Wie geht es weiter?

Die kleine Lucy wird nicht verschont!

Chapter 12 by SecretLab SecretLab

„Nein!“ Das Mädchen schüttelt entschieden den Kopf. „Nein, ich kann doch keinen fremden Schwanz in mich stecken, das geht doch nicht! Nein!“

Die Blondine verdreht sichtlich ungeduldig die Augen und seufzt. „Lucy, stell dich bitte nicht so an! Das ist echt peinlich für deinen Massagepartner. Du musst das schließlich auch mal lernen. Insbesondere mit einem richtigen erfahrenen Männerschwanz wie dem hier…“

Trotz ihrer Proteste haut die 18-Jährige nicht ab, verschränkt nur trotzig die Arme, während ihre leuchtenden Augen immer wieder auf den verschmierten Riesenknüppel wandern, der dort auf der Liege auf sie wartet. Schließlich wird es den beiden älteren Damen wirklich zu blöd und sie packen das grazile Mädchen mit den winzigen Titten, setzen sie flugs mit ihrem kleinen Knackarsch auf den Schoß des Familienvaters.

Verzückt schließt sie die Augen und jeglicher Protest verstummt. Die zarte Haut und die schlanken Schenkel bringen den Mann in erneute Ekstase, er ist wirklich kurz vorm Explodieren. Nun dirigieren die Frauen den zuckenden, nässenden Großkolben mit der gewaltigen Eichel in die winzige Muschi über ihr. Mit sperrangelweit geöffnetem Mund und geweiteten Augen lässt Lucy das alles widerspruchslos mit sich geschehen. Der Schwanz spießt sie regelrecht auf, bohrt sie mit Kräften auseinander, spreizt ihre Schamlippen so hart auseinander, dass sie immer lauter stöhnt und jammert. Beinahe ist es zu viel, doch sie bleibt tapfer und lässt es geschehen. Die anderen Frauenhände dirigieren ihren zarten Oberleib immer tiefer auf den lebendigen, vibrierenden und verschmierten Männer-Rammbock unter ihr.

Der Mann spürt, wie eng Lucy ist, und wieviel Kraft es kostet, so tief in sie einzudringen. Immer tiefer und tiefer, jeder Zentimeter des Fickriemens kostet Kraft. Auf halber Höhe jammert sie „Das reicht, das reicht, mehr geht nicht. Bitte!“

Doch die Blondine schiebt sie unaufhaltsam weiter. „Er muss komplett in dich rein, etwas anderes akzeptiere ich nicht. Du wirst das schaffen, Mädchen.“

Tapfer nickt sie und kämpft weiter. Betrachtet immer wieder ungläubig, was mit ihrer Muschi gerade passiert, wie sie von dem knorrigen Stamm voller dunkler Adern fast zersprengt wird. Die Schamlippen glühen und schmieren mit Lustflüssigkeit unentwegt nach.

Völlig verschwitzt und mit nassen, gespreizten Schenkeln hockt die Kleine mit hineingerammtem Schwanz auf ihrem älteren Massagepartner. Der brave Familienvater, dessen Frau und Tochter ihn einfach hier heruntergeschickt hatten. Wenn die nur wüssten, was hier gerade passiert! Die dürfen das niemals erfahren!

Keuchend sieht er zu, wie sein bestes Stück langsam aber sicher immer tiefer in Lucys aufgedehnte Muschi gleitet, sie immer weiter aufspiesst. Immer wieder muss sie wieder ein Stück zurück, auf ihm einen kleinen Ritt vollbringen, wie auch Wilma zuvor. Vor-zurück, vor-zurück, immer wieder ein kleines bisschen. Dirigiert von den Frauenhänden zu beiden Seiten, die gnadenlos das Mädchen herumdirigierten. Wie ein kleines, willenloses Fickspielzeug. Die Arme keuchte mit glühendem Kopf und atmete immer schwerer.

Man merkt, dass sie selbst kurz vor dem Explodieren ist, trotz ihrer vielen Orgasmen zuvor. Der Mann unter ihr ebenfalls, doch sein Schwanz ist in der engen Vagina wie eingeschnürt, dass die befreiende Ladung regelrecht blockiert. Auf diese Weise dehnt sich seine lustvolle Qual ins endlose hinaus, wie bei seiner blutjungen Massagepartnerin direkt über ihn. Auch er lässt alles jetzt nur noch zitternd mit sich geschehen.

Die beiden älteren Frauen sind eifrig beschäftigt, das junge Ding zu unterstützen, was dieser sichtlich unangenehm ist: vier Hände streichen über ihren Körper, kneten und massieren ihre Zitzen und ihre klatschnasse Pussy. Auffordernde Klatscher landen auf dem Po, der noch immer zu viele Zentimeter über den fetten Hodensack und dem Bauch des Familienvaters unter ihr schwebt.

Lucy wird von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt und schiebt sich einen weiteren Zentimeter nach unten. Tränen laufen ihr aus den Augen. „Iiiich kannnnnnn nichttttt meeeehr!!!“

Da hat Wilma die rettende Idee. „Okay, der Schwanz muss auf jeden Fall komplett in Lucy rein, das ist klare Sache. Aber es gibt ja noch andere Öffnungen, stimmt´s?“

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Was soll das bedeuten?

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