Wie geht es weiter?

Ich entjungfere Angelika

Chapter 122 by Filiusfiliae

Vorsichtig ziehe ich Angelikas Beine auseinander, lege mich dazwischen, reibe mein Glied sanft an ihren Schamlippen, bis sie sich an das Gefühl gewöhnt hat. Und dann flüstert: „Ich bin bereit.“

Bereit, genommen zu werden.

Ich dringe in sie ein. Langsam, schnell ginge sowieso nicht. Sie ist unglaublich eng, stöhnt vor Schmerz auf. Ich bohre mich mit den gehörigen Pausen in sie hinein. Einen Moment, in dem ich ihr Hymen sprenge, vermag ich nicht mit Sicherheit zu benennen. Schließlich steckt mein Fleischpfahl bis zum Anschlag in ihr drin, und ich beginne, ihn vorsichtig wieder zurückzuziehen.

Kurz darauf haben Angelika und ich den Zustand des zärtlichen Bumsens erreicht. Und da ich mich tagsüber ordentlich in ihrer Tante verausgabt habe, bin ich sehr lange damit beschäftigt, deren älteste Nichte nun gründlich zu pflügen. „Himmel, kannst du lange“, flüstert sie einmal und meint das definitiv nicht negativ. Mittlerweile geht die frisch geknackte 20-Jährige mit ihrem Körper auf meine Penetrationsbewegungen ein, hat ihre unglaublich langen Beine nicht nur maximal gespreizt, sondern sogar um meine Körpermitte geschlungen, als ob sie für immer und ewig die Kraft meiner Lenden spüren wolle, als sollte ihr erster Geschlechtsverkehr der einzige bleiben, da er nie zu Ende gehen würde.

Aber auch meine Kondition ist endlich, und schließlich nähere ich mich doch meinem Orgasmus, spritze mich tief in ihrer Vagina steckend gründlich in ihr aus. Angelika genießt auch diesen krönenden Abschluss, öffnet ihre Beine erst, als sie spürt, dass meine Erektion abgeklungen ist. Wir küssen uns, schlafen dann sofort ein.

Ich werden früh wach, es ist schon hell. Neben mir liegt nicht Anna, sondern Angelika, tief schlafend unter einer Bettdecke. Ich habe also nicht geträumt, dass ich vergangene Nacht das 185 Zentimeter lange Mädchen hier entjungfert habe. Meine Hand gleitet unter ihre Decke. Sie ist noch völlig nackt. Und schlägt nun die Augen auf und wünscht mir einen guten Morgen. Wir küssen uns. Sie hält ihre Bettdecke fest, als ich ihren nackten Leib freilegen will, erkennt aber, wie absurd das ist, schließlich hatten wir vergangene Nacht Sex, bei dem sie von mir willentlich entjungfert wurde. So lässt sie mich gewähren, präsentiert mir schüchtern lächelnd ihren edlen textilfreien Body. Die Angst in ihren Augen, ob sie mir überhaupt gefällt, kann ich ihr sorglos nehmen. Geblutet hat sie kaum, ihr Schamhaar zwischen den Beinen ist aber richtig spermaverklebt. Ich beginne, ihre niedliche Tittchen zu lecken. „Ich hab da leider nicht so viel“, seufzt sie. „Es geht nicht um Masse, sondern Klasse, und die hast du auch da in außerordentlichem Maße“, erwidere ich und antworte auf ihre Nachfrage „Wirklich?“ mit „Wirklich!“.

Ich ziehe meine Bettdecke zur Seite, sie sieht, dass mein Fortpflanzungsorgan wieder maximales Format und Steifigkeit aufweist. „Hast du Lust auf mich?“, fragt sie unsicher lächelnd mit frechem Unterton, und als ich sage „Und wie!“, sagt sie erleichtert und begeistert: „Dann bedien dich an mir!“

Und das tue ich. Sie hat Schmerzen beim Geschlechtsakt, weil mein Penis bei den Stoßbewegungen ihr verklebtes Schamhaar mit sich zieht, sie sagt aber „Egal, mach bitte weiter“. Und genießt es hör- und sichtbar, wie ich sie gefühlvoll gründlich vögele, bis ich wieder heftig in sie absafte. Viel entspannen können wir nun nicht, da nun Aufstehzeit ist. Dass Angelika im Nachthemd und Spermaspuren an ihren Beinen das Zimmer von mir und Anna verlässt, bekommen einige mit, irritiert aber niemandem. Alle wissen offenbar bereits Bescheid, dass ich in der Nacht Angelikas Hymen gesprengt habe. Diese wird nun von Bettina, Celina, Daniela und Maike im Kreis der Frauen begrüßt, später auch von den anderen.

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