Für was entscheidet sich Alex?
Szenenwechsel: mit Wilma und Lucy bei der Partnermassage!
Ein Stockwerk tiefer in den Massageräumen. Wie von dem fetten, rothaarigen Mutter-Tochter-Gespann weiter oben gerade erwähnt, haben die beiden der Einfachheit halber den Vater zur Partnermassage geschickt, um ungestört zu sein. Eine ältere Dame namens Wilma hat sich freundlicherweise angeboten, ihn dorthin zu bringen. Und ihre kleine Nichte Lucy ist sogar spontan mitgekommen. Das war aber sehr nett von den beiden!
So lag er nun sichtlich nervös auf eine der Liegen, der gehörnte Vater und Ehemann. Sein Name tut hier nichts zur Sache. Er schwitzt vor Aufregung. Auf zwei anderen Liegen neben ihm sind zwei nackte Pärchen, die sich unter Anweisung einer weißgekleideten Klinikdame zärtlichen Berührungen hingeben und völlig mit sich beschäftigt sind.
Ihm war nicht bewusst gewesen, dass es sich um solch eine Art der Partnermassage handelte! Seine Frau hat das sicher auch nicht gewusst, sonst hätte sie ihn nicht hierher geschickt, oder? Ganz sicherlich! Er ist ein braver, sanftmütiger Mann und ergibt sich seinem Schicksal. Schluck!
Schlimm genug, in welchem gewagten Outfit er, seine Frau und sogar seine Tochter hier im Badebereich der Klinik vor allen Gästen herumlaufen müssen. Und hier lag er nun splitternackt auf einer Liege, nur mit einem kleinen Handtuch um die Hüften als letzter Schutz. Er sieht noch aus den Augenwinkeln, wie auch die ältere Lucy ihren knappen roten Stringbadeanzug herunterstreifte und sich ein Handtuch herumwickelte. Offenbar hat sie hier auch etwas gebucht und ihn deswegen mit heruntergenommen. Hmmm.. für ihr Rentneralter von sah sie gar nicht mal so schlecht aus, hübsche schwarze Haare, wenn auch etwas kurz geschnitten. Straffe sportliche Haut, wenn auch etwas faltig, hübsche rosa Beine, kleiner Po, leichte Hängetitten aber schön anzusehen und mit dunklen kleinen Knospen verziert. Ihr Massagepartner wird sich sicherlich glücklich schätzen.
Lucy die kleine Nichte steht erstmal nur in ihren Bademantel gehüllt etwas verloren im Hintergrund, beobachtet aber neugierig das Geschehen hier. Genauso wie seine eigene Tochter mochte sie gerade erst 18 Jahre alt sein, blutjung sozusagen. Ein hübsches junges Ding, zart und schlank mit verspielten schwarzen Zöpfchen.
Die hübsche blonde Klinikdame kommt nun zu ihm und stellt sich kurz vor, strahlt ihn mit ihren blauen Augen an, dass er so nackt auf der Liege ganz verlegen wird.
„Herzlich willkommen bei unserem Kurs! Sie werden es nicht bereuen, hier lernen Sie ausführlich, wie man seinen Partner nach allen Regeln der Kunst verwöhnen kann. Sie müssen sich auch vor gar nichts scheuen, alles was in diesem Raum passiert, ist natürlich streng vertraulich. Wo ist denn Ihre Partnerin?“
Er antwortet: „Oh, tut mir leid, ich bin tatsächlich alleine da.“
Die Blondine ist nur kurz irritiert und blickt auf ihr Tablet, dass sie wie aus dem Nichts gezückt hat. „Kein Problem, wir finden für alles eine Lösung. Wir finden für Sie eine Frau… ah ja – hier: WILMA?“
„Ja, zur Stelle!“ Sie wirkt gar nicht überrascht und kommt bereitwillig näher, noch in ihr Tuch gewickelt. Unser Protagonist läuft sofort rot an. Oje! Das ist aber peinlich. Naja, es wäre ja so oder so peinlich geworden. Er merkt, wie er unter dem kleinen Tüchlein einen Ständer bekommt, als die ältere Frau und die Blondine erwartungsvoll auf ihn herunterglotzen, während er einfach nur hilflos da liegt.
„Wilma hat hier schon ein paar Kurse besucht und ist eine bereitwillige Springerin. Sie sind ein wahrer Glückspilz.“ Die Rentnerin lächelt bestätigend. „Ich zeige dir hier einfach mal ein paar Tricks, die du dann gerne an deine Frau weitergeben kannst, sozusagen aus erster Quelle, hihi“.
Dann geht es auch schon los: erstmal auf den Rücken, das Tuch weg. Hast dreht er sich um die eigene Achse, damit ihm nichts wegglotzt wird von den ganzen Anwesenden herum. Wilma trägt ein Massageöl auf seinem Rücken ein und knetet ihn wirklich sanft und wohltuend von Nacken bis zu den Beinen durch. Eine wahre Wohltat. Wird ja doch nicht so schlimm, denkt er sich irgendwann.
Doch dann muss er sich umdrehen. Kein Handtuch mehr da. Er hält seine Hände schützend vor seine Kronjuwelen. Sie grinst nur und ölt seinen Oberkörper ein, während er die unsinnige, verkrampfte Pose beibehält. Irgendwann gibt er auf und gibt alles preis, mit hochrotem Kopf. Dann sollen sie halt gucken. Sein glattrasierter Schwanz und sein Hodensack werden sofort von allen Seiten ausgespäht, kommt es ihm zumindest so vor. Sogar die Nichte Lucy glotzt neugierig rüber. Sofort versteift er sich erneut, wie unglaublich peinlich!
Wilma arbeitet sich nach unten zu seinen Oberschenkeln und lässt erstmal das beste Stück aus. Sie grinst jedoch anerkennend. „Ein Prachtstück, mein Lieber! Respekt!“
Der Mann blickt nach unten. Ja, er weiß sehr wohl, dass sein Glied nicht zu klein ist. Aber er findet ihn hässlich, ein krummes, schiefes Ding voller knorriger Adern und einer überproportionierten Eichel, die nun rotglänzend in den Raum leuchtet. Zudem einen gigantischen, fetten Hodensack. Er schämt sich für den Anblick in aller Öffentlichkeit etwas.
Gleichzeit nimmt er aber auch das Lodern in den Augen von Wilma und ihr genüssliches Lippenlecken wahr. Offenbar gefällt ihr der intime Anblick sehr. Sogar Lucys Augen glänzen von der Seite herüber, und sie saugt ebenfalls alles auf.
„Ich fange jetzt an, deinen Körper mit meinem eigenen zu verwöhnen. Pass gut auf, du musst es ja dann deiner Frau erklären. Oder du schickst deine Frau einfach auch runter zu einem Kurs, entweder mit dir – oder auch alleine, hihi.“
Bei dem Gedanken an seine Frau wird der Mann wieder sehr rot. Wenn die das wüsste. Und er stellt sich vor, wie sie ebenfalls hier von einem fremden Mann bearbeitet werden würde. Ob ihr das vielleicht sogar gefallen würde? Doch seine Aufmerksamkeit wird wieder auf das aktuelle Geschehen gelenkt:
Wilma hat ihr Tuch abgestreift und ihr Hängebusen mit den kleinen dunklen Nippeln berührt seine Brust. Ungläubig und ohne zu Atmen beobachtet er, wie die harten Knospen über seine Haut kitzeln und sichtbare Spuren im Massageöl hinterlassen, dass seinen ganzen Körper zwischenzeitlich benetzt. Es fühlt sich wunderbar an!
Gekonnt fährt sie konzentrische Spuren, dann wieder Wellen, mal stärker mal schwächer und verwandelt seinen Vorderkörper in ein Wunderland der Ekstase. Schauer durchziehen ihn, sobald die Nippel und die restliche weiche Brust mit den Altersflecken darauf ihn die Nähe seines Intimbereiches fahren, und sich dann wieder zaghaft entfernen. Sein Ständer wird dabei immer härter und härter, als würde er fast platzen vor Geilheit.
„Na, gefällt dir das?“, haucht ihm die begabte Renterin ins Ohr, als ihr Busen an seinem Hals ankam. Ihre Titten fühlen sich dort ebenfalls wunderbar an, obwohl sie ihn fast ersticken.
Er grunzt ein verzücktes „Mmmmhhh…“ Und als Belohnung schiebt sich ein Nippel über seine Nase und seinen Mund. Reflexartig leckt er daran, doch sie zieht ihn sofort zurück.
Tadelnd: „He! Du darfst nur passiv daliegen und NICHTS machen – das ist bei diesem Kursteil immer so. Nur ein Partner ist aktiv. Genieß es einfach und lass dich fallen…“
Er nickt ergeben. Dann kam der Busen zurück auf sein Gesicht und er saugt den fremden Geruch und das verlockende Fleisch nur mit seinen Augen und seiner Nase gierig ein. Er ist wie Wachs in ihren alten Händen!
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