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Chapter 28 by kingqueen kingqueen

Wie geht es weiter?

Abschied

„So ihr geilen Schlampen“ sagte er während er sich seine Badehose anzog. „Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. Ich bin öfters hier.“ Sprach’s und verließ die Kabine mit den drei Mädchen. Auch Julia zog sich ihren Bikini an und ging. Allerdings nicht, ohne Reni vorher ihre Adresse und Telefonnummer zu geben.

„Ich kann es kaum erwarten, mal wieder an deinem Fötzchen zu naschen“, flötete Julia und zog die Tür hinter sich zu.

Von all dem bekam Kerstin kaum etwas mit. Zusammengesunken saß sie mit nacktem Po auf dem Steinboden der Umkleidekabine. Ihren Kopf hatte sie erschöpft auf die harte Holzbank gelegt. In ihrem Unterleib pochte es, als würde der dicke Schwanz sie immer noch ficken, ficken in beide Öffnungen gleichzeitig. Am liebsten hätte sie die Augen geschlossen und wäre eingeschlafen.

„Du siehst vielleicht aus“, konnte Reni sich nicht verkneifen zu sagen, als sie es endlich geschafft hatte, dass die Freundin vom Boden aufstand.

„Lass dich bloß nirgendwo so blicken.“

„Leck mich“, schnaufte Kerstin völlig müde und zog sich umständlich ihr knappes Bikinihöschen an. Natürlich stand ihr der Sinn nicht mehr nach Schwimmen, aber wenigstens duschen wollte sie sich. Als sie das getan hatte, fühlte sie sich ein wenig munterer. Nur notdürftig trocknete sie sich ab, zog sich ihr weißes Träger Top über den Kopf und stieg in ihren kurzen, schwarzen Minirock.

„Ich an deiner Stelle würde mir einen Slip anziehen, sonst könnte es dir auf dem Heimweg passieren, dass der eine oder andere Kerl scharf auf dich wird“, kicherte Reni albern.

„Blöde Kuh“, fauchte Kerstin ihre Freundin blse an und stieg in ihren dännen Slip. Allerdings ohne sich vorher die Sandalen wieder auszuziehen. Da sie dabei ziemlich fahrig und ungeschickt vorging, riss der dünne Stoff genau an der Stelle, die er eigentlich bedecken sollte. Fluchend fetzte sich Kerstin das zerrissne Kleidungsstück von den Füßen und beförderte es mit einem wütenden Tritt bis in eine der Nebenkabinen. Reni zog es vor zu schweigen, als Kerstin ihren Badebeutel nahm und aus der Kabine rannte. Sie folgte ihrer Freundin auch nicht, denn sie wusste genau, dass es besser war, ihr in dieser Stimmung weit aus dem Weg zu gehen. Kerstins gelegentliche Wutausbrüche waren in der ganzen Schule bekannt und gefürchtet. Erst vor wenigen Tagen hatte sie wieder einen gehabt. Ausgerechnet der Sohn des Direktors hatte Kerstin angemacht. Vor Mitschülern hatte er sie laut gefragt, ob sie Gummititten hätte. Reni hatte dicht neben ihrer Freundin gestanden. Kerstins Gesichtsfarbe hatte von sanftem braun in dunkles, zorniges Rot gewechselt. Und dann… Die Ohrfeigen die dem Jungen ins Gesicht klatschten hatten wie Pistolenschüsse geklungen. Obwohl der Junge deutlich größer und auch stärker war, hatte Kerstin ihn mitten auf dem Schulhof zusammengeschlagen. Dann hatte sie auch noch den Vater des Jungen, den Direktor ihrer Schule, der herbeigeeilt war um die Streithähne zu trennen, einen Versager genannt, der nicht in der Lage sein, seinem blöden Flegel Benehmen beizubringen. Erstaunlicherweise war die Geschichte für Kerstin ohne Folgen geblieben. Ja, der Sohn des Direktors hatte sich bei ihr am nächsten Tag sogar öffentlich entschuldigt. Reni kümmte ihr dichtes Haar und betrachtete sich dabei im Spiegel. Sie sah aus wie vorher und doch war sie nicht mehr die Gleiche. Sie war jetzt kein Mädchen mehr sondern eine Frau.

Kersti kamen die zehn Minuten die sie vom Schwimmbad nach Haus brauchte, wie Stunden vor. Sie merkte nicht, wie sie teilweise gierig und verlangend angestarrt wurde. Ihr dünnes Trägerhemdchen spannte nass über ihren üppigen Jungmädchenbrüsten. Der durch die Nässe durchsichtige Stoff zeigte weitaus mehr als er verbarg. Kerstin hörte auch nicht die schrillen Pfiffe zweier Jungen die hinter ihr hergingen. Sie bekam nicht mit, dass ein Windstoß ihr Röckchen hochfliegen ließ und ihr nacktes Hinterteil sich den Jungen erregend darbot. Als sie zu Hause war, ließ sie sich völlig erschöpft auf ihr Bett fallen und schlief auf der Stelle ein.

Kerstin träumte von Schwänzen. Dicken, dünnen, kurzen und langen Pimmeln. Gesichtslose Wesen schoben sie ihr in den Leib. Mal in den Po, mal in die Möse, mal in den Mund. Meist bohrten sie sich in alle ihre drei Ficköffnungen gleichzeitig. Die Pimmel bohrten sich tief in ihre Löcher. Sogar in ihren Mund drangen sie so tief ein, dass sich ihre Nase tief in das Krause Schamhaar der Wesen drückte und dicke pralle Hodensäcke gegen ihr Kinn trommelten. Im Schlaf fasste sich Kerstin zwischen die Beine. Sie onanierte im Schlaf. Das kurze Röckchen weit über den Bauch hochgezogen fingerte sie im Schlaf ihre Schulmädchenmöse und träumte von immer mehr Schwänzen die sie fickten, fickten und wieder fickten. Laut schrie Kerstin im Schlaf auf. Ihr Körper war schweißgebadet. Ihre Finger flogen wild durch ihre glitschige Spalte. Sie konnte einfach nicht aufhören, ihr junges Geschlecht zu wichsen.

Wie geht es weiter?

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