Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 10
by
derFotograph
What's next?
Kapitel 10: Katharinas Übernachtung
Die Tage nach dem Solo-Shooting mit Jenny sind ein Wirbel aus gemischten Gefühlen – die Lust, die mich durchströmt, wenn ich an ihre enge, glatte Muschi denke, an die Art, wie sie gezittert hat unter meinen Stößen, mischt sich mit der ständigen Angst, dass alles auffliegt. Manuela und ich bauen unseren zweiten Frühling weiter aus: Morgens die sloppy Blowjobs in der Küche, wo sie kniet, ihr Speichel rinnt über meinen Schaft, während sie saugt und würgt, ihre grünen Augen hochschauend, unterwürfig und gierig, der salzige Geschmack meiner Erregung auf ihrer Zunge, gemischt mit dem Duft frischen Kaffees in der Luft. Abends ficken wir das Schlafzimmer kaputt, ich dominant, sie keuchend unter mir, ihre kurvigen Brüste wippend bei jedem harten Stoß, der schmatzende Klang unserer Körper, die aneinanderschlagen, der Schweißgeruch, der den Raum erfüllt, ihre Haut heiß und klebrig unter meinen Händen. Das Studio läuft besser, ein paar neue Aufträge trudeln rein. Alles scheint stabil, aber unter der Oberfläche brodelt es – meine Affären, die Geheimnisse, die sexuelle Dominanz, die mich süchtig macht. Die Flaute ist vorbei, ersetzt durch ein Feuer, das ich kaum kontrollieren kann.
Dann kommt der Freitag, an dem Anita anruft – Manuelas Schwester, die kurvige Brünette, die in meinen Fantasien immer wieder auftaucht. "Thomas, Katharina muss übernachten, ich hab einen Termin auswärts. Passt's? Anna ist ja bei einer Freundin, und Manu auf der Messe in Frankfurt." Klar, sage ich zu. Katharina, meine Nichte, 18 Jahre ****, Tochter von Anita. Ich kenne sie seit sie ein Kleinkind war – hab sie auf den Knien geschaukelt, mit ihr gespielt, als sie noch Zöpfe trug. Unsere Beziehung ist eng, familiär, vertraut. Früher haben wir stundenlang Serien geschaut, eng aneinandergeschmiegt auf der Couch, harmlos kuschelnd, ihr kleiner Körper warm und weich gegen meinen, der Duft von Milch und Keksen in der Luft. Aber jetzt? Sie ist eine junge Frau geworden, 172 cm groß, schlank und athletisch, mit hellbraunen Haaren, die bis zur Taille fallen, blauen Augen, die neugierig funkeln, und einer Haut, die blass und zart ist, mit Sommersprossen auf der Nase. Ihre kleinen B-Brüste sind fest, und unten... dunkelblonde Schamhaare, leicht getrimmt, wie ich in meinen verbotenen Gedanken male. Sie ist rebellisch, neugierig auf die Welt, und ich spüre, wie sich etwas verändert hat, seit sie älter geworden ist.
Sie kommt abends, mit einer kleinen Tasche, in Leggings und einem lockeren Hoodie, der ihre Figur andeutet. "Hi Onkel Tom", sagt sie mit einem Grinsen, umarmt mich fest – ihre Brüste drücken sich leicht gegen meine Brust, weich und warm durch den Stoff, und ich atme ihren Duft ein: Frisches Shampoo mit einem Hauch von Vanille, gemischt mit der leichten Schweißnote vom Tag, jugendlich und einladend. Manuela ist weg, Anna bei ihrer Freundin Petra, also sind wir allein in der Wohnung. Wir bestellen Pizza, der würzige Geruch von Tomate und Käse füllt den Raum, als die Lieferung kommt, und machen es uns auf der Couch gemütlich, und schalten Netflix ein – eine Serie über Teens und ihre Dramen, die sie vorschlägt. "Das ist cool, Onkel, guck mal, wie die da rummachen", kichert sie, und wir kuscheln uns aneinander, wie immer. Ihr Kopf an meiner Schulter, ihr Arm über meiner Brust, ihre Beine über meinen Schoß gelegt, ihre Haut warm durch die Leggings, weich und glatt unter meinen Fingern, als ich sie leicht streichele, harmlos. Der Klang der Serie im Hintergrund – gedämpfte Dialoge, dramatische Musik – mischt sich mit ihrem leisen Atmen, warm an meinem Hals.
Ihr Körper presst sich näher, ihre Hand streicht über meinen Arm, die Nägel leicht kratzend, ein Kribbeln, das durch mich geht, und plötzlich redet sie los: "Onkel, kann ich dich was fragen? Über... Sex." Ich stocke, der Bissen Pizza im Hals, der salzige Geschmack von Pepperoni auf meiner Zunge. "Äh, klar, Kathi. Was denn?" Sie rutscht höher, ihr Körper presst sich an mich, ihre Hüfte an meiner Seite, und ich spüre die Wärme durch die Leggings, weich und einladend, ihr Duft intensiver jetzt, ein Hauch von Erregung? "Es ist so... in der Schule, mit den Jungs, das war bisher nicht so der Hammer. Ein paar Küsse, fummlen, aber nichts, was mich umhaut. Wird das besser? Bei Erwachsenen? Oder ist das immer so lahm?" Ihre Worte hängen in der Luft, ihre blauen Augen schauen hoch, neugierig, unschuldig, aber mit einem Funkeln, das Licht der Lampe reflektiert. Ich versuche, cool zu bleiben: "Na ja, Kathi, das wird besser, wenn man jemanden findet, der weiß, was er tut. Erfahrung macht's." Aber sie drückt sich noch näher, ihr Bein rutscht über meinen Schoß, streift zufällig – oder gewollt? – meine Leiste, die weiche Innenseite ihres Schenkels warm gegen meinen Oberschenkel, und ich höre ihr leises Kichern, vibrierend in ihrer Brust.
Ich schlucke, spüre, wie mein Schwanz zuckt, hart wird unter der Decke, der Stoff spannt sich, pocht gegen die Enge. "Erzähl mir mehr, Onkel. Wie fühlt sich das an? Bei dir und Tante Manu?" Ich schlucke, atme ihren Duft ein, der jetzt mit einem leichten Moschusgeruch mischt, subtil, aber erregend. "Das ist privat, Schatz. Aber... es kann intensiv sein." Sie kichert, ihre Hand wandert runter, streicht über meinen Bauch, tiefer, als ob sie es nicht merkt, ihre Finger warm und federleicht, kitzelnd durch mein Shirt. "Komm schon, ich bin 18. Ich will wissen, ob Jungs besser werden. Oder ob ich was falsch mache." Ihr Teasing wird offensichtlicher – sie beißt sich auf die Lippe, rutscht hin und her, ihre Hüfte reibt an mir, der Reibungsdruck weich und insistierend, und ich sehe, wie ihre Nippel sich unter dem Hoodie abzeichnen, hart und klein, der Stoff spannt sich leicht. Der Raum riecht nach Pizza-Resten und ihrem Duft, warm und intim.
Mein Ständer ist jetzt unübersehbar, pocht hart, der Stoff meiner Hose reibt unangenehm, und sie muss es spüren, denn ihr Blick wandert runter, ein Grinsen breitet sich aus, ihre Wangen röten sich leicht. "Onkel... bist du...?" Ihre Fragen werden zweideutiger: "Wie bringt man einen Mann zum Kommen? Mit der Hand? Oder...?" Ich versuche, es zu unterdrücken, schiebe sie leicht weg, aber sie drängt zurück, ihre Schenkel spreizen sich leicht über meinem Bein, die Wärme ihrer Muschi durch die Leggings spürbar, heiß und feucht? "Kathi, das reicht. Das ist nicht... angemessen." Aber tief drin weckt sie die Dominanz in mir, die Clara, Lissi und Jenny entfacht haben. Ihre Unschuld, gemischt mit Neugier, macht mich wahnsinnig – der Klang ihres Atems, schneller jetzt, der Duft ihrer Erregung, der sich verstärkt. Irgendwann reicht's mir – ihre zweideutigen Fragen, das Teasing, ihr Körper so nah. Ich greife ihre Hüften, drehe sie auf den Rücken, pinne sie auf die Couch, ihre Haut weich und warm unter meinen Händen, ihr Hoodie rutscht hoch, enthüllt ihren flachen Bauch, zart und blass. "Genug gespielt, Kathi. Wenn du so neugierig bist, zeig ich dir, was besser wird." Sie keucht, ihre Augen weit, aber kein Widerstand – stattdessen ein Nicken, aufgeregt, ihr Atem heiß an meinem Gesicht.
Ich schiebe ihre Leggings runter, ziehe sie über ihre schlanken Schenkel, die Haut glatt und warm, leicht zitternd unter meinen Fingern, und dann ihr Höschen – weiß, unschuldig, aber schon feucht in der Mitte, der Stoff klebrig und warm, als ich ihn wegziehe, der Duft ihrer Erregung steigt auf, süß und ****. Ihre Muschi kommt zum Vorschein: Dunkelblonde Schamhaare, leicht getrimmt zu einem schmalen Streifen, der ihre rosa Schamlippen rahmt, schon geschwollen und glänzend vor Nässe, die Lippen leicht geöffnet, einladend. "Onkel... was tust du?", flüstert sie, aber ihre Beine spreizen sich leicht, einladend, ihre Schenkel weich und warm. Ich knie mich dazwischen, meine Finger streichen über ihre Innenschenkel, kitzeln die weiche, sensible Haut, wandern höher, spüren die Hitze, die von ihrer Muschi ausstrahlt. "Ich zeig dir, wie's richtig geht, Schatz. Kein Fummlen mehr." Meine Hand erreicht ihre Muschi, der Daumen streicht über die äußeren Lippen, teilt sie sanft, spürt die seidige Feuchtigkeit, warm und glitschig, die an meinen Fingern haftet. Sie stöhnt leise, buckelt hoch, der Klang vibriert in ihrer Kehle, heiser und unschuldig.
Ich reibe kreisend über ihre Klit, die schon hart und empfindlich ist, klein wie eine Perle, pulsiert unter meinem Daumen, drücke leicht drauf, rolle sie zwischen Daumen und Zeigefinger, spüre, wie sie zuckt, ihre Säfte fließen stärker, nass und warm über meine Hand. "Fühl das, Kathi? So bringt man eine Frau zum Kommen." Meine Finger gleiten tiefer, einer taucht ein in ihre Enge – heiß, nass, ihre Wände umschließen mich pulsierend, samtig und eng, wie Seide. Ich ficke sie langsam damit, rein und raus, krümme den Finger, um ihren G-Punkt zu finden, reibe dran, spüre die raue Stelle, die sie aufkeuchen lässt, während mein Daumen weiter ihre Klit kreist, drückend und reibend. Sie windet sich, ihre Hände greifen in die Kissen, der Stoff raschelt, ihre kleinen B-Brüste heben sich unter dem Hoodie, die Nippel hart abzeichnend. "Oh Gott, Onkel, das... das fühlt sich so gut an!" Der Duft ihrer Muschi intensiviert sich, mischt sich mit dem Schweiß, der auf ihrer Haut perlt, glänzend im Lampenlicht. Ich füge einen zweiten Finger hinzu, dehne sie leicht, spüre die Enge nachgeben, ficke schneller, schmatzende Geräusche, feucht und laut, als ihre Säfte fließen, nass über meine Hand, tropfend auf die Couch.
Ihre Schenkel zittern, pressen sich um meine Hand, die Muskeln spannen sich an, weich und stark, und ich spüre, wie sie enger wird, der Orgasmus baut sich auf, ihr Atem wird schneller, stoßweise, heiß in der Luft. "Ja, komm für mich, Kathi. Lass los." Sie keucht, ihr Körper spannt sich wie ein Bogen, dann explodiert sie – ein Schrei entweicht ihr, hoch und zitternd, ihre Muschi kontrahiert um meine Finger, pulsiert in harten Wellen, Saft rinnt stärker, heiß und klebrig, ihre Klit zuckt unter meinem Daumen, ein Rhythmus, der durch ihren Körper vibriert. Sie bebt, wirft den Kopf zurück, ihre hellbraunen Haare fliegen, ihre Sommersprossen glühen auf ihren Wangen, der Höhepunkt rollt durch sie, lässt sie zittern und winseln, ihre Nägel graben sich in die Kissen, der Klang von Stoff, der reißt, bis sie erschöpft daliegt, atemlos, ihre Augen glasig, der Schweißgeruch vermischt mit ihrer Essenz.
Aber ich bin noch nicht fertig. Die Dominanz übernimmt – ich will sie schmecken, ihre Unerfahrenheit in Ekstase verwandeln. Ich senke den Kopf, spreize ihre Schenkel weiter mit meinen Händen, spüre die weiche, zitternde Haut, und lecke sie. Meine Zunge teilt ihre Lippen, schmeckt sie süß und salzig, wie eine reife Frucht, warm und nass, kreist um die Klit, saugt sanft dran, zieht sie in meinen Mund, spürt das Pulsieren, das Zucken gegen meine Lippen. "Onkel... oh fuck, ja!", stöhnt sie, ihre Hände greifen in meine Haare, ziehen fest, ein stechender ****, der mich antreibt. Ich lecke tiefer, stecke die Zunge rein, ficke sie damit, rhythmisch, schmecke die Tiefe, heiß und samtig, während meine Finger ihre Schenkel kneten, die Haut warm und feucht vom Schweiß. Der dunkelblonde Busch kitzelt meine Nase, weich und kratzig, aber ich sauge gierig, kreise um die Klit, flach und breit mit der Zunge, dann spitz und drückend, spüre, wie sie schwillt, hart wird. Sie buckelt hoch, ihre Muschi presst sich gegen mein Gesicht, Saft rinnt über mein Kinn, klebrig und warm, der Geschmack intensiv, süß mit einem Hauch von Salz.
"Das... ich komme gleich wieder!", keucht sie, ihr Atem hektisch, stoßweise, und ich intensiviere: Saugen, lecken, ein Finger gleitet wieder rein, fickt im Takt mit der Zunge, spürt die Enge, die Kontraktionen. Ihr zweiter Orgasmus baut sich schneller auf, intensiver – ihr Körper verkrampft, die Schenkel zittern unkontrolliert, Muskeln spannen sich an, weich und stark, der Duft überwältigend, moschusartig und schweißnass. "Ja, Onkel, leck mich... oh Gott!" Sie explodiert lauter als beim ersten Mal, ein tiefer Schrei, vibrierend in ihrer Brust, ihr ganzer Körper bebt, Wellen der Lust durchfahren sie, ihre Muschi kontrahiert hart um meinen Finger, pulsiert in wilden Wellen, Saft fließt in Strömen, nass und heiß über meine Zunge, der Geschmack explodiert in meinem Mund. Sie windet sich, keucht, zieht an meinen Haaren, der **** mischt sich mit der Lust, der Höhepunkt scheint endlos, lässt sie zucken und stöhnen, ihre Nägel graben sich ein, bis sie fast ohnmächtig wird, ihr Atem hektisch, ihr Körper schlaff vor Erschöpfung, schweißbedeckt und glänzend.
Ich ziehe mich zurück, lecke mir die Lippen, schmecke sie noch – süß, verboten, der Geschmack haftet, warm und salzig. Mein Schwanz pocht hart, pocht gegen die Hose, der Stoff feucht von Precum, ich würde sie ficken, tief und hart, ihre enge Muschi ausfüllen, spüren, wie sie mich melkt, aber ich halte mich zurück. Sie nimmt nicht mal die Pille, und das Risiko... nein, nicht heute. "Das war's für jetzt, Kathi. Besser als die Jungs in der Schule, hm?" Sie nickt, grinst schwach, zieht mich hoch für einen Kuss – ihre Lippen weich, neugierig, schmecken nach ihr selbst, gemischt mit meinem Speichel. Wir kuscheln weiter, die Serie läuft im Hintergrund, der Klang gedämpft, die Luft dick vor Spannung, dem Geruch von Sex und Schweiß.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Thomas Müller
War das schon alles?
War das schon alles?
Updated on Feb 25, 2026
by derFotograph
Created on Feb 12, 2026
by derFotograph
- All Comments
- Chapter Comments