Traut sich Lucy, es Wilma nachzumachen?

Erstmal muss Lucy aufputzen

Chapter 11 by SecretLab SecretLab

Die 18-jährige Lucy schaut nervös und angewidert auf den völlig eingesauten Familienvater, der vor ihnen auf der Massageliege auf sie wartet. Sein kompletter Bauch ist eingesaut von seinen eigenen Lustsäften, die immer wieder aus einer Eichel gluckern, dank der intensiven Massagebehandlung durch Wilma zuvor. Sie deutet darauf. „Iiih, da setze ich mich aber nicht hinein!“ Entschuldigend schaut sie den Verursacher unter sich an. „Sorry echt!“

Etwas verschüchtert hat sie ihre Arme um ihren grazilen Mädchenkörper verschränkt, doch es ist nicht zu übersehen, dass ihre Jungpussy vor Geilheit dunkel angeschwollen ist. Die blonde Anleiterin macht ihr einen Vorschlag. „Wenn du das nicht willst, dann kannst du das natürlich jederzeit wegputzen… mit deiner Zunge!“

„Äääh!“

„Hey, so läuft es halt in einer solch intimen Partnermassage ab – da gibt es keine Tabus. Setz dich drauf oder leck es ab. Du musst lernen, mit den Lustflüssigkeiten des jeweils anderen klarzukommen. Deine Entscheidung!“

Zögernd bückt sie sich über den Schritt des Mannes, schnuppert, leckt vorsichtig. Leckt mehr. Verzieht das Gesicht. Leckt weiter. Schlürft den Lustsee tapfer in sich auf. Verzückt blicken alle zu, während der harte Kolben vor ihrer süßen Stupsnase am Dauerpulsieren ist und ständig nachtropft. Sie kommt kaum hinterher und stöhnt vor sich hin. „Mmm…. wäre ich bloß nicht mit runter… mmm… Schmatz!“

„Dein zukünftiger Freund wird es dir danken, Lucy!“, lächelt Wilma aufmunternd und putzt sich währenddessen ihr eigene Muschi mit ihrem Handtuch trocken. Den Orgasmus auf dem Gesicht des braven Familienvaters hat sie mit Sicherheit genossen, die alte Rentnerfotze!

Irgendwann ist sie fertig und schaut auch leicht geschafft aus. Dann darf sie sich ebenfalls vorwärts auf den Mann draufsetzen, was sie überaus vorsichtig macht. Ihre winzigen Pobäckchen landen auf dem summenden Schoß unter ihr und versinken auf dem Schaft. Sie schließt verzückt die Augen und muss sich sichtlich zusammenreißen, nicht auf seinem Schwanz hart zu reiten. Stattdessen bückt sie sich brav vor und der zarte Mädchenkörper mit seinen kleinen Tittchen landet wieder auf ihm, wie die sanfte Liebkosungen einer blutjungen Liebenden, die seine Tochter sein könnte! Ihre zarte Haut, ihr sanfter Mund und die süße Stupsnase bringen den Mann auf der Liege zum Schmelzen. Sie tut es Wilma nach und streichelt und küsst ihn überall, während dieser innig seufzt und die Augen schließt. Dann muss sie sich ebenso umdrehen und rücklings auf ihm Platz nehmen. Sehr widerwillig und verschämt dreht sie ihren Arsch nun zu ihm und spreizt sich in Zeitlupe nach vorne, offenbar alles ihres jungen Körpers den Augen der anderen Anwesenden. Eine süße helle Rosette und zarte kleine Schamlippen kommen zwischen den knackigen Arschbäckchen unschuldig und verlockend zugleich zum Vorschein, laden zum Herumspielen und Benutzen ein. Man kann dabei genau verfolgen, wie die nassglänzende Mädchenmuschi immer mehr anschwillt und noch dunkler anläuft vor Geilheit. Lucy steht mit ihren 18 Jahren so im Saft, dass ihre eigenen Lustflüssigkeiten wie ein kleines Rinnsal an ihren Schenkelinnenseiten herunterläuft und sich auf dem Körper des Mannes mit dessen Öl vermengt. Verzückt blickt sogar die Blondine und Wilma auf den heißen Anblick und können es sichtlich kaum erwarten, dass das Mädchen ihren Job zu Ende bringt. Ihr Fehler ist nur, dass sie viel zu sehr zögert, zu schüchtern ist. Die beiden älteren Frauen packen sie irgendwann und dirigieren sie bestimmend auf das Gesicht des Mannes, der sich schon die Lippen leckt. Die süße Pussy des Teenies schmeckt noch geiler als die der alten Wilma. Schläge der Frauen folgen auf die kleinen runden Pobäckchen als kleine Motivation, so dass diese aufgewühlt herumzuckt. Der Arsch wird wie zuvor bei Wilma aufgerissen und dargeboten. Die Rosette ist fällig. Erst Nase dann Zunge, der Mann wühlt sich einfach erregt in alles hinein, was das Mädchen zwischen den Beinen hat. Er bekommt ihre Minititten in die Hände und hält sich nicht zurück.

„Hey du Schwein!“, brummt Lucy aufgebracht, doch sie lässt ihn wohl oder übel gewähren, jetzt mit ihrem eigenen Körper herumspielen. Die beiden anderen Frauen passen von beiden Seiten gut auf, dass sie brav weiter auf dem Mann unter ihr sitzen bleibt und alles schön mit sich mitmachen lässt.

Sie jault und wimmert immer lauter herum und kann sich nicht mehr beherrschen, die schwarzen Haare in ihren Zöpfchen wirbeln aufgebracht herum. Weitere Schläge auf den kleinen Po folgen nach. „Reiss dich zusammen, Lucy!“, faucht ihre alte Tante ungeduldig. „Kannst du nicht stillsitzen auf dem armen Mann?!“

Der arme Familienvater mit dem ausgefüllten, zugeschmierten Gesicht kriegt zwar kaum Luft, doch leckt und leckt wie ein Weltmeister. Wann würde er so eine süße Pussy jemals wieder unter die Nase bekommen! Schon bald kommt das Mädchen mit einem gewaltigen Orgasmus auf ihm, reibt ihre Pussy hart auf sein Kind und schrubbt zitternd ihre Säfte heraus.

Das junge Ding kann einfach nicht aufhören, kam nochmal. Und Nochmal. Der arme Kerl ist fix und fertig und verliert kurzzeitig das Bewusstsein, während das Teengirl auf ihm rotierte.

Als er wieder aufwacht, sitzt plötzlich wieder Wilma auf ihm und lächelt ihn an. Nimmt das Ganze denn kein Ende?

„Sehr schön machen Sie das! Respekt, dass Sie gleich mit zwei Damen zurecht kommen. Sie sind sehr tapfer!“, flötet die Blondine wohlwollend und nickt auf seinen knorrigen Knüppel zwischen den Beinen, der schon wieder in einer wohlbekannten Lache liegt. „Dann bekommen Sie jetzt Ihre Belohnung, viel Spaß!“

Langsam und bedächtig spreizt die splitternackte, verschmierte Rentnerin ihre Beine, direkt über dem besten Stück des Familienvaters. Ungläubig sieht er zu, wie sie den dicken Schwanz voller Adern und der riesigen Eichel zart hochhebt und in Zeitlupe ihrer Altweibermuschi nähert.

„Ganz bedächtig nähern wir uns der Vollendung, nicht zu schnell sondern liebevoll und mit Genuss, um den innigen Moment der Verschmelzung so lange wie möglich auszukosten“, flötet Wilma kennend, wie aus dem Lehrbuch, während die Blondine zustimmend nickte.

„Richtig, gut aufgepasst bei den letzten Malen, Wilma! Und Lucy – du pass bitte auch gut auf!“ Die Nichte ist völlig durch den Wind und nickt nur erschöpft.

Alle beobachten, wie der krumme Fleischkolben mit seinen Adern immer näher kam… die Schamlippen passierte… schmatzend eintauchte. Tiefer und tiefer in ihr verschwindet, der gewaltige Schaft dauerte eine Weile, bis er wirklich aufgesogen, ja regelrecht verschluckt wird in ihrer Vagina. Es war ein großer Schwanz, aber die Vagina der alten Frau ist erfahren und hat sicherlich schon viele Männer im Laufe ihres Lebens erlebt. Es ist zunächst etwas eng, aber dann geht es doch irgendwie. Die alte Frau schliesst verzückt die Augen und fängt an, unglaublich langsam auf dem Mann unter ihr zu reiten. Beide stöhnen nun im Gleichtakt des Geschlechtsaktes. Wilma ließ sich viel Zeit. Immer wieder lässt sie den Fickkolben aus ihr herausgleiten, um ihn wieder seelenruhig zu verschlingen. Der arme Protagonist kann sich kaum beherrschen bei so viel lustvoller Qual und Folter, will endlich kommen! Während Wilma und Lucy längst ihre Höhepunkte hatten.

Doch immer wieder unterbricht die alte Frau gekonnt im richtigen Moment das Liebesspiel, um es weiter in die Länge zu ziehen. Nur aus den Augenwinkeln bekommt der leidende Mann mit, dass sich Lucy beim Zusehen verstohlen wichst, und sogar die Blondine in ihrer Kliniktracht etwas nervös unter ihr Röckchen fasst. Der Hängebusen mit den Altersflecken und den dunklen kleinen Nippeln wippt hypnotisch vor der Nase ihres Massagepartners auf und ab. Hinlangen darf er nicht. Er war wieder in der passiven Rolle, ohne jegliche Rechte.

Und die blöde Rentnerfotze quält ihn einfach unendlich lang. Plötzlich stöhnt sie genussvoll auf – sie hat es mit ihrer Erfahrung geschafft, sich klammheimlich selbst zu einem Höhepunkt zu reiten.

Zufrieden hält Wilma inne und grinst überlegen auf ihren Fickpartner herunter und steht sichtlich bedauernd von dem glühenden Schoß des Mannes auf. „So, genug mit mir. Hier gibt es ja noch jemanden, der an der Massagelektion eifrig beteiligt ist. Lucy darf ja schließlich nicht zu kurz kommen, stimmts?“

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