Wie geht es weiter?

Von wegen Missverständnis?

Chapter 21 by SecretLab SecretLab

Eine Woche war vergangen. Johanna hatte sich inzwischen von ihrem Schock erholt, ja von diesem furchtbaren Missverständnis. Nachts wachte sie immer noch schweißgebadet auf, gleichzeitig mit klatschnasser Muschi. Das harte Rannehmen von Theodor und Mirella hatte etwas tief in ihr ausgelöst, einen neuen Geilheits-Level in ihr freigeschaltet. Immer wieder musste sie an den knallharten Fick und die ausweglose Situation denken. Immer wieder hatte sie sich daheim zum eigenen Höhepunkt gewichst, um dann wieder erschöpft einschlafen zu können.

Zwiegespalten ging sie am kommenden Samstag zu ihrem Gummischlampen-Job. Einerseits freute sie sich auf neue Ereignisse und reizvolle Grenzerfahrungen, die sie hoffentlich erwarten würden. Und andererseits schämte sie sich unfassbar vor Irene über die Situation, in die sie letzte Woche geraten war. Konnte ihr beim Betreten des Ladens kaum in die Augen schauen.

Doch die Chefin strahlte sie fröhlich wie immer an, zu ihrer großen Erleichterung. „Herzlich willkommen mein Schatz!“ flötete sie unschuldig und lotste sie schon Richtung Umkleide, wo wie immer die Gummikleidung für ihr süßes Mädchen warten würde.

Als Johanna die Umkleide betrat, stutzte sie. Da war nicht ihre übliche rote Gummikleidung, das verruchte Bustier und das geile Höschen. Stattdessen hing da… das verdammte Schulmädchenkostüm von letzter Woche. Entsetzt sah sie fragend Richtung Chefin, die ihr zuzwinkerte.

„Theodor und Mirella waren so begeistert von dir – ich wusste doch, dass noch mehr in dir steckt. Du scheinst ja voll und ganz in deiner Rolle aufgegangen zu sein. Daher habe ich heute einen neuen Job für dich, der dich bestimmt sehr reizen wird…HANNA“

Ungläubig schüttelte das eigentlich so brave Vorzeigemädchen nur den Kopf. Das konnte nicht ihr Ernst sein, oder? Gleichzeitig kribbelte es schon tief zwischen ihren süßen Schenkeln vor Aufregung. Scheinbar hatte die Madame sie längst durchschaut, sah Geheimnisse und Lust in ihr, die sie selbst noch nicht von sich kannte…

Die Chefin hob ein kleines, geheimnisvolles schwarzes Büchlein und wedelte bedeutungsschwer vor ihrem eigenen Gesicht damit herum. „Das schwarze Buch… voller Wünsche und Geheimnisse… voller Kunden, die bereit sind, viel Geld zu zahlen… Mädchen, du kannst heute wirklich ein Vermögen machen – wenn du dich traust!“

Johanna wusste immer noch nichts zu sagen, sah nur empört drein. Seelenruhig breitete die Madame vertraute Utensilien auf ihrem Tresen aus: die bereits bekannte Augenbinde… der Mundknebel… Handschellen… ein Halsband… eine Peitsche…

Das Mädchen schluckte und musste blinzeln. Das konnte nicht ihr Ernst sein.

„Keine Sorge – du musst den Laden nicht verlassen. Alles findet im Hinterzimmer statt. Ich pass auf dich auf, mein Mäuschen! Und fürs erste dürfen auch nicht mehr als drei Kunden gleichzeitig zu dir rein. Die Menge solltest du gleichzeitig sicherlich schaffen können, oder?“

Jegliche Farbe wich aus Johannes Gesicht. Wie konnte sie das nur von ihr verlangen? Das alles war doch nur ein verdammtes Missverständnis gewesen!

Wortlos schob die Chefin ein Kuvert über den Tresen zu ihr. Da war verdammt viel Geld drin!

Keiner sprach, bis Irene schließlich flüsterte. „Die Wahl liegt bei dir! Du musst das nicht. Du entscheidest das ganz alleine…“

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Wie entscheidet sich die arme Johanna nun?

Back Start Over View Story Map

1 comment