Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 23
by
kingqueen
Wie reagiert Kerstin?
Sie ziert sich
Kerstin schüttelte heftig den Kopf. Ihr langes, blondes Haar flog wild in der engen Kabine herum.
„Dann fick ich deine fette Freundin halt weiter und spritz ihr meinen Saft in die Fotze und nicht dir“, sagte er und ließ seine Stimme gleichgültig klingen. Kerstins Augen flackerten unsicher und Bert wusste, dass er gewonnen hatte.
„Ich bin eine Sau“, flüsterte das Mädchen.
„Lauter!“
„Ich bin eine Sau, eine geile Sau." Schamrot im Gesicht beugte sich Kerstin, die Arme neben Julia und Reni auf die schmale Bank gestemmt nach vorne. Sie schämte sich abgrundtief für ihr Tun, aber sie wollte nichts mehr, als von diesem herrlich dicken Pimmel aufgespießt und richtig durchgefickt zu werden. Mit geschlossenen Augen erwartete sie ihn. Kerstin fühlte Finger an ihren gespannten Brustspitzen. Es waren nicht die des Mannes. Sie öffnete die Augen und sah, dass es Julia war, die da an ihren Tittenknospen herumfummelte. Die Finger des wildfremden Mädchens trieben Kerstin nun vollends in den geilen Wahnsinn.
„Nun fick mich Sau doch endlich… Zieh dir mein versautes Fickloch über deinen fetten Pimmel“, hechelte sie begierig. „Ahhh, ja, jaaaaa…“, wimmerte sie und drückte ihren Unterleib Berts Fingern entgegen. Finger waren zwar kein Schwanz, aber sie brachten Kerstin dazu laut hechelnd zu sagen: „Nimm mich Sau… Mein Körper gehört dir… Mach mit mir, was du willst.“
„Alles was ich will?“ Bert steckte seine Finger tief in Kerstins herrlich enge und nass triefende Mädchenmöse. Tief drinnen spreizte er sie hart auseinander.
„Alles“, winselte Kerstin. „Alles…, alles…, alles…“
Ihr zartes Jungmädchengesicht glühte vor Lust. Besonders ihre Wangen waren von hektischen, roten Flecken äberzogen. Die Nasenflägel ihrer zarten Stupsnase bebten und die vollen Lippen waren fest zusammengepresst. Kerstins blaue Augen waren lustvoll verdreht, als sie den Mann ansah. Gleichzeitig drückte ihr Blick vollkommene Unterwerfung aus.
„Bitte Bert… Ich will deine Sau sein… Deine geile Sau die du ficken kannst wie du willst“, sagte Kerstin und drückte ihren Unterleib lüstern Berts Finger entgegen.
„Bitte fick mich ganz, ganz hart“, stöhnte sie und hätte vor Lust fast laut aufgeschrieen.
Bert zog seine Finger aus Kerstins Fötzchen und dräckte ihr stattdessen seinen dicken, fette Pimmel in den Leib. Gleichzeitig saugte Julia hart an einer ihrer Lustgeschwollenen Brustwarzen. Hektisch schlug Kerstin mit dem Kopf hin und her. Zentimeter um Zentimeter bohrte sich Berts Hengstpimmel in ihr Lustloch. Das Fickmonstrum dehnte ihre junge Scheide so sehr, dass sie kaum noch ihre Muskeln zusammenziehen konnte.
„Oh Gott, du fickst mich kaputt“, röchelte sie, als Bert sich schnell und hart in ihr zu bewegen begann. Das Reiben des Schwanzes an ihren überdehnten Fotzenwänden brachte Kerstin schier um den Verstand. Obwohl der Schwanz bei jedem Rein so tief in sie rammte, dass er schmerzhaft hart gegen ihren Muttermund stieß, kam sie ihm gierig entgegen. Kerstin spießte, pfählte ihre Teenagerfotze quasi selbst über den Riesenpimmel. Aus den Augenwinkeln sah Kerstin ihre Freundin Reni an. Die hatte sich gegen die Kabinenwand gelehnt und wichste, während sie ihr zusah, genüsslich ihr Fötzchen. Auch Julia rubbelte gierig ihre Teenieme während sie an Kerstins Nippeln saugte und leckte.
„Ich komme, verdammt ich komme schon“, keuchte Kerstin. „Oh Himmel, mir Sau kommt es wie noch nie…“
Gierig stieß sie ihren Popo Berts Lenden entgegen. Ihre Körper prallten immer härter, schneller aufeinander.
„Ja, ja, jaaaaa…“, wimmerte Kerstin und ihr schlanker Leib bäumte sich zuckend auf.
Wie geht es weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)