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Chapter 17
by
Boss
What's next?
Die gute Fee
Einkaufen im Supermarkt mit Bärbel war die Hölle!
Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, wie schwer es sein kann, den Schein zu wahren. Bärbel war gut gelaunt, summte sogar ab und zu vor sich hin und hatte ein seliges Lächeln im Gesicht.
Wahrscheinlich waren wir in Gedanken ganz ähnlich unterwegs, auch wenn ihre Erinnerungen deutlich handfester waren und bei mir "nur" meine lebhafte Fantasie durch mein Hirn herumspukte. Trotzdem gelang es mir nur sehr, sehr schwer, mich "normal" zu verhalten. Immer wieder war mein Blick abwesend und ich musste mich wieder zusammenreißen. Da half es auch nicht, dass mein Schwanz hart in der Hose pochte und mein Kopf immer wieder Szenen aus dem Film abspielte, im Wechsel mit dem, was ich mir zu Bärbels Besuch bei Hans ausmalte. Aber zumindest würde ich das ändern können, denn ich war mir sicher, dass Bärbel wieder ihrem roten Buch alles berichten würde, und dann würde ich wissen was wirklich vorgefallen war und es nicht nur vermuten!
Allerdings wollte ich jetzt nur nach Hause, um in Ruhe den Film weiterzuschauen. Ich war eindeutig angefixt und musste mehr über mein Hausweibchen, die willige Siedlungsschlampe, herausfinden. Wie konnte ich so viele Jahre lang nur so blind gewesen sein? Aber das sollte sich ändern ...
Als wir am Weinregal ankamen, witterte ich eine Chance. Ich schnappte mir Bärbels Lieblingssorte und fragte sie "beiläufig", was eigentlich Heike (Bild) machen würde.
Heike war Bärbels BFF, bereits seit Schultagen, und ich wusste, dass sie mit Blick auf die Flasche sofort auf die Idee kommen würde, Heike zu besuchen.
"Schatz, wirklich keine Ahnung. Wir haben uns schon eine Woche weder gesehen noch gesprochen. Nimm doch bitte die Flasche Wein mit, und dann bringst du mich heute Abend zu ihr, okay?“ Natürlich stimmte ich zu, und innerlich war ich ein wenig stolz, wie gut ich dann doch meine Frau einschätzen konnte - so dachte ich noch ganz naiv.
Der Nachmittag plätscherte leider nur langsam dahin. Bärbel chattete eifrig mit Heike und natürlich war sie sehr schnell fix mit ihr verabredet. Gegen 18:30 Uhr brachte ich Bärbel dann zu Heike, die am anderen Ende der Stadt mit Mann und Sohn lebte, und wir verabredeten, dass ich sie später wieder abholen würde. Bärbel würde mir dann eine Nachricht schicken. Sie verabschiedete mich mit einem Kuss und den Worten: "Könnte aber später werden!" ... was mir wiederum absolut recht war.
Ich fuhr sicherlich viel zu schnell wieder zurück, aber ich konnte mich einfach nicht zügeln. Kaum angekommen, sprintete ich in mein Büro, holte die DVD aus dem Regal und stopfte sie in den PC, um den Film wieder zu starten.
Nervös und erregt spulte ich bis zu Herberts Schleckszene vor und drückte dann wieder auf START.
Ich konnte es kaum abwarten und schaffte es noch gerade so, meinen harten Schwanz zu befreien, bevor ich mich wieder völlig auf den Film einließ. 'Den Porno mit Bärbel als Hauptdarstellerin!', schoss es mir durch den Kopf.
Herbert hörte auf, Bärbel zu lecken, und erhob sich mit den Worten: "Süße Fee, dein Honigtopf ist einfach lecker ... aber jetzt will ich ihn mal ordentlich umrühren. Jetzt wird es Zeit für meinen Geburtstagsfick!" Sprach’s und setzte sich auf das Sofa. "Komm' meine kleine Fee, jetzt reite meinen harten Schwanz!"
Bärbel zögerte nicht, folgte Herbert und kletterte auf seinen Schoß. Reverse Cowgirl! Dann nahm sie seinen Knüppel und setzte ihn sich an ihre glatte, nasse Möse. Die Kamera zoomte heran und man sah, wie sich Bärbel langsam herunterdrückte und stöhnend immer tiefer Herberts Schaft aufnahm. Jedes Detail wurde in Nahaufnahme von der Kamera eingefangen (Bild). Bärbel pfählte sich selbst genüsslich und der Rentner versenkte stückchenweise seinen langen, dicken Riemen in Bärbels Möse ... oder andersrum: Meine Ehehure nahm genüsslich den großen Schwanz in ihrer nassen Fotze auf.
Herbert und Bärbel stöhnten um die Wette, es schmatzte laut - aber schließlich war das Ding komplett in meiner Ehefrau verschwunden.
"Geil!" grunzte Bärbel "Dann will ich dir mal dein Geburtstagsgeschenk unvergesslich machen!"
Bärbel drehte sich zu Herbert und knutschte ihn wild. Herbert revanchierte sich und spielte mit ihren Titten, zog an ihren Nippeln. Dann richtete sie sich wieder auf und begann langsam, Herbert abzureiten (Bild).
Es wurde immer wilder und heftiger. Das Stöhnen wurde noch lauter und ich war kurz vorm Abspritzen.
Herbert ging es wohl ähnlich, denn auf einmal stoppte er Bärbel und befahl ihr, auf alle Viere zu gehen.
Sie war sofort dabei, wechselte in die gewünschte Hündchen-Position und wackelte dann aufreizend mit ihrem Hintern. Herbert konnte nicht widerstehen und versenkte daraufhin seinen Pfahl wieder in Bärbels gierigem Fickloch. Es schmatzte laut, Bärbels Säfte flossen in Strömen ... und dann klatschten schon wieder ihre Körper aneinander. Bärbels Titten schwangen im Takt, ihre harten Nippel scheuerten über das Sofa und Bärbel fickte Herbert eindeutig zurück. Sie genoss seinen Schwanz sichtlich und feuerte Herbert laut an. "Jaaaa, geil. Mehr. Weiter. Oh, das machst du sooo gut! Fick mich ..." gefolgt von lautem Stöhnen und geilen Grunzen.
Bärbel überrollte ein heftiger Orgasmus, sie zitterte am ganzen Leib und brach halb zusammen, aber Herbert hielt sie fest und fickte einfach ungerührt weiter. Ich hätte dem Greis niemals so eine Ausdauer zugetraut und musste mich selbst bremsen, um nicht jetzt schon zu kommen. Innerlich zerriss es mich, aber ich konnte einfach meine Augen nicht abwenden ... und mit dem Wichsen aufhören sowieso nicht.
Der Porno war einfach zu gut!
Während Bärbel in Doggyposition inzwischen langsam weiter von Herbert gefickt wurde, sprach er sie plötzlich an: "Hat Hans dir verraten, worauf ich ganz besonders stehe?“
'Scheiße!', dachte ich, 'Was kommt jetzt?'. Ich wichste heftig und krabbelte fast in den Monitor. Mein Puls raste, ich schwitzte, meine Augen brannten - aber ich konnte es nicht erwarten, mehr zu sehen.
Ich sollte nicht enttäuscht werden ...
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