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Chapter 11
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derFotograph
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Kapitel 11: Katharinas Dankeschön
Nach diesem intensiven Abend mit Katharina auf der Couch, wo ich sie mit Fingern und Zunge zum Höhepunkt getrieben habe, ihr Körper bebend und schweißnass unter mir, ihr Duft – süß, moschusartig und jugendlich – noch in meiner Nase, verziehe ich mich lieber in mein Schlafzimmer. Die Wohnung ist still, nur das ferne Ticken der Uhr in der Küche und das leichte Summen des Kühlschranks durchbrechen die Nacht. Mein Schwanz ist immer noch halb hart, pocht leicht, der Nachhall ihrer Enge um meine Finger, ihres Geschmacks auf meiner Zunge – salzig-süß, warm und verboten. Ich überlege kurz, ob ich mir noch einen runterholen sollte, meine Hand gleitet runter, streicht über den Schaft, spürt die verbliebene Feuchtigkeit von meinem Precum, die Haut warm und sensibel. Es ist nicht nötig; die Erregung brodelt schon genug, macht mich süchtig, ohne dass ich allein Hand anlege. Ich drehe mich um, atme tief ein, der Duft der Laken – nach Manuela's Lavendel und meinem Schweiß – lullt mich ein, und ich schlafe ein, träumend von verbotenen Berührungen.
Am Morgen weckt mich die Sonne, die durch die Jalousien blinzelt, warm auf meiner Haut, und der Duft von frischem Kaffee, den ich mir in der Küche aufbrühe, bitter und belebend. Die Wohnung ist noch ruhig, Katharina schläft offenbar aus. Ich gehe ins Bad, um mich frisch zu machen – wie gewohnt sperren wir das Bad nie ab, eine alte Familiengewohnheit, die in Zeiten wie diesen riskant ist. Das Wasser prasselt heiß auf meine Haut, dampfend, füllt den Raum mit Nebel, der Spiegel beschlägt, und ich seife mich ein, der Schaum glitschig und duftend nach Zitrus, massiere meine Muskeln, spüre die Anspannung des Vorabends. Mein Schwanz hängt schwer, aber entspannt, das Wasser rinnt darüber, warm und kitzelnd. Plötzlich höre ich die Tür quietschen, leichte Schritte auf den Fliesen, und ich schaue nicht schlecht, als Katharina plötzlich im Bad steht – in einem kurzen Nachthemd, das ihre schlanken Beine enthüllt, ihre hellbraunen Haare zerzaust, ihre blauen Augen noch verschlafen, aber mit einem scheuen Grinsen. "Onkel... ich hab dich gestern gar nicht bedanken können, du bist so schnell verschwunden", murmelt sie, ihre Stimme leise, heiser vom Schlaf, und bevor ich reagieren kann, schiebt sie den Duschvorhang beiseite und steigt einfach zu mir in die Dusche, nackt jetzt, ihr Nachthemd fällt auf den Boden, feucht werdend.
Das Wasser prasselt auf uns beide, heiß und stechend, rinnt über ihre blasse Haut, macht sie glänzend, Perlen laufen über ihre kleinen B-Brüste, die fest und rund sind, die Nippel rosig und hart von der Kälte außerhalb. "Kathi... was tust du?", stammele ich, aber meine Dominanz regt sich, mein Schwanz zuckt, wird härter unter dem Wasserstrahl. "Ich will mich bedanken, Onkel. Gestern war... wow." "Kathi... das ist...", murmele ich, aber sie kniet sich hin, das Wasser platscht auf ihren Rücken, rinnt über ihr Gesicht, macht ihre Haare dunkel und klebrig. "Lass mich, bitte. Ich will's ausprobieren." Ihre Hände greifen meinen Schwanz, weich und zitternd, spüren die Wärme, die Dicke – es ist ihr erster großer Männerschwanz, größer als die Jungs in der Schule, und ich sehe es in ihren Augen: Neugier, Aufregung, ein Hauch von Unsicherheit.
Sie öffnet den Mund, ihre Lippen weich und warm, feucht vom Duschwasser, schließen sich sanft um die Eichel, formen einen engen Ring, der sich dehnt, um die Dicke aufzunehmen, und sie saugt leicht, zieht die Eichel hinein, ihre Lippen gleiten vor und zurück, massierend, weich wie Samt, aber fest genug, um Druck aufzubauen. Der Geschmack explodiert auf ihrer Zunge – salzig von der Seife und meiner Haut, moschusartig und warm, gemischt mit dem neutralen Wasser, das in ihren Mund rinnt. Ihre Zunge drückt flach gegen die Unterseite des Schafts, leckt breit und langsam, spürt die Adern pulsieren, kreist um die Eichel, tippt an die Spitze, wo Precum austritt, süß-salzig, und sie schluckt es runter, hustet leicht vom Wasser, das mitfließt. *Fuck, das schmeckt... intensiv, warm, ein bisschen bitter. Seine Eichel so glatt, pulsierend auf meiner Zunge... ich kreise dran, ja, so, wie in den Videos, lecke die Kante, wo's empfindlich ist.* Sie nimmt tiefer, ihre Lippen strecken sich, umarmen den Schaft enger, gleiten runter bis zur Hälfte, saugen beim Hochziehen, ein Vakuum erzeugend, das mich stöhnen lässt, während ihre Zunge wilder wird – sie wirbelt um die Eichel, flach und drückend, dann spitz und stoßend in die Öffnung, kitzelnd, bevor sie den Schaft entlang leckt, breit und nass, spürt die Textur, die Härte.
Ihre Zunge wirbelt weiter, kreist um die Eichel, drückt gegen die empfindliche Unterseite, flackert schnell hin und her wie ein Schmetterling, kitzelt die Adern, die pochen, spürt die Hitze des Bluts darunter. Die Lippen saugen fester, ziehen an der Haut, dehnen sie leicht, während sie den Kopf vor und zurück bewegt, rhythmisch, ihre Wangen hohl, um mehr Druck zu erzeugen, der Speichel rinnt über, sloppy und messig, Fäden ziehen sich zwischen ihren Lippen und meinem Schaft, mischen sich mit dem Wasser, das über uns prasselt. Sie nimmt tiefer, hustet wieder, würgt lauter, ihr Kehlkopf kontrahiert, aber sie presst die Zunge flach, leckt die Länge entlang, saugt die Eichel ein, rollt die Zunge darunter, massiert die sensible Stelle, wo die Eichel in den Schaft übergeht. Ihre Hände massieren den Schaft, glitschig vom Wasser und Seife, reiben auf und ab, drehen leicht, spüren die Adern schwellen, während ihre Lippen den oberen Teil umschließen, saugen und küssen, ihre Zunge stupst gegen die Spitze, kreist in kleinen Kreisen, schneller jetzt, antreibend.
Aber die Dicke ist zu viel für sie – sie hustet stärker, würgt, als der Schwanz ihren Rachen berührt, ihre Kehle verengt sich, Tränen mischen sich mit dem Duschwasser, rinnen über ihre Wangen, aber sie zieht nicht zurück, saugt weiter, ihre Lippen zittern um den Schaft, gleiten rauf und runter, feucht und sloppy, Speichel rinnt über ihr Kinn, Fäden ziehen sich, vermischen sich mit dem prasselnden Wasser. Ihre Hände massieren den Schaft, glitschig vom Wasser und Seife, reiben auf und ab, spüren die Adern pochen, während sie den Kopf vor und zurück bewegt, ihre Lippen einen perfekten Seal bilden, saugen beim Rausziehen, poppend, und ihre Zunge tanzt unermüdlich – flach gegen die Unterseite pressend, um Druck aufzubauen, dann seitlich leckend, die Länge entlang, bevor sie die Eichel wieder umkreist, spiralförmig, drückend und neckend. Ich greife in ihre nassen Haare, ziehe leicht, stoße sanft tiefer, "Ja, Kathi, nimm ihn, du kleine Neugierige", knurre ich, der Dampf umhüllt uns, heiß und feucht, der Klang des Wassers übertönt ihr Würgen. Sie hustet wieder, Speichel tropft, aber sie macht weiter, gierig jetzt, ihre Zunge flitzt schneller, leckt die empfindliche Stelle unter der Eichel, drückt drauf, vibriert fast, während ihre Lippen enger saugen, den Schaft melkend.
Es dauert nicht lange – ihre Unerfahrenheit, gemischt mit Eifer, macht es intensiv, der Druck baut sich auf, mein Schwanz pocht in ihrem Mund, hart und pulsierend. "Kathi, ich komme...", stöhne ich, ziehe raus, und spritze auf ihre Brüste – heiße Strahlen landen auf ihrer weichen Haut, klebrig und weiß, rinnen runter mit dem Wasser, über ihre harten Nippel, tropfen auf ihre Schenkel. Sie schaut hoch, hustet noch mal, wischt sich den Mund, wischt den Speichel ab, grinst: "Danke, Onkel... das war... lecker." Wir lachen atemlos, das Wasser prasselt weiter, spülen uns ab, der Duft von Seife überdeckt den Sexgeruch.
Wir ziehen uns schnell an – ich in Jeans und Shirt, sie in frische Klamotten, ihre Haut noch rosig vom heißen Wasser, der Dampf hängt im Bad. Bald höre ich die Tür, Anna und Manuela kommen nach Hause – Anna lachend, ihre hellblonden Haare zerzaust, Manuela mit Einkaufstüten, ihr Duft nach Parfüm und der Messe, ihre kurvige Figur in der Business-Kleidung. Die drei Mädels – Manuela, Anna und Katharina – setzen sich in die Küche, besprechen etwas, kichern über Mädels-Kram, der Klang ihrer Stimmen fröhlich, während ich mich ins Gym zurückziehe, um den Kopf freizubekommen. Im Gym, unter den Gewichten, der Schweiß rinnt über meinen Rücken, der metallische Geruch der Hanteln in der Luft, lasse ich den Sonntag ausklingen – Muskeln brennen, Gedanken wirbeln um Katharina's Mund, ihre Würgegeräusche, ihr Grinsen. Schuld nagt, das Familienleben geht weiter, aber die Sucht... sie wächst. Was kommt als Nächstes?
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Thomas Müller
War das schon alles?
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Updated on Feb 25, 2026
by derFotograph
Created on Feb 12, 2026
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