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Chapter 30
by
Scharmrot1
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Inas Opfergabe
Die Nacht war über den Parkplatz hereingebrochen und hatte ihn in ihr Reich verwandelt. Fackeln, die um die untere Hütte in den Boden gesteckt waren, warfen ein flackerndes, urzeitliches Licht auf die versammelte Gruppe und ließen die Schatten tanzen. Die Luft war kühl, aber in der Hütte knisterte eine elektrische, fast greifbare Spannung. Es roch nach Holzrauch, feuchter Erde und der animalischen Vorfreude einer Meute, die auf den Beginn der Jagd wartet.
Jana, die Königin, saß auf einer der Holzbänke wie auf einem Thron. Sie hatte die potentesten und zuverlässigsten Männer ihres "Hofstaates" versammelt. Da war Horst, der Zimmermann, dessen massiger Körper eine unerschütterliche Ruhe ausstrahlte. Andrej, der Serbe, dessen vulgäre Energie wie ein geladenes Gewehr im Raum stand. Und natürlich die drei auserwählten Hengste für das Ritual: Ben, der Stier, dessen schiere Muskelmasse im Fackelschein zu leben schien; Erik, der Erfahrene, der mit einem wissenden Lächeln das Geschehen beobachtete; und Tom, der Enthusiast, dessen jugendliche Gier in seinen Augen brannte. Auch der Landrat, Robert Kupfermann, war Janas Einladung gefolgt, neugierig, was diese Frau in ihrem eigenen Reich zu bieten hatte.
Debora und Sandra saßen etwas abseits, ihre Nervosität war fast greifbar. Sie hatten ihre teuren Kleider gegen einfachere, bequemere Sachen getauscht, aber sie wirkten immer noch wie Fremdkörper in dieser rohen, erdigen Welt. Ihre Blicke huschten von den Gesichtern der Männer zu Jana und wieder zurück.
Dann trat Ina in die Mitte des von den Bänken gebildeten Kreises. "Bevor wir zum Hauptgang kommen", sagte sie mit einer lauten, klaren Stimme, die alle Gespräche verstummen ließ, "gibt es eine Vorspeise. Als Zeichen meines Respekts für die Königin und ihr Reich. Und als Eintrittskarte für meine Freundinnen."
Mit einer fast zeremoniellen Geste öffnete sie eine lange, schmale Tasche, die sie mitgebracht hatte. Zum Vorschein kam, in Einzelteile zerlegt, eine mobile Pole-Stange aus glänzendem Chrom. Unter den verwunderten Blicken der Männer baute sie die Stange mit geübten, schnellen Handgriffen in der Mitte der Hütte auf, bis sie fest zwischen Boden und Decke verkeilt war.
Reimund, der neben Jana saß, grinste wissend. "Das wird euch gefallen", murmelte er.
Ina verband ihr Handy mit einer großen Bluetooth-Box. Ein hypnotischer, basslastiger Deep-House-Track erfüllte die Hütte, ein pulsierender Herzschlag, der direkt in den Unterleib fuhr.
Und dann begann sie zu tanzen.
Es war kein billiger Strip. Es war eine Demonstration von Kraft, Erotik und totaler Körperbeherrschung. Ina trug noch ihre knappen Jeans-Shorts und das bauchfreie Top. Ihre ersten Bewegungen waren rein athletisch. Sie schwang sich um die Stange, hielt ihren Körper waagerecht in der Luft, nur von der Kraft ihrer Arme gehalten. Ihre Muskeln spielten unter ihrer sonnengebräunten Haut, jeder einzelne Strang war definiert und sichtbar.
Die Männer starrten sie an, ihre anfängliche Verwirrung wich ungläubiger Faszination. Das war keine Tänzerin. Das war eine Athletin. Eine Amazone.
Dann, als der Beat tiefer wurde, änderte sich ihr Tanz. Er wurde langsamer, sinnlicher. Sie rieb ihren Körper an der kalten Metallstange, ihr Rücken bog sich durch, ihr fester Po wurde den gierigen Blicken dargeboten. Mit einer langsamen, fließenden Bewegung zog sie ihr Top über den Kopf und warf es beiseite.
Ihre Brüste waren perfekt. Feste, volle C-Körbchen, die von keiner Schwerkraft berührt schienen. Ihre Brustwarzen, von der kühlen Nachtluft und der Erregung hart wie Kieselsteine, zeigten direkt auf ihr Publikum. Sie umfasste die Stange mit beiden Händen über ihrem Kopf, streckte ihren Körper und ließ ihre Hüften im Takt kreisen. Schweiß begann, auf ihrer Haut zu glänzen und das Fackellicht millionenfach zu reflektieren.
Die Reaktionen waren unmittelbar. Ben, der Stier, starrte sie mit offenem Mund an, seine Hände ballten sich zu Fäusten, als würde er sich beherrschen müssen, nicht einfach aufzuspringen und sie zu nehmen. Andrej leckte sich ungeniert über die Lippen und murmelte auf Serbisch etwas, das eindeutig eine vulgäre Anerkennung war. Selbst der sonst so beherrschte Robert Kupfermann konnte seinen Blick nicht von Inas tanzendem Körper lösen, eine harte Beule zeichnete sich deutlich in seiner teuren Hose ab.
Debora und Sandra sahen zu, wie erstarrt. In Deboras Augen spiegelte sich eine Mischung aus Schock und tiefer Bewunderung für diese Macht, die Ina ausstrahlte. Sie spürte, wie ihre eigenen Brustwarzen unter ihrem Pullover hart wurden. Sandra biss sich auf die Unterlippe, ihre Schenkel pressten sich zusammen, als eine Welle der Lust sie durchfuhr. Sie war nicht nur beeindruckt, sie war abgrundtief geil.
Ina spürte ihre Blicke. Sie sog die Lust, die von den Männern ausging, in sich auf und verwandelte sie in Energie. Sie drehte sich kopfüber an der Stange, spreizte ihre Beine zu einem perfekten Spagat in der Luft und öffnete langsam den Knopf ihrer Shorts. Zentimeter für Zentimeter glitt die Hose über ihre Hüften und Beine, bis sie zu Boden fiel. Sie trug nur noch einen winzigen, schwarzen String-Tanga.
Sie ließ sich zu Boden gleiten, landete in einer tiefen Hocke vor der Stange, ihr Rücken den Männern zugewandt. Langsam richtete sie sich auf, rieb ihren nackten, perfekten Hintern an der Stange und blickte über die Schulter direkt in die Augen von Ben. Dann, mit einer letzten, provokanten Bewegung, hakte sie die Daumen in die dünnen Bänder ihres Strings und zog ihn langsam nach unten, enthüllte ihren rasierten, makellosen Schoß, bevor sie ihn in die Menge warf.
Der String landete direkt vor den Füßen von Debora.
Nackt, keuchend, mit Schweiß bedeckt und triumphierend stand Ina da, eine Hand an der Stange, die andere in die Hüfte gestemmt. Die Musik endete. Eine dröhnende, schwere Stille füllte die Hütte, nur unterbrochen vom Knistern des Feuers und dem schweren Atmen der Männer.
Die Luft war so dick vor Geilheit, dass man sie hätte schneiden können. Die Vorspeise war serviert.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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