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Chapter 16
by
Scharmrot1
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Jana und Frank "Der Brummi"
Frank verschwendete keine Zeit. Seine große, schwielige Hand legte sich auf Janas unteren Rücken, eine Geste, die sowohl führend als auch besitzergreifend war. Er führte sie wortlos um das Führerhaus seines massiven Sattelschleppers herum, in den schmalen, dunklen Spalt zwischen dem Auflieger und einer dichten Hecke, die den Parkplatz vom angrenzenden Wald trennte. Hier waren sie vor den meisten Blicken geschützt, nur die gedämpften Geräusche der Party und das ferne Rauschen der Autobahn drangen zu ihnen durch. Die Luft roch nach kaltem Metall, Diesel und der feuchten Erde unter ihren Füßen.
Er drückte sie sanft mit dem Rücken gegen die riesigen Reifen des Aufliegers, die kalt und hart durch den dünnen Stoff ihres Kaschmirpullovers zu spüren waren. Frank trat einen Schritt zurück, seine Augen fraßen sich förmlich an ihr fest. Ein tiefes, ehrfürchtiges Brummen entwich seiner Kehle.
"Scheiße, du bist ein Prachtstück", raunte er, seine Stimme rau vor unbändiger Gier. Seine Hände, die an harte Arbeit gewöhnt waren, fuhren mit einer überraschenden Sanftheit über die pralle Wölbung ihres Bauches. Er strich über die gespannte Haut, spürte die feste Kugel darunter, in der neues Leben heranwuchs. Für Frank war das der ultimative Ausdruck von Weiblichkeit, von Fruchtbarkeit. "Eine echte Stute. So prall und rund."
Jana schloss die Augen und genoss die Anbetung. Sie fühlte sich nicht wie ein Objekt, sondern wie eine Göttin, die für ihre Schöpfungskraft verehrt wurde. Ein tiefes, wohliges Kribbeln breitete sich von ihrem Bauch aus und ließ ihre Pussy noch feuchter werden.
Frank trat einen Schritt zurück, seine Augen glühten im Halbdunkel wie die eines ausgehungerten Wolfs. "Heilige Scheiße, du bist ja kurz vorm Platzen", raunte er und seine Hände fuhren fast schon grob über die pralle Wölbung ihres Bauches. Er drückte und knetete die gespannte Haut. "Wie ein praller Ballon, den ich zum Bersten bringen will. Ich wette, der Kleine da drin spürt das, wenn ich dich gleich richtig durchnehme."
Jana keuchte, eine Mischung aus Schock und purer Geilheit. Diese rohe, unverblümte Gier war genau das, was sie wollte.
Jana griff nach dem Saum ihres teuren Pullovers und zog ihn mit einer fließenden Bewegung über ihren Kopf. Darunter trug sie nichts. Ihre Brüste, riesig, prall und von zarten, bläulichen Adern durchzogen, schwangen in der kühlen Nachtluft. Die Warzenhöfe waren tatsächlich zu dunklen, fast purpurroten Kreisen angeschwollen, die harten Knospen in der Mitte reckten sich ihm gierig entgegen.
Franks Pranken griffen zu, umfassten ihre riesigen, milchschweren Brüste und quetschten sie fest. "Und die Dinger...", brummte er, "die sind ja noch größer geworden. Richtige Melkeuter. Da ist genug drin, um 'ne ganze Fußballmannschaft zu säugen, nachdem ich dich leergefickt habe.". Er knetete sie fest, aber nicht schmerzhaft, seine Daumen strichen über ihre empfintlichen Brustwarzen, die durch die Schwangerschaft dunkelrot und groß geworden waren. "Diese Titten...", murmelte er, fast zu sich selbst. "ich werd die nächsten 1000 km noch an sie denken."
Ein heiseres Keuchen entfuhr Frank. Das war es. Das war das Bild, das ihn seit Wochen in seinen Träumen verfolgte. Er beugte sich vor und nahm eine der schweren Brüste in den Mund, saugte kräftig an der dunklen, empfindlichen Spitze. Jana warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Ein Blitz reiner Lust durchzuckte sie, so intensiv, dass ihre Knie weich wurden.
Während er ihre eine Brust mit dem Mund bearbeitete, zog er mit der anderen Hand ihre Umstandsjeans und den darunterliegenden Slip nach unten. Sie half ihm, indem sie die Hüften hob, bis die Kleidung um ihre Knöchel lag. Die kühle Luft traf auf ihre feuchte, nackte Haut und ließ sie erzittern.
Frank richtete sich auf, öffnete seine eigene Hose und ließ seinen Schwanz frei. Er war genau so, wie Jana ihn in Erinnerung hatte: fast schon brutal dick, lang und von dicken Adern überzogen, die unter der Haut pulsierten. Eine Waffe, gebaut, um eine Frau bis zum Anschlag zu füllen.
Er drückte sie mit dem Rücken gegen die kalte Metallwand des Aufliegers. Die Kälte war ein schockierender, aber unglaublich geiler Kontrast zu der Hitze, die in ihrem Inneren tobte. Er positionierte seine pralle Eichel an ihrem triefenden Eingang.
"Ich will spüren, wie mein Schwanz dein Balg von innen kitzelt, wenn ich dich ficke", knurrte er ihr ins Ohr. Dann, ohne weitere Vorwarnung, rammte er sich in sie.
Jana schrie auf, als seine gewaltige Dicke sie brutal dehnte und füllte. Es war ein Gefühl von absoluter Fülle, als würde sie von ihm in zwei Hälften gerissen und gleichzeitig vollkommen gemacht. Er hielt nicht inne, sondern begann sofort, sich zu bewegen. Lange, tiefe, kraftvolle Stöße, die einen animalischen, erbarmungslosen Rhythmus fanden. Der ganze Auflieger ächzte und stöhnte im Takt ihrer Körper.
"Fick dich, meine geile Stute", keuchte er, sein Gesicht vor Anstrengung und Lust gerötet. "Ich fülle dich, bis es wieder rausläuft."
Er packte ihre Brüste, knetete sie im Rhythmus seiner Hüften und starrte dabei wie hypnotisiert auf ihren Bauch, der sich mit jeder seiner Bewegungen wellte. "Ich fülle dich, bis es wieder rausläuft! Ich will, dass du meinen Samen noch spürst, wenn du das Ding endlich wirfst!"
"Jetzt kriegst du deine Ladung, meine Königin! Direkt auf den Altar!"
Ein heißer, dicker Schwall seines Samens ergoss sich über die Wölbung ihres Bauches. Die weiße, klebrige Flüssigkeit bildete einen krassen Kontrast zu ihrer Haut und lief in kleinen Rinnsalen an den Seiten ihres Bauches hinab. Frank stöhnte tief und befriedigt auf, sein ganzer Körper zitterte vom Höhepunkt.
Er blieb einen Moment so stehen, schwer auf sie gestützt, sein Atem ging rau. Dann, mit einer groben, aber irgendwie passenden Geste, verrieb er die noch warme Flüssigkeit mit seiner flachen Hand auf ihrem Bauch.
Jana lehnte völlig ausgelaugt, aber zutiefst befriedigt gegen den LKW. Sie blickte auf ihren besudelten Bauch hinab und ein wildes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie fühlte sich nicht nur wie eine Königin. Sie fühlte sich wie eine prämierte Zuchtstute, die gerade vom besten Bullen der Herde gedeckt worden war. Und es war das geilste Gefühl der Welt.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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