Chapter 35
by
Scharmrot1
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Janas Sommer, die Falle schnappt zu
Doch sie kamen nie im Club an.
Die schmale Gasse, die zum berüchtigten Prager Underground-Club führen sollte, war dunkel und roch nach feuchtem Kopfsteinpflaster. Jana, Ludmilla und Petra waren noch völlig berauscht von dem starken Cannabis und der knisternden Geilheit, die zwischen ihnen herrschte. Plötzlich zerschnitt ein grelles, zuckendes Blaulicht die Dunkelheit. Reifen quietschten auf dem nassen Asphalt. Es war eine gezielte Razzia.
Alles passierte rasend schnell. Raimund wurde von zwei tschechischen Bereitschaftspolizisten mit einem harschen Ruf grob gegen die feuchte Backsteinmauer gedrängt und fixiert. Jana, Ludmilla und Petra wurden von zwei stämmigen, uniformierten Beamten gepackt. Die rauen Hände der Polizisten griffen unerbittlich in Janas weichen Samtstoff und stießen die drei Frauen ohne jede Erklärung in den hinteren, fensterlosen Teil eines Polizeibusses. Der Vorwurf, der ihnen später an den Kopf geworfen wurde: Erregung öffentlichen Ärgernisses und Verdacht auf illegalen Drogenbesitz – Ludmillas Ruf in der Szene eilte ihr offenbar voraus.
Wenig später standen die drei Frauen in einem kalten, spartanisch eingerichteten Vernehmungszimmer im Keller einer Prager Polizeistation. Das flackernde Neonlicht tauchte den Raum in ein ungemütliches, steriles Weiß. Es roch nach billigem Desinfektionsmittel, altem Schweiß und kaltem Rauch. In der Mitte stand ein massiver Tisch aus gebürstetem Stahl.
Die beiden Beamten, die sie hierhergebracht hatten, strahlten pure, korrupte Autorität aus. **Milan** war groß, massig und hatte ein markantes, von einer alten Narbe durchzogenes Gesicht. Seine dunkle Uniform spannte über den breiten Schultern, und sein Blick war der eines Raubtiers. **Tomas** war jünger, drahtig und hatte eisige, dunkle Augen, die die Frauen mit einer unverschämten, dominierenden Gier musterten.
„Wo versteckt, wir werden finden“, blaffte Milan auf gebrochenem, hartem Deutsch. Seine tiefe Stimme duldete keinen Widerspruch. Er ließ die schwere Eisentür hörbar ins Schloss fallen und drehte den Schlüssel um. Das Klicken hallte laut durch den Raum.
„Gesicht zur Wand!“, kommandierte Tomas auf Englisch und stieß Petra grob an der Schulter herum. „Hände auf den Hinterkopf. Beine spreizen. Alle drei!“
Jana gehorchte zitternd. Sie stand ganz rechts, das Gesicht nur wenige Zentimeter von den kalten, weißen Kacheln entfernt. Sie verschränkte die Hände hinter dem Kopf und spreizte die Beine. Die anfängliche Angst war wie weggeblasen. Das Adrenalin, das THC in ihrem Blut und diese absolute, wehrlose Machtlosigkeit verschmolzen zu einer perversen, heißen Erregung. In ihrem Alltag war sie die Chefin, die Königin, die Befehle erteilte. Hier war sie nichts weiter als ein Verdachtsfall, ein Stück Fleisch in der **** zweier fremder, dominanter Männer.
„Dann werden wir suchen“, knurrte Milan.
Jana durfte sich nicht umdrehen. Sie konnte nur *hören*, was passierte, und genau das trieb sie fast in den Wahnsinn.
Als erstes war Ludmilla an der Reihe. Jana hörte das laute, aggressive Ratschen eines Reißverschlusses – Ludmillas ultrakurzer Lederrock. Ein leises Keuchen der zierlichen Künstlerin folgte, als der Rock zu Boden fiel. Dann das Rascheln des transparenten Netz-Oberteils.
„Aha“, hörte Jana Milan triumphierend brummen. Er hatte das restliche Cannabis im BH gefunden. „Ausziehen. Alles. Sofort.“
Jana schloss die Augen. Sie hörte, wie Milan mit seinen großen Händen über Ludmillas nackte Haut strich. Das Klatschen von Haut auf Haut, als er ihre massiven, künstlichen D-Körbchen-Brüste grob durchknetete. Ludmilla stöhnte leise, fast schon bettelnd auf.
„Zurück an die Wand. Hände hoch“, befahl Milan grob. Jana hörte das leise Tapsen von Ludmillas nackten Füßen auf den Fliesen, als die zierliche Künstlerin sich gehorsam wieder in die Reihe stellte – nun völlig nackt, entblößt und schutzlos den Blicken der Polizisten ausgeliefert.
Dann trat Tomas hinter Petra. Jana hörte das schwere Atmen des jüngeren Polizisten.
„Dieses Korsett... mach es auf“, befahl Tomas kalt.
Jana lauschte gebannt. Das Quietschen des schwarzen Lacks, das hastige Schnüren, gefolgt von einem dumpfen Poltern, als Petra ihre mörderischen High Heels abstreifen musste.
„Bück dich weiter vor“, zischte Tomas. Jana hörte das Klatschen einer flachen Hand auf Petras nackten, rasierten Hintern. Die Studentin wimmerte hell auf. Das Geräusch von Tomas' Fingern, die ungeniert in Petras nasse Spalte eindrangen, war im stillen Raum überdeutlich zu hören. Ein feuchtes, schmatzendes Geräusch.
„Genug. Zurück in die Position“, zischte Tomas und zog seine nassen Finger mit einem lauten Schmatzen aus ihr heraus. Petra wimmerte leise, als sie sich nackt neben Ludmilla an die kalten Kacheln drückte. Jana lief bei diesen Geräuschen ein eiskalter Schauer über den Rücken, während sich gleichzeitig eine glühend heiße, pochende Hitze in ihrem Unterleib ausbreitete. Die Mischung aus purer Angst, der Kälte des Raumes und abartiger Geilheit ließ ihre Knie zittern.
Schließlich hörte Jana schwere Stiefelschritte hinter sich. Milan stand direkt in ihrem Rücken. Sie spürte seine Körperwärme, roch sein herbes Rasierwasser gemischt mit Schweiß.
„Du bist dran. Kleid ausziehen“, blaffte er sie an.
Jana zögerte keine Sekunde. Mit zitternden Händen griff sie nach dem weinroten Samtkleid, zog es über den Kopf und ließ es achtlos auf die schmutzigen Fliesen fallen. Doch anders als an den Tagen zuvor war sie heute nicht nackt darunter. Sie trug ein sündhaft teures, schwarzes Dessous-Set aus feinster Spitze. Der Balconette-BH drückte ihre schweren, milchigen Brüste unerbittlich nach oben, sodass die prallen Rundungen fast aus den Körbchen quollen. Dazu trug sie einen winzigen, schwarzen Spitzen-Slip, der sich tief in ihre schmalen Hüften schnitt und ihren dichten, dunklen Busch nur notdürftig verdeckte. Der Stoff im Schritt war bereits dunkel verfärbt und feucht von ihrer Erregung.
Milan stieß ein tiefes, anerkennendes Pfeifen aus. „Sehr hübsch. Aber wir suchen überall. BH aufmachen. Slip runter.“
Janas Gesicht brannte vor Scham. Die Demütigung war absolut. Sie, die erfolgreiche Geschäftsfrau, stand hier in einem dreckigen Keller und musste sich für einen korrupten Polizisten entblößen. Doch genau diese bodenlose Erniedrigung ließ ihren Verstand aussetzen. Ihre Finger zitterten, als sie auf den Rücken griff und den Verschluss des BHs löste. Die schwarze Spitze fiel zu Boden, und ihre großen, schweren Brüste schwangen frei. Die kühle Kellerluft ließ ihre großen, dunklen Vorhöfe sofort zu harten Knospen gefrieren.
„Weiter“, knurrte Milan ungeduldig.
Jana hakte ihre Daumen in das Bündchen des winzigen Slips und schob ihn langsam über ihre schmalen Hüften und die schlanken Oberschenkel hinab. Sie stieg aus dem Stofffetzen. Nun stand sie völlig nackt im kalten Neonlicht. Der Kontrast zwischen den drei Frauen war ****: Ludmilla, die winzige Kunstfigur; Petra, die große, rasierte Athletin; und Jana – wieder wunderbar schlank, mit einem flachen Bauch, aber gekrönt von diesen schweren, natürlichen Brüsten und dem nassen, dunklen Busch.
Tomas trat näher, seine Augen fixierten Janas nackten Oberkörper. „Arme hochlassen“, befahl er. Er trat direkt vor sie. Mit seinen kalten, behandschuhten Händen griff er schonungslos unter ihre schweren, milchigen Brüste. Er hob sie an, wog das Gewicht in seinen Handflächen und strich absichtlich grob über die empfindliche Haut an der Unterseite, angeblich um nach versteckten Päckchen zu suchen. Dann glitten seine Daumen nach oben und rubbelten hart über ihre steifen, dunklen Brustwarzen. Jana keuchte auf, als er ihre Brüste ausgiebig und demütigend durchknetete, seine Blicke dabei voller geiler Gier.
„Bücken. Über den Tisch. Arschbacken spreizen“, kommandierte Tomas plötzlich, der sich gerade mit einem lauten Schnalzen frische schwarze Latexhandschuhe überzog.
Jana gehorchte blind. Sie trat an den kalten Stahltisch, beugte ihren schlanken Oberkörper weit nach vorne und drückte ihren Hintern in die Luft. Mit beiden Händen griff sie nach ihren Pobacken und zog sie weit auseinander. Sie präsentierte den Polizisten ihr feuchtes, dunkles Geheimnis und ihren unberührten Anus auf dem Präsentierteller.
Tomas trat hinter sie. Ohne Vorwarnung drang er mit zwei kalten, behandschuhten Fingern tief in ihre triefende Möse ein. Jana schrie leise auf. Die Kälte des Latex in ihrem heißen, nassen Inneren war ein Schock. Tomas rührte grob in ihr herum, prüfte jeden Winkel, als würde er wirklich nach **** suchen, bevor er einen Finger herauszog und ihn gnadenlos in ihren engen Anus schob.
Der **** mischte sich sofort mit einer perversen Lust. Tomas stieß seinen Finger tief hinein und begann, ihn langsam und quälend lange in ihr zu drehen. Er ließ sich absichtlich Zeit, dehnte ihren Schließmuskel weit über das Maß einer normalen Durchsuchung hinaus, massierte ihre inneren Wände und genoss offensichtlich das hilflose Zucken ihres Körpers. „Sehr eng“, flüsterte er dicht an ihrem Ohr, während sein Finger unerbittlich in ihrem Hintern wühlte und sie völlig bloßstellte.
Die Demütigung erreichte ihren Höhepunkt. Sie wurde wie ein Objekt behandelt, durchsucht und benutzt. Tränen der Scham stiegen ihr in die Augen, doch gleichzeitig zuckte ihr Becken unkontrolliert gegen seine Hand. Sie war so unendlich geil, dass sie laut und hemmungslos durch das Vernehmungszimmer stöhnte.
Milan lachte dreckig auf. Er trat an den Tisch, packte Janas schwere Brüste von unten und knetete sie mit roher ****. „Keine ****“, sagte er auf Tschechisch zu Tomas, während er Janas harte Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte. „Aber sie sind alle läufig wie Hündinnen.“
Tomas zog seine Finger mit einem schmatzenden Geräusch aus Jana zurück. „Zurück an die Wand“, befahl er eiskalt. „Gesicht zu den Fliesen. Hände auf den Kopf.“
Jana richtete sich zitternd auf. Der kalte Schweiß stand auf ihrer Stirn. Gehorsam trat sie zurück an die Wand, hob die Arme und spreizte die Beine. Neben ihr standen Ludmilla und Petra in exakt derselben demütigenden Position. Alle drei Frauen waren völlig nackt, schutzlos und den Blicken der Männer ausgeliefert. Jana spürte, wie ihr eigener Saft, vermischt mit dem Gleitmittel der Latexhandschuhe, langsam an der Innenseite ihrer schlanken Oberschenkel hinabrann. Sie musste einfach nur dastehen und warten. Diese Minuten der stillen, nackten Präsentation waren fast noch erniedrigender als die Durchsuchung selbst. Sie fühlte sich wie Vieh auf einem Markt.
Hinter ihnen hörte sie das Rascheln von Stoff. Die Polizisten öffneten ihre Hosen.
„Wir könnten die Anzeige wegen der **** fallen lassen“, flüsterte Tomas auf Englisch. Sein Atem strich über Petras Ohr, er war dicht an sie herangetreten. „Aber das wird euch etwas kosten. Eine... korrupte Erlösung.“
Ludmilla, die solche Situationen in der Underground-Szene scheinbar gewohnt war, brach als Erste die Formation. Sie drehte sich um, sank vor Milan auf die Knie und blickte zu ihm auf. Sein Schwanz war bereits befreit – massiv, unbeschnitten und pulsierend vor Hitze.
„Füll mich ab, Officer“, bettelte die Künstlerin, öffnete ihren Mund und nahm die dicke Eichel tief in ihren Hals auf.
Die Szene eskalierte in einem Rausch aus Machtmissbrauch und purer, animalischer Geilheit. Milan stöhnte auf, packte Ludmilla am Hinterkopf und begann, ihren Mund hart zu ficken.
Gleichzeitig riss Tomas Petra von der Wand weg. Er bog die blonde Studentin über den Stahltisch, spreizte ihre langen Beine und stieß ohne Kondom, ohne Vorbereitung, tief in ihre rasierte Spalte. Petra schrie laut auf, als der Polizist sie mit brutalen, schnellen Stößen auf dem kalten Metall nahm.
Jana stand noch immer an der Wand. Doch der Anblick der fickenden Cops, das Klatschen von Haut auf Haut und das Stöhnen der Frauen brachen ihren letzten Rest an Beherrschung. Sie wollte nicht nur zusehen. Sie rutschte auf den Knien zu dem Tisch, über den Petra gebogen war. Während Tomas die Studentin von hinten durchfickte, leckte Jana gierig über Petras Brüste, saugte an ihren harten Nippeln und stachelte sie weiter an. Dann ließ Jana eine Hand nach unten gleiten. Sie griff zwischen Tomas' stoßende Hüften und Petras nackten Hintern und begann, die schweren, vollen Eier des Polizisten im Takt seiner Stöße zu massieren. Tomas knurrte wie ein Tier, als er Janas weiche Hand an seinen Hoden spürte.
„Kurva!“, brüllte Milan plötzlich. Er riss seinen Schwanz aus Ludmillas Mund. Sein Gesicht war rot, die Adern an seinem Hals traten hervor. Er war kurz davor zu kommen. „Wer will ihn? Wer nimmt ihn?“
Jana und Ludmilla sahen sich an. Ludmilla riss den Mund auf, bereit, die Ladung zu schlucken. Doch Jana war schneller. Sie sprang auf, drehte sich um und drückte Milan ihren Hintern entgegen.
„In mich!“, schrie Jana. „Füll mich ab!“
Milan zögerte keine Sekunde. Er packte Janas schmale Hüften, zog sie hart an sich und stieß seinen dicken, unbeschnittenen Schwanz mit einem einzigen, gewaltigen Ruck tief in Janas unrasierte, triefende Möse. Jana riss den Kopf in den Nacken und schrie aus voller Kehle. Er füllte sie komplett aus. Milan hämmerte drei, vier Mal mit brutaler Kraft in sie hinein, drückte sie gegen den Stahltisch und stöhnte tief aus der Brust.
Jana spürte den ersten, heißen Strahl seines tschechischen Samens, der direkt gegen ihren Muttermund schoss. Es war eine gewaltige, dicke Ladung. Milan pumpte seinen Samen tief in sie hinein, während Tomas im exakt selben Moment mit einem lauten Brüllen in Petra kam.
Janas Körper zuckte in einem gewaltigen Orgasmus zusammen. Ihre vaginalen Muskeln krampften sich um Milans Schwanz, melkten ihn bis auf den letzten Tropfen leer. Die Hitze des fremden Spermas in ihrem Unterleib, die Kälte des Raumes, der Geruch nach Sex und Schweiß und die absolute Demütigung, die sie gerade durchlebt hatte – es war die absolute Perfektion.
Als Milan sich schließlich schwer atmend aus ihr zurückzog, sackte Jana erschöpft gegen den Tisch. Sie spürte, wie die dicke, weiße Flüssigkeit des korrupten Cops langsam aus ihrer dunklen Spalte rann und auf die kalten Fliesen tropfte.
Wenig später saßen die drei Frauen wieder angezogen im Polizeibus. Die Beamten hatten sie, wie versprochen, in einer dunklen Seitenstraße in der Nähe ihres Hotels freigelassen. Die Anzeige war vergessen. Ludmilla lehnte erschöpft an Petras Schulter, beide rochen nach Sex und fremdem Schweiß.
Jana saß auf der harten Bank des Busses und lächelte in die Dunkelheit. Unter ihrem Slip klebte der Samen des Polizisten. Sie hatte in dieser Nacht nicht nur eine weitere, ungeschützte Ladung in sich aufgenommen. Während sie auf die vorbeiziehenden Lichter Prags starrte, formte sich ein glasklarer Plan in ihrem Kopf: Ihre Villa brauchte nicht nur einen Hotpool und ein Spiegelzimmer. Sie brauchte einen Kerker. Ein kaltes, steriles Vernehmungszimmer im Keller, in dem die Gäste die absolute, wehrlose Machtlosigkeit und Demütigung spüren konnten. Der Sommer hatte ihr genau das gegeben
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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