Chapter 37
by
Scharmrot1
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Reimunds Gefangenschaft (Tschechien)
Während Jana im Luxus ihres Hotelzimmers erwachte, saß Raimund auf einer harten, kalten Pritsche in der Hölle. Die Sammelzelle im Keller des Polizeipräsidiums war überfüllt und stank nach Angstschweiß, billigem **** und Urin. Er war hier mit einem Dutzend anderer Männer gelandet, die bei der Razzia in den Gassen rund um die Underground-Clubs aufgegriffen worden waren – Kleindealer, Betrunkene und zwielichtige Gestalten.
Direkt neben ihm saß ein Mann, der eine unerschütterliche, fast schon königliche Ruhe ausstrahlte, obwohl er in derselben dreckigen Uniform aus Jeans und T-Shirt steckte wie alle anderen. Er war groß, muskulös, und seine dunkle Haut schien das spärliche Licht der Zelle zu schlucken. Raimund hatte ihn noch nie zuvor gesehen.
„Erster Besuch im Prager Staats-Hotel?“, fragte der Mann mit einem tiefen, leicht spöttischen Akzent, ohne Raimund direkt anzusehen.
„Man könnte so sagen“, erwiderte Raimund trocken. „Ich war mit ein paar Freundinnen unterwegs. Falsche Zeit, falscher Ort.“
Der Mann nickte langsam. „Ich habe nur nach einem meiner Mädchen gesehen. Routine. Normalerweise kostet das eine kleine Spende an die Polizeikasse und man ist vor dem Morgengrauen wieder draußen. Aber heute Nacht… heute Nacht fühlen sie sich wichtig.“ Er zuckte mit den breiten Schultern. „Keine Sorge. Wir zahlen eine kleine Buße und die Sache ist erledigt.“
Plötzlich wurde die schwere Zellentür aufgerissen. Milan und Tomas, die beiden korrupten Polizisten, standen im Rahmen. Sie grinsten breit und zogen eine junge, bildhübsche Brasilianerin hinter sich her.
„Schau mal, Darrian“, höhnte Milan und sprach damit den Mann neben Raimund an. „Dein bestes Pferd im Stall hat sich verlaufen. Wir müssen sie durchsuchen. Gründlich.“
Sie stießen die junge Frau, die sichtlich **** war, direkt vor die Gitterstäbe der Zelle. Die Männer im Inneren wurden still. Das war kein Sex. Das war eine Machtdemonstration.
„Ausziehen. Alles“, befahl Tomas kalt.
Der Blick der Brasilianerin traf für einen Moment den von Darrian. Kein Wort wurde gewechselt, aber sie schien auf eine Anweisung zu warten. Darrian gab ihr ein kaum wahrnehmbares, fast unmerkliches Nicken. Es war keine Zustimmung, es war ein Befehl zum Überleben.
Die junge Frau verstand. Mit zitternden Händen, aber ohne weitere Verzögerung, entledigte sie sich ihres Kleides. Darunter trug sie nur einen hauchdünnen, schwarzen Spitzen-BH, der ihre perfekten, runden Brüste kaum verdeckte, und einen passenden String-Tanga, dessen dünne Bänder sich hoch über ihre Hüftknochen zogen. Mit einer resignierten Bewegung löste sie den BH und ließ ihn zu Boden gleiten. Ihre Brüste, gekrönt von dunklen, harten Nippeln, zitterten in der kalten Luft. Dann hakte sie die Daumen in den String und schob ihn langsam über ihren runden Hintern und die langen Beine. Sie stand völlig nackt vor ihnen, ihr Körper ein makelloses Kunstwerk, doch ihr Gesicht war eine Maske aus Angst und Resignation.
Raimunds Herz hämmerte. Sein Voyeurismus, seine größte Lust, wurde hier zu seiner größten Qual. Er liebte es, Frauen zuzusehen, wie sie sich freiwillig und lustvoll hingaben. Aber das hier war das genaue Gegenteil. Es war eine erzwungene, brutale Unterwerfung, und er war ****, zuzusehen. Ein Teil von ihm, ein dunkler, animalischer Instinkt, reagierte auf den Anblick der nackten Frau, doch er hasste sich in diesem Moment dafür.
Die Polizisten durchsuchten sie pro forma. Milan packte ihre Brüste und knetete sie grob. „Schöne Melonen“, sagte er auf Tschechisch und lachte. „Mal sehen, ob du hier was versteckst.“ Tomas zog sich Latexhandschuhe an, drückte die Frau in die Knie und **** sie, sich nach vorne zu beugen. Er drang grob mit zwei Fingern in ihre Vagina ein, dann mit einem in ihren Anus. „Alles sauber hier“, sagte er mit einem geilen Grinsen.
„Gut“, sagte Milan. „Dann machen wir dir ein Angebot. Du fickst mit uns dreien, hier und jetzt, und die Anklage wird fallengelassen. Du kannst gehen.“
Die Brasilianerin zögerte keine Sekunde. „Ja“, flüsterte sie, die Stimme brüchig. „Ja, ich mache es.“
Vor den Augen der eingesperrten Männer begannen die drei Polizisten, die junge Frau zu benutzen. Einer fickte ihren Mund, während sie den Schwanz eines anderen Rreitete. Das einzige Geräusch war das Klatschen von Haut auf Haut und das schwere Keuchen der Beamten. Die Brasilianerin war geübt genug, um den Männern die Show zu bieten, die sie wollten, stöhnte an den richtigen Stellen und bewegte ihre Hüften.
Aber obwohl sie sich alle Mühe gab, brachte sie die Polizisten nicht dazu schnell anzuspritzen um das ganze zu beenden. So tauschten die Männer mehrfach durch und fingen an auch ihren Anzu zu nutzen.
Darrian stand mit dem Rücken zu der Szene an den Gitterstäben und starrte ins Nichts. Seine Hände umklammerten das kalte Metall so fest, dass seine Knöchel weiß hervortraten. Ein leises, tiefes Knurren war das Einzige, was seine unbändige Wut verriet.
Auch wie die drei am Ende ins Gesich udn die Haare von Isabella spritzten versuchte er zu Ignorieren.
Als die Polizisten fertig waren und ihre Ladungen in und auf ihr verteilt hatten, ließen sie sie einfach auf dem schmutzigen Boden zurück. „Die Anklage gegen dich wird fallengelassen“, sagte Milan zu ihr, bevor er die Zellentür zuschlug. „Du kannst gehen.“
Der Rest des Tages und die folgende Nacht vergingen in einer bleiernen Stille. Am nächsten Nachmittag wurde die Tür erneut aufgerissen. Ein sichtlich genervter Wachmann rief einen Namen: „Raimund Müller! Raus mit dir!“
Verwirrt folgte Raimund ihm in ein Büro. Ein hochrangiger Offizier saß hinter einem Schreibtisch und sah ihn wütend an.
„Ich weiß nicht, welche Freunde Sie haben, Herr Müller“, zischte er auf Englisch. „Aber es gab einen Anruf. Von ganz oben. Aus der deutschen Botschaft, initiiert durch jemanden im deutschen Innenministerium. Sie sind frei. Verschwinden Sie aus meiner Stadt.“
Raimund blieb stehen. Er dachte an den Mann in der Zelle, dessen stoische Ruhe gebrochen war. Er dachte an die weinende Brasilianerin. Er hatte Macht in diesem Moment, und er würde sie nutzen.
„Er kommt mit mir“, sagte Raimund kalt und nickte in Richtung der Zellen. „Der Mann, der neben mir saß. Darrian.“
Der Offizier lachte. „Ausgeschlossen. Er ist ein bekannter Krimineller.“
„Dann bleibe ich hier“, erwiderte Raimund mit eiserner Ruhe. „Und meine Freunde in der Botschaft und im Ministerium werden sehr daran interessiert sein, warum ein deutscher Staatsbürger nach ihrer Intervention immer noch festgehalten wird. Und sie werden sich sicher auch für die... Verhörmethoden in Ihrem Keller interessieren. Ich habe alles gesehen.“
Die Miene des Offiziers erstarrte. Er starrte Raimund einen langen Moment an, dann griff er zum Telefon und bellte einen Befehl auf Tschechisch hinein.
Als sie wenige Minuten später auf der Straße standen und in die helle Nachmittagssonne blinzelten, klopfte Darrian Raimund auf die Schulter. Sein Gesicht war wieder undurchdringlich.
„Ich weiß nicht, wer du bist“, sagte er anerkennend. „Aber du hast Eier aus Stahl.“ Er zog eine schlichte, schwarze Visitenkarte aus seiner Tasche und drückte sie Raimund in die Hand.
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Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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