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Chapter 42 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter ?

Der schwarze Zuhälter schnappt sich Aileen

Als Aileen frisch geduscht aus dem Badezimmer kommt, will sie gleich im Schlafzimmer verschwinden. Doch der schwarze Zuhälter Abdul winkt sie heran und schubst dann meine Tochter Jenny einfach von seinem Schoß herunter. Aileen macht ein paar Schritte auf ihn zu, bleibt dann stehen und schaut dann verschämt und unglücklich auf ihre Fußspitzen. Abdul streckt die Hand seine Hand nach ihr aus. Seine Stimme klingt rau, als er sie auffordert, noch näherzukommen. Der rothaarige Teenager bleibt dicht vor ihm stehen und lässt sich von ihm anfassen. Er betastet ihre Schenkel, den hübschen Popo, und als er sich ihrer Fotze nähert, läuft ein Zittern durch ihren jungen Körper.

Abdul fährt ihr mit den Fingerspitzen über den Schlitz, spürt ihr mädchenhaftes Erbeben und öffnet mit der freien Hand seinen Hosenschlitz. Aileen reißt vor Schreck die Augen auf, als der Schwarzafrikaner seinen monströsen Schwanz herausholt. Sie wagt nicht, sich zu bewegen. „Du kannst ihn ruhig anfassen!“ grollt er. Als sie zögert, fasst der schwarze Zuhälter einfach nach ihrer Hand und weist ihr den weg. Sie berührt ihn respektvoll zurückhaltend, während er an ihren reizenden Teenagerbrüsten herumfummelt. Schließlich hebt er sie keuchend auf seinen Schoß, so dass sein steifer Schwanz zwischen ihren Schenkeln hervorschaut, als ob es ihr eigener wäre.

Zwei starke Arme heben Aileen erneut empor, dass sie zappelnd in der Luft hängt. Sie ist nicht dumm, das Mädchen. Sie weiß, was er von ihr erwartet, und drückt die kugelige Spitze seines schwarzen Monsterschwanzes gegen den Schlitz, während sie langsam heruntergelassen wird. Sie spürt ihn eindringen, tief hinein, vorsichtig zuerst noch, dann immer tiefer, bis sie aufgespießt auf ihm sitzt und seufzend zu wippen begann. Dass sie sehr spitz wird, immer schneller auf und ab wippt, befriedigt ihn außerordentlich. Ohne es vorher anzukündigen, steht er plötzlich auf. Aileen schlingt haltsuchend ihre Arme um seinen Nacken, um nicht von seinem steifen Pimmel herunterzufallen.

Doch Abdul umkrallt jetzt fest ihre Pobacken und sagt, sie solle loslassen. Als sie gehorcht, bestimmt er den Rhythmus des Ficks von nun an allein. Er hebt sie hoch, lässt sie fallen, fängt sie mit einem Stoß seiner Lenden wieder auf, viel schneller, als es sich sagen lässt. „Bitte“, stammelt sie. Er grinst verzerrt: „Gefällt es dir nicht?“ Abdul will ihre Antwort gar nicht wissen, er will die Rothaarige nur ein bisschen zappeln lassen, es macht ihm Spaß, sie auf diese Art zu vögeln. Er zieht sie richtig durch, die süße Schnalle, gibt es ihr, er fickt eine Spur langsamer, aber noch gründlicher dafür. „O Himmel, ja – ja doch …“, zittert Aileen. „Bitte … ja … Ich bin … so geil … Bitte … bitte …“

Das zierliche, rothaarige Mädchen bäumt sich dem bulligen, schwarzafrikanischen Zuhälter entgegen, beantwortet jeden seiner Stöße mit ihrem zuckenden kleinen Arsch, und als es ihr kommt, schlingt sie ihre Beine kreuzweise um seine stoßenden Hüften, um ihn noch tiefer in sich zu fühlen. Als sie spürt, dass er in sie hineinspritzt, hängt sie ganz still in seinen starken Armen, nur ihr süßer Popo zuckt noch ein bisschen, aber das liegt außerhalb ihrer Kontrolle. Nur beider Atem ist zu hören. Schweratmend löst Abdul sich von ihr und hebt sie von seinem spermatropfenden Schwanz herunter. Das gut gebumste, rothaarige Mädchen hat die Augen geschlossen und lächelt seelig vor sich hin ...

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