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Chapter 17
by
Scharmrot1
What's next?
Zoi und Henrik Vogel
Henriks Griff um Zois Hand war fest und unpersönlich, wie der eines Trainers, der einen Athleten zum Startblock führt. Er zog sie ohne ein Wort vom flackernden Licht der Feuerkörbe weg, vorbei an den letzten geparkten Autos, dorthin, wo der Wald wie eine schwarze, undurchdringliche Wand begann. Jeder Schritt weg von der relativen Sicherheit der Gruppe ließ Zois Herz schneller schlagen. Die kühle Nachtluft sickerte durch den Stoff ihres Tops und ließ sie frösteln, obwohl eine fiebrige Hitze in ihrem Inneren tobte.
Der Boden wurde weicher, bedeckt mit feuchtem Laub und kleinen Ästen, die unter ihren Füßen knackten. Die Geräusche des Parkplatzes – das Lachen, die Musik, das Stöhnen – wurden zu einem gedämpften, fernen Pulsieren. Hier draußen roch es nach Erde, Moos und Verfall. Ein Teil von Zoi schrie, sie solle umkehren, zurück zu ihrem Freund, zu ihrem normalen Leben. Doch der andere, animalische Teil, der heute Abend erwacht war, drängte sie vorwärts, tiefer in die Dunkelheit, angezogen von der stillen, kontrollierten Macht dieses Fremden.
Henrik blieb an einer kleinen Lichtung stehen, die nur vom fahlen Schein des Mondes erhellt wurde, der durch die kahlen Äste der Bäume fiel. Er ließ ihre Hand los und drehte sie zu sich um. Seine blauen Augen schienen im Dunkeln zu leuchten, sie musterten sie nicht mit Gier, sondern mit der kühlen Neugier eines Wissenschaftlers, der ein faszinierendes Exemplar untersucht.
"Nervös?", fragte er, seine Stimme war ruhig und sachlich, ohne jede Spur von Spott.
Zoi konnte nur nicken, ihr Hals war wie zugeschnürt.
"Gut", sagte Henrik. "Nervosität erhöht die Sensibilität der Nervenenden. Dein Körper ist im Alarmzustand. Bereit, auf jeden Reiz zu reagieren. Wir werden das nutzen."
Seine Worte waren so klinisch, so unerwartet, dass sie Zois Angst für einen Moment durchbrachen. Er trat einen Schritt näher und legte seine Hände auf ihre Schultern. Seine Berührung war fest, erdend. Langsam, mit methodischer Präzision, fuhr er mit den Daumen über ihre Schlüsselbeine, dann hinunter zu ihren Armen, als würde er die Spannung in ihren Muskeln messen.
"Entspann dich", befahl er leise. "Atme tief ein. Und aus."
Zoi gehorchte mechanisch. Während sie atmete, schob er mit einer fließenden Bewegung ihr weinrotes Top nach oben. Die kalte Luft traf auf ihre nackte Haut und ließ ihre Brustwarzen zu schmerzhaft harten Kieselsteinen werden. Er zog ihr das Top über den Kopf und ließ es zu Boden fallen. Für einen Moment betrachtete er ihre Brüste. Sie waren nicht groß, aber fest und perfekt geformt, die Brüste einer Frau, die ihren Körper trainierte.
"Perfekte Pectoralis-Muskulatur", murmelte er anerkennend, als wäre er bei einer sportmedizinischen Untersuchung. Dann beugte er sich vor und nahm eine Brustwarze zwischen die Lippen. Er saugte nicht gierig, sondern zog mit einem kontrollierten, pulsierenden Rhythmus daran, während seine Zunge die Spitze umkreiste.
Ein elektrischer Schlag durchzuckte Zois Körper. Es war so anders als alles, was sie kannte. Nicht leidenschaftlich, sondern gezielt. Ein gezielter **** auf ihre Sinne. Sie keuchte und krallte ihre Finger in seine Schultern.
Während er ihre eine Brust bearbeitete, öffnete seine andere Hand den Knopf ihrer Jeans. Er zog den Reißverschluss herunter und schob den rauen Stoff zusammen mit ihrem schwarzen String-Tanga über ihre Hüften. Der Slip war bereits völlig durchfeuchtet, ein klammer, dünner Stoffstreifen, der an ihrer Haut klebte. Sie stand nackt vor ihm, zitternd vor Kälte und Erregung.
Er richtete sich auf und ließ seinen Blick über ihren Körper gleiten. "Du bist bereit", stellte er fest. Dann öffnete er seine eigene Jogginghose und sein Schwanz sprang ihm entgegen. Er war nicht brutal groß wie der des Truckers, aber er war makellos. Lang, gerade, mit einer perfekt geformten, rosigen Eichel, die bereits von einem Tropfen Lustschleim glänzte.
"Auf die Knie", sagte er. Es war kein Befehl, sondern eine Anweisung.
In diesem Moment gefror Zoi. Das Bild ihres Freundes blitzte vor ihrem inneren Auge auf – sein liebevolles Lächeln, die Art, wie er ihr morgens eine Tasse Kaffee brachte. Ein eiskalter Stich des Verrats durchfuhr sie, so scharf und schmerzhaft, dass ihr der Atem stockte. Was tat sie hier? Sie war dabei, alles zu zerstören, was sie hatten, für einen flüchtigen, schmutzigen Kick mit einem Fremden im Wald. Die Gewissensbisse waren wie ein physischer ****. Doch dann spürte sie die feuchte Hitze zwischen ihren Beinen, das unerbittliche Pochen ihrer eigenen Lust. Sie dachte an Janas triumphierendes Gesicht, an die rohe, unverfälschte Energie des Parkplatzes. Dies war nicht nur ein Betrug. Dies war eine Entdeckung. Eine Erkundung ihrer selbst, die sie sich nicht länger verwehren konnte. Die Schuld war immer noch da, aber sie verwandelte sich in ein brennendes, perverses Kerosin für ihre Gier. Mit einem zitternden Ausatmen, das ihre Entscheidung besiegelte, sank sie auf den kalten, feuchten Waldboden.
Sie nahm seinen harten Schwanz in den Mund, unsicher zuerst, dann mutiger. Während sie ihn blies, spürte sie, wie seine Finger zwischen ihre Beine glitten. Er suchte nicht, er fand. Mit der Präzision eines Chirurgen legte er zwei Finger auf ihre Schamlippen, spreizte sie sanft und begann, ihre Klitoris mit einem schnellen, gleichmäßigen Rhythmus zu reiben, der perfekt auf die Bewegungen ihres Kopfes abgestimmt war.
Die doppelte Stimulation war überwältigend. Ihr Verstand schaltete sich ab. Ein Orgasmus baute sich mit erschreckender Geschwindigkeit in ihr auf. Kurz bevor sie kam, zog er sich aus ihrem Mund und stoppte die Bewegung seiner Finger.
"Noch nicht", flüsterte er. "Wir synchronisieren."
Er zog sie hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen die raue Rinde einer alten Eiche. Die Kälte des Baumes war ein Schock, der eine neue Welle der Erregung durch sie jagte. Er hob eines ihrer Beine an und legte es sich über die Hüfte. Dann griff er in die Tasche seiner Jogginghose und zog ein kleines, quadratisches Päckchen hervor. Mit den Zähnen riss er es auf und rollte mit geübten Fingern ein Kondom über seine Erektion. Im fahlen Mondlicht konnte Zoi erkennen, dass es nicht glatt war. Es war von kleinen, erregenden Noppen übersät. Der Anblick dieser texturierten Hülle, ein Werkzeug, das speziell für die Lust entwickelt wurde, ließ ihr Herz einen Schlag aussetzen.
Er positionierte seine Eichel an ihrem Eingang, rieb sie auf und ab, verteilte ihre eigene Feuchtigkeit über das genoppte Latex. Dann drang er in sie ein. Langsam, kontrolliert, unerbittlich. Die erste Sensation war die glatte Dehnung, doch dann spürte sie es: die Reibung der Noppen an ihren empfindlichen Innenwänden. Es war eine köstliche, fast kratzende Stimulation, die sie so noch nie gefühlt hatte.
Er hielt inne, als er bis zum Anschlag in ihr war, ließ sie die Fülle und die neue Textur spüren. "Jetzt", sagte er und begann sich zu bewegen. Seine Stöße waren nicht wild, sondern hatten die gleichmäßige, kraftvolle Kadenz eines Langstreckenläufers. Jeder einzelne Stoß schien genau den gleichen Punkt tief in ihr zu treffen, einen Nervenknoten, von dessen Existenz sie nichts geahnt hatte. Mit jedem Stoß rieben die Dutzenden von kleinen Noppen über ihre G-Punkt-Region und schickten Wellen reiner, elektrischer Lust durch ihren Körper.
*Mein Gott, das ist so viel besser*, schoss es ihr durch den Kopf. Der Gedanke war ein Verrat, aber er war wahr. Ihr Freund war liebevoll und zärtlich, aber das hier... das war etwas anderes. Das war kein Liebesspiel, das war eine Kalibrierung. Er justierte ihren Körper auf ein neues Level der Lust. *Er weiß genau, was er tut*, dachte sie, als ein besonders tiefer Stoß sie aufkeuchen ließ. *Er weiß es besser als jeder andere, wie man eine Frau zum Kommen bringt.*
"Komm für mich", befahl er, seine Stimme war nun heiser, die Kontrolle wich einer spürbaren Anstrengung. "Ich will deine Kontraktionen um die Noppen spüren, wenn ich komme."
Sein Rhythmus wurde schneller, härter. Die wissenschaftliche Präzision wich einer animalischen Dringlichkeit. Zoi schrie auf, als die erste Welle des Orgasmus sie traf. Es war ein Tsunami, der sie von den Füßen riss. Ihr ganzer Körper krampfte sich um ihn, ihre Muskeln zuckten unkontrolliert um das genoppte Kondom, was die Reibung ins Unerträgliche steigerte. Doch er hörte nicht auf. Er stieß weiter in sie hinein, durch die Wellen ihres Höhepunkts hindurch, und trieb sie auf eine zweite, noch intensivere Welle zu.
Sie schrie seinen Namen, obwohl sie ihn nicht kannte. Ihr Verstand war weißes Rauschen, ihr Körper nur noch ein einziges, zuckendes Nervenbündel. Als die zweite Welle sie mit der Wucht eines Güterzugs traf, spürte sie, wie er sich versteifte. Ein tiefes, kehliges Stöhnen entrang sich seiner Kehle, und sie spürte die pulsierenden Kontraktionen seines Höhepunktes durch das dünne Latex hindurch.
Er zog sich langsam aus ihr zurück und ließ sie an der Eiche zusammensinken. Sie rutschte zu Boden, ihre Beine zu schwach, um sie zu halten. Sie saß nackt auf dem kalten Waldboden, die Kälte drang in sie ein, aber sie spürte nur die brennende Hitze in ihrem Schoß.
Henrik stand über ihr, atmete schwer, aber schon wieder unter Kontrolle. Er zog das benutzte Kondom ab, verknotete es mit einer effizienten Bewegung und steckte es in seine Tasche. Er blickte auf ihr zitterndes, befriedigtes Wrack hinab. "Experiment erfolgreich", sagte er mit einem Anflug von einem Lächeln. Dann zog er seine Hose hoch, drehte sich um und ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen, zurück in Richtung des Lichts, und ließ Zoi allein in der Dunkelheit zurück – zutiefst verändert, schuldbeladen und auf eine Weise befriedigt, die sie sich nie hätte träumen lassen.
What's next?
Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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