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Chapter 43 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter ?

Meine Tochter Jenny spendet mir Trost

Nach Vicky habe ich innerhalb nur eines Tages auch Aileen verloren. Meine Tochter Jenny scheint irgendwie meine Gedanken gelesen zu haben, denn sie kniet sich vor mich hin. Nach dem, wie gleichgültig sie sich vorhin verhalten hat, bin ich überrascht, als sie sich ihr weißes T-Shirt über den Kopf streift. Bis auf ihre hautenge, schwarze Lederhose und schwarze High heels ist sie jetzt ganz nackt. Sie kichert, als sie sieht, dass ich hinschaue. „Nimm ihn in den Mund“, sage ich leise und hole meinen harten Schwanz aus der Hose hervor. Jenny küsst ihn gehorsam, wie es sich für eine brave Tochter gehört, und sie lässt zunächst die blanke, kugelige Eichel zwischen ihren roten Lippen verschwinden.

Die Eichel ist feucht und glitschig, aber das kommt wohl daher, weil ich so geil auf meine Tochter bin. Ohne jegliche Scheu lässt Jenny meinen steifen Schwanz tiefer hinein. Ich helfe ihr dabei. Ich stoße ihn ihr in den Mund mit kurzen festen Stößen, wohlig grunzend, und ich streichle dankbar ihr langes, braunes Haar. Meine Hand löst sich erst aus ihren Haaren, als ich es kommen fühle. Dass der erste Strahl in ihren Mund spritzt, kann sie nicht verhindern, dazu kommt es einfach zu schnell, und so bleibt ihr nichts weiter übrig, als das Sperma ihres Vaters herunterzuschlucken. Doch dann reißt sie den Kopf zurück, und der Penis wippt aus ihrem Mund. In kurzen Intervallen spuckt er es ihr mitten ins Gesicht.

Da hätte sie es doch besser hinunterschlucken können, denke ich. Der Ficksaft tropft von ihrer Nase, als hätte sie vergessen, sie zu putzen. Auf den Wangen, am Mund, am rechten Ohr und am Kinn hat sie auch einiges abgekriegt. Jenny wirft ihren Kopf in den Nacken und strahlt mich mit ihren großen, braunen Augen an, als ob sie Lob dafür erwartet. Ich fahre dankbar mit der Hand über ihren Kopf und wische die restlichen Spermatropfen an ihrem Gesicht ab. Meine Nichte Julia, die uns dabei anscheinend beobachtet hat, kichert verhalten. Sie hält sich dabei die Hand vor den Mund, damit es nicht so auffällig ist. „Steh auf und wasch dich!“ grinse ich und verstaue meinen Schwanz wieder in meiner Hose …

Wie geht es weiter ?

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