Was passiert als nächstes?
Grüne Gummi-Hölle! (Du bist eine junge Frau)
So da sitzt du nun in der Falle, in der Wartekammer. Du bist eine zartes junges Nerdgirl mit drallem Po und kleinen Tittchen, nun alles verhüllt in grünen, dehnbaren Gummi. Von Kopf bis Fuß. Du sitzt überaus nervös auf der gefliesten, aber zum Glück gewärmten Bank, direkt neben der großen, rundlichen Frau. Auch sie ist komplett eingehüllt und ihre schweren Brüste und ihr dickes Bäuchlein zeichnen sich unter dem grünen Gummi deutlich ab. Sie scheint etwas älter zu sein. Die unbekannte Frau mustert dich ebenfalls und erkennt die Angst in deinen jungen Augen. „Keine Angst…“, flüstert sie leise und tröstend. „Wird schon nicht so schlimm werden, Kleine. Da müssen wir jetzt durch, dann bekommen wir auch unsere Entlassungspapiere, wie versprochen. Wirst sehen…“
Die Ansprache tröstet dich tatsächlich etwas, und du bist der Unbekannten unendlich dankbar. Doch ihr werdet jäh unterbrochen, da zwei bullige rotgekleidete Aufpasser eintreten und jemanden mitnehmen wollen… DICH!
Du bekommst Panik und schreckst zurück. Die andere Frau springt für dich ein und steht bereitwillig auf. „Nehmt mich stattdessen, lasst sie in Ruhe, das arme Ding.“
Zum Glück lassen sich die beiden auf den Deal ein, packen einfach die Dame in ihrem Gummi-Rubens-Kostüm und führen sie hinaus. Sie dreht sich nochmal um zu dir und nickt dir aufmunternd zu. Dann sind sie weg. Und du hast ein sehr schlechtes Gewissen.
Noch immer planst du an deiner Flucht, doch ständig läuft jemand vorbei. Du seufzt schicksalsergeben. So ein Mist – wo bist du da nur hineingeraten? Entlassung – davon bist du weit entfernt, bist doch gerade erst angekommen. Vielleicht kannst du das Missverständnis ja aufklären, einfach jemanden von den Aufsehern beichten?
Die zwei Bullen von vorhin sind irgendwann wieder da. Und diesmal ist niemand da, der für dich in Presche springt. Angriff ist die beste Verteidigung! Du stehst ungefragt auf und keuchst „Das ist ein Missverständnis! Ich bin hier gar nicht richtig! Bitte glauben Sie mir!“
Grimmige Augenpaare funkeln dich ungeduldig an. „Und bist deswegen von selbst in die OP-Kleidung geschlüpft, nicht wahr? So ein Unsinn! Na denn, kannst gleich mitkommen.“ Du wirst fest gepackt und hinausgeführt, wieder zurück in die finsteren, gekachelten Untersuchungskorridore.
„Wirklich!“ Winselst du erbärmlich. „Lasst mich bitte gehen!“
Eine der vermummten Männer blickt dich böse von der Seite an. „Am besten zeigen wir dir, wo sich deine Freundin von vorhin gerade befindet. Sie ist jetzt an deiner Stelle dort, vergiss das nicht. Und du kannst gleich im Raum mit Platz nehmen und ihr zusehen!“
Es geht durch eine OP-Tür, in einen überschaubaren Raum mit zwei gegenüberliegenden Gyno-Stühlen. Dir stockt der Atem, als du feststellst, dass der eine Stuhl bereits belegt ist. Von der lieben, älteren Dame, unverkennbar. Nur mit dem Unterschied, dass einiges an ihr mittels der angebrachten Reißverschlüsse freigelegt wurde und nun blanke, intime Haut zeigte. Runde, schwere Brüsten wogten aus dem grünen Gummi heraus mit großen braunen Brusthöfen und Nippeln. Und ihre glattrasierte Muschi zwischen den auf den Steigbügeln gewaltsam gespreizten Oberschenkeln. Sie ist mit Händen und Füßen festgeschnallt, wehrt sich aber auch nicht.
Dann stellst du erschreckt – und fasziniert – mehrere bizarre Details fest, was mit deiner „Retterin“ zwischenzeitlich angestellt wurde:
Rote und schwarze Stromkabel sind mit durchsichtigen Klebesonden an ihren Brüsten UND an ihrer Scheide angebracht!
Weitere Kabel stecken mittels glänzender runder Metallkolben in BEIDEN Intimöffnungen, hineingebohrt sogar tief in ihr braunes, zartes Rektum, ja ihr Arschloch!
Du reibst deine Augen: da stecken zudem unzählige allerkleinste NADELN mit blauen Kunststoffapplikationen in der armen Haut der Frau! In ihrem Brustfleisch, ihren Nippeln, ja sogar in ihren Schamlippen, die heftig dunkelrot angeschwollen sind. Überall verteilt, einfach überall, wo nackte Haut hervorblitzte. Was waren das für Schweine!
Sie röchelte und räkelte sich völlig erschöpft auf ihrem Gefängnisstuhl, während rot vermummte Anwesende am Stromschalter herumspielten und sie immer wieder kurz aufjaulen ließen. Sie bäumte sich immer wieder kurz auf und die vielen Nadeln wackelten und glänzten in ihrer Haut, ließen sie zusätzlich leiden und ließen trotz des Rüttelns nicht locker!
Du schluckst und erstarrst im Stehen. Was hatte das zu bedeuten? Was für kranke Experimente waren das??
Trotz ihrer erbärmlichen Lage sieht dich die gefesselte Frau aufmunternd an und wirft dir einen warmen Blick zu, als sie in dir das ängstliche Geschöpf aus dem Warteraum erkennt. Wir schaffen das!
Du musst dich in den anderen Gynostuhl setzen und wirst ebenfalls sofort fixiert. Ansonsten darfst du erstmal noch zusehen, hast vollen Blick auf den weit gespreizten Schritt der Dame vor dir, was dort mit ihr als nächstes geschah.
Für die Peiniger in ihrem roten Latex war das alles normal. Unter ihren Masken murmelten sie geschäftig, als ob sie nur ihrem schnöden Tagesgeschäft nachgehen. „Vaginal drei weitere Nadeln bitte…“
Du kannst haargenau verfolgen, wie der Befehl nüchtern ausgeführt wird. Kannst hautnah zuschauen, wie die aufgeschwollenen Altweiber-Schamlippen in all ihrer großen, dunklen Verwundbarkeit weitere Kanülen bekommen. Gnadenlos hineingestochen unter leisen Wimmern der Patientin, die tapfer alles erträgt. Du dagegen zuckst selbst beim Zuschauen keuchend zusammen.
Stöhn - so viele Nadeln überall, sie beissen sich überall in diese arme Fotze hinein und piesacken sie ohne Ende, als wäre der Stromreiz nicht schon schlimm genug.
Diese kleinen bösen Kanülen wurden dicht unter der Hautoberfläche komplett durchgestochen und kommen an einer anderen Stelle wieder heraus!
Andere stecken auch komplett bis zum Anschlag in ihr. Oder werden direkt vor deiner Nase immer tiefer versenkt. Ein Teil der drallen Oberschenkel von ihr sind mit freigelegt und schwitzen sichtlich. Unter ihrem Schritt eine Nierenschale, in die Flüssigkeit tropft. Erstaunt stellst du fest, dass die Prozedur die alte Frau offenbar unfassbar geil gemacht hat und deswegen die Schamlippen so extrem angeschwollen sind und rot glühen!
Die Erkenntnis haut dich von den Socken und macht dich selbst irgendwie geil. Schon die ganze Zeit reibt der verruchte grüne Gummi an deiner Muschi und deinen eigenen zarten Nippeln. Du merkst, dass du selbst schon längst patschnass zwischen den Beinen bist.
Plötzlich flüstert dir eine strenge Frauenstimme von rechts ans Ohr, eine schlanke Rotgekleidete. „Sieh dir das gut an – eigentlich hättest du diesen Platz einnehmen sollen. Ich hoffe es gefällt dir, wie die Alte hier leidet.“
Dieser unglaubliche Anblick im grellen Licht der OP-Lampen über dir an der Decke: die gefesselte, hilflose Frau mit ihren fetten, faltigen Rundungen und diesen Nadeln überall – und immer, wenn der Strom aufgedreht wird, bäumt sie sich keuchend auf… und tropft aus ihrer Pussy fleissig in die Schale… Während es in ihrer verkabelten Rosette gleichzeitig zuckt und bizzelt… Die Einstichlöcher der vielen Nadeln leuchten immer röter…
Weitere Nadeln werden schon wieder bereitgelegt. Du kannst nicht glauben, dass sie weitermachen wollen…
Plötzlich werden weitere OP-Lampen auf dich gerichtet. Nun bist DU an der Reihe! Und es kommt niemand, um dir aus deiner misslichen Lage zu helfen, dich zu retten!
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