Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 14
by
John Breedy
Wie erklärt Sie es Ihrem Freund?
Die Rückfahrt
Walter hatte sie bis zur Tür begleitet, ein letztes, schmieriges Grinsen im Gesicht. „Bis bald, Barbie… du weißt, wo du mich findest.“ Laura hatte nur genickt, die Beine noch zittrig, und war hinausgetreten.
Vor dem Haus stand das Auto ihres Freundes. Er hatte geparkt, Motor lief, die Scheiben leicht beschlagen. Sie sah ihn sofort – er saß aufrecht, die Hände am Lenkrad, den Blick starr geradeaus gerichtet. Als sie näherkam, öffnete er die Beifahrertür von innen.
Laura stieg ein, zog die Tür leise zu. Im selben Moment spürte sie es wieder: ein warmer, schleimiger Tropfen lief ihr Innenschenkel hinunter, langsam, unaufhaltsam. Sie hatte im Bad hektisch geduscht, sich gewaschen, gedacht, alles sei weg. Aber jetzt, in der Enge des Autos, lief es weiter – Walters dicke, gelbliche Wichse, die sich nicht so leicht vertreiben ließ. Ihr Slip war längst durchnässt, der Rock klebte leicht an der Haut.
„Hi Schatz“, sagte sie schnell, beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Schön, wieder bei dir zu sein.“
Er drehte den Kopf, erwiderte den Kuss kurz, fast mechanisch. Sein Blick wanderte sofort nach unten – auf ihre dicken Titten, die sich unter dem engen Top abzeichneten, die Nippel noch immer hart von der Kälte draußen und von dem, was drinnen passiert war. Er schluckte sichtbar.
„Alles okay?“, fragte er leise.
„Ja… klar.“ Sie lächelte ****, strich sich eine Strähne hinters Ohr. „War nur… anstrengend. Wie immer.“
Er startete den Motor nicht sofort. Stattdessen drehte er sich halb zu ihr, musterte sie. Seine Augen waren rot gerändert – er hatte wieder kaum geschlafen.
„Ich hab den ganzen Vormittag hier gesessen und mir Sorgen gemacht“, sagte er. „Hab mir vorgestellt, was er wieder mit dir macht… und dass du vielleicht… keine Ahnung… nicht mehr rauskommst.“
Laura legte eine Hand auf seinen Oberschenkel, drückte leicht. „Ich bin doch hier. Alles gut.“
Er nickte langsam, aber seine Finger krampften sich ums Lenkrad. „Du siehst… anders aus. Deine Wangen sind so rot. Und… riechst du nach… ihm?“
Sie lachte nervös. „Nach Dusche und seinem billigen Duschgel, wahrscheinlich. Der Typ hat nur so Zeug im Bad.“
Er schwieg einen Moment. Dann, leiser: „Hat er dich wieder… angefasst?“
Laura spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Der Tropfen zwischen ihren Beinen wurde zu einem kleinen Rinnsal – sie presste die Schenkel fester zusammen, hoffte, dass er es nicht hörte.
„Ja“, sagte sie schließlich. „Aber nur… wie immer. Mit Gummi. Er hat nichts reingemacht. Ich hab aufgepasst.“
Er atmete scharf ein. „Und… hat es dir gefallen?“
Die Frage hing schwer im Raum. Laura sah ihn an – seine Augen waren voller ****, aber auch voller naive Hoffnung. Er wollte so unbedingt glauben, dass sie es gehasst hatte, dass sie nur Opfer war, dass sie keinen Spaß daran hatte.
„Nein“, log sie sofort, die Stimme weich, fast brüchig. „Es war eklig. Ich hab nur durchgehalten, damit er die Fotos löscht. Ich hab an dich gedacht… die ganze Zeit. Nur an dich.“
Er nickte, als würde er es glauben wollen. „Okay… okay.“ Seine Hand legte sich auf ihre, drückte sie. „Ich bin froh, dass du wieder da bist. Ich… ich halt das kaum aus, wenn ich mir vorstelle, wie er dich…“
„Ich weiß“, flüsterte sie. „Aber es ist bald vorbei. Nur noch… ein bisschen.“
Sie starteten. Der Motor brummte, das Auto rollte los. Laura lehnte den Kopf ans Fenster, starrte hinaus. In ihrem Bauch zog es – nicht nur Panik, sondern etwas Tieferes, Körperliches. Ein Ziehen, ein Pochen, als ob etwas dort drin bereits geschah. Sie legte die freie Hand unauffällig auf den Unterleib, drückte leicht. War das Einbildung? Oder spürte sie wirklich, wie seine Wichse sich ihren Weg bahnte? Wie Millionen kleiner Samen sich durch ihren Gebärmutterhals kämpften, auf der Suche nach ihrem Ei?
In diesem Moment war Ihr als spührte Sie einen kleinen Stich in Ihrem Unterleib, als würde eines Ihrer Eier von einem Eindringling penetriert.
Sie schloss die Augen. Bilder schossen durch ihren Kopf – grausame, konkrete Bilder.
Ein positiver Test in zwei Wochen.
Zwei Streifen.
Ihr Freund, der sie umarmt und „Ich freu mich so“ sagt, während sie innerlich schreit.
Ein wachsender Bauch unter der Schuluniform.
Die Bullies, die lachen: „Brillen-Barbie kriegt ’n Opa-Baby… geil!“
Ihre Eltern, die fragen: „Wer ist der Vater?“
Und sie, die schweigt.
Oder lügt.
Oder zusammenbricht.
Oder – noch schlimmer – das Kind kommt.
Und hat seine Augen.
Seine Nase.
Seine Art zu grinsen.
Und ihr Freund hält es in den Armen und sagt: „Es sieht aus wie du…“
Während sie weiß, dass es nicht stimmt.
Der Wagen bog in ihre Straße ein. Laura öffnete die Augen wieder. Sie spürte noch immer das Nachlaufen – warm, klebrig, unaufhaltsam. Sie hatte gedacht, die Dusche hätte alles weggespült. Aber nein. Es war noch da. In ihr. Auf ihr. Überall.
„Schatz?“, fragte er leise. „Du bist so still.“
Sie drehte sich zu ihm, **** ein Lächeln. „Ich bin nur müde. Lass uns nach Hause fahren. Ich will nur bei dir sein.“
Er nickte, legte den Gang ein. „Ich liebe dich“, sagte er.
„Ich dich auch“, flüsterte sie zurück.
Aber in ihrem Bauch wusste sie:
Diesmal war sie nicht ungeschoren davongekommen.
Diesmal war etwas passiert.
Etwas Endgültiges.
Und sie hatte keine Ahnung, wie sie es ihm jemals sagen sollte.
Sagt Sie Ihm die Wahrheit?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Laura nach der Schule
Wenn du mit dem Falschen gehst, kann es sein, dass du geschwängert wirst...
Laura wird auf dem nach Hauseweg nach der Schule von einem älteren Herrn angesprochen.
Updated on Feb 10, 2026
by John Breedy
Created on Feb 8, 2025
by John Breedy
- 155 Likes
- 25,104 Views
- 38 Favorites
- 19 Bookmarks
- 20 Chapters
- 19 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments