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Chapter 34 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Janas Sommer, es geht nach Prag

Auf der letzten Station ihrer sommerlichen Inspirationsreise wollte Raimund Jana in die dunklen, elitären Abgründe des Prager Nachtlebens entführen. Sie besuchten einen exklusiven Underground-Swinger-Club, der an diesem Abend eine besondere, hochgradig erotische Vernissage veranstaltete. Der Club befand sich in einem alten Kellergewölbe. Es war ein Labyrinth aus dunklen Gängen, freigelegtem, feuchtem Mauerwerk und versteckten, in rotes Licht getauchten Nischen.

Jana trug ein tief ausgeschnittenes, weinrotes Samtkleid, das sich schwer und elegant an ihre üppigen Kurven schmiegte. Wie immer auf dieser Reise trug sie darunter absolut nichts. Bei jedem Schritt spürte sie den weichen Stoff an ihren schweren, unbedeckten Brüsten und die kühle Kellerluft an ihrer unrasierten, bereits leicht feuchten Scham.

Als sie den Hauptraum betraten, blieb Jana fasziniert stehen. Die Kunstinstallation, die den gesamten Raum dominierte, war atemberaubend. Es war ein massives, begehbares Gerüst aus schwarzem Metall, das teilweise mit schweren, blutroten Samtvorhängen verhängt war. Wer sich durch das Gerüst bewegte, löste unsichtbare Bewegungsmelder aus. Plötzlich leuchteten in der Dunkelheit riesige, nahtlos in die Konstruktion eingelassene digitale Bildschirme auf. Sie zeigten keine statischen Bilder, sondern hochauflösende, künstlerisch verfremdete Videos von extremen sexuellen Akten: Männer und Frauen, die sich in Zeitlupe hemmungslos nahmen, dicke Spermatropfen, die über glänzende Haut rannen, und Gesichter, die in purer, animalischer Ekstase verzerrt waren.

*Das ist es*, schoss es Jana durch den Kopf, während ihr Herzschlag sich beschleunigte. Sie beobachtete fasziniert, wie auf einem der Bildschirme eine Frau von zwei Männern gleichzeitig ungeschützt penetriert wurde. *Genau so eine interaktive, digitale Installation brauche ich für den Keller meiner Villa. Ein Labyrinth der Lust, in dem sich die Gäste verlieren können.*

„Gefällt es dir?“, fragte plötzlich eine weibliche Stimme direkt neben ihr auf fließendem Englisch mit einem leichten, charmanten Akzent.

Jana drehte sich um und blickte auf eine Erscheinung, die ihr den Atem raubte. Es war **Ludmilla Mandkis**, die Künstlerin selbst, wie sich Sekunden später herausstellte. Jana hatte von ihr gehört und wollte sie eigentlich für die Renovierung der Villa kontaktieren – dass sie sich hier, in diesem sündigen Keller, zufällig trafen, fühlte sich wie absolute Fügung an.

Ludmilla war eine wandelnde Provokation. Mit nur 1,55 m war sie **** zierlich gebaut, doch ihr Körper war ein Kunstwerk der ****. Sie hatte eine winzige, schmale Taille und einen kleinen, knackigen Hintern. Der absolute Blickfang waren jedoch ihre prallen, künstlich vergrößerten Brüste – ein massives D-Körbchen, das auf ihrem zierlichen Rahmen fast unwirklich, aber **** geil wirkte. Sie trug keinen BH. Ihr Oberteil bestand lediglich aus einem fast transparenten, schwarzen Netz-Stoff, der sich eng an ihre runden Silikonbrüste schmiegte und ihre großen, dunklen Brustwarzenhöfe schamlos zur Schau stellte. Dazu trug sie einen ultrakurzen, schwarzen Lederrock, der bei jeder Bewegung den Blick auf ihren nackten Schritt freigab. Sie trug keinen Slip, und ihre Scham war zu einem schmalen, dunklen Streifen rasiert.

Begleitet wurde Ludmilla von **Petra**, einer 25-jährigen lokalen Kunststudentin und ihrem bevorzugten Modell. Petra war das genaue Gegenteil der Künstlerin: groß, athletisch, mit langen, glatten blonden Haaren. Sie trug ein **** enges, schwarzes Lack-Korsett, das ihre feste, natürliche Oberweite gnadenlos nach oben drückte, sodass ihre harten, spitzen Nippel über den Rand quollen. Unterhalb des Korsetts war sie völlig nackt, abgesehen von mörderisch hohen, schwarzen High Heels. Ihr Intimbereich war makellos kahlrasiert, und ihre prallen Schamlippen glänzten bereits feucht im gedimmten Neonlicht.

Ludmilla lächelte verschlagen, zog ein kleines, silbernes Etui aus einer Tasche ihres Lederrocks und holte einen dicken, fertig gedrehten Joint heraus. „Feinstes tschechisches Cannabis“, flüsterte sie, zündete ihn an und nahm einen tiefen Zug. Der süßliche, schwere Rauch hüllte die drei Frauen ein. Sie reichte den Joint an Jana weiter.

Jana zögerte nicht und nahm einen tiefen Zug. Das THC mischte sich sofort mit dem Adrenalin in ihrem Blut. Ihre Sinne schärften sich schlagartig. Die tiefen Bässe der Clubmusik schienen direkt in ihrer feuchten Möse zu vibrieren. Raimund stand einen Schritt zurück im Halbschatten, nippte an seinem Drink und beobachtete mit glänzenden Augen, wie die drei Frauen sich in einer der dunklen, mit Samt ausgekleideten Nischen der Installation niederließen.

Das Cannabis löste die letzten Hemmungen. Ludmilla rutschte dicht an Jana heran. Ihr Blick fiel gierig auf Janas schwere, natürliche Brüste, die in dem weinroten Samtkleid wippten.

„Du bist ein verdammtes Meisterwerk der Natur“, flüsterte Ludmilla fasziniert. Ihre Augen brannten vor einer wilden, fast schon besessenen Geilheit. Sie strich mit ihren kleinen Fingern über Janas weichen, flachen Bauch und wanderte höher zu ihrem Dekolleté. „Ich erschaffe Kunst aus Pixeln und Silikon... aber du bist pure, rohe Fruchtbarkeit. Ich liebe diesen Kontrast. Ich will spüren, wie echt du bist.“

Dieses Geständnis elektrisierte Jana. Die Vorstellung, dass diese wilde, künstliche Frau sie als eine Art lebendige Muse der Lust betrachtete, machte Jana augenblicklich klatschnass. Ein heißer Schauer zog durch ihren Unterleib.

Ludmilla beugte sich vor und drückte ihre harten, runden Silikonbrüste gegen Janas weiche, natürliche Oberweite. Der Kontrast der Körper war berauschend – das unnachgiebige Silikon rieb hart gegen Janas empfindliche, milchschwere Naturbrüste. Sie küssten sich. Ludmillas Zunge drang fordernd in Janas Mund ein, schmeckte nach Cannabis und purer, ungebändigter Lust.

Gleichzeitig glitt Petra auf den Boden. Die große, blonde Studentin kniete sich zwischen Janas Beine. Mit einer fließenden Bewegung schob sie Janas weinrotes Samtkleid nach oben und offenbarte Janas dichten, unrasierten Busch. Petra zögerte keine Sekunde und vergrub ihr Gesicht in Janas nasser Weiblichkeit.

Jana stöhnte laut auf und warf den Kopf in den Nacken. Das Gefühl war überwältigend: Oben knetete Ludmilla ihre schweren Brüste, während sich ihre künstlichen, harten Nippel durch das Netzoberteil an Janas rieben. Unten leckte Petra mit einer unglaublichen Präzision über Janas Kitzler. Petras weiche, blonde Haare strichen über Janas nackte Oberschenkel, während ihre Zunge tief in die nasse, unrasierte Spalte eindrang und Janas Säfte gierig aufsaugte.

Raimund stand im Schatten der Metallkonstruktion. Seine Hand war längst in seine Hose geglitten, und er massierte seinen harten Schwanz in schnellen Zügen. Er genoss das Bild in vollen Zügen: Seine majestätische, natürliche Königin, flankiert von der zierlichen, künstlichen Künstlerin und der athletischen, rasierten Studentin. Es war ein lebendiges Kunstwerk der Sünde, und er hatte den besten Platz im Haus.

„Wir brauchen Schwänze“, keuchte Ludmilla plötzlich, als sie sich von Janas Lippen löste. Ihre Augen waren glasig vor Erregung, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Sie zog noch einmal tief an dem Joint, drückte ihn dann aus und steckte den Rest des Cannabis achtlos zurück in die Tasche ihres Lederrocks. „Hier ist es mir zu elitär. Zu viel Kunst, zu viel Beobachten. Ich will rohes Fleisch. Ich kenne einen Underground-Club, nur zwei Straßen weiter. Da gibt es keine Installationen. Nur harten Sex. Kommt mit. Dort lassen wir uns alle drei heute Nacht von Fremden füllen.“

Jana, völlig berauscht vom Gras, von Petras meisterhafter Zunge und ihrer eigenen, pochenden Erregung, nickte wild. Sie richteten ihre Kleidung notdürftig. Petra zog sich an Janas Beinen hoch, ihre Lippen glänzten verräterisch von Janas Säften.

Gemeinsam mit Raimund traten sie aus dem elitären Club in die kühle, dunkle Prager Nachtluft. Janas Herz hämmerte vor Vorfreude auf die ungeschützten Schwänze, die sie im nächsten Club erwarteten. Sie waren bereit für den ultimativen, dreckigen Kontrollverlust.

Doch sie ahnten nicht, dass das Cannabis in Ludmillas Tasche ihnen gleich zum Verhängnis werden würde...

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