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Chapter 31 by ann03 ann03

Bleibt es sanft?

Etwas härtere BDSM Aktionen

Bis jetzt war es erträglich, doch nun holt Hans eine Peitsche mit mehreren Lederriemen aus dem Regal, die bedrohlich wirkt. Er positioniert sich hinter mir, immer noch mit den Armen auf dem Rücken gefesselt. Der erste Schlag trifft meinen Po und brennt schmerzhaft. Ich schreie so laut, dass ich mich selbst erschrecke. Es fühlt sich an, als würde ein Feuerstoß durch meinen Körper jagen. Weitere Schläge folgen, etwas weniger hart, auf Bauch und Brüste. Jeder Treffer hinterlässt leichte Striemen, rote Linien auf meiner Haut, die ich sehe, als ich hinunterschaue. Der **** ist scharf, aber nicht unerträglich. Ich staune, dass die Schmerzen gar nicht unangenehm sind. Ich frage mich, ob das an einer sonderbaren Erregung liegt.

Hans löst meine Hände und gibt mir zu meiner Überraschung die Peitsche. „Jetzt du, Sklavin. Auspeitschen von Felix auf dem Tisch.“ Felix liegt immer noch dort, in X-Form gefesselt, nackt und wartend. Von vorne sind nur seine Beine und sein Bauch erreichbar, der Rest ist verdeckt. Es ist mir unvorstellbar – ich, die 50-Jährige, die sich normalerweise für Hilfswerke engagiert, soll einen Mann quälen. Aber Hans steht hinter mir, zwingt mich und drängt: „Härter, oder du bekommst das Doppelte.“ Ich schwinge die Peitsche, zuerst zögerlich, und treffe Felix' Beine leicht. Felix zuckt, aber er schreit nicht. Hans greift ein, schlägt mir auf den Po, um mich anzutreiben. „Noch mal, stärker.“ Ich hole aus und schlage härter auf Bauch und Beine. Felix stöhnt, dann schreit er laut und lange, als die Striemen sichtbar werden. Es dauert, bis Hans zufrieden ist – bis rote Marken auf Felix' Haut zu sehen sind. Als Ärztin fällt es mir immer schwer, jemandem **** zuzufügen. Ich leide wahrscheinlich fast mehr als Felix!

Nun bringen sie mich ans Andreaskreuz, diesmal mit dem Bauch gegen das Kreuz gedrückt. Meine Vorderseite ist geschützt, der Rücken entblößt, sodass Po, Rücken und Beine frei liegen. Sie fesseln mich wieder in X-Form, die Arme und Beine gespreizt. Das Stehen in den High Heels ist unangenehm. In dieser Position ist ziemlich klar, was nun kommen wird. Plötzlich spüre ich eine quälende Angst. Hans beginnt mit verschiedenen Instrumenten: Zuerst eine leichte Gerte, die er von Kopf bis Fuß über meinen Rücken führt. Dann folgen Schläge auf Schultern, Rücken, Po, Oberschenkel und Füße. Jeder Treffer ist kontrolliert, schmerzhaft und erzeugt ein zunehmendes Brennen. Ich keuche und winde mich in den Fesseln. Dann wechselt er zu einem flachen und harten Paddle und konzentriert sich auf meinen Po. Der **** intensiviert sich und ich schreie bei jedem Schlag. Leichte Striemen werden zu stärkeren. Mit einer sonderbaren Körperanspannung fühlen sich die Schmerzen. gar nicht. so hart. an.

Felix, der nun frei ist, übernimmt und lacht: „**** ist süß. Deine Quälerei hat Konsequenzen“, sagt er trocken. Er konzentriert sich auf meinen Po, Schlag um Schlag. Der **** ist überwältigend, er brennt wie Feuer. Ich schreie laut, Tränen laufen. Es fühlt sich endlos an, jeder Treffer ist härter als der vorherige, bis Hans ihn stoppt. Der **** dominiert jetzt alles. Ich vermute, dass ich blutige Striemen habe.

Wie geht das Leiden weiter?

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