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Chapter 33 by ann03 ann03

Hat es Sue wirklich geschafft

Geschafft und ein wenig Stolz

Endlich sind die drei Stunden um, mein ganzer Körper pocht. Hans und Felix lösen die letzten Fesseln und helfen mir vom Tisch. Sie reichen mir den Slip und den BH, die am Boden liegen. Ich muss sie wieder anziehen und sehe nun die raffinierten Verschlüsse selbst. Meine Finger sind steif und der Stoff klebt an meiner schweißnassen Haut. Da es keine Waschgelegenheit gibt, kann ich die Spermaspuren nur etwas mit den Händen verwischen. Ich reibe über Bauch, Brüste und Gesicht, wo es getrocknet ist. Es bleibt klebrig und unangenehm – ein Rest der Demütigung.

Ich bin froh, dass es vorbei ist. Es war viel härter als gedacht. Die Schmerzen, die Intensität, alles hat Grenzen gesprengt, die ich mir nie hätte vorstellen können. Dennoch muss ich mir eingestehen, dass ich wohl etwas naiv war. Die beiden haben die abgemachten Grenzen eingehalten, es gab keine Überschreitungen. Sie wirken zufrieden, ziehen sich ohne Eile an. „Gut gehalten, Sklavin“, sagt Hans sachlich. Felix nickt: „Für dein Alter beeindruckend.“

Wir verlassen das Spielzimmer und gehen in die Lobby, um etwas zu ****. Die Luft ist hier kühler, aber ich spüre Blicke. Als ich vorbeigehe, sehe ich mich in einem Spiegel. Der Slip verdeckt nur wenig. Die Striemen auf Bauch, Brüsten und Beinen sind deutlich sichtbar: rote Linien, die immer noch stark schmerzen. Alle Leute hier, die anderen Damen und Herren, können sie gut sehen. Was werden sie wohl denken? Eine 50-Jährige in rotem Dessous, gezeichnet von der Session, humpelnd. In der Lounge setzen wir uns und bestellen Drinks – Wasser für mich und Bier für sie. Das Gespräch ist recht entspannend und überraschend normal. Sie machen mir Komplimente: „Du hast Ausdauer, Sue. Nicht viele halten das durch.“ Felix ergänzt trocken: „Deine **** am Anfang hat es spannend gemacht.” Wir reden über nichts Besonderes und vermeiden Details der Session.

Dann die große Überraschung: Sie zahlen 2.000 Euro statt der vereinbarten 1.200 Euro. Hans schiebt den Umschlag rüber: „Verdient. Du warst mehr wert.“

Ein gewisser Stolz steigt in mir auf: Ich habe es geschafft, ich habe durchgehalten, die Patienten sind zufrieden und ich habe das Geld gesichert. Doch zugleich quälen mich quälende Fragen: Bin ich schon pervers? Ist diese Mischung aus **** und Erregung, die ich gespürt habe, normal? Für eine Frau wie mich, die sich für Hilfswerke engagiert? Ich schiebe die Gedanken beiseite und nicke dankbar.

Nach dem Abschied – ein Händedruck, nichts Emotionales – gehe ich zur Chefin Joy, um ihr mitzuteilen, dass ich jetzt mit meiner Arbeit fertig bin. „Du siehst mitgenommen aus, Sue. Es war sicher sehr hart, aber wie du strahlst, war alles im grünen Bereich.“ Ich nicke, verlasse die Lounge und warte auf Alex. Im Wagen, auf dem Rückweg, kehren die Gedanken an Ann zurück. Ich bin glücklich, dass nicht Ann so etwas passiert ist, sie wäre daran zerbrochen. Ich erinnere mich, dass sie mal Strapse bei mir zu Hause sah. Wollte sie mir wirklich nur eine Freude machen, wie sie sagte? Komisch ist es trotzdem, denn sie machte bisher immer einen großen Bogen um schöne Unterwäsche und mied Männer wie die Pest. Hat Ann doch ein großes Geheimnis? Nun beginne ich zu zweifeln.

Wie erlebt Ann die Heimkehr um Mitternacht

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