Chapter 7
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derFotograph
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Kapitel 7: Das Abendessen in Madrid
Der erste Tag in Madrid verlief geschäftlich erfolgreich, aber für Mia fühlte er sich an wie ein einziger langer Drahtseilakt. Tagsüber saß sie in ihrem seriösen Business-Look – hellgrauer Bleistiftrock, weiße Bluse, Blazer und hautfarbene Strumpfhose – neben Berger in den Meetings. Er lobte sie mehrmals vor den Kunden für ihre präzisen Ergänzungen und ihre schnelle Auffassungsgabe. Die spanischen Partner waren charmant und aufmerksam, doch Mia spürte die ganze Zeit Bergers Präsenz wie eine warme, schwere Decke über sich.
Am Abend holte Berger sie etwas früher als vereinbart in ihrem Hotelzimmer ab. Mia war noch nicht ganz fertig – sie stand vor dem Spiegel und zog gerade ihre Schuhe an, als es klopfte. Sie öffnete die Tür. Berger trat ein, elegant wie immer, und ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. Während Mia sich bückte, um den zweiten Schuh anzuziehen, blitzte unter dem Kopfkissen ihr Love Toy hervor – der schlanke, pinkfarbene Vibrator lag halb sichtbar da. Berger sah ihn sofort. Er sagte nichts, doch ein kleines, wissendes Lächeln huschte über sein Gesicht. Mia bemerkte es zu spät, als sie sich aufrichtete. Ihre Wangen glühten.
„Bereit, Mia?“, fragte er nur mit seiner tiefen, ruhigen Stimme und reichte ihr den Arm.
Beim gemeinsamen Abendessen mit den drei spanischen Kunden in einem exklusiven Restaurant saß Mia direkt neben Berger. Die Stimmung war gut, die Gespräche drehten sich um den Deal, um Barcelona-Erfahrungen und zukünftige Zusammenarbeit. Mia beteiligte sich fachlich und konzentriert – bis Bergers Hand unter dem Tisch zum ersten Mal ihren Oberschenkel streifte.
Die Berührung war warm und fest. Seine Finger blieben einen Moment liegen, drückten leicht zu, dann zogen sie sich zurück. Mia stockte kurz im Satz. Wenig später, als sie gerade einem der Kunden eine detaillierte Antwort auf eine Frage zu den Lieferkonditionen gab, glitt seine Hand erneut höher. Diesmal blieb sie länger, die Finger strichen leicht über die Strumpfhose, drückten sich in ihr zierliches Fleisch. Mia spürte, wie sie feucht wurde. Sie musste sich **** konzentrieren, um den Satz zu Ende zu bringen, ohne dass ihre Stimme zitterte.
Berger lächelte charmant in die Runde und warf dann eine subtile, zweideutige Bemerkung ein, die nur Mia verstand:
„Ich hoffe, du kannst heute Abend gut abschalten, Mia. Manche Dinge helfen ja besonders gut, wenn man sie richtig einsetzt… vor allem, wenn man allein im Zimmer ist und sich richtig fallen lassen möchte.“
Die Kunden nickten höflich, verstanden die Anspielung nicht. Mia jedoch wusste sofort, dass er das Toy meinte. Ihre Wangen brannten. Unter dem Tisch streifte seine Hand erneut ihren Oberschenkel, diesmal höher, fast schon intim. Sie presste die Beine zusammen, spürte das Pulsieren zwischen ihnen. Berger genoss es sichtlich, sie nervös und erregt zu machen, ohne je zu weit zu gehen.
Der Rest des Essens war eine süße Qual. Jede Berührung, jedes Lächeln von ihm, jedes zweideutige Wort ließ Mias Körper stärker reagieren. Sie war froh, als das Dinner endlich endete.
Zurück in ihrem Hotelzimmer schloss Mia die Tür hinter sich und lehnte sich dagegen. Ihr Herz raste. Sie sah das Love Toy unter dem Kopfkissen hervorlugen – genau dort, wo Berger es gesehen hatte. Die Erinnerungen an seine Hand auf ihrem Oberschenkel, an seine Worte, an Barcelona und die Art, wie er sie damals bestraft hatte, überwältigten sie.
Er weiß es jetzt. Er weiß, dass ich mich damit befriedige… und morgen wird er mich dafür wahrscheinlich bestrafen. Oder noch mehr…
Der Gedanke machte sie gleichzeitig panisch und unglaublich geil. Sie zog sich aus, legte sich aufs Bett und griff nach dem Toy. Kaum berührte es ihre bereits nasse Spalte, stöhnte sie leise auf. Ihre Gedanken kreisten nur noch um Berger.
Seine Hand… morgen wird er mich wieder über seinen Schoß ziehen. Vielleicht härter. Vielleicht wird er mich dabei berühren… mich loben… mich benutzen. Sie stellte sich vor, wie er sie vorbereitete, wie er sie für den nächsten „Fehler“ bestrafen würde. Das Toy glitt tief in sie hinein. Ihre Hüften stießen nach oben. Die Erregung, die sich den ganzen Abend aufgestaut hatte, brach explosionsartig aus ihr heraus. Ein intensiver, langer Orgasmus schüttelte ihren zierlichen Körper. Sie biss ins Kissen, um nicht laut zu schreien.
Danach lag sie schwer atmend da, das Toy noch in sich, und starrte an die Decke. Die Schuld gegenüber Michael kam wie immer – aber diesmal mischte sich etwas Neues dazu: eine tiefe, mentale Vorbereitung auf das, was morgen passieren könnte. Sie wusste, sie würde einen Fehler machen – oder einen erfinden. Und sie wusste, dass sie Berger diesmal zuvorkommen wollte.
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Mia Müller
Mia´s erster Job nach dem Studium
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Updated on Jun 11, 2026
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Created on Jun 7, 2026
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