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Chapter 31
by
Scharmrot1
What's next?
Deborah und Sandra auf dem Der Altar der Fruchtbarkeit
Die dröhnende, schwere Stille, die Inas Tanz hinterlassen hatte, war fast lauter als die Musik zuvor. Die Luft war so dick vor Geilheit, dass man sie hätte schneiden können, eine explosive Mischung aus Schweiß, Holzrauch, weiblicher Erregung und dem unverkennbaren Geruch von männlicher Lust. Alle Augen waren auf Jana gerichtet, die Königin, die auf ihrem Thron saß und das Geschehen mit einem undurchdringlichen Lächeln beobachtete. Sie hob kaum merklich das Kinn. Ein stummes Kommando. Das Ritual konnte beginnen.
Die Zeit für das Ritual war gekommen.
Debora, die sonst so kühle, kontrollierte Ministerialbeamtin, stand wie erstarrt da. Ihr Atem ging flach, ihre Augen waren geweitet. Sie blickte auf den schwarzen String-Tanga, der vor ihren Füßen im Staub lag wie eine hingeworfene Herausforderung. Langsam, wie in Trance, bückte sie sich und hob ihn auf. Der dünne, feuchte Stoff war noch warm von Inas Haut. Sie schloss die Hand darum, eine Geste der Akzeptanz, eine stille Kapitulation vor der rohen, animalischen Kraft dieses Ortes.
Dann richtete sie sich auf, und eine eiserne Entschlossenheit trat in ihren Blick. Sie war nicht hier, um verführt zu werden. Sie war hier auf einer Mission. Mit festen Schritten trat sie in die Mitte des Kreises, in dem die auserwählten Männer warteten.
Ihr Blick streifte Erik, den Erfahrenen, der ihr ein sanftes, wissendes Lächeln schenkte. *Zu sanft*, dachte sie. Sie wollte keine Finesse, sie wollte rohe ****. Ihr Blick wanderte zu Tom, dem Enthusiasten, dessen Augen vor jugendlicher Gier brannten. *Zu *****, dachte sie. Sie wollte keine ungestüme Energie, sie wollte erprobte, brutale Potenz.
Und dann sah sie Ben. Den Stier. Er stand leicht breitbeinig da, ein Berg aus Muskeln und purer, animalischer Kraft. Er lächelte nicht. Seine Augen waren auf sie gerichtet, gierig und ungeduldig. Er war kein Mann. Er war eine Maschine, gebaut für einen einzigen Zweck: zu säen.
Debora ging direkt auf ihn zu. Die Menge hielt den Atem an. Sie blieb vor ihm stehen, blickte zu ihm auf und sagte nur zwei Worte, ihre Stimme war fest und klar, ohne ein Zittern.
"Dich will ich."
Ein tiefes, triumphierendes Knurren entfuhr Bens Kehle. Das war es. Er war der Auserwählte. Er verschwendete keine Zeit mit Worten. Mit einer schnellen, brutalen Bewegung packte er sie am Arm und zog sie zum großen, massiven Holztisch in der Mitte der Hütte, der nun als Altar dienen sollte. Er riss ihr den Pullover und das Top vom Leib, der Stoff zerriss mit einem lauten Geräusch. Dann fielen ihre Hose und ihr Slip.
Nackt stand sie vor ihm, ihr drahtiger, sehniger Körper, die kleinen, festen B-Körbchen, die harten Brustwarzen. Ben zog seine Cargoshorts aus, und sein Schwanz sprang hervor, eine Waffe, dick und lang und pochend vor Lust.
Ohne jede Zärtlichkeit drückte er sie auf den harten, kühlen Holztisch, ihr Rücken kratzte über die raue Oberfläche. Er spreizte ihre Beine weit auseinander und positionierte sich zwischen ihnen. Sein massiver Körper warf einen Schatten über sie. Für einen Moment sah sie nur seine breite Brust, die angespannten Bauchmuskeln und den riesigen, glänzenden Schwanzkopf, der direkt vor ihrem Eingang schwebte.
Dann, mit einem einzigen, brutalen Stoß, rammte er sich in sie.
Ein Schrei, der halb ****, halb ekstatische Befreiung war, entrang sich Deboras Kehle. Sie hatte das Gefühl, in zwei Hälften gespalten zu werden. Er füllte sie vollständig aus, dehnte sie bis an ihre Grenzen. Gott, sie liebte es, hart genommen zu werden. Sie hatte es immer geliebt, wenn ein Mann die Kontrolle übernahm, sie dominierte, sie benutzte. Aber dies war anders. Dies war das erste Mal. Das erste Mal ohne die dünne, aber allmächtige Barriere aus Latex. Das erste Mal, dass es nicht nur um Lust ging, sondern um alles.
Die Zuschauer starrten gebannt auf die Szene. Sandra, die wusste, dass sie als Nächste an der Reihe war, krallte ihre Finger in Inas Arm, ihr Gesicht war eine Mischung aus Furcht und feuchter Erregung. Ina selbst spürte einen unerwarteten Stich der Eifersucht – nicht auf Ben, sondern auf Deboras Fähigkeit, sich so vollkommen und **** hinzugeben. Robert Kupfermann, der Landrat, beobachtete das archaische Paarungsritual mit der kühlen Faszination eines Anthropologen, während sich in seiner Hose eine unübersehbare Beule abzeichnete.
"Ja!", brüllte Andrej aus der Menge. "Fick die Matratze voll, mein Freund! Gib der Beamtenschlampe, was sie braucht!"
Ben hörte ihn nicht. Er hatte seinen Rhythmus gefunden. Hart, gnadenlos, ohne Finesse. Er rammte seinen Schwanz in sie, immer und immer wieder. Der Tisch ächzte unter der Wucht seiner Stöße. Deboras Kopf schlug auf das Holz, ihre Beine waren um seine breiten Hüften geschlungen. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf das Gefühl. Auf die Reibung, die Dehnung, die brutale Kraft, die ihren Körper erschütterte. Ihr ganzer Verstand, ihr ganzes Wesen schrie nach diesem einen Ziel: *Ein Kind. Ein Kind. Ein Kind.* Das war kein Sex mehr, das war ein Opferritual. Der **** war der Preis. Die Demütigung war das Opfer. Und die aufkeimende, wilde, unbändige Lust, die sie gegen ihren Willen durchströmte, war der Beweis, dass sie auf dem richtigen Weg war. Sie war keine Frau mehr, die gefickt wurde. Sie war ein Altar, auf dem ein Opfer dargebracht wurde. Und sie war mehr als bereit, Mutter zu werden.
Sandras Herz hämmerte ihr gegen die Rippen, während sie zusah wie ihre Frau hart geritten wurde. Sie wusste das Debora die Brutalität beim Sex liebte. Aber würde man sie genauso zerreißen? Ihre Knie wurden weich, eine Mischung aus panischer Angst und einer tiefen, feuchten Erregung, die sie beschämte. Sie war ein Lebegirl, sie liebte Sex, aber das hier war etwas anderes. Das war archaisch. Das war ein Opfer.
Es war Matthis, der Sechzigjährige mit den erfahrenen Augen, der langsam auf sie zu kam, ein sanftes Lächeln auf den Lippen. Seine Augen waren nicht gierig, sie waren... gütig. Er nahm ihre zitternde Hand.
"Keine Angst, mein Mädchen", flüsterte er, seine Stimme war ruhig und tief. "Du bist kein Opfer. Du bist ein Geschenk. Und ein Geschenk behandelt man mit Respekt."
Er führte sie nicht zum harten Holztisch. Stattdessen zog er sie zu einer dicken, weichen Decke, die in einer etwas ruhigeren Ecke der Hütte ausgebreitet war. Sanft half er ihr, sich aus ihrem Kleid zu schälen, bis sie nackt vor ihm stand. Ihre großen, dennoch natürlichen Brüste mit den harten, erregten Brustwarzen, ihre mehr als wiblichen Kurven und das kleine, dunkle Dreieck über ihrem Schoß. Er betrachtete sie mit echter Bewunderung.
"Wunderschön", murmelte er und kniete sich vor ihr nieder. Er küsste sie, nicht fordernd, sondern sanft auf den Mund, dann wanderte er tiefer, küsste ihren Hals, ihre Brüste, saugte zärtlich an ihren Brustwarzen, bis sie leise aufstöhnte. Seine Hände strichen über ihre Haut, als wollten sie jede Kurve, jede Geschichte ihres Körpers kennenlernen. Die Angst in ihr wich einer Welle der Dankbarkeit und einer überwältigenden Lust. Sie öffnete sich für ihn, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.
Als er sich schließlich zwischen ihre Beine legte, war sie mehr als bereit. Sein Schwanz war nicht riesig, aber dick und erfahren. Er drang langsam in sie ein, Zentimeter für Zentimeter, gab ihr Zeit, sich an ihn zu gewöhnen, ihn aufzunehmen. Sein Fick war langsam, tief und unglaublich sinnlich. Er sah ihr in die Augen, während er sich in ihr bewegte, seine Hüften kreisten, rieben, stimulierten sie auf eine Weise, die sie noch nie zuvor erlebt hatte. Er brachte sie zu einem weinenden, bebenden Orgasmus, einem Schrei der reinen, unverfälschten Lust, bevor er mit einem tiefen Seufzer seine warme, reife Saat in ihr entleerte.
Während sie noch keuchend und zitternd dalag, kniete der junge Rotschopf, Andrew, neben ihnen. Er sah Matthis fragend an, fast wie ein Schüler den Meister. Matthis nickte ihm zu. Andrew beugte sich über Sandra und küsste sie sanft. "You are so beautiful", flüsterte er mit seinem englischen Akzent. Seine Energie war anders – jünger, ungestümer, aber immer noch respektvoll. Er glitt in ihre bereits feuchte, offene Vagina, und Sandra stöhnte erneut auf. Sein Fick war schneller, energischer, aber er achtete auf ihre Reaktionen, passte seinen Rhythmus an ihr Stöhnen an. Sie spürte seine jugendliche Gier, aber auch seine Zärtlichkeit. Als er kam, stöhnte er ihren Namen und ergoss eine zweite Ladung in sie.
Sie schaute Andrew nochmal an und stellte sich vor wie auch ihre Tochter so **** Rote haare haben würe, aber lang konnte sie nicht überlegen ob ihr das gefallen würde, weil da war schon Tom, der Enthusiast, an der Reihe. Er wartete schon, sein Schwanz zuckte vor Ungeduld.
Doch sie hatte keine Zeit, darüber nachzudenken. Tom, der Enthusiast, stand schon bereit, seine Augen brannten vor ungeduldiger Gier. Sein Schwanz, bereits steif und glänzend vor Lust, zuckte bei jedem seiner Atemzüge. Er verschwendete keine Zeit mit Worten. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, die bereits von Matthis' und Andrews Samen feucht und glitschig waren, und stieß ohne jede Vorwarnung in sie.
Sandra keuchte auf. Toms Fick war eine Naturgewalt. Schnell, hart, fast **** in seiner Gier. Er war nicht brutal wie Ben, aber seine Energie war überwältigend. Er ritt sie wie ein junger Hengst, der zum ersten Mal auf die Weide gelassen wird, seine Stöße waren ungestüm und voller unbändiger Lebensfreude. Sandra konnte nichts tun, als sich festzukrallen und mitgerissen zu werden. Die Reibung in ihrer bereits überreizten, gefüllten Vagina war fast schmerzhaft, aber auf eine Weise, die sie direkt in einen weiteren, schrillen Orgasmus katapultierte. Fast im selben Moment spürte sie, wie Toms Körper sich anspannte und er seine eigene, heiße und reichliche Ladung zu den anderen beiden in ihrem Schoß hinzufügte. Erschöpft brach er über ihr zusammen, sein Gesicht in ihrem Haar vergraben. Drei Männer. Drei Ladungen. Sandra schloss die Augen, ein Gefühl der Vollendung und totaler Erschöpfung durchströmte sie.
In der Mitte der Hütte war auch Deborah besahmt worden. Ben, der Stier, zog sich mit einem zufriedenen Grunzen aus Debora zurück. Sein Werk war getan. Er wischte sich seinen von Deboras Säften und seinem eigenen Sperma triefenden Schwanz an seiner Hose ab und trat mit der selbstverständlichen Arroganz eines Zuchtbullen beiseite, der seine Pflicht erfüllt hat.
Debora blieb auf dem Tisch liegen, ihre Beine zitterten unkontrolliert. Ihr Schoß fühlte sich an, als wäre er in Flammen, gedehnt, wund und übervoll. Sie spürte, wie Bens dicker, warmer Samen langsam aus ihr herauslief und kleine Rinnsale über ihre Oberschenkel bildete. Ihr Verstand war leer, nur das Echo ihres Mantras hallte noch nach.
Ein Schatten fiel über sie. Robert Kupfermann, der Landrat, trat an den Tisch. Er hatte sein Jackett abgelegt und die Ärmel seines teuren Hemdes hochgekrempelt, was den Blick auf sehnige, behaarte Unterarme freigab. Er hatte seine Hose geöffnet, und sein Schwanz, beeindruckend dick und perfekt geformt, stand steif und erwartungsvoll in der Fackelschein-beleuchteten Hütte. In seinen Augen lag nicht die rohe Gier von Ben, sondern die kühle, berechnende Lust eines Raubtiers.
"Ein beeindruckendes Schauspiel", sagte er mit seiner ruhigen, sonoren Stimme, die so sehr im Kontrast zu Andrejs Gebrüll stand. "Aber ein Zimmermann... ich bezweifle, dass das die richtige Genetik für eine Dame Ihrer Statur ist."
Er beugte sich über Debora, sein Blick wanderte von ihren Augen zu ihrem spermabefleckten Schoß. Er verzog das Gesicht nicht angewidert, sondern mit einer Art connoisseurhafter Faszination. "Sehen wir mal, ob die öffentliche Verwaltung nicht eine potentere Saat zu bieten hat."
Ohne auf eine Antwort zu warten, packte er ihre Knöchel und zog ihre Beine noch weiter auseinander, bis sie fast auf seinen Schultern lagen. Er positionierte die glänzende Spitze seines Schwanzes an ihrem bereits brutal geweiteten, glitschigen Eingang. Debora stöhnte auf, eine Mischung aus Protest und Erwartung.
Er drang nicht mit einem einzigen Stoß in sie ein wie Ben. Er tat es langsam, quälend, mit einer kontrollierten Kraft, die fast noch demütigender war. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in sie hinein, sein dicker Schaft verdrängte Bens Samen, füllte jeden Millimeter ihres Inneren aus. Debora schrie auf, als er ihre Grenzen erneut dehnte, aber diesmal war es ein anderer ****. Es war der **** der totalen Unterwerfung unter einen Mann, der genau wusste, was er tat.
"Ja...", zischte er, als er vollständig in ihr war. "Das fühlt sich richtig an. Die Macht übernimmt."
Sein Fick war eine Demonstration der Dominanz. Er war hart, aber nicht wahllos. Jeder Stoß war tief und gezielt, als wollte er seinen Samen direkt in ihre Gebärmutter hämmern. Er packte ihre Brüste, knetete die kleinen, festen Hügel mit einer besitzergreifenden Härte, die Debora zum Wimmern brachte.
"Du wolltest das, nicht wahr, meine kleine Beamtin?", flüsterte er ihr ins Ohr, sein heißer Atem an ihrer Haut. "All deine Kontrolle, all deine Paragraphen... am Ende bist du nur ein Weibchen, das gefüllt werden will. Ein fruchtbarer Acker für einen Mann, der weiß, wie man sät."
Seine Worte trafen sie härter als seine Stöße. Die Demütigung, die Wahrheit in seinen Worten, entzündete eine perverse, unkontrollierbare Lust in ihr. Sie war nicht mehr auf einer Mission. Sie war einfach nur eine Schlampe, die von einem mächtigen Mann genommen wurde, und sie liebte jede Sekunde davon. Ihre Hüften begannen, ihm entgegenzustoßen, sie krallte ihre Nägel in die raue Holzoberfläche des Tisches.
"Fick mich!", schrie sie, ihre Stimme heiser. "Fick mich und mach mir ein Kind, du verdammtes Arschloch!"
Ein triumphierendes Lächeln huschte über Roberts Gesicht. Das war es, was er wollte. Die totale Kapitulation. Er beschleunigte seinen Rhythmus, hämmerte in sie hinein, der Tisch wackelte und ächzte unter der **** ihrer Paarung. Die Zuschauer starrten gebannt, die Luft knisterte. Dies war kein Ritual mehr. Dies war eine Eroberung.
Mit einem tiefen, animalischen Brüllen, das aus der Kehle eines Mannes kam, der lange die Kontrolle bewahrt hatte, kam er. Debora spürte, wie sich eine zweite, noch heißere und gewaltigere Welle von Sperma tief in sie ergoss, eine Flut, die sie bis in die Seele zu füllen schien. Ihr eigener Körper wurde von einem weiteren Orgasmus erschüttert, einer Serie von Spasmen, die ihren überfüllten Schoß um seinen pulsierenden Schwanz zucken ließen.
Keuchend zog er sich aus ihr zurück. Erschöpft, aber mit einem unverkennbaren Ausdruck des Triumphs im Gesicht. Debora lag da, gebrochen und doch vollendet, ein Trümmerfeld der Lust. Zwei Ladungen von zwei grundverschiedenen, aber gleichermaßen potenten Männern kämpften nun in ihr um die Vorherrschaft. Das leise, rhythmische Knistern der Fackeln und das schwere, erschöpfte Atmen der Beteiligten waren nun die einzigen Geräusche in der Hütte. Die Luft war geschwängert vom intensiven, moschusartigen Duft von frischem Sperma, weiblichen Säften, Schweiß und dem rauchigen Aroma des Feuers. Es war die Atmosphäre nach einer rituellen Schlacht – einer Schlacht der Lust, aus der alle Beteiligten verändert hervorgingen.
Debora lag noch immer auf dem massiven Holztisch, der nun wahrlich wie ein Altar der Fruchtbarkeit wirkte. Ihre Beine, die eben noch so brutal gespreizt gewesen waren, zitterten leicht, als sie sie langsam schloss. Ihre Knie waren rot vom Druck, ihr Rücken spürte jede raue Faser des Holzes. Doch sie empfand keinen **** mehr. Jeder Zentimeter ihres Körpers glühte. Ihr Schoß war weit geöffnet, wund und aufs Äußerste gedehnt von den gewaltigen Schwänzen von Ben und Robert.
Sie spürte das heiße, klebrige Gefühl zwischen ihren Schenkeln. Die dicke, weiße Saat der beiden Männer vermischte sich in ihrem Inneren und begann nun, in warmen, dicken Rinnsalen aus ihrer brennenden Vagina zu rinnen, über ihre Pobacken und ihre Oberschenkel hinab auf das dunkle Holz des Tisches. Es war ein unbeschreibliches Gefühl der Fülle. Sie fühlte sich nicht benutzt; sie fühlte sich *geweiht*. Ihre Hand, noch immer zitternd vor Erschöpfung, glitt langsam hinab zu ihrem flachen, verschwitzten Bauch. Sie presste die Handfläche fest auf die Haut, als könnte sie die wilden, lebensspendenden Zellen spüren, die in diesem Moment tief in ihrer Gebärmutter um die Vorherrschaft kämpften. Ein tiefes, fast spirituelles Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Sie hatte ihre Kontrolle aufgegeben, ihren Körper als Opfer dargebracht, und im Austausch hatte sie das größte Geschenk erhalten: die fast greifbare Gewissheit, dass in ihr neues Leben entstehen würde.
Ein paar Meter entfernt, auf der weichen Decke, lag Sandra in einer ähnlichen Trance der Glückseligkeit. Ihr üppiger, weiblicher Körper war von einem feinen Schweißfilm überzogen, der im flackernden Fackellicht glänzte. Ihre großen, schweren Brüste hoben und senkten sich im schnellen Takt ihres Atems, die prallen, rosigen Brustwarzen waren noch immer steif und empfindlich von den Küssen und Berührungen der drei Männer. Ihre Schenkel waren weit geöffnet, schlaff vor totaler Erschöpfung.
In ihrem Schoß pulsierte die geballte Ladung von Matthis, Andrew und Tom. Drei völlig verschiedene Männer hatten ihre Lebenskraft in sie hineingepumpt, und Sandra fühlte sich so unendlich voll, so unglaublich fruchtbar. Ihre Vagina pochte in einem süßen, dumpfen ****. Der klebrige, weiße Saft quoll sanft aus ihr heraus und bildete eine glänzende Pfütze auf der dunklen Decke unter ihr. Sie schloss die Augen und atmete den Duft der Männlichkeit ein, der an ihrer Haut haftete. Die anfängliche Angst vor der rohen Natur dieses Ortes war vollständig verflogen. Sie spürte nur noch eine tiefe, animalische Freude. Sie war eine Stute, die erfolgreich gedeckt worden war. Sie stellte sich das Kind vor, das in ihr heranwachsen würde – vielleicht mit den roten Haaren des jungen Engländers, vielleicht mit der gütigen Seele des älteren Matthis. Es war ihr völlig gleichgültig. Sie war befruchtet worden, reichlich und hemmungslos, und dieses Wissen erfüllte sie mit einer fast ekstatischen Euphorie.
Ina, die noch immer völlig nackt mit unendlicher Zärtlichkeit kniete sie sich neben Sandra und strich ihr sanft die feuchten Haare aus dem Gesicht. Dann blickte sie hinüber zu Debora. "Komm her, meine Heldin", flüsterte Ina mit weicher, belegter Stimme.
Mit Inas Hilfe glitt Debora langsam vom Tisch. Ihre Beine waren wie Wackelpudding, und sie musste sich schwer auf Ina stützen, während sie Schritt für Schritt zur Decke hinüberging. Das Sperma von Ben und Robert tropfte dabei unaufhaltsam auf den staubigen Boden der Hütte – eine Spur der Fruchtbarkeit. Sie ließ sich neben Sandra auf die Decke sinken.
Sofort suchten die beiden Frauen die Nähe der anderen. Sie schlangen die Arme umeinander, pressten ihre nackten, verschwitzten und spermaverschmierten Körper aneinander. Es war eine Umarmung von unendlicher Intimität. Sie küssten sich, tief und leidenschaftlich, und schmeckten auf ihren Lippen das Salz ihres Schweißes und den Geruch der Männer.
"Wir haben es getan", flüsterte Debora gegen Sandras Lippen, ihre Augen feucht von Tränen der Erleichterung und des Glücks. "Wir werden Mütter, mein Schatz. Ich spüre es. Wir sind voll von ihnen."
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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