Was wird dich selbst nun erwarten?

Grüne Gummi-Hölle: unangenehme Eingangs-Untersuchung

Chapter 7 by SecretLab SecretLab

Jemand schiebt deine fixierten Beine auf den Steigbügeln ohne jegliche Vorwarnung zur Seite und rastet sie in gespreizter Position laut klackend ein, so dass dir bei dem metallenen Geräusch ein Schauer den Rücken hinunterläuft. Wie in einer Folterkammer, ächz!

Die Behandler öffnen behände die schützenden Reissverschlüsse zwischen deinen Beinen. „He!“, fauchst du noch schwach, als ob du wirklich eine Chance hättest, dich hier noch zu wehren, dich aufzubäumen. Wie vergeblich. Doch schon liegt deine eigene patschnasse Muschi blank, wird von ALLEN im Raum sehr interessiert betrachtet. Du wirst -v erdeckt unter deiner grünen Maske - rot, als dein Blick zwischen deine Beine fällt, auf dem hastig rasierten Schritt und die unübersehbar dunkel angeschwollene Mädchenpussy. Sogar dein malträtiertes Gegenüber mustert dich neugierig und weiss wohl nicht ganz, was es von der Situation halten sollte.

Perfide tönt die Behandlerin vor allen: „Sieh an, sieh an. Gefällt es dir offenbar, wie dein Gegenüber leidet? Du kannst natürlich genüsslich weiter zugucken. Aber keine Sorge - für dich haben wir natürlich auch Verwendung. Wenn du auch schön artig mitmachst, dann erlösen wir deine Freundin vielleicht sogar ein klein wenig früher von ihrer Qual. Na, was meinst du?“

Du blickst zu deiner „Freundin“ gegenüber, gefesselt im Gynostuhl, wie sie dich überrascht mit deiner triefenden Muschi inspiziert. Als würdest du dich TATSÄCHLICH an ihrem Leid aufgeilen! Geschlagen nickst du nur und bist bereit, dich zu unterwerfen.

„Sehr gut, Schätzchen, dann werden wir noch viel Spaß miteinander haben!“ Sichtlich zufrieden wird nun dein gespreizter Mädchenschritt von mehreren Behandlern in Beschlag genommen, die auf praktischen, glänzenden Metallhockern Platz nehmen. Die heute Morgen erst hastig rasierten braunen Schamhaare werden kurzerhand komplett abrasiert. Du kannst nach unten blicken und genau zusehen, wie du wenige Minuten später ebenfalls eine schöne, glattrasierte Fotze hast.

„Damit ist es viel einfacher für das, was wir da unten noch machen werden…“ murmelt die unbekannte, schlanke Behandlerin verschwörerisch. Du schluckst aufgeregt und blickst auf deine gefesselten Beine. Dein Gegenüber hat nun zum Glück etwas Pause und darf nun DIR zusehen. Das fühlt sich irgendwie unangenehm, selbst nun vor allen auf dem Präsentierteller zu sein. Aber dafür ist es jetzt zu spät. Deine Muschi wird weiter bearbeitet: Geräte kommen auf einem Tablett, ein Spekulum, das kennst du vom Frauenarzt. Und ein weiteres, etwas anderes geformtes. Zangen und Pinzetten, Schläuche und Spritzen.

Als du erschrickst und fast in Panik verfällst, hörst du wieder die vertraute Stimme deiner Mitpatientin, die dich immer trösten will. „Keine Sorge! Du wirst erstmal nur damit untersucht, Kleine…“, röchelt sie schwach.

Offenbar hatte sie starke Mutter-Instinkte. Als Strafe für ihr ungefragtes Reden bekam sie einen Mundknebel und einen ordentlichen Stromreiz, bis es aus sowohl aus ihrem Maulkorb als auch ihrer genadelten und verkabelten Altweiterfotze ordentlich heraussabberte.

Mit großen Augen schaust du zu ihr und dann wieder zu dir selbst, nach unten: wie versprochen wirst du erstmal nur untersucht. Latexfinger bohren sich ungeduldig und zielsicher in deine Körperöffnungen, lassen dich vor Aufregung quieken. Problemlos flutschen mehrere Finger in deine kleine Vagina und wühlen darin herum, bis zu deinem Muttermund und tasten ihn ab. Du wirst noch geiler dabei und unterdrückst ein heiseres Stöhnen. „Na ist doch nicht so schlimm, du findest es doch auch schön“, kommentiert ein Behandler sarkastisch und legt ein Spekulum zurecht. Damit wirst du gespreizt und durchleuchtet, wie beim Frauenarzt. Die Metallspreize öffnet dich so weit, dass sogar deine Mitpatientin problemlos in dich hineinglotzen kann! Ein unangenehmer Abstrich wird gemacht. Es muss ja alles seine Ordnung haben. Dann wird auch noch dein Poloch behandelt: eingecremt, durchbohrt von kaltem Metall, aufgespreizt! Du jaulst vor Entsetzen, doch kannst so was von gar nichts dagegen machen. Jetzt schaut man auch noch in dein geöffnetes Rektum, warum denn nur?

Die Prozedur geht gefühlt endlos weiter, du wirst da unten zwischen deinen Beinen mehr aus ausführlich inspiziert und begutachtet. Irgendwann merkst du auch die vielen kleinen Kameras, die sicher alles genau aufnehmen. Du kommst dir vor wie bei einer Viehbeschau. Schluck!

„Beide Körperöffnungen schauen vollkommen in Ordnung und intakt aus. Eine vitale und belastbare junge Frau, die wir hier vor uns haben. Ich sehe keine Einschränkungen, wir können eine vollumfängliche Behandlungsprozedur in allen Intervallen durchlaufen“, kommentiert ein Behandler und tippt alles in das elektronische Tablet vor sich.

„Sehr gut!“ Die Behandlerin klatscht fast schon schmerzhaft auf deinen nackten Po. „Ich hoffe, du und dein süßer kleiner Arsch haben die nächsten Stunden nichts mehr vor!“

„Was habt ihr mit mir vor?“, winselst du regelrecht, kannst deine jugendliche Neugier trotz deiner Furcht nicht in Zaum halten.

„Ich sag mal so – deine beiden süßen Löcher da unten haben wir ganz bestimmt nicht nur aus Langeweile untersucht. Du wirst mit ein paar Gerätschaften und Maschinen Bekanntschaft machen. Und keine Sorge, du wirst vermutlich auch ein wenig Spaß daran haben, so wie ich dich einschätze. So verklemmt wie du gerade tust, bist du gar nicht. Deine kleine Fotze schreit ja regelrecht nach einer ganz intensiven Spezialbehandlung. Naja… die sollst du bekommen!“

Du willst etwas gegenteiliges erwidern, kannst jedoch nur zusehen, wie dein süßen Fötzchen bei der Ansprache soeben tatsächlich noch mehr anschwillt und sich einnässt. Fassungslos lässt du dich geschlagen zurückplumpsen. Offenbar ist es tatsächlich so? Giert deine Muschi sogar danach? Unmöglich! Einfach unmöglich!

Dann werden plötzlich von der Seite kurzerhand und ohne Vorwarnung die feinen Reissverschlüsse an deinem eng verschlossenen Oberkörper geöffnet und deine kleinen spitzen Tittchen kommen zum Vorschein, stehen hart und erregt ab von der schützenden grünen Gummihaut direkt darunter. Du keuchst erschrocken, als Latexfinger geschickt daran herumziehen und zwirbeln, bis du zu wimmern beginnst. Gleichzeitig merkst du, wie du immer nasser zwischen den Schenkeln wirst.

„Groß sind sie ja nicht, aber damit können wir auch etwas anfangen“, kommentierte die Behandlerin gehässig, die selbst einen enormen Vorbau unter ihrer roten Latexschürze hatte. „Dann muss halt das wenige Busenfleisch am Ende um so mehr aushalten.“ Dein kleiner Busen wird so brutal in die Länge gezogen, bis es nur noch ein dünner Schlauch mit einem zusammengequetschten Nippel ist. Du stöhnst abermals entsetzt auf, was hier mit dir geschieht. Hilfe!

Du bettelst jetzt vor dich hin. „Bitte keine NADELN, bitte bitte nicht!“ Wieder blickst du auf deine Mitpatientin, die dir gegenüber komplett bestückt und zerstochen ist vor lauter winziger Kanülen.

Die rotgeschürzte, maskierte Frau nimmt ein metallenes Tablett voller steril abgepackter Kanülen, die bei der Frau gegenüber bereitstehen und kommt in einer ausladenden Geste zu dir. „Kein Problem, Schätzchen! Du kannst entscheiden – wer von euch beiden diese Kanülen noch abbekommt. Deine Freundin hier kann ja nicht mitreden dank ihres Knebels. Du siehst, du kannst hier gleich hier und jetzt helfen – oder auch nicht.

Du blickst deiner älteren Mitstreiterin tief in die Augen. Sie blinzelt dir aufmunternd zu, mit einem warmen Ausdruck, soweit es die grüne Gummimaske auf ihrem Kopf zulässt. Mit Herzklopfen triffst du eine Entscheidung, die dir absolut nicht leichtfällt!

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