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Chapter 32
by
Scharmrot1
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Janas Sommerreise
Der August hatte Europa fest im Griff, und für Jana war es an der Zeit, ihr neu geschaffenes Reich für ein paar Wochen hinter sich zu lassen. Der Wanderparkplatz lief dank ihres gut eingespielten Teams und der Automaten fast von selbst. Ihre kleine Tochter Nancy war bestens versorgt: Zoi, die sich ohnehin im Mutterschutz befand und ihre eigene Schwangerschaft in vollen Zügen genoss, war bei Jana eingezogen und kümmerte sich liebevoll um das Baby. Jana hatte abgestillt, was ihr eine neue, berauschende Freiheit zurückgab.
Ihr Kopf war jedoch schon beim nächsten großen Projekt: der verfallenen Villa. Sie brauchte Inspirationen, um aus der Ruine den exklusivsten Swinger-Club des Landes zu machen. Hier kam Raimund ins Spiel. Der weitgereiste Außendienstmitarbeiter kannte die verborgensten und sündigsten Orte Europas. Er hatte ihr einen Deal vorgeschlagen: Er würde sie auf einen Roadtrip zu den heißesten Swinger-Hotspots des Kontinents mitnehmen, ihr Ideen für die Villa zeigen und im Gegenzug das bekommen, was er am meisten liebte – zusehen, wie seine "Königin" sich vor Publikum hemmungslos von fremden Männern ungeschützt nehmen ließ.
Die erste Station ihrer Sommerreise führte sie nach Kroatien. Die flirrende Augusthitze lag wie eine schwere, warme Decke über der Küste. Der Duft von sonnengebackenen Piniennadeln, salzigem Meerwasser und teurer Sonnencreme hing in der Luft, untermalt vom monotonen, hypnotischen Zirpen der Zikaden. Raimund hatte für die Tage in Istrien ein luxuriöses, klimatisiertes Mobile Home gemietet, das am Rand eines weitläufigen FKK-Campingplatzes südlich von Rovinj stand.
Im kühlen Inneren des Mobile Homes stand Jana vor dem schmalen Spiegel und betrachtete sich. Sie trug nichts weiter als ein hauchdünnes, weißes Sommerkleid aus Leinen. Auf Raimunds ausdrücklichen Wunsch hin hatte sie jegliche Unterwäsche weggelassen. Der Stoff umschmeichelte ihre Kurven. Raimund trat von hinten an sie heran, legte seine Hände auf ihre Hüften und küsste ihren Hals.
„Bist du bereit, meine Königin?“, flüsterte er, und Jana spürte seine harte Erektion durch seine lockere Badeshorts an ihrem runden Hintern. Sie nickte, und ein feuchtes Kribbeln zog durch ihre Mitte.
Bevor sie sich mit Andrej trafen – Raimunds serbischem Kumpel, der zufällig ebenfalls hier Urlaub machte –, wollten sie sich die Anlage ansehen. Als sie aus dem Mobile Home in die drückende Hitze traten, schlug ihnen die heiße Luft wie eine Wand entgegen. Sie spazierten Hand in Hand über die staubigen, von Pinien gesäumten Wege. Der Campingplatz war riesig. Überall sahen sie nackte Menschen jeden Alters, die vor ihren Wohnwagen saßen, Boule spielten oder zum Strand spazierten. Die absolute Selbstverständlichkeit der Nacktheit hier faszinierte Jana. Unter ihrem Kleid war sie bereits feucht. Bei jedem Schritt rieb der raue Leinenstoff über ihre empfindlichen, steifen Brustwarzen und ihre unrasierte Scham. Die Reibung trieb ihre Erregung mit jeder Minute weiter in die Höhe.
Sie spazierten hinunter zur felsigen Küste, wo das kristallklare Wasser in der Sonne glitzerte, und folgten dann einem schmalen, versteckten Pfad, der durch dichte Büsche zu einem abgelegenen Teil der Anlage führte. Dies war der Bereich, für den der Platz in der Szene berühmt war: die tolerante, exklusive Swinger-Zone.
Als sie die in die Klippen gebaute Holzterrasse erreichten, blieb Jana kurz stehen. Neben der Terrasse blubberte ein in den Naturstein eingelassener Hotpool, aus dem trotz der Sommerhitze leiser Dampf aufstieg. Auf den edlen Holzdielen lagen Paare und einzelne Männer, völlig nackt, die sich ungeniert sonnten oder sich gegenseitig berührten.
Mit einer fließenden, selbstbewussten Bewegung zog Jana ihr weißes Kleid über den Kopf und ließ es auf einen Liegestuhl fallen. Die heiße Brise auf ihrer nackten Haut ließ sie unwillkürlich erschaudern. Sie sah an sich herab, und ein tiefes Gefühl des Stolzes durchströmte sie. Ihr Körper hatte sich durch die Schwangerschaft verändert, und sie liebte jedes Detail daran. Ihr Bauch war wieder wunderbar flach und straff, doch ihre Brüste erzählten eine andere Geschichte. Sie waren durch die Schwangerschaft und das Stillen fülliger, schwerer und weicher geblieben – pralle, saftige Kunstwerke der Natur. Die großen, dunklen Vorhöfe pochten empfindlich in der intensiven Sonneneinstrahlung, und ihre harten Nippel reckten sich der Hitze entgegen. Der Kontrast zwischen ihrer schmalen Taille und den üppigen Kurven ihres runden Hinterns war atemberaubend. Ihre Scham war völlig naturbelassen: Ein dichter, weicher, dunkler Busch, der ihre triefend nasse Spalte geheimnisvoll bedeckte. Sie fühlte sich wie eine fruchtbare Göttin.
*Genau das*, dachte sie, während sie den Blick über die Szenerie schweifen ließ. *Die Villa braucht genau so einen Außenbereich. Einen dampfenden Hotpool auf einer Holzterrasse, versteckt zwischen den alten Bäumen, wo die Gäste nackt im Wasser sitzen und anderen beim Ficken zusehen können.*
Raimund hatte sich im Schatten eines weißen Sonnensegels auf einer Liege niedergelassen. Er zog sich seine Badeshorts aus. Seine Augen glänzten gierig. Er genoss es abgöttisch, seine "Königin" hier so schutzlos, nackt und begehrt zu präsentieren. Seine Hand glitt fast wie von selbst an seinen Schritt, und er begann, seinen harten Schwanz langsam durch die Finger gleiten zu lassen.
Andrej, der bereits auf sie gewartet hatte, fackelte nicht lange. Der großgewachsene, muskulöse Serbe mit der dunklen Körperbehaarung und dem markanten Bart baute sich vor Jana auf. Er war eine imposante Erscheinung, pure, rohe Männlichkeit. Sein Schwanz war bereits voll erigiert – ein dunkles, dickes Prachtstück von über 20 Zentimetern, das pulsierend und bedrohlich nach oben ragte. Die dicken Adern auf seinem Schaft zeichneten sich deutlich ab.
„Na, mein deutsches Bückstück“, raunte Andrej mit seiner tiefen, rauen Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Hast du Lust, dich im Dreck wälzen zu lassen? Schau dir deine geilen Riesentitten an. Bereit, ordentlich durchgefickt zu werden?“
Janas Herz hämmerte wild gegen ihre Rippen. In ihrem Alltag war sie diejenige, die Befehle erteilte und Respekt einforderte. Doch hier, nackt in der kroatischen Sonne, von diesem Hünen als "Bückstück" erniedrigt zu werden, war ein Kontrast, der sie schier in den Wahnsinn trieb. Sie spürte, wie der heiße Saft aus ihrer unrasierten Möse rann, sich in ihren dunklen Locken sammelte und schwer auf die heißen Holzplanken tropfte.
Gehorsam und mit einem devoten Blick sank sie auf die Knie. Das Holz war heiß unter ihren Schienbeinen. Sie streckte ihren runden Hintern in die Luft und blickte zu Raimund, der anerkennend nickte und seinen Schwanz schneller wichste.
Andrej packte sie grob an den langen braunen Haaren, zog ihren Kopf nach hinten und schob ihr seinen dicken Schwanz ohne Vorwarnung tief in den Hals. Jana würgte kurz auf, als die dicke Eichel an ihren Gaumen stieß, doch die Lust übermannte sie sofort. Sie saugte ihn gierig ein, umschloss den dicken Stamm mit ihren Lippen, während Andrej ihre Haare festhielt und ihr Gesicht fickte.
„Saug, du Schlampe“, knurrte er. „Mach ihn richtig nass für deine dreckige Fotze.“
Nach ein paar harten Stößen in ihren Mund riss er sie hoch und drehte sie um. Er drückte ihren Oberkörper nach unten, sodass sie sich mit den Händen auf den Planken abstützen musste. Er spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Ihre nasse, dunkle Spalte glänzte im hellen Sonnenlicht, einladend und triefend vor Erregung.
Ohne Kondom – genau so, wie Jana es brauchte – setzte Andrej an und stieß mit einem dumpfen, animalischen Seufzen tief in sie hinein.
Jana schrie laut auf. Das Gefühl der nackten, schweißnassen Haut auf Haut war überwältigend. Sein Schwanz war so dick, dass sie spürte, wie er sie bis an ihre Grenzen dehnte. Andrej fickte sie hart, roh und in einem unbarmherzigen Rhythmus. Ihre schweren, milchigen Brüste wackelten wild im Takt seiner Stöße, klatschten gegen ihren eigenen Brustkorb.
„Ja! Fick mich!“, stöhnte Jana laut über die Klippen hinweg.
„Halt die Klappe und nimm ihn, du Schlitzpisserin!“, brüllte Andrej zurück. Er liebte es, wenn man ihm zusah. Und das Publikum ließ nicht lange auf sich warten. Am Rand der Terrasse und im angrenzenden Hotpool versammelten sich die ersten FKK-Gäste. Männer und Frauen blieben stehen, fasziniert von dem rohen Schauspiel. Raimund saß in der ersten Reihe, sein Atem ging stoßweise, während er jede Kontraktion von Janas Möse beobachtete, wie sie Andrejs dicken Stamm umschloss und wieder freigab. Das Klatschen von Andrejs Becken gegen Janas weichen Hintern hallte wie Peitschenhiebe über das Deck.
Jana verlor völlig den Verstand. Die Hitze der Sonne auf ihrem Rücken, die Blicke der Fremden auf ihrem nackten Körper, die vulgären Beleidigungen von Andrej und dieser gewaltige, ungeschützte Schwanz in ihr – es war die absolute Perfektion. Sie drückte ihm ihren Hintern entgegen, wollte ihn noch tiefer in sich spüren.
„Ich spritz dich voll, du Matratze!“, knurrte Andrej plötzlich. Sein Atem ging schwer, seine Muskeln spannten sich an. Er zog sie an den Hüften noch fester an sich. „Nimm es, du Schlampe!“
Mit einem lauten Fluchen stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie hinein und spritzte seine heiße, klebrige Ladung tief in Janas Schoß. Jana riss die Augen auf. Sie spürte jeden einzelnen, pulsierenden Schwall seines Samens, der direkt an ihren Muttermund klatschte. Die Hitze in ihrem Inneren löste einen gewaltigen Orgasmus aus. Sie zuckte unkontrolliert zusammen, ihre Fingernägel kratzten über das heiße Holz der Terrasse, und sie schrie ihre Lust ungehemmt in den kroatischen Himmel.
Andrej blieb noch einen Moment tief in ihr, genoss das Zucken ihrer vaginalen Muskeln, die seinen Schwanz massierten. Als er sich schließlich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr zurückzog, blieb Jana keuchend auf allen Vieren. Sie spürte, wie sein warmer Samen sie ausfüllte und langsam, dickflüssig aus ihrer unrasierten Spalte an ihren inneren Oberschenkeln herabrann. Sie blickte zu Raimund, der ihr ein stolzes, geiles Lächeln zuwarf, während die Zuschauer um sie herum leise applaudierten. Jana wusste in diesem Moment: Dieser Sommer würde ihr Leben – und ihre Pläne für die Villa – für immer verändern.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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