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Chapter 29
by
Scharmrot1
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Ina: Urlaub auf Lespos
Die Sonne brannte vom makellos blauen Himmel über der Ägäis. Die Luft war erfüllt vom Zirpen der Zikaden, dem fernen Rauschen der Brandung und dem süßen, schweren Duft von Jasmin und Oleander, der von den weiß getünchten Mauern des Luxusresorts ausging. Das "Elysian Sands" war ein Paradies nur für Erwachsene, ein Refugium der Ruhe und des hedonistischen Genusses, und für Ina war es eine andere Welt.
Sechs Tage waren sie nun hier, und die Erinnerungen an das graue Berlin und die schmierige, neonbeleuchtete Reeperbahn waren zu einer fernen, unwirklichen Erinnerung verblasst. Die Scham, sich für diesen Urlaub verkauft zu haben, war einer tiefen, sonnendurchtränkten Zufriedenheit gewichen. Sie hatte es sich verdient. Jeder einzelne Cent, den sie sich mit Schweiß, Akrobatik und Demütigung erarbeitet hatte, war in diesen Moment investiert.
Sie lagen zu dritt auf breiten, weich gepolsterten Liegen am Rand des Infinity-Pools, dessen türkisfarbenes Wasser nahtlos mit dem tiefen Blau des Meeres am Horizont zu verschmelzen schien. Die Atmosphäre war entspannt, die wenigen anderen Gäste lagen mit respektvollem Abstand und waren in ihre Bücher oder Gespräche vertieft. Hier urteilte niemand. Und so lagen sie da, wie es sich für Göttinnen in ihrem eigenen Olymp gehörte: oben ohne.
Ina lag in der Mitte, die Augen geschlossen, und sog die Wärme in sich auf. Ihr athletischer Körper, geformt durch unzählige Stunden an der Stange, war von der griechischen Sonne bereits golden gebräunt. Ihre Bauchmuskeln zeichneten sich dezent unter der Haut ab, und ihre vollen, festen C-Körbchen-Brüste lagen prall auf ihrem Brustkorb, die Brustwarzen waren von der leichten Brise hart und dunkel.
Links von ihr lag Debora, eine Studie in drahtiger Eleganz. Ihre schlanke, fast knabenhafte Figur war sehnig und definiert, ihre kleinen, festen B-Körbchen saßen wie zwei perfekte Halbkugeln auf ihrem Brustkorb. Sie las ein Buch, die Sonnenbrille auf die Nase geschoben, und strahlte selbst in der Entspannung eine Aura von kühler Kontrolle aus.
Rechts von ihr verkörperte Sandra das genaue Gegenteil. Ihre weiche, kurvige Weiblichkeit war eine Einladung zur Berührung. Ihre Haut war heller, fast porzellanartig, und ihre vollen, schweren Brüste, die deutlich größer waren als Inas, lagen weich zu beiden Seiten ihres Oberkörpers, die großen, rosafarbenen Warzenhöfe waren der Sonne schutzlos ausgeliefert.
"Zeit für eine zweite Schicht, sonst siehst du heute Abend aus wie ein Krebs", sagte Debora, ohne von ihrem Buch aufzublicken. Sie legte es beiseite, griff nach der Flasche mit Sonnencreme und spritzte sich einen großzügigen Klecks in die Hand. Die Lotion war kühl und roch nach Kokos und Sommer.
Sie kniete sich auf Inas Liege und begann, ihr den Rücken einzucremen. Ihre Hände waren fest und sachlich, ihre Finger strichen mit kundigem Druck über Inas Schulterblätter und die Muskeln ihres unteren Rückens. Dann drehte sie Ina sanft auf den Rücken.
"Jetzt die Vorderseite", murmelte sie, und ihre Berührung änderte sich. Sie wurde langsamer, sinnlicher. Sie verteilte die Creme auf Inas straffem Bauch, ihre Finger umkreisten den Bauchnabel, bevor sie sich nach oben arbeiteten. Sie umfasste eine von Inas Brüsten, wog ihre Fülle in ihrer Hand, während ihre Finger die Sonnencreme in die weiche Haut einmassierten. Ihr Daumen strich langsam, fast beiläufig, über die steife Brustwarze.
Ein Schauer lief Ina über den Rücken, obwohl die Sonne heiß auf ihre Haut brannte. Ihre Brustwarze wurde unter Deboras Daumen steinhart und pochte leise.
"Lass mich dir helfen", sagte Sandra mit ihrer warmen, melodischen Stimme. Sie hatte sich ebenfalls aufgerichtet und nahm sich etwas von der Creme. Sie kniete sich auf die andere Seite von Ina und begann, ihre andere Brust einzucremen. Sandras Berührung war sanfter als die von Debora, ihre Finger waren weicher, ihre Bewegungen zärtlicher. Sie umfasste die Brust mit beiden Händen, knetete sie sanft und verteilte die Creme mit einer fast andächtigen Sorgfalt, bis auch diese Brustwarze hart und erregt unter ihren Fingerspitzen stand.
Nun lag Ina zwischen ihnen, die Augen geschlossen, ein leises Stöhnen auf den Lippen. Eine Hand auf jeder Brust, zwei Frauen, die sie mit einer fast rituellen Sorgfalt eincremten, ihre Finger trafen sich manchmal in der Mitte ihres Brustbeins, strichen über ihre Schlüsselbeine, ihre Hände glitten über ihre Rippen nach unten. Es war ein öffentliches Vorspiel, eine intime Liebkosung unter der gleißenden griechischen Sonne.
Ina dachte an die vergangenen Nächte in ihrer riesigen Suite, an die verschlungenen Körper im weichen Bett, an den Geschmack von Debora auf Sandras Lippen und den Geschmack von Sandra auf ihren eigenen. Sie dachte an die kommenden Stunden, an die kühlen Cocktails im Beach Club und wusste, dass der heutige Abend wieder lang und sehr, sehr feucht werden würde. Vielleicht, so dachte sie mit einem inneren Lächeln, war es zur Abwechslung auch mal wieder Zeit für einen Mann. Oder zwei. Hier im Paradies schien alles möglich.
Die Sonne sank langsam dem Horizont entgegen und tauchte den Himmel in ein spektakuläres Farbenspiel aus Orange, Violett und Gold. Die Hitze des Tages wich einer lauen, samtigen Abendbrise.
"Ich weiß nicht, wie es euch geht", sagte Debora und streckte sich wie eine zufriedene Raubkatze, "aber ich könnte heute Abend einen Schwanz vertragen." Sie sagte es mit der gleichen beiläufigen Selbstverständlichkeit, mit der andere Frauen über ein Dessert sprachen.
Sandra, die neben ihr lag, lachte ihr warmes, kehliges Lachen. "Ich dachte schon, du fragst nie." Ihr Blick traf den von Debora, und für einen Sekundenbruchteil lag darin eine unausgesprochene Übereinkunft, ein gemeinsamer, geheimer Plan.
Ina richtete sich auf, ihre nackten, eingecremten Brüste glänzten im Abendlicht. "Zur Abwechslung mal wieder ein Mann?", sagte sie mit einem spöttischen Grinsen. "Ich bin dabei. Aber nur, wenn er weiß, was er tut."
Sie zogen sich leichte Strandkleider über ihre nackten, sandigen Körper und gingen barfuß zum "Sirens' Call", dem exklusiven Beach Club des Resorts. Die Musik war ein entspannter, hypnotischer Deep-House-Beat, der sich mit dem Rauschen der Wellen vermischte. Fackeln und Lichterketten warfen ein warmes, schmeichelhaftes Licht auf die eleganten Loungemöbel und die schönen, gebräunten Menschen, die an ihren Cocktails nippten.
Sie waren ein unübersehbares Trio. Drei wunderschöne, selbstbewusste Frauen, die eine Aura von hemmungsloser Sinnlichkeit ausstrahlten. Die Blicke folgten ihnen, als sie sich an die Bar setzten.
Es dauerte nicht lange. Zwei Männer, die an einem der Tische saßen, hatten sie schon seit ihrer Ankunft beobachtet. Sie waren Deutsche, wie sich herausstellte, vielleicht Ende dreißig, offensichtlich erfolgreich und an Frauen wie diese gewöhnt. Der eine, **Michael**, war groß und athletisch, mit sonnengebleichtem Haar und einem Lächeln, das sowohl charmant als auch ein wenig arrogant war. Der andere, **Klaus**, war etwas kleiner, dunkler und wirkte ruhiger, aber seine Augen musterten die Frauen mit einer intensiven, fast taxierenden Gier.
Sie schickten drei Gläser des teuersten Champagners an die Bar. Eine klassische, aber effektive Eröffnung. Debora nahm ihr Glas, prostete den Männern mit einem kühlen Lächeln zu und bedeutete ihnen mit einer Geste, sich zu ihnen zu gesellen.
Das Gespräch war leicht und voller sexueller Anspielungen. Michael, der offensichtlich der Wortführer war, flirtete schamlos mit allen dreien, aber sein Blick blieb immer wieder an Ina hängen. Er war fasziniert von ihrer direkten, fast schon aggressiven Art, von der Art, wie sie seinen Blick hielt und ihn herausforderte.
Nach dem zweiten Glas Champagner lehnte sich Michael zu Ina. "Die Musik hier ist gut, aber die Brandung ist besser. Wie wär's mit einem kleinen Spaziergang am Wasser? Nur wir beide. Für ein... privateres Gespräch."
Ina sah ihn an, ein amüsiertes Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie wusste genau, was er wollte. "Warum nicht?", sagte sie und stand auf. Sie zog ihn hinter sich her, weg von der Bar, weg vom Licht, hinunter zum dunklen, menschenleeren Strand. Debora und Sandra sahen ihnen mit einem wissenden Lächeln nach und intensivierten ihre Konversation mit dem sichtlich nervösen Klaus.
Am Wasser, wo das Rauschen der Wellen ihre Stimmen verschluckte, drückte Michael Ina gegen eine der großen Palmen. Seine Arroganz war nun unverhohlener Gier gewichen. "Ich habe dich den ganzen Abend beobachtet", raunte er, seine Hände strichen über ihre Hüften. "Ich kann an nichts anderes denken. " Dabei lehnte er sich zu Ina rüber und begann sie zu küssen. Schnell landete seine Zunge in ihrem Mund und Seine hände erkundeten ihren Körper.
Auch Ina hielt vorschnell wie sie nun mal war ihre Hände nicht zurück. Sachnell steckten die in Michaels Hose und massierten seinen steifer werdenden schawnz. "Ich will, dass du mich bläst. Hier und jetzt." forderte er.
Ina lachte leise, nicht eingeschüchtert, sondern belustigt. "Direkt, was? Das gefällt mir." Sie legte ihm die Hände auf die Brust und hielt ihn auf Abstand. "Aber Moment mal, Schnucki. Ich hatte schon mal einen Kerl, der nach einem Blowjob so fertig war, dass für den Rest der Nacht nichts mehr ging. Eine totale Enttäuschung. Also, die Frage ist nicht, ob ich dich jetzt blase. Die Frage ist: Kriegst du ihn danach noch ein zweites Mal hoch?"
Michael starrte sie an, überrascht von ihrer direkten Herausforderung. Sein Ego war getroffen. "Was meinst du, wer ich bin? Natürlich kriege ich ihn wieder hoch. So oft du willst."
"Beweis es", flüsterte Ina.
Das war alles, was er hören musste. Er zog seine teure Leinenhose und die Boxershorts darunter herunter. Sein Schwanz war bereits steif. Ina kniete sich vor ihm in den warmen Sand. Sie nahm ihn in den Mund, nicht sanft, sondern forderund und prüfend.
Sie saugte ihn, ihre Zunge umspielte seine Eichel, während ihre Augen ihn im Mondlicht anstarrten. Sie spürte, wie er unter ihrer Berührung noch härter wurde. Sie nahm ihn tiefer, bis sie würgen musste, zog sich zurück, nur um ihn dann wieder zu verschlingen. Michael stöhnte auf, seine Hände krallten sich in ihre Haare. Er versuchte, ihren Rhythmus zu bestimmen, aber sie ließ es nicht zu. Das war ihr Test.
"Du bist so verdammt geil", keuchte er, als er spürte, dass er nicht mehr lange durchhalten würde.
Mit einem letzten, tiefen Stoß in ihren Hals kam er. Sie schluckte seinen Samen, ohne mit der Wimper zu zucken. Er zog sich zurück, sein Schwanz war schlaff und glänzte in ihrer Spucke.
Ina stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. "Das war die erste Runde", sagte sie kühl. "Wenn du später in unserer Suite noch einen hochkriegst, darfst du ihn mir sogar reinstecken." dann ließ sie Michael am Strand stehen, seine Hose auf den Knöcheln, und ging mit wiegenden Hüften zurück zur Bar. Ein triumphierendes Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie fühlte sich stark, begehrt und absolut in Kontrolle.
Als sie die hell erleuchtete Terrasse des Beach Clubs wieder betrat, sah sie, dass Debora und Sandra bereits dabei waren, mit Klaus aufzubrechen.
"Wir haben beschlossen, die Party in unsere Suite zu verlegen", sagte Debora und zwinkerte Ina zu. "Klaus hat zugestimmt, uns Gesellschaft zu leisten."
Ina sah, wie Sandra ihre Hand auf Klaus' Arm legte, eine sanfte, aber besitzergreifende Geste. Klaus sah aus wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, aber ein sehr, sehr williges Lamm. Sein Blick war eine Mischung aus Nervosität und ungläubiger Erregung.
"Ich komme nach", sagte Ina und warf einen Blick über die Schulter zu Michael, der sich gerade seine Hose wieder hochzog und ihr mit einem entschlossenen, fast schon wütenden Blick folgte. "Ich muss nur sicherstellen, dass unser Gast den Weg findet."
In dem Moment, als Michael die Gruppe erreichte, änderte der DJ die Musik. Der entspannte Deep-House-Beat wich einem treibenderen, hypnotischen Rhythmus mit einem tiefen, pulsierenden Bass, der direkt in den Unterleib fuhr. Es war eine Aufforderung, eine Einladung, die Körper sprechen zu lassen.
"Nicht so schnell", sagte Debora und ein raubtierhaftes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie packte Klaus am Handgelenk. "Bevor wir uns zurückziehen, wird noch getanzt."
Sie zog ihn auf die kleine, sandige Tanzfläche vor dem DJ-Pult. Sandra folgte ihnen mit einem leisen Lachen, ihre Hüften wiegten sich bereits im Takt. Ina packte den verdutzten Michael am Arm und zog ihn ebenfalls mit.
Was folgte, war kein gewöhnlicher Tanz. Es war ein öffentliches Vorspiel, ein Kampf der Dominanz und der Verführung.
Ina tanzte für Michael, aber nicht mit ihm. Sie bewegte sich um ihn herum, ihre Hüften kreisten lasziv, ihr leichtes Strandkleid wirbelte bei jeder Drehung auf und gab den Blick auf ihre langen, gebräunten Beine frei. Sie rieb ihren Hintern an seiner steifen Erektion, nur um sich im nächsten Moment wieder zu entziehen. Sie sah ihm direkt in die Augen, während ihre Hände über ihren eigenen Körper strichen, über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Hüften. Es war eine Demonstration dessen, was er haben könnte, wenn er sich als würdig erwies. Michael versuchte, sie zu packfen, sie an sich zu ziehen, aber sie war wie ein Aal, glitt ihm immer wieder aus den Händen und lachte ihn dabei leise aus. Seine Frustration und seine Gier waren fast greifbar.
Auf der anderen Seite der Tanzfläche war das Spiel ein anderes. Debora und Sandra hatten Klaus in ihre Mitte genommen. Sie waren ein eingespieltes Team. Debora tanzte vor ihm, ihre Bewegungen waren scharf, präzise und aggressiv. Ihre Hände strichen über seine Brust, seinen Bauch, wanderten immer tiefer, bis ihre Finger die Beule in seiner Hose umfassten und sanft drückten. Klaus keuchte auf, sein Blick war auf ihre kleinen, festen Brüste gerichtet, die sich unter ihrem Kleid abzeichneten.
Gleichzeitig tanzte Sandra hinter ihm. Ihre Bewegungen waren weich, fließend und unendlich sinnlich. Sie presste ihre vollen, schweren Brüste gegen seinen Rücken, während ihre Hände über seine Schultern strichen und seinen Nacken massierten. Sie flüsterte ihm Dinge ins Ohr, die ihn erröten ließen, während ihre Hüften sich gegen seinen Hintern rieben. Klaus war gefangen in einem Sandwich aus weiblicher Lust, überfordert, erregt und völlig willenlos. Er schloss die Augen und gab sich dem Ansturm der beiden Frauen hin.
Die Luft auf der Tanzfläche knisterte vor sexueller Energie. Schweißglänzende Haut rieb aneinander, der Geruch von Salz, teurem Parfum und purer, animalischer Lust lag in der Luft. Die anderen Gäste im Club spürten die intensive Atmosphäre, einige sahen unverhohlen zu, andere taten so, als würden sie es nicht bemerken, aber die Energie war ansteckend.
Nach zwei weiteren, endlos langen und unendlich heißen Tracks war es Debora, die das Spiel beendete. Sie gab Klaus einen letzten, festen Kuss auf den Mund, der ihn nach Luft schnappen ließ.
"Jetzt", sagte sie, ihre Stimme war ein heiseres Versprechen, das sich an alle vier richtete. "Gehen wir nach Hause."
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, drehten sie sich um und verließen die Tanzfläche. Die beiden Männer folgten ihnen wie im Traum, ihre Schwänze waren schmerzhaft hart, ihre Gedanken nur noch auf das eine fixiert, was sie in der luxuriösen Suite erwartete.
Ina führte Michael ohne ein Wort in ihr separates Schlafzimmer. Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, wurde Michaels aufgestaute Frustration zur Tat. Er drängte sie gegen die schwere Holztür, seine Hände waren gierig, seine Küsse fordernd. Er war nicht mehr der charmante, arrogante Geschäftsmann. Er war ein Mann, dessen Ego angekratzt war und der nun seine Potenz beweisen musste.
"Ich wusste, dass du es genauso willst wie ich", raunte er, während seine Hände den Reißverschluss ihres leichten Strandkleides fanden und ihn mit einem Ruck nach unten rissen. Das Kleid fiel zu Boden und enthüllte ihren sonnengebräunten, athletischen Körper, der nur noch von einem hauchdünnen, weißen Slip bedeckt war.
Michael trat einen Schritt zurück, sein Blick verschlang sie. Ihre vollen C-Körbchen-Brüste, deren Brustwarzen bereits hart und dunkel waren, ihr flacher, harter Bauch mit dem definierten Sixpack, die langen, muskulösen Beine. Er ging vor ihr auf die Knie, nicht aus Demut, sondern wie ein Raubtier, das seine Beute inspiziert.
Seine Lippen begannen eine Reise. Er küsste ihre Knöchel, die Rückseite ihrer Knie, wanderte die Innenseiten ihrer Oberschenkel hinauf, seine Zunge malte feuchte Spuren auf ihre Haut. Er stoppte kurz vor dem Saum ihres Slips, sein heißer Atem traf auf die empfindlichste Stelle. Ina keuchte, ihre Finger krallten sich in sein Haar. Dann wanderte er höher, küsste ihren Bauch, umkreiste ihren Bauchnabel mit der Zunge und arbeitete sich zu ihren Brüsten vor. Er nahm eine nach der anderen in den Mund, saugte kräftig an den Brustwarzen, bis sie schmerzten und pochten.
Ina spürte einen Schauer über ihren Rücken laufen, nicht aus Unterwerfung, sondern aus triumphierender Macht. Sie ließ ihn gewähren, ließ ihn ihren Körper anbeten, den er gleich erobern wollte.
Als er sich schließlich aufrichtete, war sein Gesicht eine Maske der Lust. "Jetzt", keuchte er.
"Noch nicht", flüsterte Ina. Sie drückte ihn sanft aufs Bett, griff in ihre Handtasche und zog ein Kondom hervor. Mit geübten, fast schon provokant langsamen Bewegungen rollte sie es über seinen steinharten, vor Erregung zuckenden Schwanz. Dann, mit einem Lächeln, das pure Verführung war, stieg sie auf ihn.
Sie ritt ihn nicht einfach, sie tanzte auf ihm. Das war ihre Bühne, das war ihre Stange. Sie stützte sich auf ihre Hände, ihr Rücken war durchgedrückt, ihr Hintern kreiste über seinem Schwanz, bevor sie sich langsam, Millimeter für Millimeter, auf ihn absenkte. Michael stöhnte auf, als sie ihn vollständig in sich aufnahm.
Und dann begann ihre Performance. Sie bewegte sich mit einer Kontrolle und Kraft, die ihn sprachlos machte. Ihr Beckenboden umklammerte ihn, massierte ihn bei jeder Bewegung. Sie variierte den Rhythmus, von langsamen, tiefen, sinnlichen Stößen bis hin zu einem schnellen, harten Galopp. Ihre vollen C-Brüste, befreit von jeder Fessel, tanzten einen wilden, hypnotischen Tanz vor seinen Augen, ihre verschwitzten Strähnen peitschten ihr ins Gesicht. Sie stützte sich mit einer Hand ab, beugte sich weit zurück, bis ihr Rücken eine perfekte Brücke bildete, und ritt ihn in dieser unmöglichen, akrobatischen Position weiter. Michael konnte nur noch stöhnen, seine Hände krallten sich in die Laken, er war völlig überwältigt von dieser Demonstration weiblicher Kraft und sexueller Dominanz.
Ina spürte, wie sich der Druck in ihrem Inneren aufbaute, eine Welle, die kurz davor war, zu brechen. Ihre Welt war auf die wenigen Zentimeter zwischen ihren Schenkeln geschrumpft, auf das Reiben, das Stoßen, die nahende Explosion.
Plötzlich, ein lauter, wütender Schrei hallte durch die Suite, klar und deutlich zu hören. Es war Klaus' Stimme.
*"Ihr habt sie ja nicht mehr alle! Ohne Gummi? Seid ihr wahnsinnig?"*
Gefolgt von Deboras kalter, schneidender Antwort: *"Entspann dich, wir wissen, was wir tun. Wir wollen ein Kind, nicht dich heiraten."*
Michael erstarrte unter Ina. Der Zauber war gebrochen. Sein Schwanz wurde augenblicklich weicher. "Was zum Teufel…?", murmelte er und hörte auf, sich zu bewegen.
Aber Ina hörte nicht auf. Sie war zu nah dran, zu tief in ihrer eigenen Lust gefangen. Sie ignorierte den Lärm, die Stimmen, den Mann unter ihr. Sie brauchte ihren Orgasmus. Sie ritt weiter, ihre Hüften bewegten sich schneller, ****, um den letzten Funken Reibung aus seinem schlaffer werdenden Schwanz zu pressen.
"Hör auf!", zischte Michael, aber sie reagierte nicht. Ihr Gesicht war zu einer Maske der Konzentration verzogen, ihre Augen waren geschlossen.
Das war zu viel für ihn. Seine anfängliche Verwirrung schlug in Wut um. Er war nicht mehr ihr Liebhaber, er war nur noch ein Werkzeug, ein menschlicher Dildo. Mit einem zornigen Knurren packte er ihre Hüften. Es war keine liebevolle Berührung mehr. Es war ein harter, unpersönlicher Griff. Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß schüttelte er sie von sich ab.
Ina landete unsanft auf der Matratze neben ihm, ihr Körper schrie vor sexueller Frustration. Michael sprang auf, riss sich das Kondom vom Leib und zog sich hastig seine Hose an.
"Ihr seid doch alle komplett krank!", schrie er, seine Wut richtete sich nun gegen die geschlossene Tür und die Frau neben ihm. Ohne einen weiteren Blick auf Ina zu werfen, die keuchend und unbefriedigt auf dem Bett lag, riss er die Zimmertür auf, stürmte durch die Suite und knallte die Eingangstür hinter sich ins Schloss.
Ina blieb allein zurück, ihr Körper zitterte noch von der Anstrengung und dem fast erreichten Höhepunkt. Das Schreien im Wohnzimmer war verstummt. Übrig blieb nur die dröhnende Stille und der bittere Geschmack eines unvollendeten Aktes.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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