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Chapter 8
by
derFotograph
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Kapitel 8: Zweiter Frühling
Die Tage nach der Enthüllung sind wie ein Rausch, der unser Leben aufmischt – ein Mix aus Dominanz, Vertrauen und purer Lust, der die Flaute endgültig wegfegt. Manuela und ich bauen eine neue Dynamik auf, eine, in der ich die Zügel in der Hand halte, und sie scheint es zu lieben. Morgens, bevor ich ins Studio fahre, wird es zur Routine: Sie kniet vor mir in der Küche, während der Kaffee durchläuft und die Sonne durch die Fenster unserer Schwabinger Wohnung fällt. Am ersten Tag ist es noch zögerlich – ich wecke sie mit einem Kuss, ziehe sie aus dem Bett, und sage: "Auf die Knie, Manu. Zeig mir, dass du mir gehörst." Sie blinzelt verschlafen, aber gehorcht, ihre dunklen Haare fallen über ihre Schultern, als sie meinen Gürtel öffnet. Ihr Mund schließt sich um meinen Schwanz, warm und sanft, saugt langsam, ihre Zunge kreist um die Eichel. Es ist nicht sloppy, eher kontrolliert, aber ich stoße leicht tiefer, halte ihren Kopf, und spritze nach ein paar Minuten in ihren Mund. Sie schluckt, schaut hoch mit einem Mix aus Unterwerfung und Erregung. "Guter Start in den Tag", murmele ich, und sie lächelt, wischt sich die Lippen.
Am zweiten Morgen wird es intensiver. Ich drücke sie gegen die Küchentheke, während Anna noch schläft – sie hat Abi-Vorbereitungen, liegt in ihrem Zimmer mit den Mathe-Büchern. Manu trägt nur ihr Nachthemd, das ich hochschiebe. "Blas mich, hart und nass", befehle ich, und sie tut es: Nimmt mich tiefer, saugt stärker, Speichel rinnt über ihren Kinn, macht es sloppier. Ihre Hände massieren meine Eier, und ich ficke ihren Mund rhythmisch, höre das schmatzende Geräusch. "Du geile Schlampe, nimm alles", knurre ich, und sie stöhnt um mich herum, ihre Augen tränend vor Tiefe. Ich komme schnell, spritze in ihren Rachen, und sie hustet leicht, aber leckt sauber, der Speichel tropft auf ihre Brüste.
Bis zum dritten Morgen ist es pure Sloppiness. Ich hole sie aus der Dusche, tropfnass, drücke sie auf die Knie im Bad. "Mach's messy, Manu. Zeig mir, wie sehr du's willst." Sie greift meinen Schwanz, spuckt drauf, reibt ihn nass, bevor sie saugt – wild, mit Gurgeln, Speichelfäden ziehen sich, als sie hoch und runter geht. Ihr Mund ist ein Chaos aus Feuchtigkeit, rinnt über mein Glied, tropft auf den Boden. Ich greife in ihre nassen Haare, stoße hart, facefuck sie richtig, bis Tränen laufen und sie würgt, aber gierig weitermacht. "Ja, so, du nasse Hure", stöhne ich, und sie kommt fast selbst davon, reibt ihre Schenkel aneinander. Mein Orgasmus explodiert, ich ziehe raus und spritze auf ihr Gesicht, klebrig über ihre Wangen und Lippen. Sie leckt es ab, grinst: "Dein Kaffee ist fertig, Schatz."
Abends rocken wir das Schlafzimmer – ein zweiter Frühling, wild und ungezügelt. Ich ficke sie in allen Positionen, dominant, mit Dirty Talk: "Du gehörst mir, Manu, vergiss deinen Hengst." Sie kommt mehrmals, schreit laut, und wir schwitzen die Laken durch. Das Studio läuft besser, als ob die Energie überschwappt – ein paar neue Aufträge, und Manuelas Provisionen halten uns eh über Wasser. Tobias ruft aus Berlin, fragt nach Geld für Bücher (oder Partys), und Anna murmelt beim Frühstück über ihre Klausuren, ahnungslos von unserem neuen Feuer.
Langsam baue ich Vertrauen wieder auf. Manuela gesteht mehr: "M." ist Michael, ihr Kollege, 30, verheiratet mit Jenny, 29. Es war nur ein paar Mal, aus Frust über unsere Flaute. "Er ist nett, aber nichts im Vergleich zu dir jetzt", sagt sie. Ich setze alles auf eine Karte – frei nach dem Motto, hol dir deine Feinde näher als deine Freunde. Wir arrangieren ein Doppel-Date: Abendessen in einem schicken Restaurant in der Innenstadt. Anna ist bei Freunden zum Lernen, perfekt. Michael ist groß, sportlich, dunkle Haare, und Jenny – wow, blond, 29, super Figur: Schlank, B-Brüste, die in ihrem engen Kleid betont werden, lange Beine und ein Lächeln, das unschuldig wirkt. Warum Michael sie mit Manu betrogen hat? Keine Ahnung, sie scheint perfekt. Das Essen verläuft gut – wir quatschen über Jobs, München, die Kids. Jenny erzählt von ihrem Job als Grafikerin, lachend, ihre blauen Augen funkeln. Michael ist charmant, aber ich spüre die Spannung. Manu wirkt nervös, nippt am Wein.
Nach dem Dessert schlage ich vor: "Lasst uns zu uns nach Hause fahren, auf einen Abschluss-Cocktail. Die Wohnung ist leer." Sie stimmen zu, und zu Hause in Schwabing mixe ich Drinks – Gin Tonic, stark. Nach dem zweiten Glas lasse ich die Bombe platzen: "Jenny, wusstest du, dass Michael und Manu eine Affäre hatten? Er hat sie gefickt, während wir ahnungslos waren." Stille. Jenny starrt, ihr Gesicht wird rot, hin- und hergerissen zwischen Schock und Wut. "Was? Du Arsch!", faucht sie Michael an, Tränen in den Augen. Aber dann, plötzlich, wirft sie sich auf meinen Schoß, küsst mich wild – ihre Lippen weich, hungrig, ihre Zunge in meinem Mund. ****? Lust? Egal, ich erwidere, greife in ihre blonden Haare, ziehe sie näher.
Manu und Michael schauen baff, Mund offen. "Thomas, was...?", stottert Manu, aber Michael grinst plötzlich, zieht sie zu sich, küsst sie. Minuten später sind wir alle nackt im Wohnzimmer – Klamotten fliegen, Körper pressen sich aneinander. Jenny ist atemberaubend: Ihre Haut blass, Brüste fest und rund, Nippel hart, ihre Muschi glatt rasiert, rosa und schon feucht. Manu kurvig, wie ich sie liebe, Michael muskulös, sein Schwanz hart. Wir ficken das Wohnzimmer durch – wild, hemmungslos.
Zuerst Jenny und ich: Sie sitzt auf meinem Schoß auf der Couch, reitet mich, ihre Brüste hüpfen, ich sauge dran, beiße leicht. "Fick mich, Thomas, zeig ihm, was er verpasst", stöhnt sie, ihre enge Muschi umschließt mich nass und heiß, schmatzend bei jedem Stoß. Ich greife ihren Arsch, ramme hoch, während ich zuschaue, wie Michael Manu nimmt: Er beugt sie über die Armlehne, stößt doggy rein, hart, ihre Brüste wippen, sie keucht: "Ja, Michael, fick mich!" Er klatscht auf ihren Arsch, dirty talkt: "Du geile Maklerin, nimm meinen Schwanz." Manu kommt schnell, zittert, ihre Muschi pulsiert.
Wir wechseln: Jenny auf dem Boden, ich ficke sie missionar, ihre Beine um mich, Nägel in meinem Rücken. "Härter, Thomas, mach mich kommen!", schreit sie, und ich stoße tief, reibe ihre Klit, Schweiß mischt sich. Neben uns Michael und Manu: Er hebt sie hoch, fickt sie stehend gegen die Wand, ihre Beine um seine Hüften, stoßend wild. "Du bist enger als Jenny", knurrt er, und Manu stöhnt: "Fick mich kaputt!" Sie kommt wieder, bebt in seinen Armen.
Das Wohnzimmer ist Chaos – Gläser umgekippt, Kissen verstreut. Ich genieße beides: Jennys enge, glatte Muschi, die mich melkt, ihr Blondhaar über den Teppich, und den Anblick von Manu, wie sie von Michael genommen wird, wild und gierig, ihre Kurven schwitzen. Wir rotieren: Jenny bläst mir sloppy, Speichel rinnt, während Michael Manu leckt, ihre Schenkel zittern. Dann gruppieren wir: Ich ficke Jenny doggy, sie leckt Manu, die von Michael gefickt wird – ein Kreis der Lust, Stöhnen erfüllt den Raum.
Schließlich können wir nicht mehr: Michael und ich ziehen raus, die Frauen knien vor uns. Ich spritze auf Jennys Titten – heiße Strahlen landen auf ihren festen Brüsten, rinnen runter, sie reibt es ein, grinst rachsüchtig. Michael tut dasselbe bei Manu, seine Ladung klebt auf ihren kurvigen Brüsten, und sie leckt dran. Wir kollabieren, atemlos, lachend. Die Flaute? Vergessen. Aber was jetzt? Ein neues Kapitel, voller Geheimnisse und Lust. Anna kommt bald heim, Tobias ahnt nichts – unser Familienleben geht weiter, aber unter der Oberfläche brodelt es.
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Thomas Müller
War das schon alles?
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Updated on Feb 25, 2026
by derFotograph
Created on Feb 12, 2026
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