Chapter 8
by
derFotograph
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Kapitel 8: Die Entschuldigung
Der zweite Tag in Madrid begann mit dem finalen Meeting. Mia trug wieder ihren seriösen Business-Look, doch innerlich war sie ein Nervenbündel. Die Erinnerungen an das gestrige Abendessen – Bergers Hand auf ihrem Oberschenkel, seine zweideutigen Worte und der intensive Orgasmus mit dem Love Toy – ließen sie kaum schlafen.
Während der Präsentation unterlief ihr ein kleiner Fehler: eine unbedeutende Ungenauigkeit bei einer Lieferzahl. Für einen Moment stockte die Runde. Mia spürte, wie ihr das Blut in den Kopf schoss. Nicht schon wieder… Doch Berger reagierte sofort. Mit ruhiger, souveräner Stimme korrigierte er die Zahl charmant, als wäre es nie anders geplant gewesen. Die Kunden merkten nichts. Der Abschluss gelang positiv.
Mia wusste trotzdem genau, was das bedeutete. Den ganzen Nachmittag über kreisten ihre Gedanken nur um eines: Heute Abend wird er mich bestrafen. Und diesmal will ich ihm zuvorkommen.
Am frühen Abend stand sie vor Bergers Suite. Sie trug das lange schwarze Abendkleid, das ihre zierliche Figur so perfekt umspielte. Unter dem Stoff trug sie nur die schwarze Spitzenunterwäsche. Ihr Herz klopfte bis zum Hals, als sie klopfte.
Berger öffnete die Tür. Er trug ein offenes Hemd und eine elegante Hose. Seine Augen weiteten sich leicht, als er sie sah.
„Mia… komm herein.“
Sie trat ein, schloss die Tür hinter sich und blieb einen Moment stehen. Dann, ohne langes Zögern, ließ sie das schwarze Kleid gekonnt von ihren Schultern gleiten. Der schwere Stoff fiel raschelnd zu Boden. Sie stand vor ihm – nur noch in BH und zartem String, ihre blonden Haare fielen weich über die Schultern.
„Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen, Herr Berger… bevor Sie mich bestrafen müssen“, flüsterte sie und sank langsam auf die Knie.
Berger atmete tief ein. Der Anblick der zierlichen Mia, die freiwillig vor ihm kniete, traf ihn mit voller Wucht. Er setzte sich auf die Kante des Bettes und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang hervor – deutlich größer und dicker, als Mia es von Michael kannte.
Mia zögerte nur kurz. Sie nahm ihn mit beiden kleinen Händen, umfasste den Schaft und beugte sich vor. Sie musste die Hände benutzen – allein mit dem Mund schaffte sie es nicht. Ihre Lippen umschlossen die Spitze, sie versuchte, ihn tiefer aufzunehmen, doch seine Größe überforderte sie sofort. Ein leichtes Würgen kam, viel Speichel lief über ihre Lippen und tropfte herunter. Sie war unsicher, aber hochmotiviert – ihre Zunge arbeitete eifrig, ihre Hände massierten den Schaft im Rhythmus ihrer Bewegungen.
Berger überließ ihr komplett das Tempo. Er streichelte nur zärtlich durch ihre blonden Haare, seine tiefe Stimme voller Lob:
„Mia… sieh dich an. So mutig. Du gibst dir solche Mühe… das ist wunderschön. Genau so… du machst das gut.“
Der Anblick allein reichte ihm. Nach wenigen Minuten wurde er noch härter. Ohne Vorankündigung kam er. Ein kräftiger, langer Schwall ergoss sich direkt in ihren Mund. Mia zuckte zusammen, schluckte instinktiv einen Teil herunter, doch der Rest lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre kleinen Brüste und die Spitzenunterwäsche. Sie hustete leise, die Augen feucht, blieb aber kniend vor ihm.
Berger zog sie sofort sanft hoch, nahm sie in seine Arme und hielt sie fest. „Mia… das war unglaublich. Du hast mir so viel Vertrauen geschenkt. Ich bin unendlich stolz auf dich. Du bist perfekt.“
Doch dann wurde seine Stimme ruhiger. „Trotzdem… meine Verantwortung muss ich wahrnehmen.“
Er zog sie über seinen Schoß. Mia lag mit dem Oberkörper auf dem Bett, ihr Po ragte einladend über seinen Oberschenkeln. Er schob den String zur Seite. Die Schläge kamen hart und fest – genau wie beim ersten Mal. Klatsch. Klatsch. Klatsch. Rote Handabdrücke zeichneten sich schnell auf ihren schönen kleinen Apfel-Pobacken ab.
Aber diesmal war alles anders. Zwischen den Schlägen streichelte er ausgiebig. Seine großen Hände glitten über ihren schönen Rücken, streichelten die Wirbelsäule entlang, genossen die Gänsehaut, die sich über ihren ganzen Körper zog. Dann widmete er sich wieder ihren Pobacken – seine Fingerspitzen fuhren zärtlich über die glühenden, roten Stellen, drückten sanft zu, streichelten kreisend.
„Deine kleinen Apfel-Pobacken sind einfach wunderschön, Mia… sieh nur, wie perfekt sie meine Handabdrücke tragen. So zierlich, so einladend… dein ganzer Körper ist eine Versuchung.“
Er lobte sie nicht nur für ihre Arbeit, sondern vor allem für ihren Körper. Die Schläge blieben hart, doch die Streicheleinheiten wurden länger. Zum Abschluss beugte er sich hinunter und küsste sanft die glühenden, roten Pobacken – warme, zärtliche Küsse, die Mia erschaudern ließen.
Danach half er ihr hoch und zog sie wieder in seine Arme. Mia atmete schwer.
„Ich will keine Fehler mehr machen, Herr Berger.“
Berger grinste nur frech, ein amüsiertes Funkeln in den Augen. „Das ist schön zu hören, Mia. Aber ich werde in Zukunft ganz genau nach solchen Fehlern suchen. Sehr genau.“
Mia verließ seine Suite überwältigt. Ihr Po brannte, ihr Körper kribbelte, ihr Mund schmeckte noch immer nach ihm. Zurück in ihrem Zimmer schloss sie die Tür und ging direkt ins Badezimmer. Sie stellte die Dusche an, trat unter den warmen Strahl und ließ das Wasser über ihren Körper laufen.
Sie schmeckte sein Sperma noch immer auf der Zunge. Gleichzeitig spürte sie, wie unglaublich nass sie zwischen den Beinen war – die Berührungen, die Schläge und die Streicheleinheiten hatten sie vollkommen aufgelöst. Sie lehnte sich gegen die Fliesen, spreizte leicht die Beine und ließ ihre Finger nur ganz leicht über ihre Klitoris gleiten. Das reichte schon. Ein intensiver, befreiender Orgasmus durchfuhr sie innerhalb weniger Sekunden. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen, während ihre Beine zitterten.
Danach fühlte sie sich seltsam leicht und zufrieden. Sie wusch sich gründlich, trocknete sich ab und fiel glücklich, erschöpft und mit einem verwirrenden Lächeln ins Bett.
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Mia Müller
Mia´s erster Job nach dem Studium
Mia´s erster Job nach dem Studium
Updated on Jun 9, 2026
by derFotograph
Created on Jun 7, 2026
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