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Chapter 36 by Scharmrot1 Scharmrot1

What's next?

Jana in der Stutenwand (Tschechien)

Der fensterlose Polizeibus hielt mit quietschenden Bremsen in einer dunklen, feuchten Seitenstraße, nur einen Block von ihrem luxuriösen Hotel entfernt. Die schwere Schiebetür wurde von innen aufgerissen, und die drei Frauen traten in die kühle Prager Nachtluft. Kaum hatten ihre Füße das Kopfsteinpflaster berührt, fuhr der Bus mit aufheulendem Motor davon und ließ sie in der Dunkelheit zurück.

Jana atmete tief ein. Die kühle Luft war eine Wohltat, doch ihr Körper brannte wie ein Hochofen. Unter ihrem weinroten Samtkleid klebte der schwarze Spitzen-Slip feucht an ihrer Haut, schwer und nass von dem Sperma des korrupten Polizisten. Ihre Knie zitterten noch immer leicht von der extremen Demütigung und dem gewaltigen Orgasmus auf dem kalten Stahltisch.

Ein kurzer Gedanke blitzte in ihrem vernebelten Verstand auf: *Wo war Raimund eigentlich?* Das Letzte, was sie von ihm gesehen hatte, war, wie die tschechischen Bereitschaftspolizisten ihn grob gegen die feuchte Backsteinmauer gedrängt hatten. Ein flüchtiger Anflug von Sorge streifte sie, doch das Adrenalin, das restliche THC in ihrem Blut und diese alles verzehrende, pochende Geilheit wischten den Gedanken sofort wieder beiseite. Raimund war ein erfahrener Mann, er kannte die Szene und hatte genug Geld, um sich aus allem freizukaufen. Er würde schon klarkommen. Jetzt zählte nur das Hier und Jetzt.

Ludmilla dachte ohnehin gar nicht daran, den Abend zu beenden. Die zierliche Künstlerin packte Jana plötzlich am Handgelenk. Ihre Augen, dunkel umrandet von verschmiertem Make-up, brannten vor einer wilden, unersättlichen Gier.

„Glaubst du wirklich, ich gehe jetzt schlafen?“, flüsterte Ludmilla heiser. „Dieser Bulle hat mich gerade erst aufgewärmt. Ich will mehr. Ich will nicht wissen, wer es ist. Ich will einfach nur benutzt werden.“

Sie zeigte auf eine unscheinbare, schwarze Stahltür auf der gegenüberliegenden Straßenseite, über der nur eine winzige, rot flackernde Neonröhre hing.

„Das ist das *Labyrint*. Ein Underground-Club für die absoluten ****“, erklärte Ludmilla, während sie Jana und die stumme, noch immer völlig berauschte Petra über die Straße zog.

„Sie haben dort unten eine spezielle Wand“, fuhr Ludmilla fort, während sie rhythmisch an die Tür klopfte. „Ein Reverse Glory Hole. Die Männer stehen auf der einen Seite im Dunkeln. Wir Frauen auf der anderen. Du siehst sie nicht. Du sprichst nicht mit ihnen. Du drückst einfach deinen Arsch gegen das Loch und lässt dich von jedem füllen, der auf der anderen Seite steht. Ohne Kondom. Pures, anonymes Züchten.“

Janas Herz machte einen gewaltigen Sprung. Die Vorstellung, sich blind und wehrlos von völlig Fremden penetrieren und besamen zu lassen, traf exakt den Nerv ihres tiefsten Fetischs. Ein heißer Schauer zog durch ihren Unterleib, und ihre Möse begann sofort wieder heftig zu pochen.

Ein massiger Türsteher öffnete. Ludmilla wechselte ein paar schnelle Worte auf Tschechisch mit ihm, drückte ihm ein paar Scheine in die Hand, und er ließ sie ein.

Sie stiegen eine steile, nach Schimmel, billigem Parfüm und altem Schweiß riechende Kellertreppe hinab. Unten angekommen, trennte sich der Weg. Eine schwere Tür führte zu den Männern, eine andere zu den Frauen. Ludmilla stieß die Frauentür auf.

Sie betraten einen in schummriges, rotes Licht getauchten Raum. Die Luft war heiß und roch unverkennbar nach Sex, feuchter Haut und Sperma. Drei Frauen mittleren Alters waren gerade dabei, sich anzuziehen. Auf Tschechisch murmelten sie etwas, das wie „Schichtwechsel“ klang, und verließen den Raum.

„Ausziehen“, flüsterte Ludmilla, deren Hände bereits zitterten.

Jana zögerte keine Sekunde. Sie zog ihr weinrotes Samtkleid über den Kopf und ließ es achtlos fallen. Dann hakte sie die Daumen in den klebrigen schwarzen Slip und streifte ihn ab. Sie stand völlig nackt im roten Licht. Ihr Körper war eine majestätische Erscheinung: Ihr Bauch war wunderbar flach und straff, was den perfekten Kontrast zu ihren schweren, milchigen Brüsten bildete. Die prallen Rundungen wippten bei jeder Bewegung sanft, und die kühle Kellerluft ließ ihre großen, dunklen Vorhöfe sofort zu harten, fordernden Knospen gefrieren. Ihr dichter, dunkler Busch war noch immer klatschnass und glänzte vom Sperma des Polizisten, das sich wie ein feiner, klebriger Film über ihre geschwollenen Schamlippen gelegt hatte.

Neben ihr ließ Ludmilla ihren Ledermantel fallen. Die Künstlerin war ein wandelndes ****. Auf ihren winzigen 1,55 Metern Körpergröße wirkten die massiven, künstlichen D-Körbchen fast absurd, aber unglaublich geil. Die runden Silikonkugeln standen starr nach vorne, gekrönt von riesigen, dunklen Brustwarzen. Ihre schmale Taille ging in einen winzigen Hintern über. Ihre Scham war zu einem schmalen Strich rasiert und triefte vor Nässe.

Petra, die große, athletische Studentin, entledigte sich wortlos ihres Mantels. Ihr makellos rasierter Intimbereich und ihre festen, natürlichen Brüste glänzten im roten Licht.

„Bereit, eine Stute zu sein?“, raunte Ludmilla Jana zu und wies auf die Wand am Ende des Raumes.

Die Wand war mit schwarzem, abgewetztem Leder gepolstert. Auf Hüfthohe befanden sich mehrere kreisrunde, weich eingefasste Löcher. Darüber waren massive eiserne Haltegriffe in die Wand geschraubt.

Jana nickte stumm. Sie trat an eines der Löcher heran. Das kühle Leder an ihren nackten Oberschenkeln ließ sie erschaudern. Sie griff nach den eisernen Haltegriffen über ihrem Kopf, beugte den schlanken Oberkörper leicht nach vorne und drückte ihren runden, weichen Hintern fest gegen die gepolsterte Öffnung. Sie spreizte die Beine weit, sodass ihre triefende, unrasierte Möse genau in dem Loch auf der anderen Seite präsentiert wurde. Ludmilla und Petra taten neben ihr genau dasselbe.

Auf der anderen Seite der Wand standen die Männer im Dunkeln. Sie hatten Eintritt bezahlt, um genau das zu bekommen: anonymes, wehrloses Fleisch.

Jana schloss die Augen. Sie hörte ein tiefes, männliches Atmen direkt hinter der Wand. Dann spürte sie, wie zwei raue, fremde Hände durch das Loch griffen und ihre nackten Arschbacken packten. Die Hände kneteten ihr Fleisch grob, zogen ihre Pobacken noch weiter auseinander. Jana keuchte auf.

Ohne Vorwarnung spürte sie eine heiße, feuchte Eichel an ihrem Eingang. Der Mann auf der anderen Seite zögerte nicht. Mit einem harten, unbarmherzigen Stoß drang er in sie ein.

Jana riss den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Der Schwanz war dick, **** hart und füllte sie komplett aus. Sie wusste nicht, wer dieser Mann war. War er alt? ****? Schön? Hässlich? Ein Geschäftsmann oder ein Krimineller? Es spielte absolut keine Rolle. Er war nur ein Werkzeug, ein anonymer Spender, der sie benutzte.

Genau diese absolute Objektifizierung trieb Janas Erregung in den Wahnsinn. In ihrem Alltag war sie die erfolgreiche Geschäftsführerin, die Entscheidungen traf und Respekt einforderte. Doch hier, nackt an diese Lederwand gedrückt, war sie nichts weiter als ein Loch. Eine läufige Stute, die von einem gesichtslosen Fremden gedeckt wurde. Der Gedanke, dass dieser Mann ihr Gesicht nicht kannte, nicht wusste, wer sie war, sondern nur ihre nasse Fotze und ihren Hintern sah, machte sie so unendlich geil, dass ihre Knie weich wurden.

Der Unbekannte begann, sie in einem schnellen, harten Rhythmus zu ficken. Das Klatschen seines Beckens gegen die Lederwand hallte durch den Raum. Janas schwere Brüste schwangen wild vor und zurück, klatschten gegen ihren eigenen Brustkorb.

Neben ihr schrie Ludmilla hell auf. Ein anderer Mann hatte sich die winzige Künstlerin vorgenommen.

„Ja!“, kreischte Ludmilla auf Englisch. „Fick mich! Mach mich voll!“

Jana verlor sich in einem Rausch aus Sinneseindrücken. Der Geruch nach Leder und Schweiß, das raue Stöhnen der Männer auf der anderen Seite, das Klatschen von Haut auf Haut. Der Fremde in ihr war unerbittlich. Er packte ihre Hüften durch das Loch noch fester und hämmerte sich in sie hinein, als wolle er sie in zwei Hälften spalten.

„Er kommt...“, keuchte Jana, als sie spürte, wie der Schwanz in ihr plötzlich noch härter wurde und anfing zu pulsieren.

Der Fremde stieß ein letztes Mal mit brutaler **** bis zum Anschlag in sie hinein. Jana spürte den ersten, heißen Schwall seines Samens, der direkt gegen ihren Muttermund schoss. Dann noch einer. Und noch einer. Es war eine gewaltige Ladung, die sich mit dem Samen des Polizisten in ihr vermischte. Die Hitze in ihrem Unterleib explodierte. Jana schrie ihre Lust hemmungslos in den roten Raum, ihre Beine zitterten so stark, dass sie sich an den Eisengriffen festklammern musste, während ihr Orgasmus in heftigen, krampfartigen Wellen durch ihren Körper rollte. Ihre vaginalen Muskeln melkten den anonymen Schwanz bis auf den letzten Tropfen leer.

Fast zeitgleich brach Ludmilla neben ihr zusammen. Der Mann hinter ihr hatte sie ebenfalls ungeschützt besamt. Die Künstlerin rutschte an der Lederwand hinab auf die Knie, Tränen der puren, animalischen Befriedigung liefen über ihr Gesicht. Aus ihrer rasierten Spalte tropfte dicker, weißer Samen auf den dunklen Boden.

Der Mann hinter Jana zog sich mit einem schmatzenden Geräusch zurück. Jana blieb schwer keuchend an der Wand stehen. Sie spürte, wie die doppelte Ladung Sperma schwer in ihr lag und langsam, dickflüssig an ihren inneren Oberschenkeln herabrann.

Während Jana und Ludmilla von gesichtslosen Hengst bestiegen wurden, erfüllte Petra ihre Rolle am Boden. Sie kniete auf den kalten Fliesen, ihr nackter, athletischer Körper glänzte im roten Licht. Direkt vor ihrem Gesicht, in den unteren Löchern der Wand, manifestierte sich die anonyme Gier der Männer. Zwei Schwänze schoben sich gleichzeitig durch die Öffnungen. Einer war dick, unbeschnitten und roch herb nach Männlichkeit. Der andere war schlanker, aber steinhart und perfekt geformt.

Petra zögerte keine Sekunde. Sie war hier, um zu dienen, um sich der Lust hinzugeben. Sie öffnete ihren Mund weit und nahm den dicken, unbeschnittenen Schwanz tief in ihren Hals auf. Sie würgte kurz, als die Eichel an ihren Gaumen stieß, doch die Lust überwog sofort. Mit der freien Hand umfasste sie den zweiten Schwanz und begann, ihn im Takt ihrer Kopfbewegungen zu wichsen. Dann wechselte sie, saugte gierig an dem schlankeren Schwanz, während ihre Finger den dicken massierten. Sie war in ihrem Element, ein williges Instrument für die Lust der unsichtbaren Männer.

Plötzlich spürte Petra, wie sich einer der Schwänze in ihrem Mund versteifte. Der Mann auf der anderen Seite stöhnte tief und animalisch auf. Bevor Petra reagieren konnte, spürte sie den ersten heißen, pulsierenden Strahl seines Samens, der tief in ihren Rachen schoss. Sie schluckte instinktiv, versuchte, die gewaltige Menge aufzunehmen, doch es war zu viel. Der Mann pumpte seine gesamte Ladung in sie hinein, bis der dicke, weiße Samen aus ihren Mundwinkeln quoll und ihr über das Kinn lief. Im selben Moment zog der zweite Mann seinen Schwanz aus ihrer Hand und spritzte ihr mit voller Wucht ins Gesicht. Die klebrige, warme Flüssigkeit traf sie auf der Wange, spritzte ihr ins Haar und rann ihr über die geschlossenen Augenlider. Petra blieb keuchend auf den Knien, ihr Gesicht eine Maske aus fremdem Sperma, ein Ausdruck totaler, demütigender Befriedigung auf ihren Zügen.

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