Was soll das bedeuten?
Lucy bekommt ihren ersten Arschfick
Nur wenig später, nach einer kurzen, aber heftigen Diskussion. Lucy weigert sich, dem Mann einen zu blasen. Sie will keinen dreckigen Schwanz in den Mund nehmen. Außerdem wäre er auch dafür viel zu groß.
Ein anderer Vorschlag wird schließlich in die Tat umgesetzt. Es klappt!
Szenenwechsel zu Wilma: zufrieden sieht die versaute Rentnerin hier in der Massagepraxis zu, wie ihre kleine, süße und grazile Nichte ihren ersten Arschfick meisterte. Was sie mit ihrer Muschi nicht geschafft hat, hat sie nun wenigsten mit ihrem kleinen Mädchenhintern vollbracht. Mit gespreizten Beinen sitzt sie mit immer noch mit völlig ungläubigem Blick auf dem Schoß des Mannes. Der Riesenprügel anstelle in ihrer kleinen, engen Muschi nun komplett in ihren Arsch, ja in ihr Poloch hineingerammt.
Sie reitet jetzt ruhig und beherrscht auf ihm, um ihm seine Belohnung endlich geben zu können. Er darf auch noch mit ihren kleinen Titten herumspielen, was ihn geil macht ohne Ende. Der Mann lutscht an ihnen gierig herum, während sein Schwanz in ihrem Hintereingang wühlt und erfolgreich immer wieder nachbohrt, der Schaft gleitet dank des vielen zur Verfügung gestellten Gleitmittels problemlos in ihr herauf und herunter, tief in ihr drin. Das arme Ding weiß wahrscheinlich gar nicht richtig, was gerade mit ihr geschieht, ganz zu Wilmas Verzücken. Selbst die blonde Anleiterin der Klinik in ihrem weißen Kittel ist nun sehr zufrieden und wichst sich verstohlen ihr patschnasses Unterhöschen mit. So etwas sieht man auch nicht alle Tage hier. Sogar die anderen beiden Massagepärchen lugen neugierig herüber zu ihnen und tuscheln aufgeregt.
Der harte Arschfick ist ein Gedicht für Wilmas Äuglein. Wie sich beide da vor ihr winden vor Entsetzen und gleichzeitig grenzenloser Lust. Das muss für beide eine Premiere sein, vermutet sie stark. Der brave Familienvater ist völlig überrumpelt von dem Ganzen. Das würde sie zu einer späteren Gelegenheit sicherlich nochmal ausnützen. Wenn der liebe Mann nicht möchte, dass Wilma die ganzen versauten Details seiner rothaarigen, fetten Familie erzählen würde… für seinen riesigen Fickprügel hätte sie noch gute Verwendung… nicht nur für sich allein. Mal schauen, was sie im Laufe ihres Aufenthaltes da herausholen könnte.
Das Keuchen des Mannes wurde immer lauter, er zuckte und stöhnte plötzlich laut auf. Ein Vibrieren ging durch seinen ganzen Körper, der sich auf den zarten Arsch seiner Reiterin übertrug, die aufgeregt quiekte. Fein!
Der dicke, krumme Schwanz entlud sich gerade in ihre junge Nichte, die entsetzt mitbekam, wie sich ihr Arsch plötzlich mit einer Riesenladung Sperma füllte. Er packt sie grob bei ihren zarten Teenie-Titten. Brav hält sie still! Gut gemacht. Wilma ist stolz auf sie. Erst nach der kompletten Entladung fällt der erschöpfte Mann nach hinten auf die Liege zurück und lässt Lucy in Ruhe.
Das Mädchen schiebt ganz vorsichtig ihren Po vom Schoß des Mannes. Wilma und auch die Blondine grinsen vor sich hin, als das 18-jährige Mädchen nach ihrem ersten Arschfick entsetzt ihren massiv gedehnten Hintereingang begutachtet, aus dem eine unglaublich riesige Menge weißes Sperma auf die Massageliege schwappt. Ein Anblick für Götter. Brav hält sie weiter ihre grazilen Beine auf, damit jeder guten Blick auf Arschloch hat, die weiße Flüssigkeit wabert tief in ihr wie ein See und kleckert immer wieder in kleinen Strömen heraus, direkt auf den fetten Hodensack ihres Reitpartners, der sich nach der langen, anstrengenden Tortur restlos in dem 18-jährigen Ding entleert haben musste. Sie schluckt nur und gibt keinen Ton der Beschwerde von sich. Ein klein bisschen ist ihr auch anzusehen, dass sie insgeheim stolz ist, den riesigen Knüppel bewältigt zu haben…
Ein tapferes Mädchen. Wilma ist sich 1000% sicher, dass das erst der Anfang war und dass ihre Nichte heute nicht zum letzten Mal einen Arschfick bekommen hat. Sie sind hier schließlich in der „Privatklinik“. Hier gibt es mehr als genug willige, notgeile Schwänze allen Alters, die dem süßen Po ihrer Nichte liebend gern einen kleinen Besuch abstatten würden.
Doch vielleicht müsste sie zuvor noch etwas „weichgekocht“ werden. Wilma nimmt die Blondine dezent zur Seite und lässt sich ihr elektronische Tablet zeigen. Lucy müsste sich ja noch in ein paar Wellnesskurse und Behandlungen für die nächsten Tage eintragen lassen, das hat sie bis dato noch hinausgeschoben. Tja, Pech für sie.
Die Rentnerin und die Klinikangestellte scrollen durch die Optionen und grinsen vor sich hin. Anale Spezialanwendungen gibt es hier zur Genüge… ein paar Klicks hier und da und schon ist es geschehen: Lucy´s Hinterteil war nun gut verbucht, ob sie es wollte oder nicht. Ihre kleine Nichte würde sich in den kommenden Tagen während ihres Wellness-Aufenthaltes unweigerlich in eine hingebungsvolle Analschlampe verwandeln…
Wie geht es weiter mit Wilma und Lucy?
- No further chapters
- Add a new chapter
3 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.