Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 16 by Boss Boss

What's next?

Der Film

Tatsächlich fiel die Entscheidung dann doch sehr schnell. Der Monitor forderte mich geradezu auf, den Film weiterzuschauen.

Auch wenn ich schon schwitzte, mein Kopf alle möglichen Szenen durchspielte und ich mir einredete, dass ich keinen Porno mit meiner Frau schauen würde, wusste ich es besser und mein Schwanz war wieder knüppelhart.

Ich war geil und wollte mehr wissen!

Bärbel war in der Dusche, und erfahrungsgemäß würde ich dann noch ca. 20 ... vielleicht 25 Minuten Zeit haben, bevor sie fertig aus dem Bad kommen würde. Ich musste einfach diese Möglichkeit nutzen und mehr über meine Bärbel herausfinden.

Stimmten meine Vermutungen und was für weitere Überraschungen hielt der Film noch bereit?

Ich atmete tief durch und befreite meinen Schwanz aus der beengten Umgebung. Dann drückte ich, mit zitternden Händen und bebendem Herzen, wieder auf START.

Bärbel löste sich von dem Kuss mit Herbert und stellte sich vor ihn.

"Hans hat mir erzählt, dass du ein paar ganz spezielle Vorlieben hast ... was hältst du davon?"

Bärbel schälte sich langsam aus dem Kleid. Sie zögerte das Ganze heraus, bis langsam ihre großen Brüste sichtbar wurden. Doch das reichte ihr nicht. Bärbel reizte Herbert weiter, spielte noch weiter mit ihren Titten, leckte an ihren deutlich harten Nippeln und stöhnte heiß .... erst dann schob sie das Kleid weiter runter.

Herberts Augen wurden groß. Er beobachtete die Show mit offenem Mund und rutschte erregt auf seinem Platz herum.

Als das Kleid über Bärbels Hüften war, gab es kein Halten mehr und es fiel zu Boden. Aber der Anblick, der sich nun bot, war umso geiler.

"Na? Gefällt dir dein Geschenk? Hans meinte, dass du auf heiße Strapse und haarlose Pussys stehen würdest. Ich hab' mich heute Morgen extra für dich fein gemacht ... und allein der Gedanke an einen geilen Fick in meine glatte Spalte, lässt mir schon den ganzen Tag meinen Saft die Beine runterlaufen!" (Bild)

Ich musste schlucken, gleich zwei meiner innigsten Wünsche umgesetzt ... aber nicht für mich, sondern für Herbert! Unseren 80-jährigen Nachbarn, einem alten Lustgreis. Scheiße!

Seit Jahren wünsche ich mir schon, dass Bärbel mal wieder Strapse trägt, wurde aber immer ignoriert ... so blieb mir nur der Griff in Bärbels Wäscheschublade und meinen Fantasien freien Lauf zu lassen.

Natürlich war Bärbel in meinem Kopf häufig zwischen ihren Beinen glatt rasiert, aber in der Realität sah das immer anders aus - dachte ich zumindest. Meinen sehnsüchtigen Wunsch, sich die Schamhaare zu rasieren, hatte Bärbel immer strikt abgelehnt ... egal, wie oft ich sie darauf angesprochen hatte. Das war wieder eines dieser Themen, die mit "Was soll das schon wieder? Hältst du mich für so eine?" kommentiert wurden und letztendlich gab ich nach. Wie immer vermied ich den drohenden Streit in dieser Sache und Bärbel setzte sich durch ... auch wenn ich meine Gedanken in diese Richtung nie wirklich abstellen konnte.

Und jetzt das!

Die Kamera zoomte zu einer Nahaufnahme heran. Man sah Bärbels schicken schwarzen Straps­halter, mit klassischer Spitze abgesetzt, und die dazu passenden Strümpfe. Dann schwenkte die Kamera auf ihre Pussy. Kein Haar weit und breit zu entdecken, nur Bärbels glatte Haut, ihre verräterisch feucht glänzenden Schamlippen und ein keck hervorstehender, harter Kitzler (Bild). Bärbel war eindeutig geil und nicht wenig erregt!

"Aber jetzt erst einmal zu dem Geburtstagskind!" Bärbel ging vor Herbert in die Hocke und machte sich dann an seiner Hose zu schaffen. Nur Sekunden später sprang ein enormer, steifer Schwanz hervor.

"Ja, so liebe ich das! Hans hat nicht zu wenig versprochen." sprachs und fing an, Herberts bestes Stück nach Strich und Faden zu verwöhnen. Immer weiter verschwand der Riese in ihrem Rachen, bis sie tatsächlich das Monster ganz geschluckt hat. Deep Throat! (Bild) Ohne Schwierigkeiten. Kein Würgen, kein Brechreiz, nichts ... und das bei dem enormen Teil. Es ist das eine, sowas in Bärbels rotem Buch zu lesen, aber etwas total anderes, es auch zu sehen. Das hier war absolut neu für mich ... und **** erregend. Fand Herbert wohl auch, denn er grunzte wohlig und genoss Bärbels Einsatz. Sie verwöhnte Herbert nach allen Regeln der Kunst, sicherlich fünf Minuten oder mehr, und Herbert tätschelte zufrieden Bärbels Kopf.

"Das machst du gut, Kleine! Aber jetzt will ich dich auch ausschlecken. Also hopp auf die Couch und schön die Beine breit machen!" kam der Befehl von Herbert, den Bärbel sofort, ohne zu zögern, umsetzte.

Bärbel saß breitbeinig auf dem Sofa und präsentierte Herbert ihre nasse, glatte Möse. Herbert grinste und machte sich mit wippendem Schwanz auf zu ihr. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und begann dann genüsslich, ihre Möse zu schlecken. Das machte er anscheinend sehr gut, denn Bärbel stöhnte laut und feuerte ihn an weiterzumachen, seine Zunge tiefer reinzustecken, ihren Kitzler härter zu bearbeiten.

Herbert unterbrach nur kurz und meinte: "Alles so schön glatt. Baby, das hast du genau richtig gemacht ... und die Strapse gefallen mir auch. Das machen wir jetzt öfter!", um dann gleich weiter zu lecken.

'Scheiße!' dachte ich noch, und hörte dann die Badezimmertür klappen. Die Duschzeit war um.

"Michael, ich bin fertig … Wollen wir einkaufen fahren?"

'Doppelt-Scheiße!!!' ging mir durch den Kopf, aber ich antwortete "Natürlich Schatz, bin gleich da!".

Danach zwängte ich meinen harten Knüppel wieder in die Hose und zog die DVD aus dem Rechner, um dann das Zimmer aufgeräumt zu hinterlassen. Mit einem letzten Blick auf die zurückgestellte DVD verließ ich das Zimmer und ging die Stufen hinunter zu meiner wartenden Bärbel, um dann freudig mit meiner lieben Frau einkaufen zu gehen.

What's next?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)