Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 34 by ann03 ann03

Wie erlebt Ann die Heimkehr um Mitternacht

Männer von gestern spielen wieder

Nach meinem Einsatz im Bordell fühle ich mich völlig erschöpft. Es ist nach Mitternacht und ich habe gut acht quälende Stunden dort verbracht. Es ist bereits die vierte Nacht in dieser verrückten Situation, und ich ertappe mich dabei, wie ich die Rückkehr ins Anwesen schon als „Heimkehr” bezeichne. Verrückt, absolut verrückt. Alex, der Chauffeur, holt mich ohne viele Worte ab. Ich steige in den Wagen, immer noch in dem roten Dessous-Set mit Strapsen, Strümpfen, High Heels und dem Halsband. Der BH und der Slip sitzen, aber die Spermaspuren sind nur notdürftig verwischt und die Striemen auf meiner Haut pochen bei jeder Bewegung. Wie bei allen Fahrten wird mir eine Augenbinde umgelegt, sodass ich nicht erkennen kann, wohin ich gebracht werde.

Zwischendurch schleichen sich wieder Zweifel wegen Ann ein und lassen mich nicht mehr in Ruhe. Hat Max da auch noch die Finger drin? Er, der mich zu dieser Sklavin gemacht hat, und Ann, meine engste Freundin, der ich kein Haar krümmen könnte – gibt es da eine Verbindung? Sie hat immer einen großen Bogen um alles gemacht, was mit Männern oder aufreizender Unterwäsche zu tun hat. Und doch hat sie mich in dieses Outfit gesteckt.

Endlich hält der Wagen. Alex führt mich ins Innere und nimmt mir die Binde ab. Wir befinden uns in einem hell erleuchteten Wohnraum mit bequemen Sesseln, einem Billardtisch und Regalen voller Bücher und Flaschen. Max sitzt mit drei anderen Männern dort, den gleichen wie am Vortag: Reto, der bullige mit dem Lachen, und zwei weitere, deren Namen ich nicht kenne. Sie spielen Karten und **** Whisky. Sobald Alex mich hereinführt, fällt ihr Blick auf mich. Max mustert mich von oben bis unten. „Was fällt dir ein, so daherzukommen?“, fährt er mich an, seine Stimme scharf. Die anderen lachen leise und stellen ihre Gläser ab. „Ohne Oberkleidung? In diesem Outfit? Erkläre dich, Sklavin.“

Sie quetschen mich aus und stellen mir eine Frage nach der anderen: Warum ich nur in Dessous bin, wo meine normale Kleidung ist und was im Bordell passiert ist. Ich versuche, Ann nicht zu erwähnen – sie ist unschuldig, oder? Ich rede von einem Missgeschick, von verlorener Kleidung und davon, dass ich kein Geld habe, um neue zu kaufen.

Aber sie sind hartnäckig, bohren nach, und schließlich rutscht es mir heraus: Ann hat mich überredet, das Outfit anzuprobieren. Das Geschäft hat die Kleider fälschlicherweise als Entsorgung markiert, da sie meinten, ich wolle diese nicht mehr. Max lehnt sich zurück, ein Lächeln spielt um seine Lippen. „Ann also. Interessant.“ Die anderen nicken, Reto grinst breit. Ich stehe da, entblößt, und die Striemen sind durch den dünnen Stoff sichtbar. Max befiehlt: „Stell dich vor den Tisch, Sklavin. Beine gespreizt, Hände auf den Rücken.“ Ich gehorche ****, positioniere mich, sodass sich das heiße Outfit über meine Kurven spannt. Die High Heels machen es anstrengend. Es passiert nichts – ich muss einfach zuschauen bei ihrem Spiel, Karten austeilen, Wetten platzieren. Dazwischen muss ich mir ein paar blöde Sprüche anhören. „Sieht aus, als hätte sie Spaß gehabt“, murmelt einer. „Rote Striemen – hübsch dekoriert“, lacht Reto.

Das Spiel zieht sich hin, vielleicht eine Stunde lang. Ich stehe da, meine Beine beginnen zu zittern und mein Po schmerzt immer noch, aber ich halte still. Endlich legen sie die Karten weg. Max gewinnt die Runde. Reto, der gestern diese unbekannte Dame in rotem Latexanzug gevögelt hat – ich erinnere mich an diese Demütigung –, dreht sich lachend zu mir. „Zieh dich aus, Sklavin. Und alles schön in eine Tüte.“ Er holt eine Plastiktüte aus einer Schublade und reicht sie mir. **** mache ich es, löse den BH, den Slip, die Strapse und ziehe die Strümpfe und High Heels aus. In diesem Raum ist es schon normal, gelegentlich nackt zu sein. Nach den letzten Tagen fühlt es sich fast wie eine Routine an. Nackt stehe ich da, falte alles zusammen und stopfe es in die Tüte. Die Striemen brennen, mein Körper zeigt Spuren der Session.

Erregt warte ich nun darauf, dass Reto mich auf eine Art missbraucht. Bisher hat er mich noch nicht berührt, sondern nur die Tüte genommen und sie in der Hand gedreht. „Diese Ann will ich kennenlernen. Ich bringe ihr dieses Geschenk.“ Er lacht wieder, und die anderen stimmen ein. Ich bin schockiert und starre ihn an. „Nein, bitte nicht“, flüstere ich, doch Max winkt ab. „Still, Sklavin. Das ist nicht deine Entscheidung.“

Oh, ich wünsche mir jetzt sehr, dass Reto mit mir spielt und Ann vergisst. Aber er berührt mich nicht einmal. Der Gedanke, dass Reto Ann sieht, ist unerträglich – es dreht mir den Magen um. Sie, die Schüchterne, in den Händen dieser Männer? Aber ich kann nichts tun. Alex führt mich in meine Zelle. Nackt und erschöpft lege ich mich auf den weichen Boden. Die Nacht ist weit fortgeschritten und trotz der Schmerzen komme ich schnell zur Ruhe.

Was bring der Morgen

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)