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Chapter 15
by
John Breedy
Sagt Sie Ihm die Wahrheit?
Es soll sein Kind sein
Der Tag war endlos gewesen. Laura hatte den ganzen Nachmittag in der Wohnung verbracht, hatte versucht, sich abzulenken – mit putzen, mit Kochen, mit allem, was ihre Gedanken von dem stoppte, was in ihrem Körper vor sich gehen könnte. Die Panik lauerte im Hintergrund, ein ständiges Ziehen in ihrem Unterbauch, das sie ignorierte, so gut sie konnte. Ihr Freund war arbeiten gewesen, war später nach Hause gekommen, hatte sie geküsst und gesagt: „Heute war’s das Letzte, oder? Kein Walter mehr?“
Sie hatte genickt, gelächelt. „Ja. Kein Walter mehr. Wir haben es geschafft. Die Fotos sind gelöscht. Es ist vorbei.“
Er hatte sie hochgehoben, herumgewirbelt, gelacht vor Erleichterung. „Gott sei Dank. Endlich.“
An diesem Abend war die Wohnung still. Kein Fernseher, keine Musik. Nur das leise Ticken der Uhr und ihr beider Atem. Laura hatte geduscht, bis ihre Haut rot war, hatte sich die Haare geföhnt, bis sie wieder glänzten, hatte ein leichtes Negligé angezogen – das dünne, weiße, das ihre Brüste durchschimmern ließ und knapp über ihrem prallen Hintern endete. Sie wollte ihn beruhigen. Ihn spüren lassen, dass sie noch ihm gehörte. Und vielleicht auch sich selbst beweisen, dass alles normal war.
Ihr Freund saß auf der Bettkante, die Hände auf den Knien, schaute sie an, als sie aus dem Bad kam. Seine Augen waren müde, aber voller Sehnsucht. Er war ****, gutaussehend – kurze dunkle Haare, ein markantes Kinn, ein Körper, der von Sport geformt war. Nicht wie Walter. Gar nicht wie Walter.
„Komm her“, sagte er leise.
Laura ging zu ihm, setzte sich rittlings auf seinen Schoß, schlang die Arme um seinen Hals. Ihr praller Po drückte sich gegen seine Oberschenkel, ihre Brüste pressten sich an seine Brust. „Heute Abend… nur wir zwei“, flüsterte sie. „Kein Walter. Keine Fotos. Nur du und ich.“
Er nickte, zog sie enger an sich. „Ich hab den ganzen Tag nur daran gedacht… wie er dich angefasst hat. Und dass ich nichts tun konnte.“
„Ich weiß“, murmelte sie, küsste seine Schläfe. „Aber es ist vorbei. Kein Treffen mehr. Die Fotos sind weg. Wir haben es geschafft.“
Er atmete erleichtert aus, seine Hände glitten über ihren Rücken, tiefer, kneteten ihren dicken Po. „Gott sei Dank. Endlich frei. Du gehörst nur noch mir.“
Laura lächelte, küsste ihn tief. „Ja… nur dir. Nimm mich. Heute… ohne Gummi. Ich will dich spüren. Ganz.“
Seine Augen weiteten sich. „Echt? Ohne…?“
„Ja“, hauchte sie. „Ich vertraue dir. Und ich will dich… ganz tief in mir. Füll mich aus… lass mich deine Wichse spüren…“
Er stöhnte leise, drehte sie auf den Rücken, legte sich über sie. Seine Hände zitterten vor Aufregung, als er ihr Negligé hochschob, ihre prallen Brüste entblößte. Er saugte an einem Nippel, dann am anderen, biss leicht rein, während seine Finger zwischen ihre Beine glitten.
„Bist du schon breit und feucht?“, fragte er heiser, seine Stimme rau vor Geilheit. „Deine enge Muschi… ich will dich so sehr…“
Laura wollte gerade sagen: „Warte… lass uns langsam machen… Vorspiel… küss mich erst…“, doch bevor die Worte raus waren, schob er zwei Finger in sie hinein. Tief. Sofort.
„Fuck…“, keuchte er. „Du bist ja schon klatschnass… so eng… so heiß… wie immer bereit für mich… geil…“
Sie war nass. Viel zu nass. Noch von Walter, von den Resten, die die Dusche nicht ganz weggespült hatte. Ihr Körper reagierte sofort – ihre Muschi zog sich um seine Finger zusammen, als würde sie ihn willkommen heißen. Der säuerliche Geruch stieg schwach auf, vermischt mit ihrem eigenen.
Er ließ sich nicht zweimal bitten. Zog die Finger raus, spreizte ihre Schenkel weit auseinander, betrachtete sie einen Moment lang. Ihre Muschi glänzte, die Schamlippen geschwollen, rosa und einladend, noch leicht gerötet von Walters Stößen. Er stöhnte auf, positionierte sich, rieb seine Eichel an ihrem Eingang.
„Gott, wie geil du bist… dein dicker Po… deine enge Muschi… ich halt’s kaum aus… ohne Gummi… nur ich in dir… spürst du mich? Wie ich dich dehne…“
Dann drang er ein. Langsam zuerst, genoss jeden Zentimeter. „Fuck… so heiß… so nass… deine Fotze massiert meinen Schwanz… perfekt…“
Laura keuchte auf, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken. „Ja… tiefer… fick mich… ich brauch dich… spritz rein… füll mich…“
Er stieß tiefer, schneller. Ihre Muschi massierte ihn, umschloss ihn eng, feucht, heiß. Er genoss den Anblick: ihre fetten Titten wackelten bei jedem Stoß, ihr praller Arsch hob sich ihm entgegen, ihre langen Beine um seine Hüften geschlungen. „Dein Körper… so geil… dein Po… ich knet ihn… spür, wie er wackelt… und deine Muschi… saugt mich rein… ich komm gleich… ohne Gummi… ich rotz alles in dich rein…“
„Ja… komm… spritz ab… ich will deine Wichse… tief drin… füll mich aus… du bist der Beste…“
Er kam nach kurzer Zeit – ein tiefer, animalischer Stöhner, seine Hüften zuckten, er pumpte alles in sie hinein. Eine Ladung nach der anderen, heiß und dick. Er blieb in ihr, pulsierte noch, küsste sie innig, ihre Zungen verschmolzen.
„Ich liebe dich“, flüsterte sie, während er noch in ihr lag. „Du bist der Beste. Der Einzige, der zählt.“
Er lächelte, fühlte sich bestätigt, stark. „Ich liebe dich auch… so sehr…“
Dann, noch immer in ihr, flüsterte er: „Willst du mich heiraten?“
Laura schaute ihm in die Augen. In diesem Moment, mit ihm in sich, mit seiner Wärme, seiner Liebe, sagte sie: „Ja.“
Er strahlte, küsste sie wieder und wieder.
Als er langsam schlaff wurde, zog er sich zurück. Eine riesige Ladung quoll sofort heraus – weiß, frisch, cremig… und doch ein bisschen gelb, ein bisschen schleimig, dickflüssiger als sonst. Es lief über ihre Schenkel, tropfte aufs Laken, bildete eine Pfütze zwischen ihren Beinen. Der Geruch stieg auf – säuerlich, fremd, vermischt.
Er lachte stolz. „Fuck… schau dir das an… so viel… ich hab so hart abgespritzt… das war der Wahnsinn… sieh dir meine Wichse an… alles in dir… und jetzt läuft’s raus… geil…“
Laura lächelte schwach, strich ihm über die Wange. „Ja… das war geil. So viel… du bist unglaublich.“
Aber innerlich zuckte sie zusammen. Sie wusste: Das war nicht nur seins. Ein Teil davon war Walter – die Reste, die noch in ihr gewesen waren, vermischt mit seinem Samen. Das Gelbliche… das Säuerliche… sie erkannte es sofort. Es war, als ob Walters Wichse sie noch immer markierte, sogar hier, in ihrem Bett.
„Oh je… Walter, du Dreckssau“, dachte sie bitter. „Jetzt muss ich die frisch gezogene Bettwäsche schon wieder waschen…“
Zwei Wochen später heirateten sie.
Die Freude war groß. Die **** strahlte, die Freunde gratulierten, die Fotos zeigten ein glückliches Paar. Laura im weißen Kleid, ihr Freund im Anzug, beide lächelnd.
Und dann die Ankündigung: der Nachwuchs war unterwegs.
Alle freuten sich.
„So schnell nach der Hochzeit – wie romantisch!“
„Ihr werdet tolle Eltern!“
Alles war gut ausgegangen.
Zumindest sah es von außen so aus.
Laura stand vor dem Spiegel, strich über ihren noch flachen Bauch.
Sie wusste es besser.
In ihrem Inneren trug sie bereits etwas, das nicht von ihm war.
Etwas, das sie nie erklären konnte.
Etwas, das sie für immer verändern würde.
Aber sie lächelte weiter.
Sagte „Ja, ich freue mich so“.
Und schwieg.
Wie geht es weiter?
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Laura nach der Schule
Wenn du mit dem Falschen gehst, kann es sein, dass du geschwängert wirst...
Laura wird auf dem nach Hauseweg nach der Schule von einem älteren Herrn angesprochen.
Updated on Feb 10, 2026
by John Breedy
Created on Feb 8, 2025
by John Breedy
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