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Chapter 9
by
derFotograph
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Kapitel 9: Jennys Solo-Shooting
Die Tage nach unserem wilden Vierer sind ein Rausch aus neuem Feuer und leiser Unruhe. Manuela und ich rocken weiter unseren zweiten Frühling – morgens die sloppy Blowjobs in der Küche, die immer messier werden, Speichel rinnt über ihr Kinn, während sie würgt und saugt, und abends ficken wir das Schlafzimmer kaputt, dominant und versaut. Das Vertrauen baut sich auf; Michael ist nur ein Kollege, verheiratet, und Jenny scheint die Sache verdaut zu haben. Manuela bringt die Provisionen rein, hält unsere schöne Wohnung in Schwabing am Laufen. Die sexuelle Flaute? Vergessen, ersetzt durch diese neue Dominanz, die mich süchtig macht.
Nur ein paar Tage später piept mein Handy – eine Nachricht von Jenny. "Hey Thomas, Michael und ich haben uns ausgesprochen. Alles gut jetzt. Ich würde gerne ein paar schöne Fotos für ihn machen, als Überraschung. Hast du Zeit?" Mein Puls steigt. Jenny, die Blonde mit der super Figur, die ich im Vierer gefickt habe, ihre enge Muschi um meinen Schwanz. Ich sage zu, vereinbare einen Termin für den nächsten Nachmittag. Manuela ist dann auf Besichtigungen, Anna in der Schule – perfekt. Im Studio bereite ich alles vor, Lichter, Kamera, und versuche, professionell zu bleiben, aber die Erinnerung an ihren nackten Körper macht mich schon hart.
Sie kommt pünktlich, in einem Trenchcoat wieder, blondes Haar offen, ihr Lächeln unschuldig, aber mit einem Funkeln. "Danke, dass du Zeit hast", sagt sie, küsst mich auf die Wange – ihr Duft nach Lavendel und etwas Sinnlichem. Wir starten mit casual Shots: Sie in einem lockeren Kleid, posiert selbstbewusst, ihre schlanke Figur betont, B-Brüste leicht wippend. Der Smalltalk fließt: "Michael und ich sind wieder im Reinen. Der Abend war... aufregend, oder?" Ich nicke, murmele: "Ja, hat alles verändert." Sie lacht leise, ihre blauen Augen mustern mich. "Du warst dominant, Thomas. Hat mir gefallen." Der Ton wird zweideutig, sie lehnt sich vor, ihre Hand streift meinen Arm. "Zeigst du mir, wie du posierst? Oder korrigierst du mich?" Ich spüre die Beule in meiner Hose wachsen, und sie merkt es – ihr Blick wandert runter, ein Grinsen breitet sich aus. "Sieht so aus, als ob du Spaß hast."
Plötzlich sagt sie: "Weißt du, nach dem Vierer hab ich noch ein paar Mal gut bei dir, oder? Lass uns die Fotos... interessanter machen." Ohne Vorwarnung zieht sie den Coat aus – darunter sexy Unterwäsche: Ein rotes Spitzen-Set, das ihre B-Brüste hochdrückt, Nippel zeichnen sich hart ab, und ein String, der ihre glatte Muschi kaum bedeckt. Sie posiert, lehnt sich zurück, spreizt die Beine leicht, ihre Finger streichen über die Innenschenkel. "Mach's geil, Thomas." Ich knipse, aber mein Schwanz pocht, die Luft dick vor Spannung. Sie strippt weiter, zieht den BH aus, ihre Brüste frei, fest und rund, dann den String – nackt jetzt, setzt sich auf den Stuhl, öffnet die Beine weit, lädt mich ein. "Komm her, probier's aus. Für die Fotos, klar." Ihre rosa Schamlippen glänzen, schon feucht, glatt rasiert wie beim letzten Mal.
Ich kann nicht anders – die Dominanz übernimmt. Ich knie mich hin, greife ihre Schenkel, spreize sie weiter, und lecke sie. Meine Zunge teilt ihre Lippen, schmeckt sie süß und salzig, kreist um die Klit, saugt dran. "Oh fuck, Thomas, ja!", stöhnt sie, ihre Hände in meinen Haaren, buckelt hoch. Ich lecke sie aus, sauge sie leer, stecke die Zunge tief rein, ficke sie damit, während ich ihre Klit mit dem Daumen reibe – kreisend, drückend, bis ihr Körper spannt wie ein Bogen. Ihr erster Orgasmus baut sich auf, ich spüre es: Ihre Schenkel zittern, ihre Muschi pulsiert gegen meine Zunge, Saft fließt stärker, nass und heiß. "Thomas, ich... oh Gott, ich komme!", keucht sie, ihr Atem stockt, dann explodiert sie – ein Schrei entweicht ihr, ihr Rücken wölbt sich, ihre Klit zuckt unter meiner Berührung, Wellen der Lust durchfahren sie, ihre Nägel graben sich in meine Kopfhaut, während sie bebt und zittert, der Höhepunkt rollt in Wellen, lässt sie keuchen und winden, bis sie erschöpft nach Luft ringt, ihr Körper schlaff vor Erschöpfung, aber ihre Augen glasig vor mehr Verlangen.
Dann kann ich nicht mehr warten. Ich drücke sie auf den Boden, spreize ihre Beine, und stoße blank rein – ihre enge Muschi umschließt mich heiß und nass, schmatzend bei jedem Stoß. "Fick mich, Thomas, hart!", keucht sie, ihre Nägel in meinem Rücken. Wir ficken wild: Zuerst missionar, ich über ihr, ramme tief, sauge an ihren Brüsten, beiße die Nippel. Schweiß rinnt über uns, das Studio riecht nach Sex. Ihr zweiter Orgasmus kommt schnell – ich spüre, wie ihre Wände enger werden, sie buckelt hoch, ihre Klit reibt gegen meinen Schaft. "Ja, tiefer... oh fuck, ich komme wieder!", schreit sie, ihr Körper verkrampft, pulsiert um mich herum, ein tiefer, innerer Schauer, der sie durchläuft, ihre Schenkel pressen sich um meine Hüften, sie beißt sich auf die Lippe, bis Blut kommt, Wellen der Ekstase machen sie laut stöhnen, ihr Atem hektisch, bis der Höhepunkt abebbt und sie keuchend daliegt, aber sofort mehr will.
Dann drehe ich sie, doggy – ihr Arsch hoch, ich greife ihre Hüften, stoße hart, klatschend. "Deine Muschi ist enger als Manus, Jenny, nimm meinen Schwanz!" Sie dirty talkt zurück: "Ja, spritz in mich, mach mich voll!" Wir wechseln zu cowgirl, sie reitet mich wild, ihre Brüste hüpfen, sie kneift ihre Nippel, reibt ihre Klit. Ihr dritter Orgasmus baut sich auf, intensiver als die anderen – sie reitet schneller, ihre Muschi saugt an mir, enger werdend, ihr Gesicht verzerrt vor Lust. "Thomas, ich... es kommt so stark!", jammert sie, dann explodiert sie – ein lauter Schrei, ihr ganzer Körper bebt, zittert unkontrolliert, ihre Muschi kontrahiert in harten Wellen, melkt mich, Saft rinnt über meine Eier, sie wirft den Kopf zurück, blondes Haar fliegt, ihre Nägel krallen sich in meine Brust, der Orgasmus scheint endlos, lässt sie zucken und winseln, bis sie fast ohnmächtig wird.
Wir explodieren zusammen – ich ramme tief, spüre ihren dritten Orgasmus, ihre Muschi melkt mich, und ich spritze alles tief in sie, heiße Ladung nach Ladung, wir auspulsieren, zittern, stöhnen laut. Sie bricht auf mir zusammen, atemlos, grinsend: "Das war... besser als der Vierer." Was kommt als Nächstes? Jenny küsst mich: "Das bleibt unser Geheimnis, oder?" Ich nicke, aber tief drin weiß ich, die Flaute ist endgültig vorbei – ersetzt durch ein Netz aus Geheimnissen und Feuer.
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Thomas Müller
War das schon alles?
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Updated on Feb 25, 2026
by derFotograph
Created on Feb 12, 2026
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