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Chapter 29
by
kingqueen
Wie geht es weiter?
Ihre Mutter findet sie so
So fand sie dann ihre Mutter. Sonja Wagner wunderte sich wo ihre Tochter war. Aus der Praxis im Erdgeschoss hatte sie das Mädchen erstaunlich früh am Nachmittag heimkommen sehen. Sie wollte die Tür zum Zimmer ihrer Tochter schon wieder schließen. Für sie war es weder etwas besonderes geschweige denn verwerfliches, dass ihr Kind sich ungehemmt das Döschen rieb. Aber Etwas ließ sie stutzig werden. Sonja Wagner war nicht umsonst Frauenärztin. Dann fiel es ihr auch schon auf. Die Brüste ihrer Tochter. Die Ansätze waren grän und blau. So sahen normalerweise nur die Brüste brutal vergewaltigter Frauen aus oder auch Frauen die besonders hart... Sonja zögerte in Bezug auf ihre junge Tochter den Begriff gefickt zu benutzen. Was um alles in der Welt hatte dieses kleine Luder nun wieder angestellt? Sven hatte das bestimmt nicht getan. Sonja kannte den Jungen und wusste auch, dass er mit ihrer Tochter schlief. Aber ein Junge konnte so etwas sowieso nicht tun. So hart konnte nur ein erwachsener Mann ein Mädchen herannehmen. Sonja unterdräckte ihre aufkeimende Wut und rüttelte ihr immer wilder onanierendes Töchterlein an den Schultern.
„He Schatz, werde mal wach“, sagte sie und versuchte ihrem Mädchen möglichst gleichgältig in die Augen zu sehen.
„Oh Mama“, krächzte Kerstin. So nass ihr Fötzchen war, so trocken war ihre Kehle. Schamröte schoss ihr ins Gesicht, als ihr bewusst wurde, wo sie ihre Finger stecken hatte.
„Schon gut. Das tu ich auch manchmal. Ist doch normal“, versuchte Sonja ihre Tochter zuberuhigen. „Aber ich wüsste nun doch schon ganz gerne, woher du die blauen Flecken hast.“ Sonja streifte ihrer Tochter das Hemdchen äber die Brüste und deutete auf die blaugrünen Stellen.
„Ich bin gefallen“, sagte Kerstin und versuchte dem Blick ihrer Mutter auszuweichen.
„Gefallen? Halte mich doch nicht für blöd. Auch wenn ich keine Ärztin wäre, würde ich dir den Quatsch nicht abkaufen. Also…!“
„Bitte erspare mir das, Mama“, flehte Kerstin und sah ihre Mutter schamhaft an.
„Hör mal Kleines. Wenn ein Mann eine Frau so anfasst, sollte ihm dringend jemand was auf die Finger geben.“
„Und wenn die Frau das wollte?“ Kerstins Stimme klang rau aber fest. Sonja schluckte. Sie wusste natürlich nur zu gut, zu was manche Frauen in ihrer Gier fähig waren. Allein wenn sie an die Gegenstände dachte, die sie bei nicht gerade wenigen Patientinnen schon aus den unteren Körperöffnungen hatte entfernen mässen… Sogar Küchenmesser und Scheren hatte sie aus Scheide und Anus holen müssen. Erst kürzlich dann sogar eine dicke Cola Flasche aus der Scheide einer Teenagerin. Aber ihre Tochter…? Gut, Kerstin hatte bereits Geschlechtsverkehr, aber das war doch was ganz anderes.
„Hat Sven dir das angetan?“ wollte Sonja wissen.
Ihrer Mutter fest in die Augen sehend, schüttelte Kerstin verneinend ihren Blondschopf. Gleich darauf überzog sich ihr zartes Jungmädchengesicht mit einer dunklen Schamröte. Kerstin begriff, dass sie mit ihrem verneinenden Kopfschütteln ihrer Mutter eindeutig zu verstehen gegeben hatte, dass sie es mit einem wildfremden Kerl getrieben hatte.
„Ja, ich habe wenn du es so willst mit einem fremden Kerl gefickt“, brach ihr hitziges Temperament durch. „Und damit du es ganz genau weißt. Der Typ hat nen Pimmel. von so was hast du bis heute nicht mal zu träumen gewagt.
„Seit wann weißt du, von was ich träume. Was benutzt du äberhaupt für Ausdrücke?“ Tief durchatmend rief sich Sonja innerlich zur Ruhe. Für einen Moment war sie in Versuchung gewesen, ihrer Tochter eine Ohrfeige zu verpassen. Aber anders als das Mädchen hatte sie gelernt, ihr nicht minder hitziges Temperament zu beherrschen. Bei ihrer Tochter Kerstin half ohnehin nur ruhig zu bleiben und zu versuchen, alle aufkeimenden Wutausbrüche tunlichst zu ignorieren.
„Na, dann sag mir doch mal, wovon ich träume“, meinte Sonja und versuchte dabei zu lachen. Vielleicht bekam sie auf diese Art etwas aus ihrem Trotzkopf heraus.
„Äh, so fünfundzwanzig lang und fünf dick“, entfuhr es Kerstin, die sich, kaum das sie die Worte ausgesprochen hatte, fest in die Unterlippe biss. Im ersten Moment war Sonja so verblüfft, dass sie einfach nichts sagen konnte. Von so einem Glied mochte man als Frau zwar träumen, aber in der Realität dürfte so ein gewaltiger Penis für die meisten Frauen doch wohl eher ein Alptraum sein. Doch etwas in den Augen ihrer Tochter sagte ihr, dass das Mädchen die Wahrheit sagte.
„Du hast die Wahl. Ich kann Birthe anrufen, damit sie dich untersucht oder ich kann es selbst tun.“ Wie die meisten Ärzte vermied Sonja es normalerweise ihre eigene Tochter zu behandeln.
Wer soll sie untersuchen?
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