Wie geht es weiter?

Die kleine Lucy muss gefälligst mitmachen und was lernen!

Chapter 10 by SecretLab SecretLab

Mitten während der angenehmen Prozedur ruft Wilma nach ihrer Nichte, die noch beobachtend im Bademantel an der Wand lehnt, aber alles sehr aufmerksam verfolgt.

„Lucy! Nun steh nicht so blöd rum. Du wolltest doch nicht umsonst mit runter. Du lernst hier nur etwas, wenn du selber mit Hand anlegst. Also mach dich gefällt nackig und komm her!“

Mit sichtlich entsetztem Blick fährt das 18-jährige Mädchen zusammen, erholt sich jedoch rasch von ihrem Schreck. Gehorsam nickt sie schluckend und zieht brav ihren Bademantel aus. Darunter ihr zarter, graziler Körper ohne ein Gramm Fett, eingehüllt in den üblichen roten Stringbikini, der ihre winzigen Tittchen sogar fast ganz verhüllte. Auch dieser fiel. Zarte rosa Nippelchen mit AA-Körbchen, eine süße rosa Muschi und ein knackiger winziger Po werden enthüllt. Etwas verschämt steht sie noch im Raum und weiß nicht, was mit ihr geschieht. Ihre Muschi ist sichtbar dunkel angeschwollen, sie scheint extrem erregt zu sein!

Sprachlos glotzt unser Protagonist auf das blutjunge Ding, die jetzt auch von der anderen Seite zu ihm angetippelt kommt, ganz schüchtern und vorsichtig. Sie grinst verlegen und kann ihren Blick nicht von seinem knorrigen Riesenknüppel auf der Liege abwenden, der nun sichtbar für alle unentwegt Lustflüssigkeit absondert.

Zu allem Überdruss kommt auch noch die Blondine aus der Klinik dazu, um das junge Mädchen mit anzuleiten. Sie muss nun ebenfalls mit ihren winzigen Knospen über seine eingeölte Männerhaut streichen. Die rosa Nippel werden sofort hart und steif vor Erregung, als sie ihn berühren, erst am Oberkörper, an seinem Bauch. Sie stöhnt aufgeregt vor sich hin, sie erschauert sichtlich genauso vor aufgeregter Lust wie auch gleichzeitig der daliegende Mann, der alles genießen darf.

Mit seinen Augen beobachtet er ungläubig, wie diesen kleinen Brüste ihn nun auch verwöhnen, die Blondine führt sie in den richtigen Mustern und Wellen über seinen ganzen Körper, wie es zuvor Wilma gemacht hat. Lucy sieht zufrieden aus, als sie merkt, dass sie es richtig macht. Alle drei Frauen bücken sich konzentriert über ihn, als wäre er nur ein passives Stück Männerfleisch, an dem andere herumexperimentieren dürfen. Und es macht ihn immer geiler.

Zack, irgendwann landet auch der Teenie-Nippel in seiner Nase und auf seinen Lippen. Er keucht aufgewühlt herum und unterdrückt die Versuchung, daran gierig herum zu knabbern wie von einer verbotenen Nascherei.

Die Hängebrüste von Wilma und gleichzeitig die Minititten ihrer kleinen Nichte arbeiten nun parallel an ihm, am ganzen Körper! Die Blondine gab gleichzeitig Anweisungen.

„Sehr gut, weiter so. Und nun in diese Richtung. Und jetzt final über den Intimbereich: den Hodensack dreimal kreisend mit sanften Druck, dann den Schaft dreimal und dann ebenfalls dreimal über die Eichel. Und anschließend bitte etwas fester.

Ja, ihr könnt euch abwechseln. Am besten macht es Wilma etwas vor. Hoppla – ja die ganze Sauerei aus der Eichel, die Lustflüssigkeit könnt ihr verteilen wie Massageöl. Lucy, das klebt vielleicht ein bisschen auf deiner Brust aber das ist normal. Arbeite einfach damit weiter.

Hoppla, jetzt etwas langsamer, sein bestes Stück vibriert schon sichtlich. Wir wollen ja nicht, dass er jetzt schon kommt. Wir haben ja noch viel vor damit. Das wäre zu schade. Also an der Stelle erstmal STOPP.“

Puhh, unserem Protagonisten schwinden langsam die Sinne vor Lust. Die ganzen harten Nippel an seinem Schwanz bringen ihn fast um den Verstand. Zum Glück eine Pause!

Er macht kurz die Augen zu und merkt, dass jemand auf die Liege steigt. Nun sitzt Wilma auf ihm – und beugt sich wieder vor. Ihr ganzer Oberkörper streichelt nun über seinen. Eine nackte Rentnerin und ein Familienvater hier auf dieser Liege, das ist eine unmögliche Situation! Er geniesst es, die vielen intimen Berührungen, die nackte Haut, auch wenn sie alt und faltig ist.

Mit ihrer Zunge leckt sie nun über seinen Hals und seine Brustwarzen, über seinen Mund und seine Augen. Er darf sich ja nicht bewegen und summt nur vor Erregung über so viel Nähe. Ihre warmen Arschbacken pressen sich auf sein Glied und kneten es mit sanften Druck, dass er sich extrem zusammenreissen muss, nicht sofort zu explodieren! Zum Glück hört sie bald wieder auf und dreht sich um 180 Grad, dreht ihm den Rücken zu. Sie beugt sich vor, knieend und ganz tief zu seinen Beinen, um diese nochmal zu massieren.

Ihr ausgestreckter, gespreizter Arsch ist unmittelbar vor seiner Nase: überall Altersflecken, zum Glück ein hübscher fester Po für ihr Alter. Genau dazwischen ein dunkles Poloch und dunkle, große Schamlippen, schön glatt rasiert. Auch sie ist sichtlich angeschwollen, wie zwei rot glühende Schläuche, aus denen ebenfalls Lusttröpfchen heimlich herausglitzern.

Die alte Rentnerin ist ein versautes Miststück! Sein Schwanz würde noch härter werden, wenn das überhaupt gehen würde. Bereitwillig beugt sie ihren pikanten Intimbereich tief zu ihm herunter, damit er wirklich jedes kleine Detail zu sehen bekommt.

„Völlige Hingabe“, murmelt die Blondine, die immer noch dastand und von ihm ganz vergessen wurde. Sie folgt seinem gierigen Blick tief zwischen Wilmas Schenkel, hat ihn natürlich längst ertappt. „So ist es richtig, es gibt keine verborgenen Geheimnisse zwischen den beiden Liebenden – nur totale Hingabe!“

Plötzlich schwebt der runzlige Hintern über seiner Nase wie ein Damoklesschwert – kommt immer näher und platzierte sich auf seinem Gesicht. Er kann kaum atmen und saugte mit seiner Nase einfach nur gierig alle exotischen Gerüche auf, die es dort zu entdecken gab. Zwei überaus intime Löcher kleben auf seinem Gesicht, ja reiben frech darüber.

„Du darfst jetzt lecken…“ hauchte die Anleiterin ihm verschwörerisch ins Ohr. „Jetzt bist du in der aktiven Rolle!“

Das lässt sich der Mann nicht zweimal sagen und einen Bruchteil einer Sekunde später steckt seine Zunge bis zum Anschlag in einer tropfenden Rentnerfotze. Verzücktes Stöhnen kommt quittierend von Wilma. „Du kleine Sau…“ stöhnt sie leise und hält brav still. Ihre Hängetitten reiben währenddessen über seine Schenkel.

Er darf sich ja jetzt bewegen und packt gierig ihren Körper unten, wo sie vornübergebeugt ist, zieht an ihren Titten, die er irgendwie in die Hänge bekommt. Sie stöhnt auf und lässt ihn gewähren. „Kleine Drecksau…“, stöhnt sie. Er packt sie noch härter und zieht ihre alten Nippel lang, leider glitschen sie ihm immer wieder aus den öligen Fingern.

Die Blondine kommt nun mit ihren Fingern zu Hilfe und spreizt die Arschbacken von Wilma überraschend fest auf, so dass die alte Frau einerseits erschrocken quiekt und andererseits der brave Familienvater unter ihr eine 1A-Sicht auf ihren Hinterausgang hat. Sekunden später drückt die Anleiterin die dunkle Rosette forsch auf seine Nase, so dass diese darin fast versinkt! „Keine Geheimnisse – nur völlige Hingabe!“, flötet die Blondine dabei in bestimmenden Ton.

Er bekommt kaum Luft! Dann ist die Nase wieder raus aus dem pikanten Hintereingang.

„Und nun die Zunge!“

Der Mann steckt nun tatsächlich seine Zunge in ihr Arschloch, bohrt und wühlt sich mit ekligem Gefühl hinein. Das kann doch nicht sein! Er tut es einfach, weil es ein Befahl war, er war nur ein passives Männerfleisch auf der Liege. Mehr nicht.

Wilma jault verzückt und presst ihre Pobacken genüsslich gegen sein Kinn, bis zum Anschlag. Lustsabber strömt aus ihrer Pussy den Hals herunter, während sie die Schamlippen wollüstig über sein Kinn massieren lässt. Er wühlt in ihrem Arsch weiter brav herum und gewöhnt sich an den prickelnden, neuartigen Geschmack. In dem Moment fragt er sich kurz, ob er das auch bei seiner Frau machen könnte?

Dann war es soweit: die alte Dame schreit ihren Orgasmus laut heraus, trotz der anderen Anwesenden, Fontänen sprudeln aus ihr heraus und besudeln den eingeölten Mann immer mehr mit zusätzlichen Flüssigkeiten, während sie zitternd auf seinem Gesicht zum Höhepunkt kommt.

Wilma klettert zufrieden von ihm herunter und torkelt noch etwas. Sein harter Prügel zwischen den Beinen glüht vor sich hin und bildet dort einen kompletten Lustsee, beständig tropft es aus seiner Eichel heraus. Sein ganzer Körper ist mehr oder weniger verschmiert. Aber das spielt ja irgendwie keine große Rolle mehr, oder?

„So Lucy – und nun du!“, kommt die Aufforderung der Klinikangestellten urplötzlich. „Auf geht’s! Du hast ja gesehen, wie es geht…“ Der erschöpfte Mann erhascht einen Blick auf das Gesicht von Lucy, die mit hochrotem Kopf neben ihnen steht und sichtlich zögert.

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Traut sich Lucy, es Wilma nachzumachen?

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