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Chapter 22 by kingqueen kingqueen

Wie geht es weiter?

Vom Teeniearsch in Kerstins Maul

„Los du geile Sau, zeig uns wie du dich wichst. Reib dir deine verfickte Teeniefotze du schamlose Sau“, keuchte er. Was hatte er heute nur für ein Gläck? Drei total versaute Mädchen standen ihm willig zur Verfügung. Noch einmal stieß er seinen Pimmel tief und fest in Julias Arschloch, dann zog er ihn heraus und drückte die Spitze gegen Kerstins Lippen.

„Leck ihn ab“, stöhnte er heiser. Das hätte er eigentlich gar nicht sagen brauchen. Gefangen vom Anblick des total aufgefickten Teeniepopos nahm Kerstin seinen Schwanz gierig in den Mund. Schmatzend begann sie die dicke Eichel zu lecken doch Bert entzog ihr seinen Schwanz und bohrte das dicke Monstrum wieder in Julias hintere Fickröhre. Zwei, drei Mal fickte er das Mädchen wieder in die willig hingehaltene Arschfotze, dann steckte er seinen Pimmel wieder in Kerstins Mund. Auf diese Wiese fickte er eins der Mädchen in den Arsch und das andere in den Mund. So willige Löcher bekam er selten vor seine Fickstange. Er sah, dass Kerstin Julias Kitzler bearbeitete und rammte sein Fickschwert mit einem Stoß in das dritte Fickloch, das sich da so willig seinem Schwanz entgegendrückte. Auch dieses Teenieloch vertrug seinen monstrlsen Hengstpimmel mühelos. Einige Male fickte er das halblaut stöhnende Mädcheb durch, dann steckte er seinen Schwanz wieder in Kerstins Mund. Die begann nun ohne die geringsten Hemmungen, den daran klebenden Lustschleim des fremden Girls abzuschlecken.

„Du Sau“, stöhnte Bert und stieß Julia seinen Schwanz brutal ins junge Fötzchen. „Du junge, eingefickte Nutte. Noch nie habe ich meinen Pimmel in einem so jungen, verkommenen Teeniehurenstück gehabt. Du…, du…“ Bert suchte nach einem besonders verkommenen Wort. „Du Inzestfickerin“, keuchte er. Brutal zog er den Kopf des Mädchens an den hellblonden Haaren hoch und grunzte zufrieden, als er sah, dass das Gesicht des Mädchens vor Schamröte glühte.

„Vaterfickerin…, versaute Teenienutte…, Bruderfickerin…“, keuchte er und stieß Julia jedes Mal seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Leib.

„Ich komme, oh Gott mir Sau kommt’s… Fick mich härter… Ahhh… Gib’s mir du Bock… Ramm mir meine Teeniefotze kaputt…“

Wimmernd bäumte sie sich, völlig auf Berts Hengstpimmel gepfählt auf und sank dann flach auf die hölzerne Bank zuräck.

„Na dann das nächste Fickloch“, knurrte Bert und stupste Reni brutal über das schlanke Mädchen.

„Nein…“, hechelte diese. Der sich hart und tief in ihre junge Fotze bohrende Schwanz trieb ihr die Luft aus den Lungen. Obwohl ihre Fotze nass und glitschig war, tat es weh, auf diese Weise penetriert zu werden. Doch Bert lachte und schlug ihr feste auf die weichen, prallen Pobacken. Noch drei, vier Mal in Renis enges Loch fickend, sagte er fast ruhig zu Kerstin: „Bück dich du Sau und halte mir dein Fickloch hin, du fickgeile Hündin. Gleich bist du reif. Ich ramm dir meinen Schwanz bis in den Magen.“ Dabei sah er Kerstin tief in die blauen Augen. Widerstand, Trotz funkelte ihm daraus entgegen, aber der Mann wusste genau, dass das nicht wirklich existierte. Fickgeile Teenager wie dieses geile Geschöpf waren, wenn man sie richtig ran nahm, zu wirklich allem bereit.

„Na mach schon, halte mir dein versautes Fotzenloch hin... Und noch was. Sag mir, was für eine geile, verkommene Sau du bist.“

Wie reagiert Kerstin?

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