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Chapter 18
by
Boss
What's next?
Noch ein erfüllter Wunsch
Bärbel kam hoch und drehte sich zu Herbert. "Natürlich hat Hans mir deine Vorlieben verraten! Und natürlich sind alle guten Dinge drei ... neben den Strapsen und der glatten Pussy, bekommst du auch deinen dritten Wunsch erfüllt."
Sie machte eine dramatische Pause. 'Was kommt jetzt?' dachte ich gerade noch, bis Bärbel weiterredete.
"Zu deinem Ehrentag schenke ich dir auch gerne heute Nacht ..."
Wieder eine Pause!
"Meinen Arsch! ... Greif zu, mein drittes Löchlein steht dir zur vollen Verfügung. Keine ****. Ich bin da einiges gewohnt ... und mein Arschloch wartet schon den ganzen Abend ungeduldig auf deinen Besuch!"
Bärbel gab Herbert einen weiteren intensiven Zungenkuss und ging dann wieder auf alle Viere. Meine schüchterne Frau griff nach hinten, zog ihre Pobacken aufreizend auseinander und präsentierte ihren Hintereingang. Herbert grinste wie ein Honigkuchenpferd.
"Na, dann will ich die gute Fee mal beglücken und mein letztes Geschenk auch gleich austesten!".
Er zögerte nicht, nahm natürlich das Angebot an und seinen Schwanz in die Hand. Dann setzte er seinen großen Prügel eine Etage höher an das runzlige Löchlein. Bärbels Tabuzone, so dachte ich zumindest bis zu dieser Szene.
'Wieso war der alte Mann eigentlich noch so fit? Scheiße.'
Bärbel stöhnte erregt und Herbert drückte daraufhin millimeterweise seinen dicken Zauberstab in den Anus meiner untreuen Gattin bzw. seiner Fee. Weitere Gleitmittel, außer Bärbels eigenen Schmiermittel, waren offensichtlich nicht nötig!
"Jaaaa ... oh, jaaaa! Tiefer! Weiter - hör nicht auf!", feuerte Bärbel ihren alten Stecher an. Sie genoss den Arschfick offensichtlich ... und nach dem wollüstigen und geilen Gesichtsausdruck von Bärbel zu urteilen, sicher auch nicht zum ersten Mal.
Herbert stöhnte ebenso laut.
"Uuuuagh, was bist du eng. " Herbert keuchte, presste aber weiter. "Deine Feenlöcher besuche ich jetzt regelmäßig ... da hat Hans mir aber echt was unterschlagen. Oh Mann, was für ein geiles Gefühl!"
Bärbel hechelte und schwitzte, presste ihren Hintern Herberts Schwanz entgegen, und langsam verschwand sein fetter Knüppel komplett in dem süßen Po der willigen Siedlungsschlampe. Meiner heißen Ehefrau!
Ich konnte es nicht glauben und saß mit offenem Mund vor dem Monitor. Zum ersten Mal verfolgte ich, dass meine geliebte Bärbel sich in den Arsch ficken ließ ... nicht von mir, sondern von einem 80-jährigen Greis. Ich hätte wohl geschockt sein sollen, war aber viel zu fasziniert und rieb meinen schmerzhaft steifen Hammer immer wilder.
'Was bin ich für ein blöder Idiot!'
Schon ewig wollte ich mal Analverkehr mit meiner Frau, und seit ich es zum ersten Mal angesprochen hatte, gab es Ärger mit Bärbel. Seit Jahren, vielen Jahren schon, immer wieder bin ich abgeblitzt und es gab Streit. "Exit only!" Mehr hatte Bärbel mir zu dieserm Thema nicht zu sagen. Bis ich den Wunsch - genauso wie viele andere - einfach nicht mehr ansprach ... und nun lässt sie sich bereitwillig und genüsslich in ihren Arsch ficken. 'Im Nachbarhaus, vor Publikum und wird auch noch gefilmt!' machte ich mir klar. Anal genommen von einem perversen alten Knacker, der sie zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Was für eine Nutte!
Aber ehrlichweise wünschte ich mir auch so einen Geburtstag. Ich würde auch so etwas viel lieber erhalten, statt immer nur Socken und Krawatten auszupacken ... was für ein geiles Präsent ... sowas wäre auch definitiv etwas für mich gewesen - aber meine Wünsche wurden abgeschmettert! Scheiße!
Trotzdem ... ich konnte mich des Gedankens nicht verwehren: 'Mann, was habe ich für eine geile, heiße, betrügende Eheschlampe. Wow!' ... Ich fand es nur scharf.
Ich war eifersüchtig auf Herbert. Nicht sauer, nicht böse, nicht enttäuscht ... nur eifersüchtig - und unendlich geil!
Es dauerte etwas, bis Herbert seinen Schwanz komplett in Bärbels Arsch unterbringen konnte. Aber dann legte er los. Keine ****, kein langsames Gewöhnen, einfach ein harter, heftiger Arschfick.
Die beiden stöhnten und schwitzten um die Wette. Die Körper klatschten aneinander und der gesamte Raum war von lauten Fickgeräuschen erfüllt. Herbert war nicht zu bremsen und genoß sein Geschenk ausgiebig. Es ging immer weiter, minutenlang. Bärbels Titten schwangen im Takt und die Kamera fing alles bis ins kleinste Detail ein.
Das war mir zu viel! Ich konnte nicht mehr und wichste mich zu einem enormen Höhepunkt ... aber auch Bärbel und Herbert waren so weit. Herbert schoss Schub um Schub in Bärbels Darm ab und Bärbel bekam einen weiteren Orgasmus, untermalt von einem langgezogenen "Jaaaaaaaaa!"
Herbert brach zusammen, zog seinen Schwanz aus der engen Röhre und die Kamera zoomte nochmals auf Bärbels offenstehenden, auslaufenden Anus. Und was ich langsam hinten aus ihrem Arsch - weiß und zäh - herauslaufen sah, war 100 %ig kein Feenstaub. Dann war der Film zu Ende und die DVD stoppte.
'Wow!' Ich saß völlig fertig und ausgelaugt auf meinem Stuhl. Mein Schwanz tat weh und lag schlaff in meinem Schoß. Vollgespritzte Taschentücher lagen herum und in meinem Kopf drehte sich alles ... da hatte ich einiges zu verarbeiten. Es dauerte fünf Minuten oder länger, bevor ich mich wieder rühren und meine Gedanken ordnen konnte. Auch wenn die Bilder natürlich weiter in meinem Hirn umherschwirrten, musste ich aus der Schockstarre kommen.
Ich pustete durch, zog mich ziemlich ausgelaugt wieder ordentlich an und räumte dann langsam auf. Noch unschlüssig, was ich jetzt machen sollte, passierten zwei Dinge fast gleichzeitig. Mein Handy brummte. Eine Nachricht von Bärbel und kurz danach eine e-mail-Weiterleitung aus meinem Büro.
Bärbels Nachricht besagte, dass es so ein toller Abend ist, dass sie beschlossen haben, dass sie bei Heike über Nacht bleiben würde. Heikes Jungs, also ihr Mann Jochen und Sohn Luca, waren inzwischen auch da und würden die beiden herrlich verwöhnen. Ich sollte mir auch was Schönes gönnen.
Die e-mail war von dem Büroboten und besagte, dass einige persönliche Pakete angekommen waren und ich die jetzt aus der Poststelle am Empfang abholen könnte.
Klasse! Es war noch nicht einmal 22:00 Uhr und ich hatte auf einmal den Abend zu meiner freien Verfügung ... was sollte ich tun?
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