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Chapter 32 by ann03 ann03

Wie geht das Leiden weiter?

Es bleibt mir nicht erspart

Sie lösen mich vom Andreaskreuz und ich taumle leicht. Sie müssen mich stützen. Der **** pocht in meinem Po. Zu meiner eigenen Verwunderung halte ich das alles aus. Ist es eine Art Erregung, die sich mit dem Leiden mischt?

Hans mustert mich sachlich und sagt: „Du bist zäher, als du aussiehst. Für dein Alter.“ Felix nickt und wischt sich den Schweiß von der Stirn. Sie geben mir etwas Wasser zu ****, bevor sie mich zurück zum Massagetisch führen und mich dort erneut auf dem Rücken in X-Form fesseln. Die Bänder werden straff angezogen und der **** explodiert, als ich gegen den Tisch gepresst werde. Ich beiße die Zähne zusammen und versuche, mich zu entspannen. Der Tisch fühlt sich jetzt wie eine Folterbank an. Hans und Felix bemerken: „Schön zu sehen, wie die geile Alte leidet.“

Dass ich immer wieder „Alte” genannt werde, finde ich erniedrigend, merke aber bald, dass dies nur Teil unseres Spiels ist.

Felix kommt mit einer Box verschiedenster Instrumente. Bald spüre ich intensiven **** an meinen Brustwarzen von den dort platzieren Klammern. Ich keuche, zucke in den Fesseln. Hans platziert Metallklammern mit Zähnen an Innenseiten der Oberschenkel. Der Biss ist hart, konstant, zieht und beißt. Sie drehen sie leicht, verstärken den Druck. "Halte still, Sklavin", sagt Felix neutral. Weitere Klammern folgen: An den Schamlippen, wo der **** intim und überwältigend wird.

Die Verwunderung kehrt zurück – wie halte ich das aus? Es geht mir durch den Kopf "Völlig verrückt mich so wildfremden Männer auszulieferen."
Das Geld ist der Grund dass ich mich überhaupt in dieses Spiel eingelassen habe, aber ohne etwas Abenteuerlust und dunkle Fantasien wäre ich kaum hier.

Hans wechselt zu einem Elektro-Gerät, befestigt Pads an den Klammern, schaltet es ein. Leichte Impulse starten, kribbeln, steigern sich zu harten Stößen. Jeder Puls jagt durch die sensiblen Stellen, mischt **** mit ungewollter Stimulation. Ich winde mich, der Po reibt weiter am Tisch, verstärkt alles.
Zwischendurch auch ein heftiger Zug an den Klammern, Schmerzen bis ich aufschreie.

Nach einer Weile entfernen sie die Werkzeuge, Klammern ab – Nadeln heraus, Klammern ab. Sie lösen die Fesseln leicht, nur um mich neu zu positionieren, immer noch auf dem Rücken, aber mit Beinen höher gezogen, gespreizt. Hans zieht nun seine Hose runter, enthüllt seinen riesigen, steifen Schwanz. Er ist massiv, pocht sichtbar. Er steigt auf den Tisch, positioniert sich über mir, reitet mich hart.

Sein Gewicht drückt meinen schmerzenden Po auf den Tisch, jeder Stoß verstärkt das Brennen. Er vögelt mich rhythmisch, tief, ohne Gnade. Ich keuche, spüre die Dehnung, den Druck. Felix beobachtet, streicht über meine Brüste, kneift in die wunden Warzen. Es dauert, Hans baut Tempo auf, sein Atem wird schwerer. Zum Schluss zieht er seinen Schwanz heraus, spritzt mich mit einer enormen Ladung ab – heißes Sperma auf Bauch, Brüste, sogar ins Gesicht. Es klebt, tropft, ein weiterer Akt der Demütigung.
Hans steigt ab, wischt sich ab. "Fast fertig", sagt er trocken. Die Uhr zeigt das Ende der drei Stunden nahen

Hat es Sue wirklich geschafft

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