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Chapter 15 by Boss Boss

What's next?

Das Geburtstagsgeschenk

Die Kamera wackelte und dann kamen Hans und Herbert ins Bild.

Herbert saß auf seinem Sofa im Wohnzimmer mit einem Glas Sekt in der Hand, und Hans versuchte, sich in Pose zu werfen, was bei seinen Ausmaßen eher als kläglich anzusehen war. Doch dann begann er mit seiner Ansprache.

"Lieber Herbert, heute ist dein 80. Geburtstag und nachdem es eine klasse Feier war, du vielfach beglückwünscht wurdest und nun - zu später Stunde - die meisten Gäste gegangen sind, möchte ich dir noch mein besonderes Geschenk ganz persönlich überreichen."

Herbert schaute irritiert drein, doch Hans ließ sich nicht aus dem Konzept bringen ... der Text war eindeutig auswendig gelernt.

"Es ist an der Zeit, deinen Herzenswunsch zu erfüllen ... und da deine Rita schon lange von uns gegangen ist, habe ich dir für deinen heutigen Geburtstagsfick einen Ersatz besorgt!"

"Nicht dein Ernst!" entfuhr es Herbert.

"Doch, doch ... und nicht nur weil es heute dein Geburtstag ist … Tatsächlich bist du auch der letzte Mann in unserer Straße, der sie noch nicht gefickt hat!" sprach es, klatschte in die Hände und meine Bärbel kam strahlend ins Wohnzimmer.

Sie ging direkt auf Herbert zu. Ihre großen Brüste schwangen frei unter ihrem Sommerkleid und Herberts Augen wurden groß.

"Happy Birthday, Herbert. Ich hoffe, dass du dich über dein Geschenk freust. Hans redet schon die ganze Woche davon, dass ich es dir heute besorgen soll ... also halt dich nicht zurück. Es gibt keine Tabus! Fick deiner geilen Nachbarsschlampe das Hirn raus ..."

Sie beugte sich zu ihm herunter und küsste ihn. Direkt auf den Mund. Ein sehr langer, intensiver Kuss. Ihre Zungen spielten wild miteinander und man hörte Bärbel leise stöhnen.

Ich musste auf STOP drücken. 'Was war das schon wieder? Bärbel hat alle Nachbarn gefickt?' Ich war geschockt. Wie viele Nachbarn sind das eigentlich in unserer Straße? Ich musste überlegen und an den Händen abzählen. Wie viele Häuser liegen in unserer Nebenstraße und wie viele Männer leben dort? Ich musste mehrfach anfangen und verhaspelte mich immer wieder. Schließlich schrieb ich eine Liste. Als ich fertig war, konnte ich es kaum glauben: Es waren 19 Häuser in unserer Straße, mit unserem Haus. Insgesamt lebten in unserer Straße zusammen mit den erwachsenen, zu Hause lebenden Jungs, 30 männliche Nachbarn.

Die hatte alle meine Bärbel im Bett?

Ich dachte immer, dass ich ihr zweiter oder dritter Mann wäre und es dabei geblieben ist ... und jetzt soll das absoluter Müll sein? Bärbel als Siedlungsschlampe? Das konnte nicht sein, oder?

Da waren auch die neuen Nachbarn, die erst vor anderthalb Jahren eingezogen sind, und das frisch verheiratete Paar - beide erst Anfang 20. Die schienen so verliebt ... der Mann ist sicher kein Fremdgeher ... oder doch? Ich war zutiefst erschüttert … und hatte gleichzeitig Bilder vor Augen, wie meine Frau einen Nachbarn nach dem anderen verführte. Ziemlich verstörend und doch **** geil.

Als ich wieder auf den Bildschirm vor mir schaute, war das Bild immer noch eingefroren. Bärbel, meine Frau, knutschend mit Herbert, im sexy Wickelkleid ... welches ich natürlich auch nicht kannte. Im Ausschnitt konnte man ihre Titten frei baumeln sehen und tiefer Strapse und Strümpfe erahnen. Wenn schon der BH überflüssig war, hat Bärbel sicherlich auch auf einen Slip verzichtet ... davon war ich inzwischen überzeugt.

'Scheiße ... was kommt da noch?' Ich schwitzte stark und hatte gleichzeitig kalte Schauer, die mir über den Rücken jagten. Ich war absolut unschlüssig, was ich weitermachen sollte! Okay, ich war schon immer unheimlich neugierig. Insofern wollte ich sicher mehr wissen, aber ich hatte jetzt die kopierten Sticks, ein rotes Sexbuch im Zugriff und jetzt auch noch die DVD gefunden. Alles Dinge, die sicher noch genau untersucht werden wollen und wahrscheinlich noch weitere Überraschungen bereithalten. Was also tun?

Eins war klar: Die schüchterne, zurückhaltende Bärbel kannte wohl nur ich! Aber wer alles kannte Bärbel noch? Und wie "intensiv"?

Wo sollte ich weitermachen? Ich schaute hoch und sah das eingefrorene Bild ...

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