Wie geht es weiter?

Ein Gespräch mit Anna

Chapter 123 by Filiusfiliae

Heute geht es gemächlicher zu. Beim Frühstück bemerke ich, dass Anna in der Nacht nicht viel geschlafen hat. Es ergibt sich bald Gelegenheit, dass wir beide unbemerkt einen kleinen Spaziergang machen und uns dabei unterhalten können. Meine sichtlich erschöpfte Schwester ergreift die Initiative, fragt mich danach aus, wie ich Angelika knackte. Dann bin ich aber dann, frage fürsorglich, wenn nicht gar besorgt: „Hat sie dich vergewaltigt?“

Anna schüttelt den Kopf, lächelt, sagt: „Nein. Ich hätte jederzeit gehen können. Aber wie du ja weißt, hab ich sie ganz schön provoziert. Und, nun ja, sie hat mir durch praktische Übungen gezeigt, wie heftig es beim lesbischen Sex zugehen kann, selbst wenn man keinen Dildo benutzt. Ich will nicht behaupten, dass ich ein Sexspielzeug für sie war, aber … nun, sie hat mich ganz heftig rangenommen. Ich fühl mich richtig durchgefickt. Meine Titten sind wund, meine Möse schmerzt … keine Ahnung, wann ich wieder schmerzfrei Sex haben kann. So gern ich jetzt mit dir schlafen würde, so sehr graut mir vor den Schmerzen, die ich wohl hätte, selbst wenn du ganz, ganz vorsichtig wärst. Aber mach bitte Natascha keinen Vorwurf. Sie hat mir mehr als einmal gesagt, dass ich gehen jederzeit gehen könne, ihre Tür war auch nicht verschlossen. Dass ich es zugelassen habe, dass sie mich sexuell nicht nur an meine Grenze, sondern auch darüber hinaus gebracht hat, habe allein ich zu verantworten.“

Wir setzen uns auf einen Stein, ich nehme sie ganz lieb in meine Arme, drücke sie sanft an mich. Das ist genau das, was sie jetzt braucht. Wir bleiben so eine Viertelstunde, die meiste Zeit davon döst Anna, zeigt mir so ihr unbedingtes Vertrauen. Dann machen wir uns auf den Rückweg zum Haus.

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