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Chapter 27
by
Scharmrot1
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Ina: Vom Hobby zum Nebenjob
Der schwere, rote Samtvorhang fühlte sich rau und staubig unter ihren Fingern an. Ina atmete tief durch und versuchte, ihr rasendes Herz zu beruhigen. Der dumpfe Bass aus dem Hauptraum des Strip-Clubs auf der Reeperbahn vibrierte durch den Boden und kroch ihr die Beine hoch. Es war Freitagnachmittag, der Laden war noch nicht voll, aber das Murmeln der ersten Gäste und das Klirren von Gläsern mischten sich bereits mit der Musik zu einem Versprechen auf die kommende Nacht.
Sie schloss für einen Moment die Augen und dachte daran, warum sie hier war. Lesbos. Die Einladung von Debora und Sandra, 10 Tage mit ihnen auf der griechischen Insel zu verbringen. Sonne, nackte Haut am Strand, Cocktails und vor allem: Nächte zu dritt in einer luxuriösen Suite. Die Vorstellung allein ließ eine feuchte Hitze zwischen ihren Beinen entstehen. Doch auf die anfängliche Euphorie war die kalte, harte Realität gefolgt: Sie konnte es sich nicht leisten. Niemals hätte sie vor den beiden erfolgreichen, weltgewandten Frauen zugegeben, dass ihr Gehalt als Beamtin in Ausbildung, die noch auf den Aufstieg in den gehobenen Dienst hinarbeitete, kaum für ihre Miete und ein paar nette Abende reichte, geschweige denn für einen Luxusurlaub. Die Scham brannte heißer als jede Lust.
Und so war sie hier. In Hamburg. Weit genug von Berlin entfernt, um das Risiko, erkannt zu werden, zu minimieren. In einem Club, in dem Fotos streng verboten waren. Ihr Hobby, ihre Leidenschaft, die sie in Berlin nur zum Vergnügen ausgelebt hatte, war zu einem Nebenjob geworden.
Ein nervöses Kribbeln durchfuhr sie. Was, wenn doch jemand hier war, den sie kannte? Ein Kollege auf Dienstreise? Ein alter Bekannter? Der Gedanke war erschreckend und gleichzeitig unendlich erregend. Die Gefahr, die verbotene Doppelmoral ihres Lebens – tagsüber die graue Maus im Ministerium, nachts die sündige Göttin der Schwerkraft auf der Bühne – machte den Reiz nur noch größer.
Der DJ wechselte den Track. Ein langsamer, schleppender Beat setzte ein, eine laszive Melodie, die pure, unverfälschte Erotik war. Das war ihr Zeichen.
Ina atmete noch einmal tief durch, dann schob sie den Vorhang zur Seite und trat ins Scheinwerferlicht.
Sie trug eine Verkleidung, eine Parodie auf ihr anderes Leben: einen hautengen, schwarzen Bleistiftrock, der ihren großen, runden Arsch perfekt in Szene setzte, eine blütenweiße, hochgeschlossene Bluse und eine strenge Brille mit schwarzem Rahmen. Ihre dunkelbraunen, schulterlangen Haare hatte sie zu einem ordentlichen Knoten gebunden. Sie war die Verkörperung der spießigen Sekretärin.
Die wenigen Männer, die bereits an den Tischen saßen, musterten sie mit einer Mischung aus Desinteresse und leichter Verwirrung. Das war nicht die übliche, halb nackte Begrüßung. Ina lächelte innerlich. *Wartet nur ab, ihr Schweine.*
Sie begann, sich langsam zur Musik zu bewegen, umkreiste die spiegelblanke Chromstange. Ihre Hüften wiegten sich im Takt, der enge Rock schränkte ihre Bewegungen ein, **** sie zu kleinen, provozierenden Schritten. Dann, mit dem Blick fest auf einen älteren Geschäftsmann in der ersten Reihe gerichtet, begann sie, langsam, quälend langsam, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Darunter kam ein feuerroter Spitzen-BH zum Vorschein, der ihre vollen, festen C-Körbchen-Brüste anhob und kaum bedeckte.
Ein anerkennendes Raunen ging durch die nun aufmerksamer gewordene Runde.
Sie ließ die Bluse von ihren Schultern gleiten und warf sie dem Geschäftsmann direkt in den Schoß. Dann drehte sie sich um, präsentierte dem Publikum ihren prallen Hintern und öffnete den Reißverschluss ihres Rocks. Er glitt ihre Beine hinab und enthüllte einen passenden roten Spitzen-String und Strapshalter, an denen hauchdünne, schwarze Nahtstrümpfe befestigt waren.
Jetzt begann die wahre Show. Sie ging zur Stange, nicht um sie herum zu tanzen, sondern um sie zu erobern. Mit einem explosiven Sprung schwang sie sich nach oben. Ihre Hände griffen das Metall mit einer Kraft, die ihre jahrelange Disziplin verriet. Sie kletterte nicht, sie schraubte sich in einer fließenden, hypnotischen Spirale nach oben, nur mit der Kraft ihrer Arme und ihres stählernen Cores. Oben angekommen, vollführte sie eine atemberaubende Inversion. Kopfüber, die Beine im perfekten Spagat um die Stange geschlungen, hielt sie die Position, als wäre es das Natürlichste der Welt. Ihre Bauchmuskeln zeichneten sich unter der Haut ab, ein hartes, definiertes Sixpack.
Während sie kopfüber hing, löste sie mit einer Hand den Verschluss ihres BHs. Er fiel nicht einfach herunter. Sie fing ihn auf, ließ ihn lasziv durch ihre Finger gleiten und warf ihn dann mit einer gezielten Bewegung in die johlende Menge. Ihre vollen C-Körbchen-Brüste, fest und rund von der athletischen Anspannung, waren nun frei und schwangen bei jeder kleinsten Bewegung.
Mit einer weiteren, kraftvollen Drehung ließ sie sich ein Stück an der Stange herabgleiten, nur um sich dann in eine waagerechte Position zu drücken, eine menschliche Flagge, die nur von der Kraft ihrer Arme gehalten wurde. Die Männer starrten mit offenen Mündern. Das war keine einfache Tänzerin, das war eine Athletin der Sünde.
Dann ging sie an den Rand der Bühne. Die ersten Männer kamen nach vorne, Geldscheine in den Händen. Sie kniete sich hin, ließ zu, wie sie die gefalteten Scheine in den Bund ihres Strings und ihrer Strapshalter steckten. Das feuchte, klebrige Gefühl der Geldscheine auf ihrer verschwitzten Haut, die flüchtigen Berührungen der fremden Hände – es war demütigend und gleichzeitig eine unglaubliche Bestätigung.
Als sie genug gesammelt hatte, ging sie zurück zur Mitte der Bühne für das große Finale. Sie schwang sich erneut kopfüber an die Stange, diesmal in eine Figur, die ihre Beine weit öffnete und ihren Schoß perfekt dem Publikum präsentierte. In dieser unglaublich anspruchsvollen Position, während jeder Muskel ihres Körpers unter Spannung stand, griff sie mit einer Hand nach hinten. Sie hakte einen Finger unter das dünne Seitenbändchen ihres Strings und zog langsam. Der Stoff schnitt tief in die Spalte zwischen ihren Pobacken, bevor sie ihn mit einem Ruck zur Seite zog und fallen ließ.
Jetzt war sie vollkommen nackt, abgesehen von den Strapsen und den hohen Schuhen. Ihr Körper war ein Kunstwerk aus Kraft und Sinnlichkeit. Ihre Scham, umrahmt von dem kleinen, dunklen Dreieck, war makellos. Sie spreizte die Beine nur ein wenig mehr, gerade genug, damit das Licht ihre feuchten, geschwollenen Schamlippen zum Glänzen brachte.
Der Applaus war ohrenbetäubend. Sie hatte es wieder getan. Sie hatte sich verkauft, sich entblößt, und es fühlte sich verdammt gut an. Als sie hinter dem Vorhang verschwand und die zerknitterten Scheine aus ihrer Unterwäsche fischte, spürte sie es wieder. Die Leere nach dem Adrenalinrausch. Und die unbändige, alles verzehrende Geilheit, die jeder ihrer Auftritte hinterließ. Sie brauchte Sex, aber der würde warten müssen.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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