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Chapter 15
by
Scharmrot1
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Die Einladung für Zoi
Ein aufgeregtes, fast schmerzhaftes Kribbeln durchzuckte Zois Körper, zentrierte sich in ihrem Schoß und ließ ihre Schenkelinnenseiten feucht werden. Die Entscheidung war in dem Moment gefallen, als sie den fleckigen Tanga gesehen hatte. "Ich bin da", sagte sie ohne zu zögern, ihre Stimme fest und entschlossen.
Als Zoi am Abend zurückkehrte, hatte sich der Parkplatz in ein pulsierendes Zentrum der Lust verwandelt. Feuerkörbe warfen flackernde Schatten auf die Gesichter der Anwesenden und spendeten eine wohlige Wärme, die sich mit der aufgeladenen, sexuellen Energie der Luft vermischte. Leise, basslastige Musik mischte sich mit Gelächter und dem unmissverständlichen Stöhnen, das wie ein Sirenengesang aus der Ferne, vom Pfad zur unteren Hütte, herüberdrang.
Zoi hatte sich umgezogen. Sie trug jetzt eine hautenge, schwarze Jeans, die ihren knackigen Po formte, und ein schlichtes, weinrotes Top, das ihre athletischen Schultern und die festen, kleinen Brüste darunter betonte. Sie war sichtlich nervös, ihre Hände zu Fäusten geballt, aber ihre Augen leuchteten vor einer Mischung aus Angst und wilder Entschlossenheit.
Ein wissendes, fast mütterliches Lächeln umspielte Janas Lippen, als sie Zois Mischung aus Furcht und Gier sah. Es war derselbe Blick, den sie vor Monaten selbst im Spiegel gesehen hatte. Sie trat einen Schritt auf Zoi zu, ihre schiere Präsenz, verstärkt durch den gewaltigen, runden Bauch, war eine Machtdemonstration.
"Komm", sagte Jana sanft, aber mit einem unmissverständlichen Befehl in der Stimme. "Ich zeige dir mein Reich. Zumindest den oberen Teil."
Sie legte Zoi eine Hand auf den Rücken und spürte, wie die Muskeln unter ihrer Berührung zuckten. Die Geste war führend, beschützend und doch besitzergreifend. Gemeinsam schlenderten sie tiefer in das pulsierende Herz des Parkplatzes, weg von den noch ankommenden Autos, hin zur ersten Hütte mit dem geschlossenen Kiosk.
"Hier oben ist sozusagen die 'Safer-Sex-Zone'", erklärte Jana mit leiser, rauchiger Stimme, während ihre Augen über die Szenerie glitten. "Kondome sind hier oben die Regel, nur wenn alle Beteiligten aktuelle Tests haben und sind sich absolut einig sind können sie nach unten auf die Andere Ebene gehen."
Zoi nickte stumm, unfähig zu sprechen. Ihre Sinne waren überflutet. Vor ihnen, an die dunkle Holzwand des Kiosks gelehnt, stand ein Paar. Der Mann, hager und mit Brille, hatte den Rock seiner Partnerin bis zur Taille hochgeschoben und stieß rhythmisch und konzentriert in sie hinein. Die Frau, eine Blondine mit einem prallen, runden Arsch, der im Schein der Feuerkörbe glänzte, hatte die Hände gegen die Wand gestemmt und stöhnte bei jedem Stoß leise auf. Ein Dutzend Leute stand in einem lockeren Halbkreis um sie herum, manche tranken Bier aus den Automaten, andere sahen einfach nur zu, ihre Gesichter eine Mischung aus Neugier und offener Geilheit. Niemand schien sich an den Zuschauern zu stören; im Gegenteil, sie schienen die Aufmerksamkeit zu genießen.
Zoi spürte, wie ein heißer Schauer ihren Rücken hinablief und sich als feuchte Wärme zwischen ihren Beinen sammelte. Ihr Slip, ein einfacher schwarzer String, fühlte sich plötzlich klamm und unzureichend an.
Jana führte sie weiter. "Das sind die Exhibitionisten und Voyeure", flüsterte sie Zoi ins Ohr, ihr warmer Atem eine Gänsehaut auf Zois Haut verursachend. "Sie brauchen die Blicke der anderen, um richtig heiß zu werden."
Ein paar Meter weiter standen mehrere Paare in kleinen Gruppen zusammen. Hier war die Atmosphäre anders, flirtender. Eine Frau mit feuerroten Haaren und einem tiefen Ausschnitt, der ihre schweren Brüste kaum bändigte, lachte laut auf und strich dem Partner eines anderen Paares über den Arm. Dessen Frau beobachtete es mit einem amüsierten Lächeln und ließ sich von dem rothaarigen Mann einen Kuss auf die Wange geben.
"Swinger", erklärte Jana knapp. "Sie suchen nach einem Abenteuer für die Nacht. Partnertausch, Dreier, was auch immer sich ergibt."
Zoi konnte ihren Blick kaum von den hemmungslosen Interaktionen lösen. Die Luft war so dick vor sexueller Spannung, dass man sie hätte schneiden können. Sie spürte, wie ihre eigenen Brustwarzen hart wurden und sich schmerzhaft-lustvoll gegen den Stoff ihres Tops drückten.
Sie erreichten den vorderen Teil des Parkplatzes, wo die Autos mit dem besten Blick auf die Zufahrt standen. Hier war die Dynamik wieder eine andere. Vor einem teuren Audi stand ein Mann in einem perfekt sitzenden Anzug, der nervös an seiner Krawatte zupfte, während seine atemberaubend schöne Frau, gekleidet in ein sündhaft teures, rotes Kleid, sich mit einem breitschultrigen Mann unterhielt, dessen Hände bereits auf ihrer Taille ruhten. Der Ehemann sah zu, seine Augen weit aufgerissen, eine Mischung aus Qual und ekstatischer Erregung in seinem Blick.
"Cuckolds", murmelte Jana. "Er liebt es, wenn sie von anderen Männern begehrt und genommen wird. Das ist sein Kick."
Jana selbst war längst nicht mehr nur die kühle Beobachterin. Die rohe, unverfälschte Lust um sie herum, die Erinnerung an unzählige Nächte an genau diesem Ort, weckte das Tier in ihr. Sie spürte, wie das Baby in ihrem Bauch einen leichten Tritt vollführte, als würde es die vibrierende Energie der Umgebung ebenfalls wahrnehmen. Ihre riesigen, milchschweren Brüste spannten unter dem Kaschmir, und ein tiefes, unstillbares Verlangen pochte in ihrem Schoß, ein Echo des Pulsschlags zwischen ihren Beinen.
Und dann sahen sie sie. Am Rande des beleuchteten Bereichs, wo der Wald begann, stand eine Gruppe von etwa einem halben Dutzend Männern allein. Die "Solo-Herren". Die Stiere. Sie waren eine Ansammlung purer, potenter Männlichkeit. Da war ein bulliger Trucker mit tätowierten Armen, der lässig an seinem LKW lehnte; ein drahtiger, blonder Mann im Sportoutfit, dessen Körper vor unterdrückter Energie zu vibrieren schien; ein älterer, erfahrener Herr mit einem wissenden Lächeln. Sie sprachen nicht viel. Sie warteten. Ihre Blicke waren hungrig, ihre Hosen zeichneten deutliche Beulen ab. Sie waren der Grund, warum Frauen wie Zoi und Jana hierherkamen.
Dieser Anblick war der Funke, der das Pulverfass zur Explosion brachte. Jede Faser von Zois Körper schrie auf. Die Neugier war verflogen, ersetzt durch ein alles verzehrendes, animalisches Bedürfnis. Sie wollte gefickt werden. Hier. Jetzt. Ohne nachzudenken.
Jana spürte die Veränderung in Zoi und ein wildes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Ihre eigene Pussy pochte so heftig, dass sie kaum noch stehen konnte. Sie war die Königin, und es war Zeit, sich ihren Tribut zu holen.
Ihr Blick wanderte über die Männer und blieb an dem bulligen Trucker hängen. Frank. Ein Stammgast. Sie kannte ihn gut. Sie wusste, dass er eine Schwäche für schwangere Frauen hatte, für "Stuten", wie er sie nannte. Ihre Blicke trafen sich über die Distanz, und ein raubtierhaftes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. Eine stumme Einigung.
Jana wandte sich an Zoi, deren Augen glasig vor Lust waren. "Such dir einen aus", befahl sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. "Nimm dir, was du willst. Das ist die einzige Regel, die heute Nacht für dich zählt."
Zois Blick flackerte unsicher, dann landete er auf dem drahtigen Sportler. Henrik. Seine kontrollierte Energie, die fast wissenschaftliche Präzision, die er ausstrahlte, war ein seltsamer, aber unwiderstehlicher Kontrast zu der rohen Kraft des Truckers. Sie wollte wissen, wie sich diese Kontrolle im Bett anfühlte. Sie wollte, dass er sie mit der gleichen Präzision auseinandernahm, mit der er einen Marathon laufen würde. Sie machte einen zögerlichen Schritt in seine Richtung. Er bemerkte es sofort, seine blauen Augen fixierten sie, und er löste sich langsam von der Gruppe.
Jana legte Frank eine Hand auf den massigen Arm, als er zu ihr trat. "Hinter deinem Brummi", raunte sie. "Ich will spüren, wie er wackelt, wenn du mich fickst."
Frank lachte ein tiefes, kehliges Lachen. "Alles, was die Königin wünscht."
Währenddessen stand Zoi mit zitternden Knien vor Henrik. Er sagte nichts, sondern nahm nur ihre Hand und führte sie mit einer festen, unnachgiebigen Bewegung vom Licht weg, tiefer in die Schatten des Waldes am Rande des Parkplatzes. Das Abenteuer hatte für beide Frauen begonnen.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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