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Chapter 33 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Janas Sommer: Das barocke Erbe (Frankreich)

Fünf Tage nach der rohen, animalischen Hitze Kroatiens tauchten Jana und Raimund in eine völlig andere Welt ein. Das Loire-Tal in Frankreich empfing sie mit lauen Sommerabenden und einer Atmosphäre, die von aristokratischer Dekadenz durchtränkt war. Raimund hatte sie in einem luxuriösen Swinger-Château einquartiert, einem Ort, an dem sich die europäische Elite traf, um hinter dicken Schlossmauern ihren verborgensten Trieben nachzugehen.

Während Jana in der opulenten Suite vor dem großen, goldgerahmten Spiegel stand und sich für den Abend zurechtmachte, vibrierte ihr Handy auf dem antiken Schminktisch. Es war eine Nachricht von Ina aus Berlin. Jana öffnete sie und ein triumphales Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus. Auf dem Display leuchteten zwei Ultraschallbilder. *„Es hat geklappt! Deborah und Sandra sind beide schwanger! Tausend Dank an die Königin!“*, lautete der Text darunter.

Jana strich sich unwillkürlich über ihren eigenen, wieder wunderbar flachen Bauch. Die Nachricht durchströmte sie mit einer heißen, fast schon göttlichen Macht. Ihr Parkplatz, ihr Reich, hatte Leben erschaffen. Der Gedanke daran, dass diese beiden Frauen nun die Saat fremder Männer in sich trugen, befeuerte Janas eigenen, tief verwurzelten Fetisch. Sie fühlte sich unendlich fruchtbar, mächtig und unersättlich geil.

Mit diesem berauschenden Gefühl der Überlegenheit wandte sie sich wieder ihrem Spiegelbild zu. Für diesen Abend hatte sie sich besonders aufreizend gekleidet. Sie trug ein hautenges, smaragdgrünes Seidenkleid, das sich wie eine zweite Haut an ihre Kurven schmiegte. Der fließende Stoff betonte ihre schmale Taille und den runden, festen Hintern, der seit der Schwangerschaft noch weiblicher wirkte. Auf Unterwäsche im klassischen Sinne hatte sie verzichtet. Unter dem Kleid trug sie keinen Slip, sondern lediglich halterlose, schwarze Spitzenstrümpfe, die an einem filigranen, eng geschnürten Strapsgürtel befestigt waren. Das kühle Seidenmaterial rieb bei jeder Bewegung direkt an ihrer unrasierten, bereits feuchten Scham.

Ihre großen, schweren Brüste, die immer noch die Fülle der Stillzeit in sich trugen, wurden von einem tief ausgeschnittenen, halboffenen BH aus feinster französischer schwarzer Spitze angehoben. Der BH stützte die schwere Rundung von unten, ließ aber ihre großen, dunklen Vorhöfe und die steifen Brustwarzen völlig unbedeckt. Der tiefe V-Ausschnitt des Kleides präsentierte dieses pralle, saftige Dekolleté wie auf einem Präsentierteller.

Raimund trat ins Zimmer, bereits gekleidet in eine dunkle, elegante Stoffhose und ein leicht geöffnetes Hemd. Als er Jana sah, stockte ihm der Atem. „Du siehst aus wie eine Göttin der Sünde“, raunte er, trat hinter sie und küsste ihren nackten Nacken. Jana spürte seine harte Erektion an ihrem Po.

Gemeinsam verließen sie die Suite. Das Château war ein Labyrinth aus prunkvollen Sälen, beleuchtet von funkelnden Kristalllüstern. Schwere Samtvorhänge dämpften das leise Stöhnen und das Klatschen nackter Haut, das aus den verschiedenen Nischen drang. Raimund führte sie zielsicher durch die Gänge, bis sie einen abgelegenen Salon betraten.

Jana blieb wie angewurzelt stehen. Vor ihr thronte ein riesiges, barockes Himmelbett, umgeben von schweren, blutroten Samtvorhängen. Doch das absolute Highlight war die Decke darüber: Ein gigantischer, goldgerahmter Spiegel erstreckte sich über die gesamte Fläche des Bettes und reflektierte die Szenerie in perfekter Klarheit.

*Das ist es*, schoss es Jana durch den Kopf, während ihr Herzschlag sich beschleunigte. *Das Hauptschlafzimmer der Villa. Ein Altar der Lust, auf dem man sich selbst beim absoluten Kontrollverlust zusehen kann.*

Raimund trat dicht an sie heran und flüsterte ihr heiß ins Ohr: „Stell dir vor, deine Villa hätte so ein Zimmer. Und jetzt lass dich auf diesem Bett nehmen, während ich zusehe.“ Er ließ sie los und ließ sich in einen antiken Sessel am Fußende des Bettes fallen. Seine Augen glänzten vor voyeuristischer Vorfreude, als er seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz befreite.

Aus dem Schatten der schweren Vorhänge trat Jean-Pierre. Der Franzose Ende 30 war die personifizierte Eleganz. Er trug nur eine dunkle Anzughose, sein muskulöser, leicht gebräunter Oberkörper war nackt. Er näherte sich Jana mit der aristokratischen Anmut eines Raubtiers, das seine Beute bewundert. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er sich vor ihr nieder. Seine Hände strichen über ihre seidenen Oberschenkel, fühlten den Kontrast zwischen der weichen Haut und der rauen Spitze der Strümpfe.

Als er das smaragdgrüne Kleid langsam nach oben schob und den Blick auf ihren dichten, dunklen Busch und den filigranen Strapsgürtel freigab, entwich ihm ein leises, ehrfürchtiges Seufzen. „Magnifique“, flüsterte er. Er küsste sich langsam an der Innenseite ihrer Oberschenkel hoch. Jana zitterte. Als seine Finger sanft ihre Schamlippen teilten, offenbarte sich ihre triefend nasse Weiblichkeit. Jean-Pierre vergrub sein Gesicht in ihr.

Jana krallte ihre Finger in die schweren roten Laken des Himmelbetts. Seine Zunge arbeitete meisterhaft – weich, aber fordernd. Er saugte an ihrem Kitzler, trank ihre Säfte, als wäre sie ein edler Jahrgangswein. Jana warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Die Nachricht aus Berlin, das dekadente Ambiente und diese meisterhafte Zunge brachten sie fast um den Verstand.

Jean-Pierre erhob sich, zog mit einer fließenden Bewegung seine Hose herunter und präsentierte seine Erektion. Sein Schwanz war elegant geschwungen, glatt, makellos und hart wie Stein. Er hob Jana mühelos auf die Kante des Bettes und drückte sie auf den Rücken.

Als er ihre Beine spreizte und ohne Kondom in sie eindrang, riss Jana die Augen auf. Der Blick in den Deckenspiegel war atemberaubend. Sie sah sich selbst aus der Vogelperspektive: Das hochgeschobene grüne Kleid, das sich wie ein smaragdgrüner Rahmen um ihre Hüften legte. Ihre nackten, schweren Brüste, die aus dem schwarzen Spitzen-BH quollen und bei jedem Stoß des Franzosen wild wippten. Die schwarzen Strapsen, die sich um Jean-Pierres muskulöse Hüften schlangen.

Sie sah Raimund, der mit klopfendem Herzen im Sessel saß, den Blick starr auf das spiegelnde Schauspiel über ihnen gerichtet, während er seinen Schwanz in schnellen, harten Zügen wichste. Er war im siebten Himmel, berauscht von der Tatsache, dass ein fremder Mann seine Frau so tief und ungeschützt penetrierte.

Und sie sah Jean-Pierre, der sie mit leidenschaftlicher, fast schon andächtiger Hingabe nahm. Jeder seiner Stöße war präzise und tief. Das visuelle Feedback im Spiegel – zu sehen, wie sein harter Schaft in ihrer nassen, dunklen Spalte verschwand und wieder auftauchte – war ein unglaublicher mentaler Trigger für Jana. Sie fühlte sich wie der Star in ihrem eigenen, hochgradig erotischen Film.

„Oui, bais-moi!“, keuchte Jana, überrascht von ihrem eigenen Französisch. Sie drückte ihre Fersen in seinen Rücken, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.

Jean-Pierre verlor seine aristokratische Beherrschung. Sein Atem ging stoßweise, er packte Janas ausladende Hüften und hämmerte sein Becken gegen ihren weichen Hintern. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Salon.

„Je viens...“, knurrte er plötzlich, sein Körper spannte sich wie ein Bogen.

Jana starrte in den Spiegel. Sie sah, wie Jean-Pierre die Augen schloss und sein Gesicht sich in purer Ekstase verzerrte. Im selben Moment spürte sie den ersten, heißen Schwall seines Samens, der tief gegen ihren Muttermund schoss. Die intensive, pochende Wärme in ihrem Inneren, kombiniert mit dem Anblick ihrer verschmelzenden Körper im Spiegel, trieb Jana über die Klippe. Ein gewaltiger Orgasmus rollte durch ihren Körper. Sie schrie auf, ihre vaginalen Muskeln zuckten wild und melkten den Franzosen bis auf den letzten Tropfen leer.

Im Sessel stöhnte Raimund laut auf und spritzte seine eigene Ladung in hohem Bogen über seinen Bauch, völlig überwältigt von dem Anblick seiner besamten Königin.

Jean-Pierre blieb noch einen Moment schwer auf ihr liegen, küsste sanft ihren Hals, bevor er sich langsam aus ihr zurückzog. Jana blieb mit gespreizten Beinen auf dem roten Samt liegen. Sie blickte nach oben in den Spiegel. Sie sah ihr eigenes, lustverzerrtes, glückliches Gesicht, ihre geröteten Brüste und die dicke, weiße Flüssigkeit, die langsam aus ihrer dunklen Spalte über ihre nackten Oberschenkel rann.

In diesem Moment der absoluten Befriedigung wusste sie es mit unumstößlicher Gewissheit: Die Villa würde genau so ein Spiegelzimmer bekommen. Einen Ort, an dem die Lust nicht nur gefühlt, sondern in all ihrer rohen, ungeschützten Schönheit zelebriert und beobachtet werden konnte.

Jean-Pierre blieb noch einen Moment schwer auf ihr liegen, küsste sanft ihren Hals, bevor er sich langsam und mit einem leisen, schmatzenden Geräusch aus ihr zurückzog. Jana blieb mit weit gespreizten Beinen auf dem blutroten Samt liegen. Sie blickte nach oben in den riesigen Deckenspiegel. Sie sah ihr eigenes, lustverzerrtes Gesicht, ihre geröteten, schweren Brüste, die aus der schwarzen Spitze quollen, und die dicke, weiße Flüssigkeit, die langsam aus ihrer dunklen Spalte über ihre nackten Oberschenkel rann.

Doch als ihr Blick im Spiegel weiter über das gigantische Himmelbett wanderte, stockte ihr der Atem. Sie und Jean-Pierre waren nicht mehr allein.

Während sie völlig in ihrem eigenen Orgasmus versunken war, hatte sich ein weiteres Paar auf der anderen Seite der gewaltigen Matratze niedergelassen. Im Spiegel sah Jana eine junge, **** zierliche Frau – sie konnte kaum älter als Anfang zwanzig sein. Sie trug ein blutrotes, eng geschnürtes Satin-Korsett, das ihre ohnehin schon winzige Taille fast unnatürlich schmal wirken ließ. Ihre kleinen, festen Brüste wurden von dem steifen Stoff nach oben gedrückt, die zierlichen Nippel waren hart wie Kieselsteine. Unterhalb des Korsetts war sie völlig nackt, ihre Scham war makellos kahlrasiert und glänzte feucht im gedimmten Licht. Sie trug nichts weiter als **** hohe, schwarze Lack-Pumps.

Hinter ihr kniete ein älterer, sehr distinguierter Mann mit silbergrauem Haar, der jedoch mit der rohen Kraft eines Tieres in sie eindrang. Er hielt die junge Frau an den Hüften gepackt und hämmerte sie im Doggy-Style in die Kissen. Das Klatschen seiner muskulösen Oberschenkel gegen ihren nackten, kleinen Hintern mischte sich mit dem hohen, fast wimmernden Stöhnen der Französin.

Jana war fasziniert. Der Kontrast im Spiegel war ein absolutes Kunstwerk: Auf der einen Seite die zierliche, rasierte Frau im roten Korsett, die sich hart von hinten nehmen ließ. Auf der anderen Seite sie selbst – die üppige, fruchtbare Königin im smaragdgrünen Seidenkleid, mit dem dunklen Busch und dem Sperma, das aus ihr herauslief.

Raimund saß noch immer in seinem Sessel am Fußende des Bettes. Sein Schwanz war nach seinem eigenen Orgasmus noch immer halbhart, doch als er Janas gierigen Blick in den Spiegel sah, begann er sofort wieder, ihn zu massieren. Er nickte in die Dunkelheit des Salons, als würde er einem unsichtbaren Dirigenten ein Zeichen geben.

Aus dem Schatten der schweren Vorhänge trat ein weiterer Mann. Er war Mitte vierzig, groß, mit breiten Schultern und einem markanten, leicht unrasierten Gesicht. Er trug ein maßgeschneidertes weißes Hemd, das bis zum Bauchnabel aufgeknöpft war und den Blick auf eine dichte, dunkle Brustbehaarung freigab. Seine dunkle Anzughose hatte er bereits geöffnet. Als er näher kam, sah Jana seinen Schwanz: Er war nicht ganz so lang wie der von Andrej in Kroatien, aber unglaublich dick, leicht nach oben gebogen und von dicken, pulsierenden Adern überzogen.

„Darf ich, Madame?“, fragte er mit einer tiefen, rauen Stimme auf Englisch, während sein Blick geradezu hypnotisiert an Janas milchschweren Brüsten und ihrer besamten Möse hing. Er hieß Luc, und die Mischung aus Janas aristokratischer Kleidung und ihrer offensichtlichen, schamlosen Bereitschaft, sich von jedem füllen zu lassen, machte ihn rasend vor Geilheit.

Jana antwortete nicht mit Worten. Sie rutschte auf dem Rücken liegend an die Kante des Bettes, bis ihr runder Hintern fast in der Luft hing, und winkelte die Beine an. Ihre schwarzen Spitzenstrümpfe spannten sich an den Strapsen. Sie präsentierte ihm ihre triefende, offene Scham wie eine Opfergabe.

Luc trat zwischen ihre Beine. Er beugte sich vor, packte ihre schweren Brüste mit beiden Händen und knetete sie grob. Jana stöhnte auf, als seine rauen Daumen über ihre empfindlichen, dunklen Vorhöfe strichen. Dann glitt er tiefer. Anstatt sofort in sie einzudringen, strich er mit zwei Fingern durch ihren nassen Busch, sammelte das Sperma von Jean-Pierre auf, das aus ihr herausgesickert war, und führte sich die Finger in den Mund. Er schmeckte die Lust des anderen Mannes in ihr – ein Akt der totalen Dominanz und Dekadenz, der Jana einen heißen Schauer über den Rücken jagte.

„Du bist wunderschön... so verdammt fruchtbar“, knurrte Luc. Er packte ihre Hüften, zog sie noch ein Stück weiter zu sich heran und setzte seine dicke Eichel an ihren Eingang.

Jana blickte in den Spiegel. Sie sah, wie Lucs massiver Schaft ihre Schamlippen auseinanderdrückte. Weil sie durch Jean-Pierre bereits **** feucht und geweitet war, glitt Luc mit einem einzigen, kraftvollen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein.

Jana riss den Kopf zurück und schrie laut auf. Das Gefühl war unbeschreiblich. Sein Schwanz war so dick, dass er sie völlig ausfüllte, und sie spürte genau, wie er das noch warme Sperma des Franzosen tief in sie hineinschob, bis an ihren Muttermund.

Luc begann sofort mit einem harten, unerbittlichen Rhythmus. Er war kein sanfter Liebhaber wie Jean-Pierre; er war ein Eroberer. Er drückte Janas Beine weit nach hinten, sodass ihre Knie fast ihre Schultern berührten. In dieser Position war sie ihm völlig ausgeliefert. Das smaragdgrüne Seidenkleid war ihr bis unter die Brüste gerutscht.

Das Bett bebte unter der doppelten Belastung. Neben ihnen schrie die junge Frau im roten Korsett auf, als der ältere Mann seine Stöße beschleunigte. Die Geräuschkulisse im Salon war ohrenbetäubend: das Klatschen von nackter Haut, das tiefe Knurren der Männer, das helle Wimmern der jungen Französin und Janas lautes, hemmungsloses Stöhnen.

Jana verlor sich völlig in dem visuellen Rausch über ihr. Im Spiegel sah sie, wie ihre prallen Brüste bei jedem von Lucs harten Stößen wild auf und ab wippten. Sie sah Raimund, der sich im Sessel wie wild wichste, die Augen weit aufgerissen, völlig berauscht davon, dass seine Frau nun schon den zweiten ungeschützten Schwanz in dieser Nacht in sich aufnahm.

„Ja! Tiefer!“, bettelte Jana. Sie krallte ihre Hände in Lucs Haare und zog sein Gesicht zu sich heran, um ihn wild und zügellos zu küssen. Sie schmeckte ihre eigenen Säfte und das Sperma auf seinen Lippen.

Lucs Atem ging stoßweise. Die Enge ihrer Möse, die durch die Reibung und die fremden Säfte unglaublich heiß war, brachte ihn an seine Grenzen. „Ich fülle dich ab... ich spritze dir alles rein!“, presste er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

Neben ihnen brach die junge Frau im Korsett zitternd zusammen, als ihr Partner mit einem lauten Stöhnen in sie eindrang und kam.

Dieser Anblick im Spiegel gab Jana den Rest. Ihre vaginalen Muskeln zogen sich krampfartig zusammen. Sie klammerte sich mit den Beinen um Lucs Hüften. „Komm in mich! Mach mich voll!“, schrie sie.

Luc stieß ein letztes Mal mit brutaler Kraft in sie hinein, drückte sein Becken fest gegen ihren Hintern und stöhnte tief aus der Brust. Jana spürte den harten, pulsierenden Strahl seines Samens, der sich wie flüssiges Feuer in ihr ausbreitete. Es war eine gewaltige Ladung. Die Hitze in ihrem Unterleib explodierte in einem Orgasmus, der sie Sterne sehen ließ. Sie zuckte unkontrolliert, ihre Fingernägel gruben sich in Lucs Rücken, während sie ihn bis auf den letzten Tropfen leer melkte.

Im exakt selben Moment brach auch Raimunds Beherrschung. Er stieß ein heiseres, tiefes Stöhnen aus. Er riss den Blick nicht eine Sekunde von dem spiegelnden Schauspiel über ihm los, während er seine heiße Ladung in tiefen, pulsierenden Stößen in den gierigen Mund der molligen Französin pumpte, welche ihr schon seit geraumer Zeit blies. Sie schluckte jeden Tropfen seines Samens gehorsam hinunter, ihre weichen Wangen zogen sich nach innen, während sie ihn bis zum letzten Zucken leer saugte. Raimund sank schwer atmend in die Polster zurück, ein Ausdruck absoluter, voyeuristischer Befriedigung auf seinem Gesicht.

Als Luc sich schließlich schwer atmend von ihr löste und einen Schritt zurücktrat, blieb Jana völlig erschöpft, aber im absoluten Triumph auf dem Bett liegen. Sie blickte ein letztes Mal in den Deckenspiegel. Aus ihrer dunklen, unrasierten Spalte quoll nun eine doppelte Ladung Sperma, die dickflüssig auf die roten Samtlaken tropfte. Ihr smaragdgrünes Kleid war zerknittert, ihre Brüste gerötet, ihr Gesicht glühte vor Befriedigung.

Sie war die Königin. Und dieses Spiegelzimmer würde das Herzstück ihrer neuen Villa werden.

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