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Chapter 28 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Ina: Heimweg mit Hakan

Der letzte Applaus war verklungen, der letzte Geldschein aus ihrem String gefischt. Es war früher Sonntagnachmittag, und die "Matinee der Sünde", wie der Clubbesitzer die Nachmittagsshows nannte, war vorbei. Ina stolperte hinter den schweren Samtvorhang, ihr Körper war ein einziges Bündel aus widersprüchlichen Empfindungen. Jeder Muskel schmerzte von der akrobatischen Anstrengung des Wochenendes, ein tiefer, wohliger ****, der sie an ihre Kraft erinnerte. Sie war todmüde, hatte in den letzten zwei Nächten kaum mehr als vier Stunden geschlafen, immer auf dem Sprung zwischen Bühne, Backstage und den anonymen Hotelzimmern, in die sie sich für ein paar Stunden zurückzog.

Doch unter der Müdigkeit brodelte etwas anderes, etwas Mächtigeres: eine alles verzehrende, fast schmerzhafte Geilheit. Die Blicke der Männer, die flüchtigen Berührungen, die Demütigung, sich für Geld zu entblößen, und die Macht, die sie dabei empfand – all das verschmolz nach dem letzten Tanz zu einer einzigen, leeren, pochenden Gier in ihrem Schoß. Sie brauchte Sex. Nicht die sanfte, liebevolle Erkundung mit Debora und Sandra, sondern einen harten, schnellen, anonymen Fick, der diese Leere füllen und sie erden würde.

Sie zog sich einen Bademantel über ihren verschwitzten, nackten Körper und ging in das kleine, vollgeräucherte Büro des Clubchefs. Er, ein untersetzter Mann namens Udo mit einem schmierigen Lächeln und einem überraschend fairen Geschäftssinn, zählte die Einnahmen des Wochenendes.

"Saubere Arbeit, Kleines", sagte er und schob ihr einen dicken Stapel Scheine über den Tisch. "Die Kerle lieben deine kleine Sekretärinnen-Nummer."

Ina zählte das Geld nach. 850 Euro. Nach Abzug ihrer billigen Hotelkosten und der Zugfahrt blieben fast 650 Euro Reingewinn. Lesbos war in greifbarer Nähe. Ein Gefühl des Triumphs durchströmte sie. "Danke, Udo. Ich muss dann los, meinen Zug erwischen."

Udos Lächeln gefror. "Äh, da gibt's ein Problem, Ina. Hab gerade im Radio gehört. Totales Chaos bei der Bahn. Kabelbrand bei Spandau. Da fährt heute nichts mehr nach Berlin."

Panik stieg in Ina auf, kalt und scharf. "Scheiße! Ich muss morgen früh im Büro sein!"

Udo kratzte sich am Kopf. "Moment mal." Er griff zum Telefonhörer. "Hakan? Ja, Udo hier. Du fährst doch heute nach Berlin, oder? … Ja, perfekt. Kannst du die Ina mitnehmen? Die sitzt hier fest. … Super, danke dir." Er legte auf. "Problem gelöst. Hakan, unser Türsteher, fährt dich. Er muss für ein paar Tage seine **** in Berlin besuchen."

Ina atmete erleichtert auf. Hakan. Sie kannte ihn nur als die stille, imposante Gestalt an der Tür. Ein Hüne von einem Mann, türkischer Abstammung, mit breiten Schultern, einem kahlgeschorenen Kopf und der stoischen Ruhe eines Felsens. Er hatte sie noch nie mit mehr als einem knappen Nicken begrüßt, aber seine dunklen, unergründlichen Augen waren ihr schon oft über den Körper gewandert, wenn sie den Club betrat oder verließ.

Zehn Minuten später saß sie in seinem makellos sauberen, schwarzen BMW. Der Geruch von Leder und einem dezenten, männlichen Aftershave ersetzte den Gestank von schalem Bier und Verzweiflung des Clubs. Hakan steuerte den Wagen mit einer ruhigen Selbstverständlichkeit durch den Hamburger Stadtverkehr auf die Autobahn.

Die ersten Kilometer schwiegen sie. Ina lehnte den Kopf an die kühle Fensterscheibe und schloss die Augen. Die Müdigkeit holte sie ein.

"Langes Wochenende?", fragte Hakan schließlich, seine Stimme war tief und ruhig, ein angenehmer Bass.

"Kann man so sagen", murmelte Ina. "Und du? Familienbesuch?"

Er nickte. "Meine Frau. Sie ist hochschwanger, im achten Monat. Ihre Mutter hilft ihr die letzten Wochen, die muss ich in Berlin abholen."

Ina richtete sich auf. Schwanger. Das Wort traf einen Nerv. Sie dachte an Jana, die Königin des Parkplatzes, an ihren riesigen, majestätischen Bauch. Und sie dachte an Debora und Sandra und ihren unerfüllten Kinderwunsch.

"Oh", sagte sie. "Herzlichen Glückwunsch."

"Danke", sagte er, aber sein Ton war gedämpft. "Es ist… kompliziert." Er zögerte, als würde er mit sich ringen. "Sie… seit sie schwanger ist, lässt sie mich nicht mehr ran. Sie sagt, sie fühlt sich nicht sexy, hat Angst, dem Baby zu schaden. Ich versteh das ja, aber… es sind jetzt fast sechs Monate."

Er sagte es nicht anklagend, eher wie eine leise, resignierte Feststellung. Aber Ina verstand sofort. Sie sah den Mann neben sich mit neuen Augen. Nicht mehr nur den stoischen Türsteher, sondern einen Mann voller aufgestauter, unbefriedigter sexueller Energie. Einen Mann, der seit Monaten keine Frau mehr berührt hatte. Und sie saß neben ihm, ihr eigener Körper schrie nach einer harten, entladenden Berührung.

Die Luft im Auto knisterte plötzlich. Es war ein unausgesprochenes Einverständnis, eine gemeinsame Erkenntnis, die schwer zwischen ihnen hing. Hakans Blick war starr auf die Straße gerichtet, aber seine Fingerknöchel am Lenkrad waren weiß. Er nahm die nächste Ausfahrt, die zu einem kleinen, verlassenen Waldparkplatz führte. Kaum hatte er den Motor abgestellt, beugte sich Ina zu ihm herüber.

"Ich glaube, ich kann dir helfen… mit deinem kleinen Problem", flüsterte sie und legte eine Hand auf die gewaltige Beule in seiner Jeans.

Hakans Hand zuckte auf dem Lenkrad, als Inas Finger sich auf die pralle, harte Wölbung in seiner Jeans legten. Er sagte nichts, aber sein Atem ging plötzlich schneller. Die Stille im Auto war nicht mehr nur ruhig, sie war elektrisch geladen, schwer von unausgesprochenen Bedürfnissen.

Ina begann, ihre Hand langsam zu bewegen, massierte die Beule durch den rauen Jeansstoff. Sie spürte, wie sein Schwanz darunter zuckte, ein gefangenes Tier, das nach Freiheit schrie.

"Du hast keine Ahnung, was dieser Job mit einem macht", flüsterte sie, ihre Lippen fast an seinem Ohr. "All die Blicke, das Geld, die Macht, die man über die Männer hat... aber am Ende, wenn der letzte Vorhang gefallen ist, bin ich einfach nur leer. Und so verdammt geil, dass es wehtut."

Ihre Beichte war wie ein Zündfunke. Ein tiefes, gutturales Knurren entfuhr Hakans Kehle. Ina spürte die Veränderung, die Kapitulation. Ihre Finger fanden den Knopf seiner Jeans, öffneten ihn mit einer geübten Bewegung. Der Reißverschluss folgte, sein lautes Ratschen war das einzige Geräusch im Auto.

Sie schob den Stoff beiseite und ihre Hand schloss sich um seinen Schwanz. Er war heiß, dick und pulsierte in ihrer Hand. Sie begann, ihn zu massieren, ihre Finger glitten über die pralle, feuchte Eichel. Hakan stöhnte auf, warf den Kopf in den Nacken und schloss die Augen.

Das war der Moment, in dem er die Kontrolle verlor. Seine Hand schoss zum Zündschlüssel, startete den Motor mit einem heiseren Aufbrüllen. Er setzte den Wagen mit einem Ruck rückwärts, die Reifen knirschten auf dem Schotter, und raste zurück auf die Autobahn. Ina ließ nicht von seinem Schwanz ab, massierte ihn weiter, während er mit einer Hand am Lenkrad und der anderen auf ihrem Oberschenkel die nächste Ausfahrt ansteuerte.

Er verließ die Autobahn und bog nach wenigen hundert Metern in einen schmalen, unbefestigten Waldweg ein, der von hohen Tannen gesäumt war. Nach einer weiteren Kurve, die sie tief in die Dunkelheit des Waldes führte, stellte er den Motor ab. Hier würde sie niemand hören.

*So muss Janas Parkplatz sein*, dachte Ina für einen flüchtigen Moment, als sie die absolute Abgeschiedenheit und das Versprechen von Anonymität spürte.

Hakan drehte sich zu ihr, seine Augen brannten im Dunkeln. "Raus", knurrte er.

Sie stiegen aus. Die Luft war kühl und roch nach feuchter Erde und Harz. Hakan ging zum Heck des Wagens und öffnete den Kofferraum seines großen BMW Kombis. Er war leer und mit einer sauberen Gummimatte ausgelegt.

"Rein da. Auf die Knie", befahl er.

Ina zögerte keine Sekunde. Das war es, was sie wollte. Die Demütigung, die rohe, kompromisslose Dominanz. Sie kletterte in den Kofferraum, ihre Knie auf der kalten Gummimatte, und streckte ihm ihren Hintern entgegen, so wie sie es unzählige Male auf der Bühne getan hatte.

Hakan stand hinter ihr, sein gewaltiger, steifer Schwanz stieß gegen ihre Pobacken. Er packte ihre Hüften, zog sie noch ein Stück zurück und spreizte ihre Beine. Dann, ohne weiteres Vorspiel, drang er in sie ein.

Ina schrie auf. Ihre Pussy war eng, aber unglaublich feucht und bereit. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie bis an ihre Grenzen. Hakan war nicht zimperlich. Er begann sofort, sie zu ficken, hart und tief. Seine Stöße waren kraftvoll, fast brutal, angetrieben von sechs Monaten aufgestauter Frustration. Bei jedem Stoß klatschte sein Becken gegen ihren Hintern. *KLATSCH!* Seine flache Hand landete mit voller Wucht auf ihrer rechten Pobacke. Ina schrie erneut auf, eine Mischung aus **** und ekstatischer Lust. *KLATSCH!* Die linke Backe folgte. Ihr Arsch brannte, aber die Schläge schickten nur noch mehr geile, heiße Wellen durch ihren Körper.

"Du geile kleine Stripper-Schlampe", keuchte er ihr ins Ohr, während er unerbittlich in sie stieß. "Gefällt dir das? Gefällt es dir, wie ein richtiger Schwanz sich anfühlt?"

Ina konnte nur wimmern, ihr Verstand war ausgeschaltet, sie war nur noch ein Bündel aus reiner Empfindung. Sie spürte, wie sich sein Rhythmus änderte, wie seine Stöße noch tiefer, noch fordernder wurden. Sie wusste, dass er kurz davor war.

Doch kurz bevor er kam, zog er sich mit einem einzigen Ruck aus ihr heraus. Ina stöhnte enttäuscht auf.

"Noch nicht", knurrte er. Er zog sie aus dem Kofferraum, drehte sie herum und drückte sie mit dem Rücken gegen die kalte, nasse Seite des Autos. Er hob eines ihrer Beine an, hakte es über seinen Arm und drang erneut in sie ein, diesmal von vorne. Die neue Position war noch tiefer, noch intensiver. Er konnte ihr direkt in die Augen sehen, während er sie fickte.

"Schau mich an", befahl er. "Ich will sehen, wie dein Gesicht aussieht, wenn ich meinen Samen in dich hineinpumpe."

Er packte ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten und stieß die letzten, entscheidenden Male in sie. Ina sah in seine dunklen, von Lust wahnsinnigen Augen, als sie spürte, wie sein ganzer Körper sich anspannte. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen ergoss er seine heiße, dicke Ladung tief in sie. Welle für Welle füllte er sie, bis es aus ihr herauslief und an ihren Schenkeln hinabfloss.

Völlig erschöpft ließ er ihr Bein los und lehnte seine Stirn gegen ihre. Sie standen so da, mitten im Wald, ihre Körper zitterten, ihr Atem bildete Wolken in der kalten Nachtluft. Die Leere in Ina war gefüllt. Vorerst.

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