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Chapter 27
by
kingqueen
Wohin kommt er?
In Kerstins Arsch
Heftig stieß er seinen Pimmel wieder durch die enge Mädchenrosette. Nur den Pimmelkopf. Das machte er einige Male, dann keuchte er die Finger hart in Kerstins herunterbaumelnde Brüste drückend: „Jetzt spritz ich dir geilen Sau den Arsch ganz voll.“
„Ja, jaaaa…. Spritz mir deine Ficksahne tief in den Arsch. Drei, vier Mal glitt ihr der lange, dicke Schwanz in der Arschröhre ein und aus. Kerstin glaubte zu fühlen, wie das Fickmonstrum noch dicker, länger wurde. Dann fühlte sie den harten, heißen Schwanz zucken. Heiß, glühend heiß spuckte er zuckend seine schleimige Ladung tief in ihren Bauch. Er schien nicht aufhören zu wollen. Stoß auf Stoß schoss ihr die Sahne tief und tiefer in den Leib. In wilder, nicht mehr zu zügelnder Lust warf Kerstin ihren Kopf hin und her. Aus ihrem blonden Haar flogen Schweißperlen und aus ihrem zu einem wilden Lustschrei geöffneten Mund flogen Speichelflocken durch die Kabine. Wieder kam es Kerstin während der zuckende Schwanz sich in ihr entlud und wieder spritzte der Saft aus ihrer Möse hervor, schweißüberströmt und völlig erschlpft brach sie über Reni und Julia zusammen. Ebenfalls mehrfach gekommen, hatten die beiden Mädchen ihre Schleck- und Fummelaktivitäten eingestellt. Zitternd registrierte Kerstin, wie Bert seinen schlaffer werdenden Schwanz aus ihrem Po zog.
„Mhh, besamtes Teeniearschloch“, leckte sich der Mann genüsslich über die Lippen. Aus dem groß aufgefickten Mädchenpoloch lief seine weiße Ficksoße in Strömen hervor. So liebte er es. An den Haaren zog er Reni zu Kerstins Arsch. Genüsslich machte sie sich mit Zunge und Mund daran, Kerstin das süße, vollgesamte Hinterloch auszuschlecken und zu saugen. Zusätzlich bohrte sie ihr zwei ihrer Finger in das triefende Mädchenfötzchen und rubbelte mit dem Daumen den dick geschwollenen Kitzler. Derart gereizt trieb Kerstin die Geilheit erneut an. Julia kniete sich währenddessen vor Bernd, steckte seinen riesigen Fickstab gierig in ihr kleines Mäuulchen und lutschte ihn brav sauber. Kerstin wusste nicht, was intensiver war. Der an ihrem Poloch leckende, saugende Mund oder die Finger, die sie fickten und ihren Kitzler reizten. Obwohl total erledigt, dauerte es nichteinmal eine Minute und Kerstin wand sich erneut in heftigen Orgasmuskrämpfen. Noch einer und noch einer und wieder schoss es heiß aus ihrer Möse hervor.
„Ahh, du Sau spritzt ja richtig ab“, keuchte Bert.
Wie geht es weiter?
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