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Chapter 151
by
Jan1974
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Tina bei Jürgen
Tina stieg die Treppe hinunter und trat durch die offene Terrassentür nach draußen. Die milde Abendluft umfing sie, und der sanfte Lichtschein der Terrassenbeleuchtung tauchte alles in ein warmes, einladendes Licht. Auf dem eleganten Holztisch standen bereits zwei gefüllte Gläser Rotwein, die im Schein der Lampe tiefrot schimmerten.
Doch was sie wirklich stocken ließ, war Jürgen selbst.
Er saß entspannt zurückgelehnt in seinem Stuhl, doch statt seiner üblichen legeren Kleidung trug er einen perfekt sitzenden, offensichtlich maßgeschneiderten dunklen Anzug. Dazu eine edle, tiefschwarze Fliege. Er sah aus wie ein Gentleman aus einem anderen Jahrhundert – distinguiert, autoritär und unerwartet attraktiv. Tina spürte, wie ihr Herz einen kleinen Satz machte.
„Wow…“, entfuhr es ihr leise, bevor sie sich fing.
Jürgen drehte sich zu ihr um und lächelte ruhig. Tina trat näher, immer noch etwas verunsichert.
„So wie es aussieht, wolltest du eigentlich weg oder bist gerade zurückgekommen?“, fragte sie vorsichtig und deutete mit einer leichten Geste auf seinen Anzug.
Jürgen nickte gelassen. „Eigentlich wollte ich gleich los, ja. Aber das kann warten. Setz dich doch.“
Tina blieb noch einen Moment stehen, die Hände leicht verkrampft am Saum ihres Tops. „Ich will dich wirklich nicht aufhalten. So wie es aussieht, hast du dich extra dafür zurechtgemacht. Das sieht sehr… edel aus.“
„Alles gut, meine Liebe“, antwortete Jürgen mit warmer, ruhiger Stimme und machte eine einladende Handbewegung. „So wichtig ist das auch nicht. Der Abend ist noch ****.“
Tina setzte sich schließlich ihm gegenüber, nahm das Weinglas in die Hand und drehte es leicht zwischen ihren Fingern. Sie war immer noch neugierig und ein bisschen verlegen.
„Wohin wolltest du denn, wenn ich fragen darf?“
Jürgen nahm einen langsamen Schluck Wein und schmunzelte leicht. „In meinen Club.“
Tina hob die Augenbrauen. „Einen Club? Tanzen und so?“
Jürgen musste leise lachen, ein tiefes, amüsiertes Geräusch. „Nein, ganz gewiss nicht. Der Club nennt sich Gentleman’s Club. Etwas exklusiver. Darum auch der Anzug.“
Tina beugte sich ein wenig vor, ihre Neugier war jetzt deutlich spürbar. „Und da dürfen Frauen wohl nicht mit? Ist das so ein reines Männer-Ding?“
Jürgen schmunzelte wieder, diesmal etwas länger, und musterte sie mit einem ruhigen, aber intensiven Blick. „Nun ja… unter bestimmten Bedingungen dürfen Männer schon Frauen mitbringen.“
Tinas Augen leuchteten auf. „Und was für Bedingungen sind das?“
„Es geht um das Verhalten der Frauen und um die Optik“, erklärte Jürgen gelassen. „Es ist schon etwas Spezielles. Nicht jede Frau würde dort hineinpassen.“
Tina konnte sich vor Neugier kaum noch ****. Sie rutschte etwas auf ihrem Stuhl nach vorne. „Bin ich dann zu **** für so einen Club? Oder wie ist das?“
„Nein“, antwortete Jürgen sofort und sah sie direkt an. „Du wärst genau richtig.“
Tinas Herz schlug schneller. Dieses ruhige, selbstsichere Lob löste wieder dieses warme, kribbelnde Gefühl in ihr aus – das starke Verlangen, ihm zu gefallen, seine Anerkennung zu bekommen. Sie sah ihn mit großen, unschuldigen und zugleich bittenden Augen an.
„Darf ich dann mal mit?“
Jürgen lehnte sich zurück und betrachtete sie einen langen Moment. „Nun ja… nicht in diesem Outfit. Und du müsstest dann auch machen, was ich sage.“
Tina spürte, wie eine wohlige Hitze in ihr aufstieg. Innerlich war ihr sofort klar, dass sie genau das tun würde – einfach nur, um ihm zu gefallen. Sie nickte eifrig.
„Soll ich dann nochmal hochgehen und ein Abendkleid anziehen? Etwas, das zu deinem Anzug passt?“
Jürgen schmunzelte erneut, diesmal etwas breiter. „Nein, das musst du nicht. Die Kleidung wäre dann schon etwas… spezieller.“
Tina platzte fast vor Neugier. „Jetzt sag schon! Was ist das für ein Club? Und was müsste ich anziehen?“
Jürgen erhob sich langsam, mit der ruhigen Autorität eines Mannes, der es gewohnt war, dass man auf ihn wartete. „Warte einen Moment.“
Er verschwand im Haus und kam nach wenigen Minuten mit einem kleinen, eleganten schwarzen Koffer wieder zurück. Er stellte ihn vor ihr auf den Tisch.
„Hier ist alles drin, was du dafür wissen und anziehen musst. Die Sachen sind noch unbenutzt. Ich habe sie schon länger, aber es hat sich seit Längerem keine Frau mehr gefunden, die mich begleitet. Ich gehe trotzdem davon aus, dass sie dir passen werden.“
Tina starrte den Koffer an, ihre Finger zuckten vor Aufregung. „Was ist denn da drin?“
Jürgen sah sie ruhig, aber mit einem vielsagenden Lächeln an. „Nimm den Koffer mit nach oben. Ich warte eine Stunde auf dich. Dann lasse ich mich abholen. Wenn dir das alles nicht gefällt, was du darin findest, bleib einfach oben. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen oder so. Ich fahre dann ohne dich.“
Tina nickte, ohne zu zögern. Sie nahm den Koffer – er war überraschend leicht – und stand auf. Auf dem Weg zur Treppe war ihr bereits vollkommen klar, dass sie alles anziehen würde, was sich darin befand. Egal was es war. Sie wollte Jürgen gefallen. Sie wollte, dass er stolz auf sie war, wenn er sie mitnahm.
Mit klopfendem Herzen und einem aufgeregten Lächeln verschwand sie nach oben in die Wohnung.
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Die Turnerinnen
Rhythmische Sportgymnastik im Team und intim
In der dynamischen Welt des Fitness und Tanzens sind Mia Bauer, Lara Schmidt und Bibi Winkler unzerstörlich miteinander verbunden. Die 18-jährige Mia, eine selbstbewusste Tänzerin mit einem athletischen Körperbau, die 19-jährige Lara, eine muskulöse Athletin mit einem freundlichen Lächeln, und die 21-jährige Bibi, eine prominente Fitness-Ikone mit einem strahlenden Charisma, unterstützen sich gegenseitig bei ihren Zielen. Zusammen meistern sie tägliche Herausforderungen im Fitnessstudio und auf der Bühne, wobei ihr unerschütterlicher Zusammenhalt sie zu einer kraftvollen Gemeinschaft macht, die ihre Träume verfolgt und dabei niemanden zurücklässt.
Updated on Jun 22, 2026
by Jan1974
Created on Jan 24, 2026
by Fotzenglotz
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