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Chapter 24 by kingqueen kingqueen

Wie geht es weiter?

Überraschender Arschfick

„Ja, ahhh, jaaaa…“, ging ihr gleich darauf noch einer ab. Auf diesen Zeitpunkt hatte Bert gewartet. Lüstern betrachtete er die noch fest verschlossene Hinteröffnung des sich lästern röchelnden, in Orgasmuswellen zuckenden Mädchens. Einige Male fickte er sie noch in ihre krampfende Mädchenmöse bis das Girl schon fast wieder einen Abgang hatte, dann zog er seinen Schwanz heraus, umschloss Kerstins schmale Taille fest mit beiden Händen. Er hatte genug Erfahrung darin, jungen Mädchen das Arschloch zu entjungfern. Natürlich wollten die Käken, wenn es ernst wurde, ihren Arsch wegziehen. Aber dazu gab er ihnen keine Chance. Wenn er einmal soweit war, gab es kein zurück. Er **** die Gören mit hartem Griff dazu, stillzuhalten, während er ihre super engen Hinterfotzen zum ersten Mal über seinen dicken Pimmel zog. Noch hatte Kersti in ihrer rasenden Wollust nicht mitbekommen, was ihr drohte. Sie merkte auch nicht, wie Bert sich über ihren reizvoll herausgestreckten Teeniearsch beugte und ihr seinen Speichel auf die, für einen Mann wie Bert, mehr als erregend anzusehende Rosette spuckte. Noch immer zuckten die Wellen des letzten Orgasmus durch ihren Körper. Juli und Reni sahen den Vorbereitungen zu Kerstins erstem Arschfick mit großen Augen zu.

„Ups, das gibt bestimmt eine niedliche Arschfickpremiere“, lachte Julia leise.

„Du meinst… er tut es wirklich?“ fragte Reni fast sachlich und hatte überhaupt kein Mitleid mit ihrer Freundin.

„Klar. Ich sag dir nur eines. Alle Kerle sind irgendwie verrückt danach unsere Arschlöcher zu knallen. Manchmal denke ich, die Kerle ficken uns lieber in den Popo als in die Möse.“

„Na, ich Danke“, entgegnete Reni erschaudernd. „Da kann ich sehr gut drauf verzichten.

„Jetzt noch. Warte mal ab, bis du auf den Geschmack gekommen bist.“ Langsam und lasziv streichelte sich Julia durch ihr tief eingeschnittenes Schlitzchen. Die Mädchen sahen, wie Bert mit einer geschickten Bewegung seines Unterleibs den dicken, triefend nassen Kopf seines Schwanzes gegen Kerstins eng geschlossenes Arschloch drückte. Genau wissend, was nun folgte, nahm Julia ein Badehandtuch vom Boden und drückte es Kerstin gegen den Mund. Gerade noch rechtzeitig. Ein greller Hilfeschrei wurde so gedämpft und war außerhalb der Kabine wohl kaum noch zu hören. Mit viel Mühe hatte Bernd es geschafft. Die stramme, bisher unbenutzte Jungmädchenrosette hatte dem Druck seinen Pimmels nachgegeben, hatte sich unter dem **** geöffnet. Nun steckte der dicke Kopf seines Fickstabs im Hintern des sich heftig wehrenden Teenagers. Der enge Schließmuskel schien im den Nillenkopf abbeißen zu wollen. Die dicke, enorm dicke Wulst der Vorhaut verdeckte Kerstins Anus fast ganz unter sich. Es war ein bizarrer Anblick. Lang und unglaublich dick ragte der Riesenschwanz aus dem gedehnten Teenagerloch. Reni und Julia stöhnten verhalten auf.

„Halt endlich still, du blöde Kuh. Ich steck ihn dir so oder so rein. Wenn du dich wehrst, tut’s weh. Glaub mit, das ist mir scheiß egal.“

Kerstin konnte nicht antworten. Dem Mädchen zuckten feurige Lichtblitze vor den Augen. Sein derart gewaltsam penetriertes Poloch brannte wie Höllenfeuer. Die unnachgiebig ihre Hüften umklammernden Hände und das fest gegen ihren Mund gepresste Handtuch raubten ihr den Atem. Wohlige Ohnmacht begann ihren Kopf zu umnebeln. Gerade noch rechtzeitig fühlte Bert den Körper des Girls schlaff werden.

„Das Handtuch weg“, zischte er und lockerte gleichzeitig seinen Griff etwas. Röchelnd rang Kerstin nach Atem. Wenigstens bekam sie wieder Luft. Das kaum zu ertragende Brennen in ihrem armen Popo blieb.

„Bitte hör endlich auf“, wimmerte sie krächzend.

„Was willst du eigentlich. Du selbst hast mir vorhin gesagt, dass ich mit deinem versauten Teenagerkörper machen kann was ich will. Und ich will dich jetzt in dein enges Arschloch ficken. Entspann dich und es tut nur halb so weh, sonst…“ Das sonst ließ er unausgesprochen. Aber trotz ihres umnebelten Gehirns verstand Kerstin die Drohung. Der Kerl würde sie nehmen, egal wie schmerzhaft es für sie war. Aber wie konnte man sich entspannen, wenn einem so ein riesiges Ding in den Po gebohrt wurde? Hilfesuchend sah sie zu Reni und dem fremden Mädchen. Nein, von denen konnte sie nun wirklich keine Hilfe zu erwarten. Gerade war Reni dabei Julia das Bikinioberteil auszuziehen. Kaum streckte das Mädchen ihr seine strammen Apfelsinentittchen entgegen, drückte sie ihre Hände gierig auf die festen Halbkugeln. Julia zog Reni den Badeanzug bis über den Bauchnabel herunter und bestaunte und betatschte deren große, weiche Teenagertitten. Dabei sahen die Beiden ständig dorthin, wo ihr der Mann seinen Schwanz rein steckte.

„Der erste Arschfick tut halt immer weh“, grinste Julia lasziv. „Danach….“ Sie ließ offen, was „Danach“ kam und widmete sich ausgiebig Renis Melonentitten. Abgelenkt vom Treiben der anderen Mädchen hatte sich Kerstin **** entspannt. Bert merkte natürlich, dass der superenge Teenageranus seinen Schwanz nicht mehr so abklemmte und stieß sofort tiefer in das enge Hinterloch. Es waren nur ein oder zwei Zentimeter, die er seinen Riesenstecher tiefer in den Po des Mädchens bekam. Aber jetzt steckte der dickste Teil drin, hatte den Schließmuskel weit ausgedehnt. Bert gönnte dem zuckenden Mädchen eine kleine Pause.

„Gleich steckt mein dicker Pimmel ganz tief in deinem engen Schulmädchenarsch. Und dann werde ich dir deine Arschfotze ficken, dass dir deine Scheiße an Mund, Augen und Nase herauskommt“, zischte er brutal und bohrte sein Glied gleich ein Stück tiefer in den bezaubernden Mädchenpopo. Aufstöhnend versuchte Kerstin sich ihm wieder zu entziehen, was ihr natürlich auch diesmal nicht gelang. Hilflos musste sie geschehen lassen, dass der brutale Kerl ihr seinen fetten Pimmel immer tiefer in den Po steckte. Die Prozedur schien nicht enden zu wollen. Doch irgendwie schien sich ihr Poloch an den dicken Fremdkörper zu gewöhnen. Das heftige Brennen ließ allmählich nach, nur das Spannen blieb zurück, aber das tat ihr kaum noch weh. Zum ersten Mal begann Kerstin so etwas wie Lust zu verspüren. Lust? Nein, es war eher ein unbeschreiblich perverses Verlangen. Wieder drückte sich die gewaltige Ficklatte tiefer in ihre Darmrlhre. Nun musste Kerstin aufstlhnen. Das harte Reiben übertrug sich ungemein erregend auf ihr unersättliches Fötzchen. Sie sah, dass ihre Freundin mittlerweile splitternackt war und sie und Julia sich an den Brüsten befummelten, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Schmatzend leckten sich die beiden Teenager an steil aufgerichteten Nippelchen herum. Experimentierfreudig griff Julia sich einen von Renis dicken Nippeln und zog die empfindliche Knospe lang. Langsam hob sie die schwere Brust daran hoch.

„Puh, wenn ich so dicke Titten hätte, würde mein Alter seine Finger überhaupt nicht mehr von mir lassen“, flötete sie und ließ die hochgezogene Brust los. Es klatschte laut. Renis Titte wogte und wippte. Julia drückte ihre Jungmädchenfinger tief in die weichen, weißen Fleischberge und verdrehte ihre Augen, als Reni ihre niedlichen Apfelsinentittchen ebenfalls kräftig zusammendrückte.

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