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Chapter 37
by
Scharmrot1
What's next?
Die Stutenwand 2 (Tschechien)
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Dieses Kapitel enhält Urin/Golden Shower, wenn ihr das nicht mögt überspringt es.
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Jana stand schwer keuchend an der Wand. Sie spürte, wie das viele Sperma schwer in ihr lag und langsam, dickflüssig an ihren inneren Oberschenkeln herabrann. Doch die Pause war nur von kurzer Dauer.
Neben ihr hatte Ludmilla sich von ihrem Orgasmus erholt. Anstatt sich anzuziehen, kroch die zierliche Künstlerin mit einer fast animalischen Gier auf den Boden und nahm Petras Platz ein. Sie blickte zu der großen, blonden Studentin auf, die nun erschöpft an der Wand lehnte. „Jetzt bin ich dran“, keuchte Ludmilla und zwinkerte ihr zu.
Sie kniete sich vor die unteren Löcher der Wand, ihr kleiner, fester Hintern ragte in die Luft, während ihre riesigen, künstlichen Brüste fast den Boden berührten. Kaum hatte sie Position bezogen, schoben sich zwei neue, harte Schwänze durch die Öffnungen. Ludmilla zögerte keine Sekunde. Sie nahm einen der Schwänze tief in ihren Mund, während ihre kleinen, geschickten Finger den anderen umfassten und ihn im Takt ihrer Kopfbewegungen wichsten. Sie wechselte in einem rasenden Tempo, saugte, leckte und massierte, als gäbe es kein Morgen. Die anonymen Männer auf der anderen Seite stöhnten vor Lust. Einer nach dem anderen kam, pumpte seine Ladung in ihren gierigen Mund, den sie gehorsam schluckte. Ein vierter Mann, frustriert, dass er nicht mehr in ihren Mund passte, zog seinen Schwanz aus dem Loch und spritzte seine gesamte Ladung über Ludmillas nackten Rücken und ihre prallen Silikonbrüste. Sie lachte nur heiser, während der weiße Samen über ihre künstlichen Rundungen lief.
Währenddessen trat eine unauffällige, in schwarz gekleidete Mitarbeiterin des Clubs an Jana heran. Sie sprach kein Wort, sondern tippte Jana nur auf die Schulter und deutete auf einen anderen Bereich des Raumes. Jana folgte ihr benommen.
Dort stand eine hüfthohe, mit schwarzem Leder bezogene Liege direkt vor einem weiteren, größeren Loch in der Wand. Die Mitarbeiterin deutete Jana an, sich auf den Rücken zu legen. Dann nahm sie Janas Beine und führte sie durch die Öffnung. Auf der anderen Seite wurden ihre Knöchel sofort von unsichtbaren Händen gepackt, in weite Spreizstellung gebracht und in gepolsterten Schlaufen eingehakt, die von der Decke hingen.
Jana lag völlig wehrlos da. Ihr Oberkörper im roten Licht des Raumes, ihre Beine und ihr Unterleib auf der anderen Seite, im Dunkeln, den fremden Männern völlig ausgeliefert. Sie konnte sich nicht bewegen, nicht entkommen. Sie war ein lebender Altar der Lust.
Ein neuer Mann trat an sie heran. Er beugte sich nicht über sie, sondern trat auf der anderen Seite der Wand zwischen ihre gespreizten, fixierten Beine. Seine Hände strichen durch ihren nassen, verklebten Busch, sammelten das Sperma der vorherigen Männer auf und rieben es über ihre Schamlippen. Dann spürte sie seine Finger an ihrem Hintern. Er massierte ihren Schließmuskel mit Gleitgel, das sich kalt und fremd anfühlte.
„Du bist so eine dreckige Sau“, hörte sie eine tiefe, unbekannte Stimme flüstern. „So voller Sperma. Aber dein Arsch ist noch unberührt.“
Ohne weitere Vorwarnung spürte sie den Druck seiner dicken Eichel an ihrem Anus. Er drang langsam, aber unerbittlich in sie ein. Jana schrie auf. Der **** war intensiv, aber die absolute Demütigung, in dieser Position anal genommen zu werden, war ein so gewaltiger Kick, dass der **** sofort von einer Welle glühender Lust überrollt wurde. Während er seinen Schwanz tief in ihren Darm stieß, glitt seine andere Hand nach vorne. Seine Finger fanden ihren Kitzler und begannen, ihn im harten, unbarmherzigen Rhythmus seiner analen Stöße zu reiben. Die doppelte Stimulation war zu viel. Jana verlor völlig den Verstand. Als er kam, spürte sie, wie er seine heiße Ladung tief in ihren Darm pumpte, während sie gleichzeitig durch seine Finger einen zuckenden, schreienden Orgasmus erlebte.
Erschöpft und völlig überwältigt blieb Jana auf der Liege zurück. Doch als der Mann sich zurückzog, meldete sich ein neues, dringendes Problem. Ihre Blase war zum Bersten voll. Die Demütigung, die Erregung, die vielen Drinks des Abends – alles forderte seinen Tribut. Panik stieg in ihr auf. Sie konnte sich nicht bewegen.
„Ich… ich muss pissen! Passt auf!“, rief sie mit zitternder Stimme in die Dunkelheit auf der anderen Seite der Wand.
Die Mitarbeiterin trat emotionslos an die Liege. „Piss einfach los“, sagte sie auf Englisch, als würde sie das Wetter kommentieren. „Die Kerle finden das geil.“
Jana zögerte. Die Vorstellung war unendlich demütigend. Aber der Druck war unerträglich. Sie schloss die Augen, gab den Kampf auf und ließ einfach los. Ein warmer, kräftiger Strahl schoss aus ihr heraus und platschte auf der anderen Seite der Wand auf den Boden. Die Erleichterung war himmlisch, die Scham absolut.
Auf der anderen Seite stand Franz, ein wohlhabender Schweizer Anfang 50, der extra für solche extremen Erlebnisse nach Prag gekommen war. Er hatte gerade seinen Schwanz aus der Hose geholt und wollte sich an dem Anblick von Janas spermagefüllter Möse einen runterholen, als der goldene Strahl losbrach. Er wich gerade noch aus, doch anstatt angewidert zu sein, wurde sein Schwanz augenblicklich steinhart. Piss-Spiele waren seine geheime Leidenschaft.
Er lachte dreckig auf, trat näher und ergoss seinen eigenen heißen Strahl über Janas Beine und ihre nasse Möse. Die Mischung aus ihrem Urin und seinem fühlte sich bizarr und unglaublich erregend an. Ein zweiter Mann, von der Szene angelockt, tat es ihm gleich und pisste von der anderen Seite auf Janas Oberschenkel.
Als sie fertig waren, packte Franz Janas Hüften. Er war rasend vor Geilheit. Er setzte seinen harten Schwanz an ihrem Arsch an, der noch immer vom Sperma des vorherigen Mannes glitschig war, und stieß brutal in sie hinein. Er fickte sie mit einer wilden, unbändigen Energie. Bei jedem seiner harten Stöße in ihren Anus sah er fasziniert zu, wie aus Janas unrasierter Möse ein dicker, weißer Tropfen Sperma gepresst wurde und in die Poritze lief, in der sein Schwanz steckte. Sie war so vollgestopft, dass sie bei jeder Bewegung überlief.
„Du verdammte Zuchtstute!“, keuchte Franz. Er zog sich fast ganz aus ihr zurück, nur um dann mit einem letzten, gewaltigen Stoß wieder tief in sie einzudringen. Er kam mit einem lauten, animalischen Brüllen. Anstatt in ihren Arsch zu spritzen, zog er seinen Schwanz im letzten Moment heraus und entleerte seine gesamte Ladung auf ihren Bauch und ihre triefende, von Urin und Sperma glänzende Möse.
Jana lag da, völlig fertig. Ihr Körper zitterte unkontrolliert. Sie war anal und vaginal gefüllt, mit Urin und Sperma bedeckt, gedemütigt und bis an die Grenzen ihrer Lust getrieben worden.
Als ihre Beine endlich gelöst wurden und sie wackelig aufstand, drehte sie sich benommen um. Ihr Blick fiel auf Ludmilla, die immer noch auf dem Boden kniete. Das Gesicht der Künstlerin war eine Maske aus Schweiß, verschmiertem Make-up und dicken, weißen Spermaspritzern, die ihr von der Stirn über die Wangen bis zum Kinn liefen. Ludmilla blickte auf, sah Jana und ein breites, triumphierendes Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus.
Janas Verstand war kristallklar. Die Piss-Spiele waren nichts für die Villa. Zu schmutzig, zu nischig. Aber diese Stutenwand… diese absolute, anonyme Objektifizierung, die Möglichkeit für Frauen, sich einfach nur als Loch hinzugeben, ohne Gesicht, ohne Namen…
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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